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San Marco Villas
Hotel4Agios Markos 49083 Ipsos Griechenland
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124 Bewertungen
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9 Bewertungen
68
Bewertungen San Marco Villas
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Christos
Die Strandtaverne Sarakiniko hat einen Innenspeiseraum sowie ein terrassenförmig angelegtes Außengebiet. Ein Pool mit Sonnenschirmen und Liegen wird für Kunden zur Verfügung gestellt. Das Restaurant bietet selbst gemachte griechische Kochkunst mit frischem Fisch auf der Karte an. Getränke werden an der Bar angeboten, wo es auch Kaffee gibt.
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Romantica
Gelegen in der Nähe des Schlosses von Ali Pasha und mit Aussicht über die Valtos Bucht bietet das Romantica selbst gemachte traditionelle griechische Küche. Essen wird draußen auf der Veranda oder drinnen serviert, am Abend können Sie den Sonnenuntergang ansehen. Private Feiern einschließlich Hochzeiten und Geburtstagsfeiern können im Restaurant abgehalten werden.
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Lumi Vjosë
Der Fluss Vjosë passiert im Bereich zwischen der griechisch-albanischen Grenze und Tepelenë den Ort Përmet. Der im griechischen Pindosgebirge entspringende über 270 km lange Fluss mündet bei Vlora in die Adria. In seinem Mittellauf durchfliest die Vjosë eine naturbelassene Landschaft, die im Süden durch die Bergkette des Mali i Dhëmbelit (2.050 m) begrenzt wird. Der Fluss bietet neben Badeplätzen auch die Möglichkeit zu Bootstouren.
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Amantia
Die Ruinen der illyrischen Stadt Amantia befinden sich in den Bergregionen südöstlich von Vlora. Die antike Stadt zählt zu den Höhensiedlungen der Illyrer, die in der Eisenzeit auf leicht zu verteidigenden Hochflächen angelegt wurden. Die Siedlung, die gegen Ende des 6. Jahrhunderts aufgegeben wurde, dürfte bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. entstanden sein.
Neben einigen Mauerresten sind die Überbleibsel einer Arena für Wettkämpfe sehenswert. Das Stadion mit einer Länge von 184 Metern und einer Breite von etwa 12 Metern fasste einst rund 4000 Zuschauer.
Amantia ist gut 30 km von Vlora entfernt und auf teils unbefestigter Straße zu erreichen. Etwa 4 km vor der antiken Stadt befindet sich direkt am Weg ein Ausflugsrestaurant.
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Lumi i Shushicës
Der südalbanische Fluss Shushica (alb.: Shushicë) verläuft nordwärts parallel zur Küste im Bezirk Vlora. Getrennt wird das Flusstal von der Adriaküste durch das Ceraunische Gebirge (alb. Mali Kanalit) mit den Gipfeln Maja e Çikës (2045 m) und Maja e Qorres (2018 m). Der rund 80 km lange Fluss entspringt nahe dem Dorf Kuç und mündet rund 15 Kilometer nördlich von Vlora in die Vjosa.
Das touristisch nicht erschlossene Tal erreicht man von Vlora der Landstraße Richtung Kuç und Kotë folgend. Die schmale Straße verläuft entlang des fruchtbaren und landwirtschaftlich intensiv genutzen Flusstales der Shushica und bietet Ausblicke auf das südalbanische Bergland.
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Ioannina National Airport
Der Flughafen von Ioannina bedient vor allem Fluggäste aus Griechenland. Olympic fliegt den Flughafen der Region Epirus an. 2 Mal täglich geht es von Ioannina nach Athen und umgekehrt. Der Flughafen verfügt über eine Landebahn von 2400 Metern.
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Perama Cave
Ενα από τα σπανιότερα σπήλαια του κόσμου στο Πέραμα Ιωαννίνων.
Το σπήλαιο είναι γνωστό και ως Σπήλαιο Ιωαννίνων.
Καταλαμβάνει έκταση 14.800 τ.μ. με μεγάλη ποικιλία σταλακτιτών και σταλαγμιτών σε πολλές αίθουσες με πλούσιο διάκοσμο.
Η διαδρομή είναι κατηφορική, αλλά και ανηφορική
Ανακαλύφθηκε τυχαία το 1940, στον Β Παγκόσμιο Πόλεμο.
Η χαρτογράφηση και εξερεύνησή του έγινε από το ζεύγος Γιάννη και Άννας Πετρόχειλου.
Η είσοδος γίνεται σε γκρουπ κάθε 10 λεπτά.
Το ωράριο είναι
Καθημερινά, Σαββατοκύριακο & Αργίες:
Θερινή Περίοδος: 9.00 - 19.00
Χειμερινή Περίοδος: 9.00 - 17.00
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Apollonia
Etwa 11 km westlich der albanischen Stadt Fier liegt die archäologische Fundstätte Apollonia, eine Ruinenstadt, die 588 v. Chr. als griechische Kolonie gegründet wurde. Die Stadt, die nach dem Gott Apollon benannt wurde, erlebte vor allem zur Römerzeit eine Blüte und war fast 1000 Jahre ein wichtiges städtisches Zentrum. Sie wurde auf einem Hügel etwa 1 km nördlich des Flusses Vjosa erbaut, der damals bis zur Stadt schiffbar war. Apollonia mit einer Fläche von 137 ha umgab eine 4 km lange Mauer.
Heute steht auf dem Gelände der antiken Stadt das orthodoxe Kloster Shën Meri sowie teilweise restaurierte Ruinen Apollonias. Unter anderem können die Reste des Rathauses, eines Tempels und Theaters besichtigt werden. Trotz jahrzehntelanger Grabungen albanischer und ausländischer Archäologen sind heute nur etwa 5 Prozent der Stadt ausgegraben worden.
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Manastir Shën Mërisë
Das Kloster Shen Maria befindet sich auf dem Gelände der antiken Stadt Apollonia nahe der mittelalbanischen Stadt Fier. Zu dem Klosterareal gehört eine spätbyzantinische Kirche, die um 1250 erbaut wurde. Einzigartig ist die Kombination aus Großquadern und Ziegelmauerwerk sowie der zu einem Parallelogramm verschobene Grundriss des Gotteshauses. Das Kloster war bis 1967 Amtssitz des orthodoxen Bischofs.
Das Kloster ist heute Teil der archäologischen Stätte Apollonia und kann besichtigt werden. Auf seinem Gelände werden auch Funde der antiken Stadt ausgestellt.
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Porto di Otranto
Der Hafen der Stadt Otranto, die sich auf der Halbinsel Salento an der südlichen Ostküste Italiens befindet, liegt an der Straße von Otranto.
Er wurde früher hauptsächlich als Frachthafen genutzt, besitzt heute aber auch einen großen Yachthafen für Privatleute. Vom Hafen aus verkehrt ein Fähre nach Valona, und zu den umliegenden Orten sowie ins Landesinnere fahren mehrere Bahnen und Busse.
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