Aktuelle Bewertungen Isla Canela
[Gabrielle, 19.10.2009] Schönes Hotel direkt am Strand.
Ende September trifft man eher viel mehr Senioren als junge Leute.
Beim sehr reichhaltiges Buffet haben wir eine seltene Speise entdeckt: Rotes Fett mit Wirbelsäule (siehe Foto)
WIRKLICH EINZIGARTIG!
Es wurde aus "Manteca roja con lomo" auf deutsch übersetzt.
Auf Englisch heisst: Red Butter with loin.
Von den Wirbelsäule, zum Glück keine Spur.
[Saphena, 09.10.2007] Die Isla Canela ist eine kleine Halbinsel in der südwestlichsten ecke Andalusiens an deren gesamter Atlantikküste sich ein wirklich wunderschöner feiner goldener Sandstrand befindet, die so genannte Playa Isla Canela.
ERREICHBARKEIT
Aus unserem Hotel musste man immer nur eine kleine Straße mit Promenade überqueren und schon stand man mitten im Sand mit Strand, so weit das Auge reichte. Zahlreiche Appartements und andere Hotels befinden sich in gleicher Lage oder sogar direkt am Strand (Iberostar, Riu, Playacanela), wenn man dort Urlaub macht, ist die Erreichbarkeit des Strandes ideal.
W
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[Saphena, 24.09.2007] Das Hotel Barcelo Isla Canela ist ein rundum gutes Hotel mit einer traumhaften Lage, wenn man einen ruhigen Strandurlaub ohne große Animation und Abend-Unterhaltung verbringen will. Für uns war es genau das, was wir wollten. Durch die etwas abgelegene Lage hatten wir Halbpension gebucht und haben uns jeden Abend beim großen Buffet wieder zu dieser Entscheidung beglückwünscht. Empfehlenswert ist allerdings das Zubuchen eines Mietwagens, da man dann einfach flexibler die Umgebung erkunden kann und nicht auf die Reiseunternehmer bzw. die öffentlichen Busse angewiesen ist.
Wir haben in dem Hotel
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[ROCHade, 13.11.2005] Ladies and gentlemen, Vorhang auf für das IBEROSTAR ISLA CANELA!
Da liegt es also, drei mehrgeschossige Blocks groß, am Ende einer dicht beparkten Seitenstraße, die als Sackgasse an einem Kreisverkehr endet.
Die warmen Erdtöne lassen den Gebäudekomplex, der vom Architekten mit maurischen Elementen gestaltet wurde, zunächst eher schlicht wirken.
Eine knappe Stunde Fahrt hat mich vom Flughafen Faro in Portugal über eine verwaiste Autobahn an die spanische Grenze und gleich dahinter nach Ayamonte, von dort wiederum fünf Kilometer küstenwärts, in den Marina-Bereich von Isla Canela gebrach
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