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Grottes de Bétharram
Die Grotten von Betharam findet man 13 Kilometer westlich vom Walfahrtort Lourdes in der Ortschaft Saint-Pé-de-Bigorre. Die Tropfsteinhöhlen erstrecken sich über fünf unterirdische Stockwerke. Diese "Architektur" entstand durch die Erosion, welche die unterirdischen Flüsse über die Jahrtausende verursachten.
Besucher werden über eine Entfernung von zwei Kilometern mittels einer Kleinbahn durch das Höhlensystem geführt. Der letzte Abschnitt der Besichtigungstour wird dann per Ruderkahn zurückgelegt.
Die auffallendsten Steinformationen in der Grotte erhielten die Namen Glocke, der Kopf und die Mumie. Wenn man 800 Meter unter der Erde angelangt ist, befindet man sich in Höhlen, welche die Namen Kloster, Chaos und Saal der Hölle bekommen haben. Letztere Höhle hat eine Deckenhöhe von 50 Metern.
Öffnungszeiten:
- 25. März bis 25. Oktober: täglich von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr.
- 3. Januar bis 25. März: montags bis freitags von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr.
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Sanfermines
Jedes Jahr findet in Pamplona vom 6. bis 14. Juli San Fermin statt, das Fest zu Ehren des Stadtpatrons.
Der offizielle Start (Txupinazo - eine Rakete) ist am 6. Juli um 12 Uhr vor dem Rathaus und das offizielle Ende (Einstimmen des Liedes Pobre de mi) am 14.Juli um 24 Uhr ebenfalls wieder vor dem Rathaus.
In der Zwischenzeit ist praktisch ein Nonstop Festprogramm, darunter das morgendliche Eintreiben der Stiere (Encierro)um Punkt 8 Uhr ab dem 7.Juli durch abgesperrte Strassen zur Stierkampfarena, bei dem viele Leute vor den Stieren herlaufen.
Tagsüber gibt es verschiedene Veranstaltungen und Umzüge mit Musik durch die Stadt, abends Feuerwerk, sowie mehrere öffentliche Tanzveranstaltungen.
Es werden in der Regel etwa 1 Million Besucher erwartet (auf alle Tage verteilt) und das Fest findet im gesamten Innenstadtbereich statt.
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Basílica del Pilar
Die Basílica del Pilar in Saragossa ist als größte Barockkirche Spaniens und zusammen mit der Kathedrale San Salvador dem Erzbistum Saragossa unterstellt. Die erste Kirche an dieser Stelle stammt aus dem Jahre 1118 und wurde unter König Alfons I. errichtet. Nach dem Neubau einer gotischen Kirche erhielt das Kirchengebäude zwischen 1681 und 1754 hauptsächlich seine heutige Gestalt. Mit einer Länge von 130 Metern und 11 Kuppeln ist es eines der größten Barockgebäude der Welt.
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Palacio de la Aljafería
Die Aljaferia ist ein Festungspalast, welcher Mitte des 11. Jahrhunderts, während der Zeit des Al-Muqtadir in Zaragoza gebaut wurde, und zwar als Sitz für die arabisch-jemenische Dynastie. Er spiegelt den politischen und kulturellen Glanz des damaligen Königreichs von Zaragoza wider.
Er ist aufgrund seiner islamisch-hispanischen Architektur im Vergleich zum Kalifat Cordobas, der Mezquita und der Alhambra von Granada genauso wichtig wie diese. Er gehört der Taifa-Kunst an, eine Kunst, die zwischenzeitlich vor der Ankunft der Almoraviden, strenge Gläubiger des Islams, entstand.
Nach der Wiedereroberung von Zaragoza 1118 durch Alfonso I. wurde dieser Palast der Sitz der Reyes Católicos von Aragon. Dadurch wurde er der Brennpunkt des “mudéjar aragonés”, d.h. ein arabischer Stil während einer christlichen Epoche.
Das Gebäude befindet sich in der Stadt, und man konnte um das Gebäude einen Park errichten, welcher ihn von der Autobahn, die sich in der Nähe befindet, trennt.
Das älteste Gebäude innerhalb der Aljafería ist der Turm Trovador. Der Name hat seinen Ursprung im romantischen Drama von Antonio García Gutiérrez, El trovador, 1836. Es handelt sich hier um ein Verteidigungsturm, 4eckig, 5stöckig aus dem 9. Jahrhundert. Er diente ausschließlich dem Militär.
Der Palast entstand durch Al-Muqtadir, dem Allmächtigen. Er nannte seinen Palast den der Freude und den Saal, in dem sich sein Thron befand den Goldenen Saal. Erst im 11. Jahrhundert entsteht der Name Aljafería. Er hat das Urbild der Paläste in der Wüste Syriens und Jordaniens, welche Mitte des 8. Jahrhunderts entstanden.
Dann gibt es noch die kleine private Moschee, als Vorsaal vor dem Gebetssaal. Die Böden sind aus Marmor und sind mit einem Alabaster-Sockel versehen. Die Kuppel der Moschee konnte nicht konserviert werden, da darauf der Palast der Katholischen Könige entstand. Der Hof der Heiligen Isabel verbindet die Gebäude des Palastes. Er ist der Infantin Isabel von Aragón gewidmet.
Andere Gebäude von Bedeutung sind ebenfalls in der Aljafería zu finden.
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Grottes de Sare
Die Hoehlen von Sare sind originell und qualitativ sehr anspruchsvoll. Durch die Arbeit von Ingenieuren, Künstlern, Technikern, Historikern und den Basken selbst wurden diese Höhlen geschaffen.
Es gibt ein neues Beleuchtungs- und Tonsystem. Dadurch kann der Besuch erleichtert werden. Dank des festen Steinbodens ist es leicht durch die Höhlen zu marschieren .
Die geologische Form der Höhle, der baskische Volksglauben und ihr Ursprung sind drei wichtige Themen beim Besuch dieser Höhlen. Der Besuch dauert 45 Minuten und wird in 4 Sprachen angeboten: Euskera (= baskische Sprache), Französisch, Spanisch und Englisch.
Man glaubt, dass die Laminak zurückgekommen sind, übernatürliche Wesen mit menschlichem Aussehen. Es sind Kobolde, die in der Nähe von Quellen und in den Höhlen wohnen. Sie sind harmlos und helfen den Menschen. Der Steinhauer J.M. Barandiaran erfand diese Person.
Der Kobold wird immer eine mysteriöse Gestalt für uns sein. Dies behauptet der Physiker Yves Gentet. Er erschuf ein Hologramm, welcher über das Gestein schwebt.
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Fuente de Irache
Der Weinbrunnen von Irache liegt etwa 45 km von Pamplona entfernt, in der Nähe der Stadt Lizarra/Estella, beim Kloster von Irache. Er befindet sich auf der Hinterseite der Weinkellerei von Irache (Bodega de Irache), direkt am Jakobsweg (Camino frances). Die Bodega klemmt hier jeden Tag ein Fass Rotwein an und man kann sich frei bedienen. Je nach Besucherzahl und Durst, ist das Fass früher oder später leer und der Brunnen für diesen Tag versiegt. Besucher die zu spät kommen oder keinen Wein mögen, können sich allerdings auch mit Trinkwasser erfrischen, das aus einem zweiten Hahn kommt.
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Palais de Jade
Das Restaurant Palais de Jade liegt in der südfranzösischen Küstenstadt Biarritz. Hier kann man Gerichte aus vielen asiatischen Ländern probieren, so stehen zum Beispiel Spezialitäten aus Thailand oder Vietnam auf der Speisekarte. Von manchen Tischen aus hat man einen Ausblick auf den La Grande Plage oder das Palais, in dem heute ein Hotel der gehobenen Klasse untergebracht ist. Nähere Informationen, wie die Öffnungszeiten, kann man telefonisch erfragen.
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La fontaine Chaude
Die heisse Quelle von Dax liegt zwischen Fußgängerzone und dem Fluß Adour.
Gemäß einer alten Legende gab es in Dax einen Legionär mit einem alten, an Rheuma erkrankten Hund. Als der Legionär nach Spanien in den Krieg ziehen musste, wollte er seinen Hund vor einem qualvollen Hungertod bewahren und warf ihn in den Fluss.
Nach seiner Rückkehr fand er zu seiner großen Überraschung einen vitalen und genesenen Hund vor.
Die Nachricht ging bis nach Rom und Dax wurde später erste offizielle Thermalstadt Frankreichs.
Die Quelle wurde 1814 unter Louis XVIII in das heute noch stehende Becken eingefasst. An der Stirnseite befinden sich Öffnungen, durch die täglich 2 400 000 Liter Wasser fliessen.
Das stark mineralisierte Wasser hat eine Temperatur von 64°.
Die Quelle ist permanent frei zugänglich und nur zum Straßenfest 'Dax la féria' eingezäunt um sie vor übermässiger Verschutzung zu sichern.
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Château Antoine d'Abbadie
Das Schloss Abbadie liegt in einer weitläufigen Parkanlage am östlichen Ende des Strandes von Hendaye. Es wurde zwischen 1860 und 1870 vom Architekten Viollet le Duc erbaut und diente dem Mitglied der französischen Akademie der Wissenschaften, Antoine d'Abbadie als Wohn- und Arbeitsstätte bis zu seinem Tode 1897. Das Schloss beinhaltet eine reichhaltige Sammlung von Gegenständen, die sein Eigentümer nach 12 Jahren Äthiopienaufenthalt als Kartograph mitgebracht hatte, sowie ein Observatorium zur Sternenbetrachtung.
An der Ausfahrtstrasse von Hendaye nach St. Jean de Luz, geöffnet für freien Besuch Samstags von 10 bis 13 und 14 bis 18 Uhr, Sonntags von 14 bis 18 Uhr, von Juni bis September. Von Februar bis Mai und von Oktober bis Mitte Dezember ist das Schloss für einen freien Besuch geöffnet Montags bis Freitags von 14 bis 17 Uhr.
Es finden auch Führungen statt, hauptsächlich in den Sommermonaten, Montags bis Freitags von 10 bis 18 Uhr, alle halbe Stunde.
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GR 10
Der Wanderweg GR10 überquert die Pyrenäen am atlantischen Ozean / dem Mittelmeer auf einer Strecke von ca. 850 Kilometern. Für diese Strecke benötigt man ca. zwei Marschmonate. Auf den verschiedenen Etappen gibt es zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten von Gastzimmern über Campingplätze bis hin zu Hotels, so dass auch die Lebensmittelversorgung gesichert ist.
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