Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Café am Staffel
Hotel0Bäcker 16 1/9 83676 Jachenau Deutschland
Liste
Karte
0 von 5 Hotels
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
75 Bewertungen
81
22 Bewertungen
75
17 Bewertungen
82
3 Bewertungen
90
1 Bewertungen
90
-
3 weitere Seiten
32 Bewertungen
84
Nettes kleines Hotel- Geschäftsreise
- Vollpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Alleine
borusse (47)
17.02.2011
Ausgezeichnet perfekt!trivago Reisender (41)
12.02.2010
Perfekt! Hotel Tölzer Hof, Bad Tölz- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- 1 Woche
- Partner
anwoxlog (55)
08.09.2009
Sehr gut
-
Sankt Johannes der Täufer
Die katholische Pfarrkirche Sankt Johannes d.T. liegt direkt im Ortskern von Alt-Taufkirchen im Landkreis München.
Die Geschichte der Kirche geht zurück bis in das Jahr 1150, aus dieser Zeit stammt der spätromanische Kirchturm. Der gotische Dachstuhl muss um 1333 errichtet worden sein, einige Balken tragen Bundzeichen aus dem 14. Jahrhundert. Im Vorraum der Kirche ist die Grabplatte des Ritter Hilprand eingelassen, er starb 18. September 1381 in Taufkirchen. Von der gotischen Innenausstattung sind drei Figuren erhalten, Maria mit dem Jesuskind, Johannes der Täufer und Johannes der Evangelist. Im 17. Jahrhundert erfolgte die Umgestaltung des gotischen Kreuzgewölbes im Altarraum mit barockem Stuck im Miesbacher Stil. In den Jahren 1737/38 entschlossen sich die Jesuiten die Kirche in einem barocken Stil umzubauen. Die Deckenfresken sind Arbeiten von Ignaz Schilling, die Altäre schuf Ignaz Hauber. Die Altäre wurden jedoch in den folgenden Jahrhunderten bei Renovierungen umgestaltet. Die Kirche kann nur zu bestimmten Zeiten und während der Gottesdienste besichtigt werden.
mehr
weniger
-
Sankt Georg
Die katholische Pfarrkirche Sankt Georg befindet sich etwas außerhalb des Ortskerns von Taufkirchen b. München.
Am 21.7.1974 wurde der Grundstein des Gemeindezentrums und der Pfarrkirche durch Regionalbischof E.Tewes gelegt. Die Weihe der Kirche und des Gemeindezentrums durch Julius Kardinal Döpfner erfolgte am 19.10.1975. Am 14.10.1995 wurde eine neue Orgel errichtet, sie besitzt zwei Manuale. Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte, Lesungen und verschiedene Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Senoiren angeboten. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
mehr
weniger
-
Oberer Lechsee
Der Lechsee in Lechbruck am See ist eigentlich gar kein richtiger See sondern eine Staustufe des Lechs. Die Staustufe ist jedoch so groß, dass man ihr den Namen Lechsee gegeben hat und der Ort Lechbruck zu seinem Namenszusatz "am See" kam.
Bekannt ist der See vor allem bei Wassersportler wie Seglern und Windsurfern, da sich direkt am See ein Feriendorf befindet und der See für jedermann ohne Eintritt zugänglich ist.
mehr
weniger
-
Plansee
Der Plansee ist ein Bergsee auf knapp 1.000 m und auf Grund seiner Sichtweite bei Tauchern beliebt. Bei guten Wetterverhältnissen herrschen Sichtweiten von deutlich über 20m.
Das Wasser ist sehr kalt und es wird empfohlen, auch im Sommer mindestens mit einem halbtrockenen Anzug zu tauchen. Es ist jedoch nur ein kleiner Teil des Sees überhaupt zum Tauchen freigegeben. Eine Tauchgenehmigung muss vorab im Hotel Forelle erworben werden.
Unter Wasser finden sich mehrere altertümliche Utensilien wie Schlitten, Heuwagen und Tretboote. An Lebewesen sind vor allem Forellen, Flussbarsche und Krebse zu finden.
mehr
weniger
-
Sankt Peter und Paul
Die Kirche Sankt Peter und Paul befindet sich im Ortsteil Oberalting des Ortes Seefeld am Ammersee direkt auf dem Marienplatz.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 804 zurück. Die erste urkundliche Erwähnung fand die Kirche in einer Schenkung eines Priesters Erchanheri aus Alamuntinga ( Oberalting). Der erste Kirchenbau war aus Holz, der Überlieferung nach folgte ein romanischer Bau, die heutige Kirche ist ein neugotisches Gebäude im barocken Stil. Der Hochaltar stammt aus der Zeit um 1670 und zeigt die Schlüsselübergabe an Petrus.
Die Büsten der Heiligen Maria und Joseph stammen etwa aus der Zeit um 1730 und wurden von Johann Luidl geschaffen. Der linke Seitenaltar ist ein Marienaltar, der rechte Seitenaltar zeigt eine Darstellung der Katharina und wird dem Künstler Johann Baptist Straub zugeschrieben. Die ältesten Grabsteine auf der Westseite der Kirche stammen aus den Jahren 1421 und 1450 und verweisen auf das Geschlecht der von Gundelfings.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt.
mehr
weniger
-
Neujahrsanschießen und Perchtenlauf
Seit 2006 finden alljährlich am 1. Januar um 14:00 Uhr auf dem Platz vor dem Schloss Maxlrain das Neujahrsanschießen und ein Perchtenlauf statt. Zünächst werden von etwa zwanzig Böllerschützen aus Mietraching, Waldheim und Riedering die Böllerschüsse gleichzeitig abgegeben. Anschließend kommt die Gruppe der Perchten mit Glocken und Ruten in den Händen. Sie bestehen aus Schönperchten und Schiachperchten. Die Schönperchten spielen Musik und die Schiachperchten singen und tanzen.
Veranstaltet wird der Perchtenlauf von dem "Perschtenbund Soj" aus Kirchseeon.
Zu Beginn wird das Brauchtum sowie die Bedeutung der verschiedenen Perchten kurz erläutert. Während des Perchtenlaufes werden dreimal erneut Böllerschüsse abgegeben, die gleichmäßig nacheinander erfolgen.
Nach Ende des Perchtenlaufes erfolgt erneut ein gleichzeitiges Schießen.
Vor dem Schlosseingang befindet sich ein Getränkestand mit Glühwein, Bier und Cola.
mehr
weniger
-
Martinskirche
Die barocke Kirche St. Martin in Flintsbach wurde 1755 von Abraham Millauer erbaut. Sie besitzt im Inneren einen prächtigen Hochaltar und ein Deckengemälde, dass 1803 von Sebastian Rechenauer erschaffen wurde.
Neben der Kirche findet man einen kleineren Freidhof mit einer spätgotischen Allerheiligenkapelle und schmiedeisernen Grabkreuzen.
mehr
weniger
-
Golfplatz Maxlrain
Der Golfplatz Maxlrain breitet sich auf einer Fläche von 140 Hektar aus. Der größte Teil der Bahnen führt durch den im 19. Jahrhundert angelegten Schlosspark des nahegelegenen Schlosses Maxlrain.
Auf dem Areal befinden sich mehrere Teiche, Wasserläufe und Biotope, dazu ein sehr alter Baumbestand an Eichen, Fichten und Tannen.
Es gibt mehrere 9 Loch und 18 Loch Bahnen. Die Bahnen sind sportlich anspruchsvoll ausgelegt. Für Übungszwecke steht eine überdachte Driving Range zur Verfügung. Es können Schläger und Trolleys gemietet werden. Für die gastonomische Versorgung befindet sich ein Restaurant direkt am Golfplatz. Es ist täglich geöffnet.
Für die Benutzung des Golfplatzes ist eine Anmeldung erforderlich.
mehr
weniger
-
Strumpfmuseum
Wer wissen möchte wie und wo der erste Strumpf entstand der sollte einen Besuch im Strumpfmuseum einplanen. In diesem Museum wird die Herstellung von Strümpfen erklärt. Gezeigt werden viele Unikate, u.a. der ersten Perlonstrumpf der Welt oder Handstrickstrümpfe aus der Zeit um 1850. Neben dem Stumpfmuseum befindet sich der Fabrikverkauf der Firma Vatter. Der Eintritt ist kostenlos.
Öffnugszeiten:
Montag bis Freitag von 9:30 - 12:00 Uhr und 13:00 - 17:30 Uhr
Samstag von 9:00 - 12:00 Uhr
mehr
weniger
-
Jerusalemkirche
Das Evang.-Luth. Gemeindezentrum mit der Kirche befindet sich etwas außerhalb des Ortszentrums von Taufkirchen.
Der Bau des Zentrums begann im Sommer 1970, die Pläne stammen von von den Architekten Dipl.-Ing. Franz Lichtblau und Dipl.-Ing. Ludwig Bauer aus München. Die Einweihung fand am 4. April 1971 statt. Die Kirchengemeinde arbeitet unter dem Motto: Gemeinde in der Welt, Gemeinde für die Welt ,in Taufkirchen, im Dorf, am Wald... und überall. Durch die ständige Zunahme der Gemeindemitglieder wird das Gemeindezentrum zu klein, zu Pfingsten 1979 erfolgt der 1. Spatenstich für ein neues Gemeindezentrum. Am 22. Februar 1981 wird das neue Zentrum eingeweiht, die alten Räumlichkeiten werden zum Kindergarten der Gemeinde. Im Mai 1987 wird die Orgel aus der Orgelwerkstatt Georg Jann aus Allkofen errichtet. Der Altar, das Lesepult, das Taufbecken, die Osterkerze und das Wandkreuz sind Arbeiten des Bildhauers Karlheiz Hoffmann, sie wurden im September 1988 geweiht. Die Kirche ist tagsüber geöffnet. Neben den Gottesdiensten werden Lesungen, Konzerte und Meditationsabende in den Räumen der Kirche durchgeführt.
mehr
weniger
|