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Zephyr Palace
Hotel5Junto al Hotel Villa Caletas Jacó Costa Rica
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Bewertungen Zephyr Palace
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Parque Nacional Manuel Antonio
Der Nationalpark Manuel Antonio liegt an der Pazifikküste und hat eine Landfläche von 683 ha und eine Meerfläche von 55.000 ha. 109 Arten von Säugetieren kann man mit Glück im Park beobachten. Zu ihnen gehören nicht nur Faultiere, Nasenbären und Brüllaffen, sondern auch eine endemische Unterart der Totenkopfäffchen, welches vom Aussterben bedroht ist und nur in diesem Nationalpark geschützt ist. Zudem wurden 184 Vogelarten im Park gezählt.
Zur Flora gehören über 350 Pflanzenarten, die in Primärwäldern und Mangrovensümpfen zu finden sind. Die Strände sind mit Kokospalmen gesäumt, aber man findet dort auch den giftigen Manzanillobaum.
Zum Park gehören auch mehrere Inseln, die vor allem für den Brauntölpel eine wichtige Brutstätte sind. Neben mehreren Krustentier- und Korallenarten kann man manchmal auch vorbeiziehende Delfine und auch Wale beobachten.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 7:00 bis 16:00 Uhr (Montag geschlossen)
Besucherzahl: max. 600 Personen (Samstag und Sonntag 800)
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Jardin Botánico Else Kientzler
Der private "Jardin Botánico Else Kientzler" in Sarchi wurde 1998 auf einer ehemaligen Kaffeeplantage gegründet und ständig erweitert. Neben dem Arboretum hat sich der Botanische Garten besonders auf tropische Gewächse, darunter Orchideen, Sukkulenten, Hibiscus, Helikonien und Bromelien spezialisiert. Die Pflanzensammlung umfasst derzeit mehr als 2.000 verschiedene Arten. Dem Garten angeschlossen ist ein kleines Forschungsinstitut.
Das rund sieben Hektar große Gelände wird durch Wege erschlossen. Die Gewächse weisen eine aussagekräftige Beschilderung auf, so dass man sich die Pflanzensammlung auch ohne Führer erschließen kann. Bestandteil des Botanischen Gartens ist ein "Blindengarten", damit auch Nichtsehende die Pflanzenwelt ertasten und riechen können.
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Fábrica de Carretas Joaquín Chaverri
Carretas (Ochsenkarren) spielen in der Kulturgeschichte Costa Ricas eine wichtige Rolle. Seit dem 17. Jahrhundert werden die handgefertigten Gefährte in der Landwirtschaft für den Transport von Kaffee oder anderen Produkten durch das zerklüftete Gelände zum Meer und in die Stadt eingesetzt. Von ihren Besitzern wurden sie wegen ihrer Bedeutung für die Bestreitung des Lebensunterhalts als "Statussymbol" betrachtet und die Campesinos fingen an, sie durch geometrische Muster und knallige Farben zu verschönern. Früher hatte jede Region von Costa Rica ihr typisches Design, so dass man erkennen konnte, aus welchem Teil des Landes der jeweilige Transport kam.
Die seit 1903 bestehende "Fábrica de Carretas Joaquín Chaverri" in Sarchi ist die älteste Ochsenkarren-Fabrik Costa Ricas. Hier werden auch noch heute die Gefährte auf traditionelle handwerkliche Art hergestellt. Die meisten davon werden jedoch nicht mehr in der Landwirtschaft, sondern zu Dekorationszwecken, bei Festzügen oder zum Transport von Touristen eingesetzt. Darüberhinaus gibt es inzwischen auch "Souvenir-Karren" in allen Größen.
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Finca de Mariposas
Die Schmetterlingsfarm Finca de Mariposas befindet sich im Dorf Guácima (Abajo) etwa 15 km westlich von San Antonio und südwestlich von Alajuela. Ein tropischer Garten mit mehreren Hundert Schmetterlingsarten und ein Raupenraum mit verschiedenen Futterpflanzen kann hier besichtigt werden. Eine 2-stündige Führung ist im Eintrittspreis enthalten. Die Schmetterlingsfarm hat täglich von 09:00 bis 15:00 Uhr geöffnet.
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Monumento a Juan Santamaria
Der 1831 in Alajuela geborene Juan Santamaria, der den Sieg über William Walker und seine Truppen bei der Schlacht von Rivas mit dem Leben bezahlen musste, ist Costa Ricas Nationalheld. Im Parque Juan Santamaria erinnert die Stadt Alajuela seit 1891 mit einer Bronzestatue an ihren berühmtesten Sohn: Diese zeigt den mit Fackel und Gewehr vorwärtsstürmenden Soldaten. Eine identische Statue steht im Parlamentsgebäude von San José.
Im ehemaligen Stadtgefängnis an einer Ecke des Parque Central von Alajuela wurde ein Museum über das Leben von Juan Santamaria eingerichtet.
Am 11. April eines jeden Jahres wird der Juan-Santamaria-Tag mit Umzügen, Blasmusik und ausgelassenem Tanz auf den Straßen Alajuelas gefeiert.
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Costa Rica Skyrail
Bei dieser Tour können Touristen den Regenwald aus nächster Nähe und von oben ansehen, ohne auch nur einen einzigen Schritt in den Regenwald selbst zu tätigen.
Dieses Seilbahn-System nimmt die Gäste mit auf eine eineinhalbstündige Tour durch einen Sekundär-Regenwald, der auf Privatgrund ist. Zum Teil ist man fast 30m über dem Boden. In jeder Gondel sitzt ein Guide dabei und gibt Erklärungen zur Pflanzenwelt ab.
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Teatro Nacional
Das dem Pariser Théatre Cornique nachempfundene "Teatro Nacional" liegt im Zentrum von San José an der Südseite der Plaza de la Cultura. Es wurde unter der Leitung des italienischen Baumeisters Cristoforo Molinari an der Stelle des 1888 durch ein Erdbeben zerstörten Vorgängerbaus zwischen 1894 und 1897 im neoklassizistischen Stil errichtet und von der Kaffeearistokratie finanziert. Im Inneren vermischen sich Elemente aus Barock, Rokoko und Renaissance. Ein Teil der verwandten Materialien wurde seinerzeit aus Europa importiert. Seit 1965 ist das Theater ein Nationaldenkmal.
Die Fassade wird gekrönt von drei Statuen der Musen (Musik, Ruhm, Tanz), den Eingang flankieren Statuen von Beethoven und Pedro Calderón de la Barca. Marmor, Gold, Samt und Malereien zieren Foyer, Treppenhaus und Theatersaal. Highlight ist das Gemälde "Una alegoria", das eine ländliche Szene mit Kaffee- und Bananenpflückern darstellt.
Der Zuschauerraum in Form eines Hufeisens fasst mehr als 1.000 Personen. Die Sitze verteilen sich auf den schrägen Saal und die drei Ränge. Der geneigte Boden kann bei Bedarf in die Waagerechte angehoben und in einen Ballsaal verwandelt werden.
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Volcán Poás
Der noch immer aktive Vulkan Poás befindet sich im Zentrum von Costa Rica und bildet einen Teil des gleichnamigen Nationalparks. Sein ungefähr 1,5 km messender Krater liegt auf einer Höhe von ca. 2754 m, wodurch er häufig von Wolken verdeckt ist. Im 300 m tiefen Krater selbst findet man einen schwefelhaltigen Kratersee, der je nach Temperatur seine Farbe von hellblau auf grau oder grün verändert. Aus dem Krater steigt oftmals schwefeliger Rauch auf, der eine Vegetation in unmittelbarer Nähe unmöglicht macht.
Östlich des Hauptkraters stößt man über einen Wanderweg noch auf einen heute inaktiven, mit Wasser gefüllten Nebenkrater, die sogenannte Laguna Botos.
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Selvatura Park
Der Selvatura Park befindet sich in den Nebelwäldern von Monteverde und ist ein Naturfreizeitpark, in welchem man auf die etwas andere Art dem Nebelwald näher kommt. So gelangt man bei der angebotenen Canopy Tour auf einfachem Weg in die Baumkronenregion und fährt per Drahtseil von Plattform zu Plattform.
Wer es etwas ruhiger mag, kann sich auf den ca. 3 km langen Rundweg begeben und kommt dort mit Hilfe von acht Hängebrücken zu den Baumkronen. Die Brücken sind zwischen 51 und 170m lang und zwischen 12 und 79m hoch.
Beim Museumsteil lernt man einiges über die Flora und Fauna des Nebelwaldes und kann in einem Schmetterlingshaus mehr als 50 Schmetterlingsarten Costa Ricas beobachten. Zudem werden im Kolibrigarten mit Hilfe von Zuckerwasser die kleinen Vögel angelockt uns sind somit auch leicht zu beobachten.
Öffnungszeiten: täglich ab 7 Uhr
Touren: täglich 8.00, 10.30, 12.30 und 14.00 Uhr (Dauer 2,5 Stunden)
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Ruinas de la Iglesia de Santiago Apóstol
Die "Ruinen" der Pfarrkirche Santiago Apóstol liegen an der Ostseite des Parque Central im Zentrum von Cartago. Dabei handelt es sich um die im romanischen Stil aus Granitsteinen gefertigten Wände einer fast vollendeten Kathedrale, die am 13.04.1910 durch das Erdbeben von Santa Mónica zerstört und nie wieder aufgebaut wurde. Der Garten im Inneren der Ruinen ist wegen Einsturzgefahr der Mauern derzeit nicht zugänglich. Vor dem Gotteshaus befindet sich eine Statue des Tenors Manuel Salazar Zúñiga. Die Ruinen wurden von der Regierung 1982 zum nationalen Kulturerbe erklärt.
An gleicher Stelle waren seit 1575 bereits fünf Gotteshäuser errichtet worden, die immer wieder durch Erdbeben oder Vulkanausbrüche zerstört wurden.
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