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Japan
[16.03.2010] Nagasaki wurde um 1490 gegründet. Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts erlaubte das ansonsten komplett abgeschottete Japan portugiesischen Missionaren und Händlern den Aufenthalt in dieser Stadt. Einige Daimyos im Süden von Japan wurden zum Christentum bekehrt und folglich breitete sich der neue Glauben quer durch alle Bevölkerungsschichten aus. 1596 ließ Shogun Hideyoshi Toyotomi der dem Christentum sehr negativ gegenüberstand 26 Christen kreuzigen. 1614 wurde das Christentum vollständig verboten. Daraufhin gab es eine brutale Verfolgung der tausdende Christen zum Opfer fielen. Die Christen wehr
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[23.02.2010] Im Rahmen meines letzten Japan Aufenthaltes waren wir auch im Ueno Park.
Im Park sind das Nationalmuseum Tokio, das Nationalmuseum der Naturwissenschaften und das Nationalmuseum für westliche Kunst.
Interessant ist das der Park auch ein Denkmal für einen Verlierer der Geschichte beinhaltet. Es ist dies das Denkmal für Takamori der den Aufstand traditionell bewaffneten Samurai gegen die Meiji anführte. Wer den Film mit Tom Cruise gesehen hat wird die Satsuma-Rebellion kennen. Saigo starb beim Aufstand. Er wird im Park mit einem Hund dargestellt.
Der Park ist auch Heimat der Obdachlose
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[21.06.2009] Vorwort:
Nach langer Zeit wieder ein Bericht über meine Japan Reise. Meine Zeit in Tokyo habe ich hier ja noch kaum hier beschrieben.
Auch in Tokyo besuchten wir Tempel und Schreine u.a. auch den
Senso-ji, einen buddhistischer Tempel im Stadtteil Asakusa der zu Ehren der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit erbaut wurde.
Am Senso-ji und seinem Nachbarn dem Asakusa-Schrein kommt eigentlich kein Tokyo Besucher vorbei. 645 erbaut ist er der älteste Tempel Tokyos und der am häufigsten besuchte.
Kinryuzan Senso-ji, 2-3-1 Asakusa, Taito-ku, JP-Tokyo 111-0032
Tel: (03) 38 42 01 81.
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[29.05.2008] Eigentlich besucht jeder den Tempel wegen der Haupthalle.
Was mich dort gestört hat war der Massentourismus, der Gruppentourismus. Andauernd wurden irgendwelche amerikanische, französische, chinesische oder auch japanische (oder waren es Koreaner?) Gruppen durchgeschleust. Blitzlichtgewitter gab es zwar keines da fotografieren verboten ist aber andauernd Unruhe.
Zudem störte mich die Art der Amis und der Franzosen, erstere waren rüpelhaft (ließen die Schuhe an obwohl es Pflicht war sie auszuziehen), letztere machten auf Intellektuelle. Wieso kann ich nur englisch und französisch... ;-) Wir
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[14.05.2008] Garten - diese Bezeichnung ist für Europäer schon kaum zu verstehen. Der Garten hat weder Bäume, noch Sträucher, noch Blumen sondern lediglich 15 Steinblöcke (eine Siebener-, eine Fünfer- und eine Dreiergruppe) umrandet von Moos.
Die Fläche aus weißem Kies rundherum ist peinlichst genau geharkt
[13.05.2008] Vorwort
Gegen Ende meiner Kyoto Reiseberichte möchte ich zu den seltener besuchten Tempeln kommen. Seltener bezieht sich natürlich auf europäische Touristen - Japaner besuchen den Tenryu ji sehr gerne. Der Tempel wurde von Japanern sogar zum no 1 Tempel der fünf großen Zen Tempel gewählt. Seit 1995 ist der Tempel Weltkulturerbe der UNESCO.
[06.05.2008] Vorwort:
Die meines Erachtens schönste Stadt der Welt Kyoto hat neben den schon von mir beschriebenen Sehenswürdigkeiten noch weitaus mehr zu bieten, etwa auch Gärten die es nirgendwo sonst gibt - wie Zen Gärten. Der touristisch bekannteste dieser Gärten ist der des Ryoan-ji Tempels, den in Japan jedes Kind kennt.
Weniger bekannt, vor allem bei ausländischen Touristen, ist der
Daisen-in.
Er ist meiner Ansicht nach aber die bessere Wahl. Ein fantastischer Garten der zudem weniger frequentiert ist und dadurch eine wirkliche Quelle der Ruhe ist.
Der Daisen-in ist ein Subtempel des Daitoku-j
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[06.05.2008] Lage, Ohara
Der Sanzen-in liegt in Ohara, einem ländlichen Teil von Kyoto.
Man braucht vom Hauptbahnhof gut eine 3 / 4 Stunde um nach Ohara zu kommen.
Vom Hauptbahnhof nimmt man die Karasuma Linie bis zur Endstation Kokusaikaikan (25 Minuten, 260 Yen 1,59 Euro). Von dort nimmt man den Bus no 19 nach Ohara (nochmals 20 Minuten, 340 Yen, 2 Euro, die Verbindung ist sehr gut, es kommen zwei Buse pro Stunde, wir konnten damals gleich einsteigen).
Die Alternative - die wir nicht genommen haben - wäre gleich vom Hauptbahnhof den Bus Nummer 17 nach Ohara zu nehmen.
(dies geht 60 Minuten und ko
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[06.05.2008] Vorwort
Auch in meiner Lieblingsstadt Kyoto gibt es Orte die von regelrechten Touristentornados überfallen werden.
Einer dieser Plätze ist der Kiyomizudera, einer der berühmtesten Tempel Japans.
Wer hier Ruhe und Erholung sucht ist definitiv am falschen Platz. Dafür bietet diese Tempelanlage durchaus viel Spaß, worauf ich gleich eingehen möchte.
eine sehr gute englischsprachige Seite mit vielen Fotos und einem Plan vom Aufbau der Tempelanlage ist
http: / / www.orientalarchitecture. com / kyoto / kiyo mizuindex.htm
Geschichte
Der Kiyomizudera (Purer Wasser Tempel, dera heißt auf japan
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[06.05.2008] Chionen ist der Haupttempel der zweitgrößten buddhistischen Richtung Japans, Jodo-Shinsh&363; (Wahre Schule des Reinen Landes), kurz auch Shinsh&363; bzw. Shin genannt. Im Zentrum dieser Lehre ist das Vertrauen in Buddha Amitabha und der Glaube an eine Wiedergeburt in seinem Reinen Land (jodo).
Diese Richtung wurde 1175 von Honen gegründet.
Der Tempel wurde im Jahr 1234 dort errichtet, wo Honen gelehrt und sich schließlich zu Tode gefastet hatte. 1633 gab es jedoch einen großen Brand der fast alle Gebäude zerstörte.
Das älteste noch stehende Gebäude auf dem Areal kommt aber aus dem 17. Ja
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