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Best Western Jena
Hotel4Rudolstädter Straße 82 07745 Jena Deutschland
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Bewertungen Weimarer Berg
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Anno Domini
Das Kartoffelrestaurant Anno Domino befindet sich im Zentrum des Ortes Tettau. Neben verschiedenen Gerichten rund um die Kartoffel wird auch Pizza und Pasta geboten. Es besteht die Möglichkeiten, einen Lieferservice in Anspruch zu nehmen. Auf Anfrage kann man Veranstaltungen wie Familienfeiern, Betriebsfeiern und Hochzeiten im Anno Domino abhalten.
Die Öffnungszeiten des Restaurants können der Homepage entnommen werden.
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Havanna Bar
Das Havanna ist eine Szene-Kneipe im Zentrum von Ilmenau (gleich gegenüber der Eishalle), die haupsächlich von Studenten besucht wird.
Es werden Cocktails und andere Getränke angeboten.
Ein Kickertisch, an dem hin und wieder Turniere ausgetragen werden, ist vorhanden, und von Zeit zu Zeit gibt es Live-Musik.
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Goethewanderweg
Der Goethewanderweg wurde 1970 auf Anregung Ilmenauer Goethefreunde von den Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar angelegt.
Er ist der erste als "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" zertifizierte Wanderweg in Thüringen und ist mit einem Holzschild markiert, in dem das von Goethe im Schriftverkehr oftmals als Abkürzung seines Namens gebrauchte "G" zu sehen ist.
Entlang des Weges bekommt der Wanderer die Gelegenheit, Goethegedenkstätten, wie das Amtshaus in Ilmenau, das Jagdhaus Gabelbach oder das Goethehaus in Stützerbach zu besuchen, wo ihm ein Eindruck in das Schaffen Goethes vermittelt wird.
Der Streckenverlauf:
Amtshaus Ilmenau, Museum - Friedhof - Zechenhaus - Mittlerer Berggraben - Bertha-Quelle - Schwalbenstein - Schöffenhaus - Marienquelle - Emmastein - Manebach - Haus des Kantors - Helenenruhe - Großer Hermannstein - Goethehäuschen auf dem Kickelhahn - Jagdhaus Gabelbach, Museum - Hirtenwiese - Hinterer Erbskopf - Knöpfelstaler Teich - Finsteres Loch - Auerhahn - Schlossberg - Glasersches Haus - Goethe- und Glasmuseum, Stützerbach
Die Gesamtwegstrecke beträgt 18,5 km.
Höhenunterschiede:
Anstiege gesamt: 766 m, Abstiege gesamt: 536 m
(Schwierigkeitsgrad anspruchsvoll).
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Jagdhaus Gabelbach
Das historische Jagdhaus aus dem 18. Jahrhundert ist ein einfacher spätbarocker Bau, der im Sommer 1783 errichtet wurde.
Sein Name leitet sich aus der Flur- und Forstbezeichnung des Waldgebietes unterhalb des Kickelhahns ab.
Es diente der höfischen Jagdgesellschaft um Karl August aus Weimar als Gästehaus.
Auch Goethe weilte hier oft als Gast, obwohl er nicht viel für die feuchtfröhlichen Gelage der fürstlichen Gesellschaft übrig hatte.
Heute beherbergt das Jagdhaus ein Museum, in dem man Jagdtrophäen und eine Austellung zu Goethes naturwissenschaftlichen Arbeiten anschauen kann.
Erreichen kann man das Haus entweder über die Strasse, von Ilmenau kommend in Richtung Neustadt - Coburg ca. 2 km die Waldstrasse entlang bis zum Parkplatz Gabelbach, von dem es dann zu Fuss weiter geht, oder über den Goethewanderweg.
Geöffnet hat das Museum nur Samstag und Sonntag
im Sommer(1. April - 31. Oktober) von 10 - 17 Uhr
und im Winter(1. November - bis 31. März) von 11 - 15 Uhr.
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Bergmannskapelle
Die Bergmannskapelle ist ein kleines Fachwerkhaus am Rande der Stadt und zählt zu den ältesten Baudenkmälern von Ilmenau.
Das Haus wurde aufwändig instant gesetzt und beherbergt jetzt ein Museum.
Die Ausstellung informiert über den Bergbau und das Wirken Goethes in Ilmenau.
Für Besucher ist es Dienstag bis Sonntag von 9 - 12 und 13 - 17 Uhr geöffnet.
Es sind auch Besuche nach Vereinbarung möglich.
Gruppen werden gebeten, sich vorher bei der Museumsverwaltung Am Markt 7
98693 Ilmenau oder direkt bei der Bergmannskapelle Mobiltelefon +49(151)12179087 anzumelden.
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Runneburg
Die Landgräfin Jutta Claricia von Thüringen, eine Schwester Kaiser Friedrich Barbarossas, gründete im Jahre 1168 die Runneburg. Graf Friedrich von Beichlingen beklagte sich beim Kaiser über den Bau, da dieser in seinem Machtbereich errichtet wurde. Juttas Gemahl, Ludwig II. der Eiserne, tat als empörte ihn die Eigenmächtigkeit seiner Frau. Der Weiterbau wurde vom Kaiser öffentlich verboten. Nach einer geheimen Absprache zwischen Ludwig und dem Kaiser wurde Jutta allerdings durch einen Boten ermuntert ihr Werk fortzusetzen.
Die Burg wurde im Laufe ihrer langen Geschichte oft belagert, aber nie erobert und galt als Mittelpunkt landgräflicher Macht in Thüringen. 1440 starb hier der letzte Landgraf von Thüringen Friedrich der Friedfertige. Von 1656 bis 1746 gehörte die Runneburg zum Herzogtum Sachsen-Weißenfels und ab 1815 dem König von Preußen.
Von 1952 bis Mitte der 1970er Jahre wurde die Burg bis zu ihrer baupolizeilichen Sperrung als Schule genutzt. 1990 gründete sich ein Verein zu ihrer Rettung. 1993 wurde das Museum in den beiden Kellergewölben unter dem romanischen Palas eröffnet. Im Jahr 1997 wurde der Nachbau einer Steinschleuder fertiggestellt und erfolgreich erprobt. Eine Sensation entdeckte man 1998 in Form des Weißenseer Reinheitsgebotes von 1434 für das Brauen von Bier und das sich als das älteste deutsche Reinheitsgebot erwies.
Die Innenfläche der Runneburg ist 1,5 ha groß und damit ist sie die größte Landgrafenburg im heutigen Freistaat Thüringen.
Das Museum in der Runneburg wird als Schatzgewölbe bezeichnet. Ausgestellt werden Funde der bauarchäologischen Ausgrabungen. Zu den Exponaten gehören hölzerne und lederne Exponate des 13. Jahrhunderts, Buntmetallfunde, eine große Münzsammlung und vieles mehr.
Für das leibliche Wohl sorgt die Landgrafenschenke. Außerdem ist die Burg Austragungsort zahlreicher Veranstaltungen.
Öffnungszeiten:
April bis Oktober
Di-So: 9.30 bis 16.30 Uhr
November bis März
Di-Fr: 9.30 bis 15.30 Uhr
Sa, So: 13.30 bis 15.30 Uhr
Besichtigung nur mit Führung (stündlich)
Preise:
Eintritt 3,00 €
Ermäßigte 2,00 €
Gruppen ab 15 Personen je 2,50 €
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Drachenhöhle
Die Drachenhöhle Syrau ist die einzige Tropfsteinhöhle in Sachsen. Der Name ist von einer Sage abgeleitet und die Besucher werden von einem Maskottchen in die Tiefe begleitet. Bei einer Besichtigung erfährt der Besucher etwas über die Entstehung der Höhle und man gelangt an klaren Seen und beschrifteten Tropfsteinen entlang. Auch eine Lasershow gibt es hier, außerdem besteht die Möglichkeit sich in der Höhle trauen zu lassen.
Vor dem Eingang befinden sich eine gastronomische Einrichtung und ein Spielplatz.
Kind gerechte Führungen werden auf Anfrage angeboten.
Von April bis Oktober kann man die Höhle von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr besichtigen und von November bis März von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
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Burg Elsterberg
Die Ruine der Burg Elsterberg befindet sich in der gleichnamigen Stadt an der Weißen Elster im Vogtland in Sachsen.
Die Schlossanlage wurde um 1225 auf einer Fläche von 1,5 Hektar durch die Herren von Lobeda erbaut. Nach deren Aussterben wechselte das Schloss mehrmals die Besitzer und verfiel, weil sie nichts für seine Erhaltung taten. Seit etwa 1750 war es unbewohnbar und diente nach dem Stadtbrand 1840 für die Bewohner von Elsterberg als 'Quelle für Baumaterial'. 1909 erwarb die Stadt die Ruine und begann mit der Restaurierung.
Heute ist die Burg die größte Burgruine im Vogtland und für Besucher frei zugänglich. In einem der Wehrtürme befindet sich die Heimatstube der Stadt. Ebenfalls findet der Besucher eine Gaststätte in der Burganlage. Parkplätze stehen in einer Entfernung von ca. 15 Minuten Fußweg zur Verfügung.
Seit 1883 fanden in den Kellergewölben und der Burganlage Ruinen- und Heimatfeste statt. Heute gehören die Mittelalterspektakel, die jährlich Anfang Juli stattfinden zu den touristischen Attraktionen von Elsterberg. Der Besucher kann alte Handwerkstraditionen kennen lernen und Schauvorführungen von Gauklern erleben. So werden beispielsweise Ritterkämpfe gezeigt.
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Elsterperlenweg
Der Elsterperlenweg ist ein 72 Kilometer langer Rundweg, der beidseitig im Flusstal der Weißen Elster verläuft. Der Wanderer durchquert die 800 Jahre alte Residenzstadt Greiz und findet auf dem Rundweg zahlreiche Aussichtsplätze auf Mittelsgebirgslandschaften vor. Weiter kann der Besucher auf dem Rundweg einige historische Sehenswürdigkeiten besichtigen. Zu sehen gibt es unter anderem die über 200 Jahre alte überdachte Holzbrücke in Wünschendorf, die 1000-jährige Veitskirche und das Kloster Mildenfurth.
Am südlichen Wendepunkt des Rundwanderweges durchquert der Wanderer direkt das Zentrum der Stadt Greiz.
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Burgruine Gleichen
Die Burgruine Gleichen aus der zweiten Hälfte des 11. Jahrhunderts liegt oberhalb von Wandersleben. Die ehemalige kurmainzische Schutzburg diente den Grafen von Gleichen als Herrschaftssitz. Im 13. und 16. Jahrhundert wurden Renaissancebauten hinzugefügt. Seit 1842 ist die Burg eine Ruine, von der das Torhaus, einige Nebengebäude, der Bergfried, die Ringmauer sowie Reste des romanischen Palast erhalten geblieben sind. Sie ist außerdem die nördliche Anlage der Burgengruppe "Drei Gleichen".
Besucher, die das Burgmuseum besichtigen möchten,stehen folgende Öffnungszeiten zur Verfügung:
Januar bis Februar samstags und sonntags sowie
in den übrigen Monaten täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr.
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