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Diese andalusische Flamenco-Vereinsstätte wurde 1993 vom Kulturministerium gegründet. Man möchte gerne die traditionellen Werte bewahren und sie außerdem fördern. Hier dreht es sich vor allem um literarische und musikalische Kunst. Sie spiegeln die Gefühle des andalusischen Volkes anhand von Gesang, Tänzen und Gitarrenklängen, ganz im Flamenco-Sti, wieder.
Es werden Kurse und Seminare organisiert, um etwas über die Rückgewinnung, Forschung, Lehre und Weiterführung dieses Kulturgutes zu erfah
[mehr]Diese andalusische Flamenco-Vereinsstätte wurde 1993 vom Kulturministerium gegründet. Man möchte gerne die traditionellen Werte bewahren und sie außerdem fördern. Hier dreht es sich vor allem um literarische und musikalische Kunst. Sie spiegeln die Gefühle des andalusischen Volkes anhand von Gesang, Tänzen und Gitarrenklängen, ganz im Flamenco-Sti, wieder.
Es werden Kurse und Seminare organisiert, um etwas über die Rückgewinnung, Forschung, Lehre und Weiterführung dieses Kulturgutes zu erfahren. Man findet Bücher, historische Dokumentationen, Klänge, Filme und Literatur, die die Gefühle und das Wissen des andalusischen Volkes wiedergeben. Alle Menschen sind dazu eingeladen, sich dafür zu interessieren. In Bezug auf Aktivitäten finden Kurse, Preisausschreibungen, Festivals, Stipendien statt usw.
In den Katalogen des Vereins sind Adressen von Flamenco-Freundeskreise in aller Welt, Festival- und Preisausschreibungsankündigung en, Tanz- und Gitarrenschulen, Gitarrenbauer und Musikgeschäften eingetragen.
Es gibt Ausstellungsräume, in denen Gemälde von berühmten Flamenco-Figuren dargestellt sind und eine Litographie-Sammlung des 19. und 20. Jahrhunderts zu finden ist. Ab und zu finden auch Ausstellungen über Fotographie, Bildhauerei sowie antike Flamenco-Gitarren statt.
Das Vereinsgebäude befindet sich im Flamenco-Viertel Santiago von Jerez de la Frontera. Das Gebäude ist das Pemartín-Palais und gehörte einer Frau Antonia Villavicencio im 18. Jahrhundert. Die Vorderseite des Gebäudes ist im einfachen Stil, Dekorationen aus der Barockzeit des 18. Jahrhunderts findet man am Tor und am Balkon. Die Maueröffnungen an der Fassade sind mit dem Überzug aus Schiefer, typisch für die Barock-Gebäude des 18. Jahrhunderts.
Der Hof im Barock-Rokoko-Stil ist ein interesantes Element. Rechteckig, elegant und proportioniert. Die Galeriebögen werden von Säulen aus Marmor festgehalten, in jedem Winkel befinden sich Cherubinköpfe.
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