SaschaT(48)
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[SaschaT, 30.01.2006] Die Verfasserin des Reiseberichts erzählt unter anderem von lokalen Köstlichkeiten in Coccorino, einem 'vulkanischen' Sonnenuntergang, Touren zu verlassenen Bergdörfern und mysteriöse Bauwerke aus neolithischer Zeit im Nationalpark Aspromonte.
Der Schreibstil ist sehr plastisch und gibt einen guten Eindruck von der rauhen Bergwelt Kalabriens. Sehr lesenswert und eine Inspiration für Reisende, die nicht nur ausgetretenen Pfaden folgen wollen. [mehr] [SaschaT, 30.01.2006] Die Verfasserin des Reiseberichts erzählt unter anderem von lokalen Köstlichkeiten in Coccorino, einem 'vulkanischen' Sonnenuntergang, Touren zu verlassenen Bergdörfern und mysteriöse Bauwerke aus neolithischer Zeit im Nationalpark Aspromonte.
Der Schreibstil ist sehr plastisch und gibt einen guten Eindruck von der rauhen Bergwelt Kalabriens. Sehr lesenswert und eine Inspiration für Reisende, die nicht nur ausgetretenen Pfaden folgen wollen. [weniger]