Bewertung von Ronja im Detail
Über die beiden Dörfer Kalambaka und Kastraki erheben sich die Meteora-Klöster, die größtenteils noch bewohnt und zu gewissen Uhrzeiten für Touristen zu besichtigen sind. Allein die Felsen, die hier aus der Erde ragen, geben der Gegend eine mystische Atmosphäre. Empfehlenswert ist es, die Klöster von Kastraki oder Kalambaka aus zu Fuß zu besichtigen, da man/frau sich dadurch eine Menge von Menschen erspart. In der Hauptsaison gibt es unzählige Reiseveranstalter, die eine Bustour zu allen Klöstern anbieten. Natürlich ist das eine schnellere Art alle zu sehen, aber es nimmt sehr viel dieser faszinierenden Stimmung.
Für mittelsportliche Personen (wie mich) ist es realistisch sich alle Klöster gemütlich in zwei Tagen zu Fuß anzusehen. Ich habe am Campingplatz in Kastraki gewohnt und konnte von dort alle Klöster gut erreichen. Zwar habe ich nicht alle von innen besichtigt (pro Kloster ist Eintritt zu bezahlen, aber nicht sehr viel), war aber zumindest bei allen. Es gibt einen Fußweg, der zu den Klöstern führt, obwohl ich teilweise auch die Straße benutzen musste, um von einem zum nächsten zu kommen.
Innerhalb der Klöster ist es während der Besuchszeiten oft sehr überfüllt. Empfehlenswert ist es bei einer Wanderung sich vorab zu informieren, ob die jeweiligen Klöster auch geöffnet haben. Sonst kann ein Marsch bei 30° im Schatten schon auch zum Martyrium werden.
Felsenklöster Meteora10
Einzelbewertung
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Erreichbarkeit
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Muss man gesehen haben
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Budget-Freundlichkeit
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Atmosphäre
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Architektur