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Technisches Museum Gesenkschmiede Zella-Mehlis
Das Technische Museum Gesenkschmiede Zella- Mehlis befindet sich in Zella- Mehlis im Ortsteil Lubenbachtal.
Im Museum wird die Herstellung von Gesenkschmiedeteilen gezeigt. Es können historische Werkzeuge, Maschinen und Maschinenteile
besichtigt werden.
Für Freunde historischer Technik werden Schmiedeverfahren vorgeführt.
Interessierte können sich an glühendem Stahl ausprobieren. Es gibt auf Anfrage ein museumspädagogisches Angebot.
Die Öffnungszeiten kann man der Homepage entnehmen.
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Cortina
Das Cortina in Oberhof bietet Spezialitäten aus den Dolomiten an. Auf der in Eichenholz gebundenen Speisekarte stehen Gerichte wie Pizza, Gnocchi und Lasagne. Am Wochenende wird ein italienischen Alpenfrühstück serviert. Bei der Einrichtung wurde Wert darauf gelegt die Stimmung eines alpenländischen Restaurants zu erhalten.
Öffnungszeiten und die Speisekarten findet man auf der Webseite des Restaurants.
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Glasstube Oberhof
Die Glasstube in Oberhof zeigt in der Schauwerkstatt, wie Glas geblasen wird. Die Produkte werden im 300qm großen Laden verkauft. Eine Produktauswahl sowie Angaben Anfahrt und den Öffnungszeiten findet man auf der Webseite der Glasstube. Der Besucher findet hier auch weiter Thüringer Handwerkskunst und Souvenirs aus der Rennsteigregion.
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Zisterzienser Museum Kloster Walkenried
Das Kloster Walkenried, welches nur 7 km von Bad Sachsa entfernt liegt, war eines der ersten Zisterzienserklöster in Deutschland. Es wurde im Jahre 1127 gegründet. Vom ehemaligen Kloster stehen heute nur Ruinen. Zu sehen sind noch der gotische Kreuzgang, das Brunnenhaus, sowie der Kapitel- und der Brudersaal. Anhand seiner Mauerreste lässt sich erahnen, welche Größe das Kloster zu seiner Blütezeit gehabt hat.
Das Zisterzienser Museum wurde im Jahr 2006 eröffnet. Der Besucher kann sich auf eine Zeitreise durch die Klosterzeit des 13. Jahrhunderts begeben. Dabei wird auf das Leben und Arbeiten der Zisterzienser eingegangen. Das Museum ist dienstags bis sonntags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöfnet. Weitere Informationen kann man der Homepage entnehmen.
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Heimat- und Strandfest
Seit 1931 findet jährlich im Sommer an fünf Tagen das Heimat- und Strandfest in Rotenburg statt.
In der Innenstadt, im Schlosspark, an der Fulda und im Festzelt werden diverse Veranstaltungen, wie Umzüge, Bootskorso, Musik-Festival, Feuerwerk geboten. Den Besuchern steht auch ein Vergnügungspark zur Verfügung und viele gastronomische Angebote können genutzt werden.
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Rhumequelle
Die Rhumequelle bei Rhumspringe ist am südwestlichen Harzrand gelegen und eines der bedeutendsten Naturdenkmäler in Norddeutschland. Sie ist die Quelle des Flusses Rhume, der zusammen mit der Quelle dem Ort Rhumspringe seinen Namen gab.
Die Rhumequelle gehört mit ihrem mittleren durchchschnittlichen Quellvolumen, auch Schüttung genannt, von ca. 2500 Litern pro Sekunde zu den größten Karstquellen Europas.
Mit dieser Wassermenge könnte man jeden Bundesbürger täglich mit etwa zwei Litern Wasser versorgen.
Über das Jahr verteilt liegt ihre Schüttung zwischen ca. 1000 und 5000 Litern pro Sekunde.
Der eigentliche Quelltopf hat eine Fläche von etwa 500 Quadratmetern; die Tiefe hier liegt bei ca. 12 Metern. An der Oberfläche erkennt man an den leichten Wellen das Quellen des Wassers aus dem Grund des Quelltopfes. Neben diesem Hauptquelltopf gibt es noch etwa 300 bis 360 Nebenquellen.
Zu erreichen sind die Rhumequelle und der Ort Rhumspringe am einfachsten über die A7.
Aus Richtung Süden (ca. 35 km von der A7 entfernt):
Ausfahrt Göttingen-Nord, dann geradeaus bis Gieboldehausen fahren.
In Gieboldehausen in Richtung Rhumspringe abbiegen.
In Rhumspringe angekommen fährt man in Richtung Herzberg, um dann am Ortsausgang, nahe der ehemaligen Papierfabrik, die Rhumequelle zu erreichen.
Am Ortsausgang findet man rechts einen Parkplatz für die Besucher der Rhumequelle.
Aus Richtung Norden (ca. 45 km von der A7 entfernt):
Ausfahrt Seesen abfahren, um dann über Osterode, Herzberg und Pöhlde bis nach Rhumspringe zu fahren.
Direkt am Ortseingang, Ortsteil Rhumequelle, liegt linker Hand der Parkplatz und die Rhumequelle.
Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt:
- nahe der Hauptquelle gibt es einen kleinen Kiosk, in dem Eis, Ansichtskarten, Souvenirs usw. verkauft werden.
- direkt gegenüber dem Parkplatz befindet sich das Quellen Restaurant, in dem man den Gaumen mit verschiedensten Speisen verwöhnen kann. Unter anderem ist dort auch immer frischer Fisch, z.B. Forelle, im Angebot.
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Barbarossahöhle
Diese Schauhöhle befindet sich ungewöhnlicherweise in einer Anhydritgesteinsschicht und ist etwa 13.000 qm groß. Entdeckt wurde sie am 23. Dezember 1865 durch Bergleute auf der Suche nach Kupferschiefervorkommen. Da sich ein Abbau nicht lohnte, wurde stattdessen die Höhle für Besucher zugänglich gemacht. Zunächst hieß sie "Rottlebener Höhle" oder "Falkenburger Höhle". Nach und nach wurde sie immer mehr erschlossen bis zu ihrer gegenwärtigen Ausdehnung.
Allmählich wurde die Barbarossasage mit der Schauhöhle verbunden und daraus ergab sich der Name, den sie bis heute trägt. Kaiser Friedrich I. Barbarossa soll der Sage nach nicht gestorben sein, sondern in einem unterirdischen Schloß schlafen, solange noch Raben um den Berg fliegen. Erst nach deren Verschwinden würde er zurückkehren und der Welt Frieden und Einheit bringen. Sein roter Bart soll mit dem Marmortisch verwachsen sein, an dem er sitzt. Kaiser Rotbart hielt sich nachweislich tatsächlich einmal im Kyffhäusergebirge auf.
Die Besichtigung ist nur im Rahmen von Führungen möglich. Diese beginnen jeweils zur vollen Stunde und bei großem Besucherandrang auch in kürzeren Abständen. Sie dauern etwa 50 bis 60 Minuten. Festes Schuhwerk und geeignete Kleidung wird empfohlen.
Auch Sonderführungen und Veranstaltungen finden statt.
Öffnungszeiten:
1. April bis 31. Oktober, täglich geöffnet
10.00 Uhr (erste Führung) bis 17.00 Uhr (letzte Führung)
1. November bis 31. März, Dienstag bis Sonntag (Montag Ruhetag)
10.00 Uhr (erste Führung) bis 16.00 Uhr (letzte Führung)
Preise:
Erwachsene: 6,- €
Kinder von 3 bis 16 Jahren: 4,- €
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Kloster Walkenried
Das Kloster Walkenried gehört zu den ersten Zisterzieinserklostern in Deutschland und wurde 1127 erbaut. Zwischenzeitlich als Steinbruch mißbraucht, sind heute noch der Kreuzgang, das Brunnenhaus, sowie Kapitel-und Brüdersaal erhalten. Zur Saison finden dort Veranstaltungen sowie Konzerte statt. Eine Führung - zu jeder vollen Stunde während der Öffnungszeiten- ist durchaus empfehlenswert.
Öffnungszeiten:
10-12Uhr, 14-17 Uhr, sonntags von 12-17 Uhr
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Grenzland-Museum
Das Museum stellt Exponate aus, welche die Entwicklung an der innerdeutschen Grenze im Südharz von 1945 bis 1989 zeigen. Dazu gibt es viele Ausstellungsstücke aus der ehemaligen DDR und Berichte des Staatssicherheitsdienstes über Fluchtversuche.
Öffnungszeiten:
Das Museum hat Sonntags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Mittwochs von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr und meist auch an Feiertagen geöffnet.
Eintrittspreise:
Erwachsene 2,50 €
Erwachsene mit Kurkarte 2,00 €
Jugendliche (10-16 Jahre) 1,50 €
Kinder frei
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Kutschfahrt durch Oberhof
Die Kutschfahrten durch Oberhof werden von Rainer Ortlepp aus Friedrichroda angeboten. Die aktuellen Zeiten der Schnuppertouren sind bei der Touristen-Information in Oberhof zu erfragen. Die Touren mit dem Planwagen starten an der zentralen Bushaltestelle Zellaer Straße, Einmündung Waldstraße. Während der Schnuppertour fährt man ca. 45 Minuten durch Oberhof. Weitere Touren sind auf der Webseite von Herr Ortlepp zu finden.
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