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Tree of life
Hotel3Yahalathenna Kandy Sri Lanka
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42 Bewertungen
64
Tree of life - ein Hotel im Grünen- Aktiv-/ Sporturlaub
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
Caesar (62)
10.06.2005
Ausgezeichnet
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Paradise Island Beach
Paradise Island Beach ist der Strand entlang der zu Bentota gehörenden Halbinsel "Paradise Island". Von der Nordspitze der Halbinsel mit dem Bentota-Delta aus führt der Strand etwa 2 km nach Süden hinab bis zum südlichen Ende, wo die Halbinsel auf das Festland übergeht.
Der Strand von Paradise Island ist öffentlich und kann sowohl von Bentota als auch von Aluthgama aus per Boot über den Bentota Ganga erreicht werden.
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Kalyanaramaya Temple Bentota
Der Kalyanaramaya Tempel von Bentota befindet sich an der Galle Road in Richtung Colombo. Auf den ersten Blick an eine Kirche erinnernd, zeugt nicht zuletzt die Dagoba von seiner buddhistischen Herkunft. Der Zugang zum Gebetsraum wird von zwei Reliefs flankiert, die eine Art Tempelwächter darstellen sollen.
Der Zutritt ist kostenfrei, jedoch sollte man daran denken, Schuhe und Kopfbedeckung vor dem Betreten der inneren Tempelanlage abzulegen.
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Brief Garden Kalawila
Der "verwunschene" Brief Garden liegt nordöstlich von der Innenstadt Bentotas in Kalawila und war einst ein Sitz des 1992 verstorbenen Lebenskünstlers Bevis Bawa. Auf den Grundstück einer ehemaligen Kautschukplantage erschuf er einen parkähnlichen Garten, der noch heute für seine Vielfalt an Pflanzen und Vögeln bekannt ist. So beispielsweise für die Ceylon-Papageien, eine winzige Papageienart.
Die Fahrt zum Brief Garden führt durch das Muslimdorf Dharga und über Reisfelder und Kautschukplantagen hinweg. Der Eintritt liegt bei 350 Rupien.
Öffnungszeiten:
täglich von 08:00 bis 17:00 Uhr
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Golden Grill Restaurant
Das Golden Grill Restaurant liegt an der Bentota Brücke mit Blick auf die Lagune und den Bentota Fluss. Geboten werden verschiedene Curry-, Fleisch- und vor allem Fischgerichte - auf Wunsch unter freiem Himmel auf der Terrasse.
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Villa Herbarium
Bei Villa Herbarium handelt es sich um einen Kräutergarten in Hingula, unweit der Stadt Kandy, in dem Kräuter für die Ayurveda-Medizin kultiviert werden. Als Besucher hat man die Möglichkeit sich von einem der Bediensteten den Garten zeigen und die einzelnen Kräuter sowie deren Anwendung in der Ayurveda-Medizin erklären zu lassen. Am Ende der Tour hat man abschließend die Möglichkeit, im kleinen Laden das eine oder andere Ayurveda-Mittel aus eigener Produktion zu erstehen.
Der Eintritt ist kostenlos.
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Devon Falls
Der Devon Wasserfall befindet sich etwa 6 km westlich von Talawakele und ist mit 97 Metern Höhe auf Platz 19 der höchsten Wasserfälle Sri Lankas. Er ist durch den Kothmale Oya entstanden, einem Nebenfluss des großen Mahaweli Ganga. Im Hochland von Sri Lanka gelegen, befindet sich der Wasserfall auf einer Höhe von 1.140 Metern über dem Meeresspiegel. Er liegt in der Nähe der A7 und kann beispielsweise vom Mlesna Tea Castle aus betrachtet werden.
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Gampola Viharaya
Der Tempel von Gampola mit seinem schlafenden Buddha befindet sich in einer nicht weiter ausgeschilderten Seitenstraße des kleinen Städtchens. Im Mittelpunkt befindet sich die Statue des liegenden, schlafenden Buddhas, daneben zur Rechten die Dagoba des Tempels sowie zur Linken der heilige Bodhi-Baum, ein Feigenbaum, mit einem sitzenden Buddha im Schrein zu seinen Füßen.
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Tea Museum
Der Schotte James Taylor nahm die erste Inselrodung vor, um auf seiner Plantage Loolecondera in Kandy im Jahr 1867 erstmals Tee anzubauen. Ein Besuch im Teemuseum in der Hantane Tea Factory in Kandy vermittelt Hintergrundinformationen über den berühmten Ceylontee
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Kandy Market Hall
Wer gut handelt kann in den Markthallen von Kandy gut und billig Obst, Gewürze, Körbe, Tücher und viele kleine Schnitzereien kaufen. Etwas Durchsetzungsvermögen braucht man allerdings beim Durchschlendern, da die Verkäufer schon lange bemerkt haben, dass bei den Touristen was zu holen ist und diese dann mit "nur schauen, nur schauen" angelockt werden.
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Kandy Lake
Der Milchsee, auch Kandy Lake oder von den Singhalesen Muhada Wewa genannt, bildet eigentlich das ruhige Zentrum der Stadt. Direkt am See steht der Dalada Maligawa, der Zahntempel.
Der künstliche See ist noch relativ jung und wurde 1812 vom letzten Singhalesenkönig, Sri Wikrama Raja Singha, angelegt. Mitten im See ist eine kleine Insel, auf der des Herrschers Harem untergebracht war, welches er mit Booten besuchte. Angeblich sollte die Insel auch durch einem unterirdischen Gang mit dem Königspalast verbunden sein.
Später war auf der Insel ein Munitionsdepot der Briten und heute schaukeln Vergnügungskähne am Uferrand. Von den Briten ist nur noch der weiße Steinzaun um den See übrig, der aussieht wie alte Zinnen.
Auf dem 4 km langen Promenadenweg kommt man nicht nur an Kloster und Museen vorbei, sondern trifft auch auf einiges an Getier, wie Flughunde in den Bäumen, in Essensresten wühlende Affen, sich sonnende Wasserwarane oder einfach nur Pelikane.
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