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Caribbea Bay
Hotel4425 Impala Drive Kariba Simbabwe
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Victoria Falls
Die Victoriafälle liegen an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. 1989 wurden sie von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.
"Endeckt" und katalogisiert wurden die Wasserfälle von David Livingstone, einem schottischen Missionar und Afrikareisenden. Nachdem er von ihnen gehört hatte, reiste er nach Afrika und "entdeckte" sie am 16. November 1855. Zu Ehren der englischen Königin Victoria benannte er sie Victoria Falls.
Bei den Einheimischen haben die Wasserfälle den Namen Mosi-oa-Tunya, was soviel wie "Donnernder Rauch" heißt, sinnbildlich für den aufsteigenden Sprühnebel des hinunterdonnernden Wassers, der bis zu 300 m aufsteigt. Er soll noch in 30 km Entfernung zu sehen sein.
An den Victoriafällen ergießen sich die Wassermassen des Sambesi auf einer Breite von 1.708 m über eine 110 m abfallende Felswand. Damit sind die Viktoriafälle der längste, an einem Stück herabstürzende Wasserfall der Erde.
Heute sind die Victoriafälle eine der touristischen Hauptattraktionen.
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Main Street
Die Mainstreet verläuft von der Stadt bis zu den Victoria Falls. Vorher ist sie die Einkaufsstraße der gleichnamigen Stadt. Bei Marylin Intertraders werden heimische Artefakte und Souvenirs verkauft. Dasselbe passiert bei Miombas Shona Art Gallery und der Matombo Gallery.
Die Post hat neben Briefmarken noch Postkarten. Ausrangierte Eisenbahnwaggons am Straßenrand wurden zu einem Restaurant umfunktioniert.
Das Touristencenter schmückt eine Coca Cola Werbung und Air Zimbabwe hat ebenfalls eine Vertretung hier. An den Abenden wird der Hunters Nite Club zum Treffpunkt und das Pizza Inn hilft gegen den Hunger zwischendurch.
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Victoria Falls Airport
Der Flughafen Victoria Falls (VFA) befindet sich rund 20 km südlich der Ortschaft Victoria Falls. Er besteht aus einem weißen Gebäude, wo die Willkommensschrift in Rot und der Name in Grün angegeben sind. Der Flughafen steht dem Reisebetrieb täglich12 Stunden lang zur Verfügung. In der Check-in Halle gibt es Souvenirläden, einen Getränkestand mit Eis und Ticketschalter. Nach der Sicherheitskontrolle trifft man auf eine Bar, einen Souvenirladen, einen Duty-Free und einen Juwelier. Es gibt keine Lounges. Fluglinien, die Victoria Falls anfliegen sind Air Namibia, Air Zimbabwe, British Airways, South African Airways sowie Rovos Air.
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Chobe River Cruise
Die Chobe River Cruise startet an der Chobe Safari Lodge in Kasane. Nach einer kurzen Reistrierung im Chobe Nationalpark geht es entlang der Grenze zwischen Namibia und Botswana den Chobe River entlang. An Board gibt es Getränke gegen Bezahlung. Bis zu 10 Leute dürfen auf dem Dach des Boots fotografieren. Auf der dreistündigen Bootsfahrt kann man unter anderem Elefanten, Flusspferde, Krokodile, Zebras sowie diverse Vögelgattungen beobachten. Die Bootsfahrt endet um 18 Uhr bei Sonnenuntergang.
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Great Zimbabwe Ruins
Bei den Ruinen von Great Zimbabwe handelt es sich um das größte antike Bauwerk südlich der Sahara.
Die um ca. 1000 unserer Zeitrechnung gebaute Stadt hatte ihre Bütezeit im 12. und 13. Jahrhundert. Die Mauern, die die Stadt umgeben, sind - immer noch - 9 Meter hoch, und wurden, wie die Gebäude auch, ohne Mörtel, nur durch aufeinanderschichten der Steine gebaut. Die Stadt verfügte sogar damals schon über ein Abwassersystem.
Wegen seiner Einzigartigkeit wurde Great Zimbabwe 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Übrigens verdankt Zimbabwe seinen Namen dieser Stadt: Zimbabwe bedeutet "Steinhaus" in der Sprache der Shona.
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South Luangwa National Park
Der South Luangwa National Park wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von rund 9.000 Quadratkilometern. Laut Experten ist die Population an Wildtieren in diesem meistbesuchten Nationalpark Sambias, im Bereich des Flusses, wohl die höchste auf der ganzen Welt.
Allein 60 verschiedene Wildtiere und etwa 400 Vogelarten leben auf engsten Raum auf beiden Seiten des Luangwa Flusses. Besonders für die großen Elefanten- und Büffelherden ist der Luangwa weithin bekannt. Der Park besteht aus zwei unterschiedlichen Landschaftsformen. Zum Einen gibt es die Baumsavannen im feuchteren Teil und die Grassteppen im trockeneren Teil.
Für Besucher gibt es hier relativ viele Einrichtungen wie Lodges und Campingplätze. Von den großen Städten im südlichen Afrika sind diverse Flugverbindungen in die Nähe des Parks vorhanden, der aber auch als Selbstfahrer mit einem Allradfahrzeug besucht werden kann. Der Eintrittspreis für den Park gilt jeweils für volle 24 Stunden.
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Lekhubu Island
Lekhubu Island, parfois appelée aussi Kubu Island, est un des attraits naturels de la région des pans du Makgadikgadi.
Ils s'agit d'une île rocheuse longue seulement d'un kilomètre, peu élevée, posée au bord de l'immense cuvette saline (pan) de Sowa. Elle est couverte de nombreux et énormes baobabs. C'est la seule proéminence sur une immense étendue plane jusqu'à l'horizon. En période sèche, elle n'est plus vraiment une île avec l'évaporation des eaux du pan.
Le sud de l'île abrite des vestiges de murs de pierres, héritage d'une civilisation contemporaine de la civilisation du Great Zimbabwe. L'île est, aussi, un lieu sacré pour les Sans (bushmen ou bochimans).
Lekhubu est un endroit propice à la détente en toute sérénité et à la méditation, tout autant qu'à la marche.
La face ouest de l'île est équipée d'aires de camping sommaires pour accueillir les visiteurs.
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Mokoro Trail
Der Anbieter Island-Safaris startet von Maun aus, ein- oder mertägige Trips ins Okavangodelta. Hierzu wird am Rande des Okavangobeckens in sogenannte Mokoro-Kanus umgestiegen. Das ist die afrikanische Form des Einbaumkanus. Die Einheimischen bringen die Gäste dann mit diesen Kanus tief ins Delta und schlagen dann irgendwo auf einer Insel ein Camping Lager auf.
Übernachtet wird in aller Regel in Zelten und das Essen wird auf dem Feuer zubereitet. Täglich werden mehrere Touren zu Fuß ins Okavangodelta unternommen um Tierbeobachtungen zu machen. Die Touren werden grundsätzlich komplett organisiert und pauschal gebucht. D.h. alle Transfers und Mahlzeiten sind eingeschlossen. Weitere Informationen erhält man auf der Webseite.
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Bushmens Walk
Der Veranstalter Island-Safaris bietet in Maun geführte Touren in die Kalahari mit echten Buschmännern an. Jeweils eine Familie dieser Buschmänner nehmen sich einer kleiner Gruppe von Gästen an und führen diese dann zu Fuß in die Kalahari. Mit dabei ist noch ein Dolmetscher der die sogenannte Klicksprache der Einheimischen ins Englische übersetzt.
Die Buschmänner zeigen dann aus welchen Pflanzen welche Heilmittel gewonnen werden, sowie deren Wirkung, graben Wurzeln aus, aus denen sie Wasser gewinnen, bieten den Gästen Blätter zum essen an und zeigen wie man ohne Hilfsmittel in der Wüste Feuer macht und überlebt.
Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Touranbieters.
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Parque Nacional do Zinave
Der Zinave Nationalpark liegt im touristisch noch relativ unerschlossenen Hinterland von Mosambik. Hierbei handelt es sich um eine Region voller Trockenbuschwälder und Baobabs.
Durch Wilderei und brachliegende Verwaltung blieb während des Bürgerkrieges kaum mehr als der Name des Parks erhalten. Inzwischen kümmert sich jedoch die Peace Parks Foundation aktiv um Park. Der Park fällt von 190 Höhenmetern auf unter 80m ab. Leoparden, Hyänen, Hippos, Paviane, Impalas, Antilopen, Zebras und Kudus kommen im Park vor. Es gibt inzwischen wieder ein Camp das jedoch eher provisorisch ist und sich eher als Dorfgemeinschaft einheimischer Familien entpuppt. Der Eintritt in den Park ist kostenlos.
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