Wir arbeiten momentan daran Ihnen diese Option anbieten zu können. In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Option Doppelzimmer zu wählen und Ihre Suche auf der jeweiligen Buchungsseite zu optimieren.
Bitte Alter des Kindes eingeben um Suche zu starten.
Kashejinhe Kashgar
Hotel0 Kashgar China
Liste
Karte
0 von 31 Hotels
- Sortiert nach
Beliebtheit
- Sortiert nach
Bewertung
- Sortiert nach
Preis
-
Sortiert nach Entfernung
Nur Hotels mit folgenden Kriterien anzeigen:
Bitte benutzen Sie die Filter auf der linken Seite um Ihr ideales Hotel zu finden.
Mehr Hotels anzeigen
Informationen
Bewertungen
Fotos
Sehenswürdigkeiten
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung
124 Bewertungen
89
118 Bewertungen
93
1 Bewertungen
90
-
Yodgorlik
Die Yodgorlik Seidenmanufaktur ist die größte Seidenfabrik Usbekistans. 2000 Arbeiter jährlich stellen hier etwa 250.000 qm hochwertige Seide in Handarbeit her. Die Manufaktur stellt sämtliche Vorgänge der Seidenproduktion nach über eintausendjähriger Tradition her, und so können alle Phasen der Herstellung besichtigt werden: vom Auskochen der Kokons über das Färben der Fäden bis hin zum Weben oder Knüpfen der Endprodukte. Neben Seide wird auch Baumwolle verarbeitet.
Ein Shop zum Kaufen der Produkte ist der Manufaktur angeschlossen. Mit Seidenprodukten aus dieser Manufaktur wurden schon mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen.
mehr
weniger
-
Гавхар Тантана
Das Tantana in Fergana ist eine Mischung aus Kulturzentrum, Restaurant und Modehaus. Man kann einen Tisch im Restaurant vorbestellen, nach der Speisekarte essen und dabei einem Kulturprogramm, das live auf der Bühne veranstaltet wird, zusehen. Das Kulturprogramm besteht meist aus Modeschau, bei der die vom Hause kreierte Mode gezeigt wird, traditionellen Tänzen und moderner Pop-Musik.
Das Essen ist am europäischen Geschmack orientiert. Die Speisekarte kann man im Internet ersehen Es werden auch regelmäßig besondere Veranstaltungen abgehalten, die man ebenfalls der Internetseite entnehmen kann.
mehr
weniger
-
Juma Masjid
Die Dschuma-Moschee in Kokand wurde 1809 - 1812 errichtet. Es ist die größte Moschee Kokands, im Innenhof ist Platz für 10.000 Gläubige, das über 30 m hohe Minarett aus dem 10. Jh. ist von jedem beliebigen Punkt der Stadt zu sehen.
Dieses Beispiel islamischer Architektur verfügt über einen farbig gefassten Iwan mit 98 m hohen Holzsäulen und wird noch aktiv als Moschee genutzt.
mehr
weniger
-
Khuduyar Khan Palace
Der Khudoyar Khan-Palast (auch Xudayar Khan Palast) ist das Schloss des letzten mongolischen Khans in Kokand. Er liegt neben dem Mukimi-Park.
Erbaut wurde der Palast 1863 - 1873. Geschmückt ist er unter anderem mit Ornamenten aus bunter Keramik der örtlichen Keramikbrennerei. Seine 70 m lange Fassade wurde 1960 restauriert. Er verfügt über 7 Innenhöfe und 113 Räume.
Im Palast untergebracht ist auch das Museum für Landeskunde, in dem zum Teil über 1000 Jahre alte Ausstellungsstücke besichtigt werden können. Das Museum ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.
mehr
weniger
-
Ferghana-Kamchik-Pass
Der Kamchik -Pass verbindet als Gebirgspass Taschkent mit dem Ferghana-Tal. Die Pass-Straße führt über 2267 m Höhe, ist 3-spurig gut ausgebaut und asphaltiert und führt streckenweise durch einen Tunnel.
Für Busse ist der Pass nicht befahrbar.
In regelmäßigen Abständen gibt es für PKWs Möglichkeiten zum Anhalten für einen Panoramablick. Im Süden befindet sich das Pamirgebirge, im Norden das Tien Shan Gebirge.
mehr
weniger
-
Madrassah Kukeldach
La medersa Koukeldach fait face à l'hôtel Chorsu et se situe non loin du bazar du même nom, dans le centre de l'ancienne cité.
Construite au milieu du XVIème siècle, elle fut utilisée à des fins profanes par les Soviétiques, mais, désormais, le bâtiment est réhabilité dans ses fonctions religieuses. La medersa accueille de nouveau des jeunes gens venus étudier l'Islam pour une période de trois années.
Elle possède une cour intérieure et un dôme à l'arrière. Tous les vendredis, les fidèles envahissent la place qui est située devant l'entrée du bâtiment.
mehr
weniger
-
Museum of the History of the People of Uzbekistan
Das Museum gehört zu den ältesten in Zentralasien, es wurde am 12. Juli 1876 Volksmuseum Turkestans gegründet. Es verfügt über 250 000 Exponate, die über das Leben der usbekischen Völker von der Urzeit bis zur Gegenwart berichten. Es enthält Sammlungen der der Archäologie, der Ethnografie, der Numismatik sowie Sammlungen von Dokumenten. Zu den Exponaten gehören Bronzekesses aus dem 4. und 5. Jahrhundert vor Chr. und Buddhastatuen aus dem 1. Jahrhundert.
Öffnungszeiten: täglich außer sonntags von 10:00 bis 18:00 Uhr
Im Museum befindet sich ein Souvenirgeschäft.
mehr
weniger
-
Museum of Fine Arts
Das Museum wurde im Jahre 1918 gegründet und gehört zu den ältesten des Landes. Die Sammlung umfasst Werke der Malerei, der Bildhauerei und der Grafik. Sie basiert auf der Privatsammlung von Großherzog Nikolai Konstantinowitsch Romanow, der in Taschkent gelebt hat. Ausgestellt werden Werke russischer und europäischer Maler und Bildhauer, außerdem Skulpturen und Grafiken aus europäischen Ländern. Außerdem sind Kunstgegenstände aus Indien, Burma, Japan und China zu sehen.
mehr
weniger
-
Leh Palace
Leh Palace sits high on a mountainside overlooking the city of Leh. It was built in the 17th century and - depending on which sources you read - was either the influence for Tibet's Potala Palace in Lhasa or was a copy of that palace. At it's height the palace had 9 storeys and was lived in by the local royal family who were sent into exile in the 18th Century. The palace is not in great condition and there is an on-going programme of repairs and renovation. If the palace is open, the fee for foreigners is 100 Rp but even if it isn't open, the hike up the mountain side is well worth it for the views over the city and as a practice walk for your acclimatisation to the altitude.
mehr
weniger
-
Namgyal Tsemo Gompa
Das Kloster von Namgyal Tsempo (Schreibweise manchmal auch: Namgials Tsempo) wurde im 16.Jahrhundert unter der Herrschaft von König Tashi Namgial gebaut. Es thront auf den Berggipfeln oberhalb des Palastes von Leh und bietet eine spektakuläre Aussicht auf die Stadt.
Der Aufstieg zum Kloster ist sehr anstrengend, dazu kommt noch - außer man hat sehr viel Glück - dass es sehr selten zur Besichtigung geöffnet ist.
Ein Mönch macht den steilen Aufstieg jeden Morgen um die Lampen des Klosters mit Yak Butter als Brennstoff zu füllen.
Nichtsdestotrotz: genießen sie die atemberaubende Aussicht bevor sie wieder ins Tal hinabsteigen, denn man kann von hier aus sogar die Shanti Stupa auf der anderen Talseite von Leh sehen und bekommt eine gute Sicht auf die umgebenden Berge.
mehr
weniger
|