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Chassalla
Hotel3Wilhelmshöher Allee 99 34121 Kassel Deutschland
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146 Bewertungen
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KZ - Gedenkstätte - Moringen
Die KZ-Gedenkstätte Moringen ist eine von vier regionalen KZ-Gedenkstätten in Niedersachsen in freier Trägerschaft. Neben Führungen, Vorträgen, Filmvorführungen und Zeitzeugengesprächen auch eine Vielzahl von Veranstaltungen, die sie allein oder in Kooperation in Northeim und Göttingen durchführt.
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Stadtführung
Die Stadt(ver)führung ist eine Stadtführung durch Höxter.
Im Rahmen dieses Rundgangs wird den Teilnehmern das Adam-und-Eva-Haus, die Dechanei, das Tilly-Haus, und die Kiliani- und Nikolaikirche gezeigt. Ein großer Teil der Führung wird von dem Festungswall begleitet. Beispiele für die Häuser im Stil der Weserrenaissance sieht man während der Stadttour an jeder Ecke.
Die Tour dauert zwischen einer und eineinhalb Stunden. Die Touren können online oder im Büro in der Weserstraße 11 gebucht werden.
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Sankt Kiliani
Die Kirche St. Kiliani ist ein Wahrzeichen der Stadt Höxter im Weserbergland und überragt mit seinen beiden Türmen die Altstadt. Die Kilianikirche, ursprünglich als romanische Basilika erbaut, ist die älteste Kirche in Höxter. Charakteristisch sind die unterschiedlich hohen Türme. Der sogenannte „Gemeindeturm“ im Norden hat eine Höhe von 48 Metern, während der südliche „Stadtturm“ nur 45,65 Meter misst. Gefundene Grundmauern lassen auf eine Vorgängerkirche aus dem achten Jahrhundert schließen. Zum Bau wurde der heimische Weser-Sandstein verwendet und das Gotteshaus wurde am 8. Juli 1075 seiner Bestimmung übergeben. Die Namensgebung St. Kiliani geht auf den Heiligen Kilian, einem Wanderbischof aus Irland zurück, der im 7. Jahrhundert gelebt hat. In den Folgejahren wurden mehrere Umbaumaßnahmen vorgenommen. Nach der Reformation wurde St. Kiliani 1533 evangelisch. Aus dem 16. Jahrhundert stammt die Kanzel im Renaissancestil. Nach dieser Umwidmung erhielt die Kirche eine neue Ausstattung zu der die Barockorgel, Epitaphe, die spätgotische Kreuzigungsgruppe und der Taufstein von 1631 gehören. Eine Kirchenführung ist am Sonntag im Anschluss an den Gottesdienst möglich.
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Sankt Nikolai
Die katholische Kirche Sankt Nikolai in Höxter hat ihren Ursprung aus der Frühzeit des 13. Jahrhunderts. Sie war mit ihrem Kirchturm, der gleichzeitig als Stadttor genutzt wurde, Teil der Stadtmauer am heutigen Nicolaitor. Nach dem Siebenjährigen Krieg war das Gebäude so baufällig, dass eine Sanierung nicht mehr infrage kam. 1776 begann man am neuen Standort in der heutigen Fußgängerzone, der Marktstraße, mit dem Neubau. Am 6. Dezember 1770 wurde das Gotteshaus am Fest des Heiligen Nikolaus in Gebrauch genommen. Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Kirche um das Doppelte verlängert, die Deckenkonstruktion um vier Meter höher gelegt und durch die Errichtung von Säulen eine dreischiffige Kirche mit Querhaus erstellt. Unverändert blieb der Glockenturm, in dem sich heute vier Glocken aus dem Jahre 1965 befinden. 1905 wurde der Kirchenmaler Karl Vath aus Koblenz mit der Innenausstattung beauftragt. Rechts und links des Chorraumes befinden sich an den Wänden Bilder mit den Stationen des Kreuzweges. Die Apsis hinter dem Altar wird geprägt durch ein von der Decke hängendes Kreuz mit dem Dornenmotiv im Fußteil des Kreuzrahmens. Das Taufbecken stammt aus dem 16. Jahrhundert.
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Bad Hersfelder Festspiele
Seit 1951 finden alljährlich im Sommer in der Stiftsruine Bad Hersfeld Theateraufführungen mit internationalen Darstellern statt. Sie gehören zu den größten Freilicht-Festspielen im deutschen Sprachraum.
Das aktuelle Programm entnimmt man der Website. Die Eintrittspreise liegen zwischen 23-43 Euro, für die Dreigroschenoper wird ein Zuschlag von 3,50 Euro erhoben.
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Stadtkirche Bad Hersfeld
Die Stadtkirche liegt auf dem Kirchplatz in Bad Hersfeld. An dieser Stelle stand bereits im 11. Jahrhundert ein Vorgängerbau, der erweitert und umgebaut wurde. Mit der Errichtung des Kirchturms im Jahr 1584 wurde das Bauwerk vollendet. Nach einem Feuer im Jahr 1952 wurde die Kirche erneut gründlich restauriert. Von Plünderungen im 17. Jahrhundert blieben nur einige Schlusssteine. Auch einige Fenster in der Sakristei und der Marienkapelle sind noch aus dem Mittelalter. Die anderen Fenster gestaltete ein Künstler 1952 mit Szenen aus dem alten und neuen Testament.
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Europäisches Brotmuseum
Das Europäische Brotmuseum bietet eine Ausstellung sowohl in dem Spätbarockbau des ehemaligen Forstamtes Radolfshausen als auch in dessen Außenbereich. Die kulturhistorische Sammlung "Vom Korn zum Brot" erzählt von der Geschichte des Brotes in allen Bereichen.
Es werden auch Aktionen für Schulen angeboten, die die Schüler in die Welt des Brotes, vom Getreideanbau bis zum Brotbacken, einweisen.
Geöffnet ist das Brotmuseum außer in der Winterpause von Dezember bis März und montags täglich ab 9.30 Uhr - dienstags bis samstags bis 16.30 Uhr und an Sonn- und Feiertagen bis 17.30 Uhr.
Die Erwachsenen zahlen 3,50 €, Schüler und Kinder ab 6 Jahren 2,50 € Eintritt. Für besondere Personengruppen sind Ermäßigungen möglich. Vorträge, Führungen und die Teilnahme am Brotbacken (7,50 €) werden gesondert berechnet.
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Wilhelm-Busch-Stube
Das Restaurant Wilhelm-Busch-Stube liegt mitten in Deutschland an der Hauptstraße von Ebergötzen, in der Nähe von Göttingen im südlichen Harzvorland. Ebergötzen hat durch den Maler und Dichter Wilhelm Busch einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht, da er hier Teile seiner Kindheit verbracht hat und die Max und Moritz Lausbubengeschichten sich hier abgespielt haben sollen. Der Poet war nicht nur Namensgeber für diese Gaststätte sondern es spiegelt sich in der mit Motiven aus den Wilhelm-Busch-Geschichten dekorierten Hausfassade und in der Speisekarte wider. In dieser werden Schnitzel in vielerlei Variationen, Wildgerichte mit entsprechenden Beilagen wie Wildschweinbraten „Böhmisch“ oder Hirschbraten „Hubertus“ angeboten. Vegetarier können zwischen dem Salatteller „Nizza“ und dem Gemüseschnitzel mit Champignon-Rahmsauce, Salat und Berner Rösti auswählen. Suppen, Salate mit Pute oder Käsestreifen, Vorspeisen aber auch kalte Spezialitäten wie die „Ebergötzer Bauernvesper" fehlen hier nicht. Alle Hauptgerichte werden auch als Seniorenteller angeboten. Vor der Gaststätte sind ausreichend Parkplätze vorhanden. Nähere Einzelheiten bitte der Internetseite entnehmen.
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Wilhelm-Busch-Mühle
Die Mühle befindet sich an der "Deutschen Märchenstraße".
Diese Mühle ist die Vorlage des Kinderbuches 'Max und Moritz' von Wilhelm Busch. Der Autor verbrachte in Ebergötzen seine Kinderjahre und in dem Kinderbuch ist auch diese Mühle erwähnt.
Neben den Führungen durch die Mühle werden auch weitere Veranstaltungen im Jahresverlauf organisiert. Die entsprechenden Termine sind auf der Homepage unter 'Veranstaltungen' eingetragen.
Geöffnet ist ganzjährig jeden Tag von 9-13 und 14-17 Uhr. So. und feiertags von 10-13 Uhr und 14-17 Uhr. Montags nur nach Vereinbarung. Gruppenbesuche nur mit vorheriger Anmeldung.
Picknick ist möglich und alternativ gibt es im Ort eine Gaststätte.
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Prinzenstube
Das Restaurant befindet sich im Hotel "Prinz von Hessen" und bietet dem Gast die leichte Neue, saisonale, französische und mediterrane Küche. Zu dem Restaurant gehören 6 Gesellschaftsräume, die bis zu 150 Personen Platz bieten. Das Restaurant ist rollstuhlgerecht eingerichtet.
Öffnungszeiten: 12.00 bis 14.00 Uhr, 18.00 bis 21.30 Uhr
Öffnungszeiten Küche: Bis 13.30 Uhr bzw. bis 21.00 Uhr
Montags und Dienstags Ruhetag
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