Filter728.480 Hotelsauf 207 WebseitenFavoriten
So, 05.10
Mo, 06.10
Von Sonntag05.10.14 bis Montag06.10.14

Badische Kellerey

Hotel3
Schloßstraße 19 56288 Kastellaun Deutschland
Lade Daten...
Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 65 Bewertungen im Internet
84/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (59) 59 Bewertungen
    83/100
84 von 100 basierend auf 65 Bewertungen
Voderhunsrückmuseum und Pies-Archiv

Voderhunsrückmuseum und Pies-Archiv

Das Vorderhunsrückmuseum in Dommershausen zeigt Wechselausstellungen zur regionalen Geschichte und Volkskunde. Es werden bäuerliche Hausmarken, Familienwappen und Familienbücher vorgestellt. Ebenso gibt es Kunstwerke regionaler Künstler zu sehen und es finden Vorträge statt. Ein gesonderter Raum ist der Familiengeschichte der Familie Pies sowie chirurgischen Instrumenten gewidmet. Im Archiv und in der Bibliothek sind Materialien zur Heimat- und Familienforschung im Vorderhunsrück zu finden. Das Museum ist im alten Pfarrhaus untergebracht. Es wurde im Jahr 1837/1838 erbaut und 1991/92 saniert. Im Gebäude sind 34 bleiverglaste Wappenfenster von der Glaskünstlerin Elisabeth Neumann-Wagner zu finden. Nähere Informationen sowie Öffnungszeiten findet man auf der Homepage des Museums. Der Eintritt ins Museum ist frei.

mehr
weniger
Fährturm

Fährturm

Der Fährturm ist das Wahrzeichen von Hatzenport. Sein Grundstein wurde am 27. April 1863 gelegt. Errichtet wurde der Bruchsteinturm mit seinem schiefergedecktem Helm zur Befestigung des Fährseils. Der Fährbetrieb besteht schon wesentlich länger, in der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde er zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die Fährverbindung über die Mosel galt als wichtigste Verbindung zu den gegenüberliegenden Hunsrückhöhen. 1957 erwarb die Gemeinde die letzte Fähre von Hatzenport. Nach dem Bau der Brücke Löf-Alken im Jahre 1972 wurde der Fährbetrieb eingestellt, da er sich nicht mehr rentierte.

mehr
weniger
Ortsrundgang Beilstein

Ortsrundgang Beilstein

Dieser Rundgang beginnt am Parkplatz Ecke Moselstraße / Alte Wehrstraße. Hier steht noch der Turm des ehemaligen Stadttores. Die Weingasse führt an den Platz zum Ortseingang an der Bachstraße. Dort steht das ehemalige Zollhaus und das Gebäude des früheren Karmeliterklosters/Herrschaftssitz der Familie Metternich, welches an die Stadtmauer angelehnt war. Hier steht auch noch ein weiterer Turm der Stadtmauer, der "Gefängnisturm". Außerdem ist hier die Anlegestelle der Moselfähre. Geht man von hier weiter in den Ort hinein wird der Marktplatz, u.a. mit dem Bürgerhaus - einer ehemaligen Kirche - dem Zehnthaus, der ehemaligen Jugendherberge und der Kellnerei der Metternichs erreicht. Über die Bach- und Schlossstraße kommt man zur alles überragenden Ruine der Burg Metternich. Wanderwege unterhalb der Burgruine führen zur Klosterstraße mit dem ehemaligen Kloster und der Klosterkirche. Am unteren Ende der Klostertreppe - bekannt aus dem Film mit Heinz Rühmann "Wenn wir alle Engel wären" - abwärts, liegt der Durchgang zum ehemaligen Judenviertel. Zurück auf der Bachstraße hat man den Ortseingang wieder erreicht. Ein Rundgang wird auch auf den Webseiten des Ortes Beilstein beschrieben.

mehr
weniger
Gute Quelle

Gute Quelle

Das Restaurant Gute Quelle befindet sich im gleichnamigen Hotel am historischen Marktplatz in dem Moselstädtchen Beilstein. Es bietet seinen Gästen in seinen gutbürgerlich eingerichteten Räumen Speisen der regionalen Küche. Die Rämlichkeiten werden auch Bei geeignetem Wetter finden die Gäste auch auf mehreren Terrassen Platz. Die Räumlichkeiten können auch für private Festlichkeiten genutzt werden.

mehr
weniger
Ehrenburg Brodenbach

Ehrenburg Brodenbach

Die Burg wurde ca. 1125, vermutlich auf den Resten einer alten Römerbefestigung, errichtet. In den Jahren 1398 - 1621 nannten fünf verschiedene Besitzer die Burg ihr Eigentum, während danach bis 1651 die Spanier sie besetzt hielten. Am 1. November 1688 übernahmen die Franzosen die Burg, bis sie diese 1689 teilweise sprengten. Danach änderten sich immer wieder die Besitzverhältnisse. Seit 1992 kümmert sich ein gemeinnütziger Freundeskreis um den Erhalt der Burg. Heute beherbergt sie ein Hotel mit fünf Doppelzimmern und eine Gaststätte. Als Besonderheit werden auf der Burg sonn- und feiertags verschiedene Mitmachprogramme wie mittelalterliches Handwerk, Bogenschießen u.a. angeboten. Es heißt, wer sich hier in der "Kussnische" die Treue schwört, bliebe ein Leben lang zusammen. Nach einer Sage lernten sich hier ein Ritter und eine junge Frau kennen und schwörten sich ewige Treue. Später, so die Sage weiter, ließ der Ritter für sie an dieser Stelle eine Burg bauen und fand eine uralte Steinplatte mit genau dieser Prophezeiung. Diese Burg liegt am Rheinischen Sagenweg. Die Burg ist von Ostersonntag bis zum 02. November, mittwochs - samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr und sonn- und feiertags von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

mehr
weniger
Sankt Pankratius

Sankt Pankratius

Diese Kirche ist eine barocke Saalkirche und steht innerhalb eines von einer Mauer umgebenen ehemaligen Friedhofes. Zur Kirche gehören ein Pfarrhaus und Wirtschaftsgebäude. Die katholische Pfarrkirche steht erhöht über dem Ort. St. Pankratius wurde in den Jahren 1744-1746 erbaut. Das Gnadenbild der Schwarzen Madonna in Windhausen ist ein Wallfahrtsziel. Es wird angenommen, dass bereits im 10. Jahrhundert in Herschwiesen eine Kapelle stand. Sie soll 992 mit der Pfarrei Boppard, zu der sie gehörte, von Kaiser Otto dem III. dem Martinsstift zu Worms geschenkt worden sein. Erstmalige urkundliche Erwähnung der Kirche war 1241, danach wieder 1475 bei einer Visitation des Bistums.

mehr
weniger
Empfehlen Sie dieses Hotel:
Zurück nach oben