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Smoky Valley Scenic Byway
Der ausgeschilderte Smoky Valley Scenic Byway (Rt. 70) beginnt in WaKeeney und schlängelt sich durch das Tal der Smokey Hills. Endpunkt ist nach 97 Kilometer in Ogallah. An ausgeschilderten Ausfahrten wird man zu besonderen Sehenswürdigkeiten entlang des Rundwegs geführt.
Unterwegs kann man u.a. den Threshing Machine Canyon, die Stadt Salt Lake City, den Cedar Bluff State Park mit Reservoir und vieles mehr besichtigen.
Eine sehr ausführliche Beschreibung aller zu besuchenden Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, Bilder, Kartenmaterial, Adressen und sonstige nützliche Informationen bezüglich dieses Rundwegs, findet man auf der hier angegebenen Homepage.
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Eisenhower Center
Der Komplex besteht aus fünf Gebäuden. Sie umfassen das Familienhaus, in dem die Eisenhowers von 1898 bis 1946 lebten, ein Museum, eine Bibliothek, ein Besucher Informationscenter und ein Ort der Meditation (die Familiengruft der Familie Eisenhower).
Eintritt wird lediglich für das Museum verlangt. Die Höhe des Eintrittsgeldes ist jedoch freiwillig.
Öffnungszeiten:
Täglich von 9.00-16.45 Uhr. Thankgiving, Weihnachten und Neujahr geschlossen.
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Flint Hills Scenic Byway
Der Flint Hills Scenic Byway (Rts. 177/57) ist eine ausgeschilderte Strecke (etwa 78 Kilometer) und schlängelt sich durch das zentrale Hügelland und durch die Präirie. Er beginnt bei Council Grove, verläuft oft zusammen mit dem Santa Fe Trail und endet nach etwa 80 Kilometer in Cassoday, im Flint Hill Cowboyland. Auf manchen Streckenabschnitten können Mautgebühren fällig werden.
Unterwegs kann man u.a. das Tallgrass Prairie National Preserve, die Städtchen Cottonwood Falls und Strong City und vieles mehr besichtigen. Der Flint Hills Scenic Byway umfaßt 20 Sehenswürdigkeiten.
Eine sehr ausführliche Beschreibung aller zu besuchenden Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke, Bilder, Kartenmaterial, Adressen und sonstige nützliche Informationen bezüglich dieses Rundwegs, findet man auf der hier angegebenen Homepage.
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Boot Hill Museum
Das Museum befindet sich am Boot Hill Friedhof und befasst sich mit der Geschichte von Dodge City und dem "wilden Westen". Das Museum ist ein Nachbau des Geschäftsviertels von Dodge City, so wie es 1876 ursprünglich aussah; das gesamte Viertel wurde 1885 bei einem Großbrand völlig zerstört. Unter anderem wurden die Schule, das Gefängnis, die Zeitungsdruckerei, der Saloon, das Büro des Sheriffs und andere Gebäude originalgetreu rekonstruiert und eingerichtet. In einer Waffenausstellung kann man außerdem über 200 Handfeuerwaffen aus dem 18. und 19. Jahrhundert besichtigen.
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The Danish Windmill Museum
Die Dänische Windmühle befindet sich in der größten dänischen Gemeinde der Vereinigten Staaten, in Elk Horn, Iowa. Sie ist die einzige arbeitende Windmühle des Landes. Ursprünglich wurde sie 1848 in Norre Snede, Dänemark, gebaut. Eine Gruppe von Einwohnern aus Elk Horn wollte eine Windmühle nach Elk Horn bringen und fand diese, welche dazu benutzt wurde um Elektrizität zu produzieren. Sie engagierten Dänische Arbeiter um sie zu zerlegen und vorsichtig die Teile zu markieren. Sie wurden nach Elk Horn verschifft wo sie im November 1975 ankamen. Sie wurden vorsichtig wieder zusammengesetzt um sie 1976 in den aktuellen arbeitenden Zustand mit einer Steinmühle und Gängen aus Holz in Betrieb zu nehmen. Es gibt einen Souvenirladen welcher kostenlos betreten werden kann, eine Tour durch das Gebäudes kostet 2$ (rund 1.35 Euro).
Betriebszeiten sind Montag bis Samstag von 09.00 bis 17.00 Uhr und Sonntags von 12.00 bis 17.00 Uhr. Die Windmühle befindet sich im Zentrum der Stadt. Sie ist täglich geöffnet mit Ausnahme von Weihnachten und Neujahr.
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Museum of World Treasures
Ägyptische Sarkophage, prähistorische Tiere, die balinesischen Kronjuwelen und römische Skulpturen erwarten den Besucher im Museum der Weltschätze. Die verschiedenen Sammlungen des Museums reichen von den alten Kunstprodukten bis zu einer umfangreichen Sammlung des amerikanischen Bürgerkriegs und den Krieg in Vietnam. Alle Objekte stammen aus Privatbesitz.
In einer neu eingerichteten Dauerausstellung kann man das Skelett eines Albertosaurus libratus (9 Meter lang) sehen. Weltweit gibt es nur vier dieser fast vollständigen Skelette, und es wurde in Montana an der kanadischen Grenze ausgegraben. Man hat die Dinosaurierknochen so aufgestellt, als würde sich das Urtier in einem Kamp mit einem Edmontosaurus regalis (12 Meter lang) befinden. In der gleichen Ausstellungshalle findet man auch die Überreste eines Thescelosaurus neglectus und die eines Pteranodon longiceps (Flugsaurier).
Weiter bietet das Museum diverse Theaterbereiche (insgesamt 8), die speziellen Themen gewidmet sind, zum Beispiel die Halle der Menschen des Altertums, die Halle der Opferung sowie die Halle Amerikas. Einen Spielbereich für Kinder, Konferenzräume und Führungen runden das Angebot des dreistöckigen Museums ab.
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 10 bis 17 Uhr
Samstag: 10 bis 19 Uhr
Sonntag: 12 bis 17 Uhr
Geschlossen an Weihnachten, Ostern und Thanksgiving.
Eintrittspreise:
Erwachsene: $ 7,95
Senioren: $ 6,95
Kinder (4-11): $ 5,95
Kinder unter 4: frei
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Sand Creek Massacre
Im November 1864 griffen Freiwillige aus Colorado unter der Führung von Oberst John Chivington Indianer der Stämme der Cheyenne und Arapaho an, die ihr Lager am Sand Creek aufgeschlagen hatten. Im Laufe der Schlacht wurde ca. 160 Indianer getötet, die meisten davon Frauen und Kinder. Viele Legenden wurden um die Schlacht gewoben, ein Ergebnis war jedenfalls ein jahrelanger Krieg, in dem sich beide Seiten gegenseitig immer wieder Schaden zufügten.Die nationale Gedenkstätte wurde im Jahr 2000 anerkannt. Sie war in den vergangenen Jahren von April bis Ende November geöffnet. Die Öffnungszeiten sind 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Auf Anfrage mindestens drei Wochen vor dem Besuchstermin können auch andere Zeiten vereinbart werden. Man findet den Park gut 100 östlich von La Junta im County Kiowa, Colorado. Der Colorado State Highway führt ca. 30 Kilometer südlich daran vorbei. Es wird kein Eintritt erhoben.
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Western Vistas Historic Byway
Der "Western Vistas Historic Byway" beginnt in Scott City an der Schnellstraße US-83 am nördlichen Ortsrand. Der Byway hat eine Länge von insgesamt 164,15 Kilometer.
Die Strecke führt entlang historischer, landschaftlicher, geologischer, landwirtschaftlicher und architektonischer Sehenswürdigkeiten. Insgesamt 28 ausgeschilderte Ausflugsziele findet man entlang der Route. Die meisten Sehenswürdigkeiten sind entweder als nationales oder staatliches Kulturdenkmal gekennzeichnet.
Unter anderem kann man den Scott Lake Park besichtigen. Das Naturschutzgebiet ist 1.120 Hektar groß. Oakley ist der Geburtsort der Westerlegende Buffalo Bill. In diesem Ort kann man eine Wild West-Show oder auch das Buffalo Bill-Besucherzentrum besuchen. Das Fort Wallace Museum in Wallace liegt ebenfalls entlang der gekennzeichneten Route. Hier kann man sich unter anderem über die Geschichte der Postkutschen in den USA informieren. In Wallace gibt es zudem noch einen Infanterie-Friedhof und ein Fort zu besichtigen. Eines der Höhepunkte entlang der Route ist die Erklimmung des Mount Sunflower - mit einer Höhe von 1.230 Metern der höchste Berg in Kansas.
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Scotts Bluff National Monument
Um das Jahr 1828 herum starb der Pelzjäger Hiram Scott am Fuße einer geologischen Formation, welche den Hauptwegpunkt für die Reisen der Mormonen und der Einwohner von Oregon auf der westlichen Grenze von Oregon und Kalifornien darstellt. Die Klippen und die Stadt in der Nähe erhielten seinen Namen und so ist Scotts Bluff (zwei Wörter) das Nationaldenkmal und Scottsbluff (ein Wort) bezeichnet die Stadt. Das Denkmal erstreckt sich über 3000 Acre und ist täglich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang geöffnet.
Das Besucherzentrum ist außer am 1. Januar, Thanksgiving und den 25. Dezember in der Saison von 08:00 bis 19:00 Uhr und außerhalb der Saison von 08:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Gedenktag findet jährlich in der 3. Augustwoche statt und das Zentrum bietet Wander- und Fahrradwege sowie eine Straße bis zum Gipfel, zahlreiche Motive für Naturaufnahmen und geführte Wanderungen im Sommer.
Die genauen Preise und weitere Informationen können auf der Internetseite eingesehen werden.
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Arabia Steamboat Museum
Das Arabia Steamboat Museum in Kansas City, erzählt die Geschichte des Raddampfers "Arabia". Gebaut wurde das Schiff 1853 in Brownsville im US-Bundesstaat Pennsylvania. Am 5. September 1856 lief das Schiff auf Grund, nachdem es sich in Baumwurzeln verfangen hatte. Geladen hatte die "Arabia" zu dem Zeitpunkt 222 Tonnen Frachtgut, darunter auch 400 Fässer gefüllt mit Kentucky Whisky. Das Schiff versank schließlich im seichten Untergrund des Flusses und verschwand vollständig, auch, weil sich der Flusslauf über die Jahre veränderte.
1988 wurde das Schiff schließlich unter einem Maisfeld im ehemaligen Flussbett entdeckt. Die gesamte Fracht konnte nahezu unbeschädigt geborgen werden und wird heute in einem Museum ausgestellt. Das Innere des Museums stellt eine Rekonstruktion des Schiffsinneren dar. Man hat alle Fundstücke dort ausgestellt, wo sie bei der Ausgrabung auch entdeckt wurden.
Nähere Informationen erhält man auf der Webseite.
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