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Hyatt Regency Kiev
Hotel55, A. Tarasova Street 01001 Kiew Ukraine
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Bewertungen Hyatt Regency Kiev
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Cetatea Soroca
Die Festung von Soroca liegt im Zentrum der Stadt Soroca. Sie befindet sich auch am Ufer des Dnjestr. Früher war die Befestigung aus Holz erbaut. Sie war Teil eines Rings von vier Forts. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Festung Soroca unter Petru Rareş umgestaltet. Während des Großen Türkischen Kriegs hielt sie dem Ansturm der Ottomanen stand. Die Russen konnten sie dann aber im russisch-türkischen Krieg einnehmen.
Die Burg kann gegen eine Eintrittsgebühr besichtigt werden. Auch ein Souvenirstand ist vorhanden.
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Mănăstirea Călărășeuca
Das Kloster Kalaraschauke befindet sich nahe der Stadt Soroca. Die Anlage liegt im Norden Moldawien am Ufer des Djnestrs. 1853 errichtet man auf dem Areal zwei Kirchen, die den Heiligen Mitrofan von Woronesch gewidmet wurden. Ab 1961 nahm man auch geistig behinderte Kinder auf. Dann erfolgte die Nutzung als Lager und Krankenhaus. Seit der Unabhängigkeit Moldawiens im Jahre 1991 hat es wieder seine ursprüngliche Funktion. Das Kloster wird durch einen silbernen Dreierbogen, mit drei Kuppeln betreten.
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Dealul Tiganilor - The hill of sedentary gypsies
Der Hügel der Sinti und Roma liegt am Ostrand von Soroca. Er hat eine asphaltierte Hauptstraße und sonst nur unbefestigte Nebengassen. Auf dem Hügel befinden sich diverse Nachbauten von Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören der Petersdom und römische Bürgerhäuser. Auch asiatische Einflüsse, aber auch Sphinxen, Löwen und Rösser sind anzutreffen. Pagoden und Tempel sind auch dabei.
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Mănăstirea Rudi
Das Kloster Rudi liegt außerhalb der Ortschaft Rudi. Die Anfahrt erfolgt durch einen Waldweg. Das Kloster ist frei zu besichtigen. Es gibt eine Sommer- und eine Winterkirche neben weiteren Klosterbauten. In diesen sind verschiedene Heiligengemälde und Goldaltäre vorzufinden. Die Klosterschwestern betreiben Obst- und Gemüseanbau.
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Orheiul Vechi
Alt Orhei ist ein archäologischer, historischer Komplex in der Nähe der Ortschaft Trebujeni. Dort wurden Spuren verschiedener Zivilisationen gefunden. Die Kultur der Geto-Daker im frühen und späten Mittelalter lässt sich dort erforschen. Auch die Goldene Horde soll dort vorbeigekommen sein. In dem Gebiet befindet sich ein Kloster, ein Museum und ein Höhlenkloster.
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Mănăstirea Adormirea Maicii Domnului
Das Kloster Maria Himmelfahrt liegt in Orhei. Es ist ein Höhlenkloster über dem Fluss Raut. Das Kloster kann über eine Steinstiege durch einen Tunnel aufgesucht werden. Man kann es kostenfrei besichtigen. Neben dem Besuch der Gemächer der Mönche, kann man auch im Souvenirladen Heiligenbilder kaufen. Von diversen Höhlenausgängen hat man Ausblicke auf den Fluss Raut.
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Rozhirche Rock Monastery
Die Felsenkirche befindet sich in der Nähe der Ortschaft Rozhirche, einem Bauerndorf am Rande der Karpaten. Die Kirche besitzt keinen direkten Zugang über eine befestigte Straße, sondern nur über eine Art Trampelpfad. Hinweisschilder zu dieser Attraktion gibt es nicht.
Am nördlichen Ende von Rozhirche hält man am besten Ausschau nach der Bauruine einer großen Schule. Geht den Weg daneben quer über ein Feld und knapp 100 Meter in den Wald hinein. Die Kirche ist in die Felsen hinein geschlagen, stammt aus dem 15. Jahrhundert und wurde bis ins 18. Jahrhundert von Mönchen bewohnt.
Teile der Felsformation sind mit Moos bewachsen. Besonders bei feuchtem Wetter muss man daher aufpassen denn die vom Regen ausgewaschenen Stufen sind sehr glitschig.
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Horse farm At-Prolin
Die Pferdefarm liegt am Rande von Ceadir-Lunga. Dort widmet man sich der Aufzucht von Rassepferden. Bei einem Besuch kann man auch eine Ausfahrt über das Anwesen in der Kutsche buchen. Privatausritte unter Aufsicht sind auch möglich. Zu der Farm gehört auch eine Galerie, in dem der Farmbesitzer seine Werke ausstellt.
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Conacul familiei Zamfir Ralli Arbore - Museu Puskin
Das Landgut Zamfir Ralli-Arbore befindet sich im Ort Dolna. Es kann gegen Entgelt besichtigt werden. Zamfir Ralli-Arbore war ein rumänischer Schriftsteller und Journalist, der Aleksandr Pushkin beeinflusst hatte.
In den Räumlichkeiten, die Pushkin auch bewohnt hatte, sind diverse Devotionalien zu bewundern. Zum Garten gehört auch ein Rosengarten und ein Gemüsebeet.
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Dvorez Studentov ex Potemkinskij Dvorez
Grigori Alexandrowitsch Potjomkin gründete im Jahre 1776 die Stadt Dnipropetrowsk. Elf Jahre nach der Stadtgründung baute der Architekt I.Y. Starow einen Palast für Potjomkin. Da er zum Zeitpunkt der Fertigstellung unterwegs war und schon 1791 starb, hatte er nie den fertigen Palast gesehen oder gar darin gelebt.
Der Palast wurde mehrmals zerstört und wieder aufgebaut (1832 zerstört, 1840 wieder aufgebraut, 1945 zerstört, 1952 wieder aufgebaut).
Nach der Oktober-Revolution wurde es ein Jugendpalast.
Heute ist es ein Teil einer Universität und der feinen Künste.
Das Gebäude liegt im ältesten und über 5000 qm großen Schewtschenko-Park.
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