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The Cathedral of Christ the Saviour
Die Christ-Erlöser-Kathedrale ist mit ihrer Höhe von 73 m das höchste Gebäude in Kaliningrad und mit einer Breite und Länge von jeweils 31 m das größte Gotteshaus im Oblast Kaliningrad. Sie bietet Platz für 3000 Menschen.
Das Vorbild war die gleichnamige Kathedrale in Moskau. Der Baustil ist russisch-byzantinisch. Die Kathedrale ist auch die erste russisch-orthodoxe Kirche in Kaliningrad, die nach einer 10jährigen Bautätigkeit erst 2006 fertig gestellt wurde. Bis dahin wurden russisch-orthodoxe Gottesdienste in protestantischen Kirchen durchgeführt.
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Victory Square
Mitten im Zentrum von Kaliningrad befindet sich der Siegsplatz. Bis 1934 hieß der Platz "Hansaplatz", wurde dann in "Adolf-Hitler-Platz" umbenannt und seit 1944 hat er den heutigen Namen.
Hier befindet sich das 1923 erbaute Rathaus, in dem heute die Stadterwaltung sitzt, die größte russich-orthodoxe Kirche "Christ-Erlöser-Kathedrale" im Oblast Kaliningrad, der 1930 erbaute Nordbahnhof und viele Geschäfte, Banken und Cafés.
Außerdem gibt es noch Villen aus Zeiten des preußischen Königbergs.
Zur 750-Jahr-Feier der Stadt im Jahr 2005 wurde der Platz umgestaltet. Das Lenin-Denkmal verschwand, es wurde neu gepflastert und der Platz erhielt einen Springbrunnen.
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Konigsberg Cathedral
Der Königsberger Dom im heutigen Kaliningrad ist das Wahrzeichen der Stadt und gehört zu den wenigen Gebäuden, die nach der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde.
Die Geschichte geht in das Jahr 1297 zurück. An der Stelle, an dem der heutige Dom steht, wurde mit dem Bau einer Kathedrale begonnen wurde, die 1302 beendet wurde. 1380 wurde die Kathedrale im Stil der "Backsteingotik" vergrößert. In den Jahrhunderten danach wurde der Dom immer wieder erweitert und umgebaut.
Im August 1944 wurde das Gotteshaus von britischen Bombern nahezu komplett zerstört.
Als Königsberg zu Kaliningrad wurde und damit zur Sowjetunion gehörte, hatte man alles, was an die ehemalige Hauptstadt Ostpreußens erinnerte, entfernt. Die Überreste des Doms wollten sie wegen des Grabes von Immanuel Kant, das unter der Kirche liegt, nicht sprengen und damit zerstören.
Im Jahr 1960 bekam die Ruine den Status "Kulturdenkmal" und von 1976 bis 1982 versuchte man, die Reste zu konservieren, was von wenig Erfolg gekrönt war.
1992, kurz nach dem Zerfall der Sowjetunion, begann man mit dem Wiederaufbau. Das Gebäude und die Innenräume sind so gut wie fertig. Die Außenarbeiten dauern noch an.
Im Januar 2008 wurde die Orgel eingeweiht
Heute ist der Königsberger Dom ein kultur-religiöses Zentrum. Es gibt eine evangelische und eine orthodoxe Kapelle, das Kantmuseum und das Dommuseum. Hier finden neben Gottesdienste auch Konzerte statt.
Öffnungszeiten:
Täglich von 10 bis 18 Uhr
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Muzeum Stutthof
Das Museum Stutthoff zeigt eine Ausstellung zum gleichnamigen, relativ unbekannten Konzentrationslager, das in den 40er Jahren von den Nationalsozialisten errichtet wurde. Die Ausstellung befindet sich in original erhaltenen Barracken und offeriert dem Besucher vor allem eine große Anzahl an Originaldokumenten aus dem zweiten Weltkrieg. Das Krematorium ist noch erhalten und kann besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
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Bin Atiq
Kleines Restaurant mit typisch omanischer Küche. Das Besondere an diesem Lokal sind die Separées, in die die Gäste durch Schiebtüren geführt werden. Ob Paare oder Gruppen, wenn nicht zuviel los ist, erhält jeder sein eigenes Separée. Ansonsten wird auch schon mal 'aufgefüllt'. Diese Separées sind ausgestattet mit Teppich und Rückenkissen. Man sitzt entlang der Wand auf dem Boden, nach dem man sich der Schuhe entledigt hat.
Serviert wird auf den typischen runden Metalltabletts. Zunächst Wasser und (parfümierter) Tee mit Datteln. Danach werden die Wünsche der Gäste erfragt. Ein ganz typisches Gericht, das fast nirgendwo sonst zu erhalten ist, ist getrockneter Haifisch (ähnlich dem skandinavischen Stockfisch) mit Zwiebeln, Zitronen.
Es gibt ein weiteres Restaurant gleicher Art auch in der Hauptstadt Musqat.
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Manah
Die kleine Oase Manah liegt etwa 20 km von Nizwa entfernt, direkt am Anfang der Leere - wie die Omanis die dort beginnende Geröllwüste nennen, durch die die neuerbaute geteerte Schnellstraße nach Salalah in den Süden des Landes führt. Die letzten Ausläufer des Gebirges um Nizwa sorgen wohl noch für Bewässerung, danach ist es nur noch flach und öde und trostlos.
Die Oase Manah ist als Ort neugebaut, die Altstadt ist nahezu verlassen und wird langsam verfallen. Trotzdem ist ein Rundgang interessant, da man die gesamte Stadtstruktur mitsamt Stadtmauer und rechtwinkligen Straßen gut erkennen kann. Sogar Hausnummern sind noch an den Eingängen zu erkennen.
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Fort al Faiqain
Der Ort Al Faiqain hat ein winziges Fort in völlig anderer Bauart. Die Anlage ist nicht in die Breite, sondern in die Höhe gebaut und erinnert eher an eine schottische Burganlage. Daher kann man es in der flachen Landschaft schon von weitem erkennen. Der Ort liegt etwa 12 km südöstlich von Nizwa.
Zur Besichtigung muß man bis zur 5. Etage über Treppen steigen - ein ungewohntes Unterfangen im Oman. Der älteste Bauteil stammt aus der Mitte des 16.Jh und war als Wohnturm konzipiert. Der zweite Teil wurde mehr als ein halbes Jahrhundert später als Verteidigungsturm angebaut. Die Anlage muß wohl vor der Restaurierung 1991 wie ein Schutthaufen ausgesehen haben. Wie viele der wieder errichteten Lehmbauten ist auch dieses im Prinzip ein Neubau.
Das Fort steht in unmittelbarer Nähe zur neuen Moschee des Dorfes. Rund um Moschee und Fort stehen zahlreiche Ruinen des alten Ortskerns. Ein Spaziergang durch die Oasengärten die durch ein falaj bewässert werden, der an der Moschee zu sehen ist, bietet Schatten und Abwechslung.
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Viehmarkt Nizwa
Freitags ist auf dem großen Platz vor dem Souq der größte Viehmarkt der Provinz al-Dakhiliyah.
In den frühen Morgenstunden kommen die Beduinen mit ihren Pickups und Lkws zum Teil von weither, um ihr Vieh auf diesem Markt zu verkaufen. Es handelt sich dabei meist und Ziegen und Schafe, aber auch Rinder und Esel wechseln die Besitzer.
Die Tourveranstalter der Studienreisen in dem Oman haben diesen Markt fast alle auf ihrem Programm, so dass an Freitagen auch die Zahl der Touristen, die in Nizwa weilt, erheblich höher ist als an anderen Tagen.
In der Mitte des Platzes vor dem neuen Souq versammeln sich Menschen, lassen jedoch eine kreisförmige Gasse von ca. 5 m Breite frei, in der die Verkäufer ihre Tiere rundführen und die Käufer sich die Tiere aussuchen, die sie befühlen und untersuchen möchten. Danach tritt man erst in die ersten Verkaufsverhandlungen ein. Dieses Vorgeplänkel findet ohne die Frauen statt. Erst wenn es um den endgültigen Preis geht, werden die Frauen aktiv. Sie haben das Sagen und treffen die Entscheidung.
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alter und neuer Souq
Nizwa ist bekannt für die Herstellung von Schmuck. Es handelt sich im Gegensatz zu den Vereinigten Emiraten überwiegend um Silberschmuck. Im Souk gibt es eine Reihe von Händlern, die entsprechende (alte und neue) Stücke sowohl für Einheimische aber auch für Touristen anbieten. Beliebt sind Ketten mit kleinen Dosen, in denen ein kleine Koranausgabe Platz finden kann, oder die für den Oman bekannten Krummdolche, die sich die Männer in den Gürtel stecken. Der Souk von Nizwa besteht überwiegend aus neuen Gebäuden, in denen jeweils gleichartige Dinge wie Gemüse, Fisch, Töpferwaren, Schmuck und nun auch Souvenirs verkauft werden. Er liegt direkt benachbart zum Fort und zur Moschee.
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Wieża Widokowa
Das größte Gebäude der im Zentrum Stadt Wladyslawowo ist das Fischerhaus, in dem sich heute das Rathaus befindet. Zu diesem Fischerhaus gehört ein Aussichtsturm, der Aussicht auf das Meer bis zur Halbinsel Hela bietet.
Der Aussichtsturm ist für Besucher zugänglich. Es befindet sich dort auch ein Restaurant.
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