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Alpina
Hotel4Bahnhofstraße 7250 Klosters Schweiz
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89
189 Bewertungen
93
42 Bewertungen
91
42 Bewertungen
91
16 Bewertungen
96
1 Bewertungen
90
-
1 weitere Seite
27 Bewertungen
97
Sehr herzlich und perfekttrivago Reisender (49)
19.10.2011
Perfekt! Supertrivago Reisender (65)
05.09.2011
Ausgezeichnet perfekt!trivago Reisender (48)
16.08.2011
Perfekt! ausgezeichnetkunzen (48)
14.06.2011
Ausgezeichnet perfekt!trivago Reisender (64)
12.03.2011
Perfekt! perfekt!trivago Reisender (75)
06.10.2010
Perfekt! Immer eine Reise wert- Wellnessurlaub
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Familie und Kinder
RichM (39)
01.10.2010
Ausgezeichnet Ein Kurztrip ins Alpina mit Nachhaltigkeittloewe (49)
12.09.2010
Ausgezeichnet perfekt!trivago Reisender (40)
23.08.2010
Perfekt! perfekt!- Wellnessurlaub
- Halbpension
- 10-14 Tage
- Partner
baven (62)
22.08.2010
Perfekt! perfekt!- Aktiv-/ Sporturlaub
- Halbpension
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Partner
trivago Reisender (66)
08.08.2010
Perfekt! Tolles Hotel - toller OrtKarin12 (50)
20.07.2010
Perfekt! einfach ein tolles Hotel - ohne wenn und aberfleckerl (32)
04.07.2010
Ausgezeichnet Ein Amuse-Bouche Essen und Wellnes...- Wellnessurlaub
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Familie und Kinder
sweet_nana2003 (21)
15.10.2008
Ausgezeichnet Schlummer Atlas - Alpina
Schlummer-atlas.de
Sehr gut
[Schlummer-atlas.de] Der Schlummer Atlas bezeichnet die Hotelzimmer dieses im "Bündner Stil" erbauten Hotels als "behaglich eingerichtet". Die Küche wird als "Gourmet Küche" bezeichnet und "lässt kaum Wünsche offen". Die Lage "gegenüber vom Bahnhof" kann als verkehrsgünstig bezeichnet werden.
Höhenflüge in schmucken Stuben
[Alacarte.de] Das Redaktionsteam lobt Davos für seine "vielfältigen Wintersportmöglichkeiten" und meint, dass man gerade "in der Weihnachtszeit" von dem "romantischen Winterzauber" begeistert wäre. Denn in dieser Zeit gäbe es viele Kunden die in dem "familiär geführten" Hotel ihren Urlaub verbringen würden. "Zum attraktiven Wintersportprogramm" würde das Alpina "Wellness pur" bieten, in dem es an nichts fehlen würde. Gefallen würde auch das Beauty-Center, in dem sich eine "diplomierte Kosmetikerin" um die Behandlungen kümmert.
Aber auch "der Genuß" käme nicht zu kurz. Hier würde nach dem Motto "Kreativität ohne Grenzen" von dem "mit 14 Gault Millau Punkten" dekorierten Chef de cuisine, der bei den besten Köchen der Welt, sein Handwerk gelernt hätte eine "naturbelassene" Küche geboten. Deshalb würde das Haus zu "den besten Gourmetadressen" zählen, meint das Autorenteam noch.
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Clostra Son Jon
Das Kloster St. Johann in Müstair gibt es schon seit dem 8. Jahrhundert nach Christus. Einer Legende nach wurde es von Karl dem Grossen gestiftet, eine Stuckfigur in der Kirche soll dafür Zeugnis ablegen. Es wurde als Mönchskloster gegründet und im 12. Jahrhundert in ein Frauenkloster umgewandelt. Heute leben hier zwölf Benediktinerinnen. Seit 1983 ist die Klosteranlage ein UNESCO Welterbe. Die Kirche und der Planaturm bilden das charakteristische Wahrzeichen, in diesem Turm aus dem 10. Jahrhundert befindet sich das Museum. Die Klosterkirche aus dem 8. Jahrhundert beherbergt den grössten Freskenzyklus aus dem Früh- und Hochmittelalter. Preise und Öffnungszeiten können der Homepage entnommen werden.
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Lago nero
Der Lago Nero (mit dem rätoromanischen Originalnamen Lej Nair) befindet sich beim Bernina Hospiz, in den Gemeinden Poschiavo und Pontresina. Er liegt auf 1864 Meter über dem Meeresspiegel zwischen den Seen Lago Bianco und Lej Pitschen. Der Lej Nair hat im Gegensatz zu den beiden benachbarten Seen ein deutlich dunkleres Wasser, da er in einer torfigen Mulde liegt. Eine befahrbare Straße führt fast direkt bis zum See. Von dort aus gibt es dann mehrere Wanderwege in verschiedene Richtungen.
Hier befindet sich die europäische Wasserscheide zwischen dem Schwarzen Meer und der Adria. Der Lago Nero gehört zum Einzugsgebiet des Inn und fließt nach Norden ab, während der benachbarte Lago Bianco in den Po entwässert wird. Die Sprachgrenze zwischen rätoromanisch und italienisch verläuft ebenfalls hier.
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Lago Bianco
Der Lago Bianco ist ein Stausee auf dem Berninapass. Er verfügt über ein Volumen von 18.6 m3, eine Fläche von 1.43 qkm und liegt auf einer Höhe von 2234 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name wurde ihm wegen seinem milchigen Ausfluss gegeben.
Die Staumauer wurde 1912 erstellt und 1942 um vier Meter erhöht.
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Flumserberg
Das Skigebiet ist ab November schneesicher. Insgesamt gibt es 65 km Pisten, davon
19 km blau (leicht)
39 km rot (mitttel)
und 7 km schwarz (schwer),
eine 3 km lange beleuchtete Schlittelbahn, 24 km Winterwanderwege, 3 Langlaufloipen (insgesamt 19 km)Langlaufverleih, 2 Kinderparks, einen Snowpark, Skihütten und diverse Après-Skibars. Auf den Berg kommt man mit den Bergbahnen oder einer Luftseilbahn. Außerdem gibt es 5 Schlepplifte und 8 Sessellifte.
Für Snowboarder gibt es eine Halfpipe, Boardercross und einen Funpark.
Auch Paragleiten ist möglich.
Die verschiedenen Preise erfährt man auf der Homepage.
Öffnungszeiten:
8.00 bis 16.00 Uhr
Schneehöhe: 1400 bis 2222m
Schneetelefon: +41 (0)81 720 15 10
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Die schöne Teufelin Diavolezza
Diavolezza ist einer der Berge des Bernina-Massivs. Total existieren acht Gipfel, Firnen und Eisgraten welche die Skyline verkörpern.
Der Name stammt aus einer alten Sage. So soll eine Bergfee beim Munt Pers gelebt haben welche nur selten von Jägern erblickt wurde und bestaunt wurde wenn sie zum "Lej de la Diavolezza" hinüberging um ein Bad zu nehmen. Ein neugieriger und unvorsichtiger Jäger nach dem anderen verschwand nach dem anderen. So auch Aratsch. Nach den erfolglosen Suchaktionen konnte man bei Wind die Stimme der Diavolezza hören die rief "Mort ais Aratsch" (Aratsch ist tot). Daher stammt der Name Diavolezza sowie die Alp Morteratsch.
Der knapp 3000 Meter hohe Berg ist mittels einer Kabinenseilbahn ganzjährig erschlossen. Auf dem Gipfel befindet sich ein Restaurant mit Bar und Aussichtsterrasse mit Blick auf den Piz Palü und den Piz Bernina. Zudem befindet sich dort der höchstgelegene Outdoor-Jacuzzi Europas. Diavolezza ist ebenfalls als Skigebiet erschlossen.
Der Fahrplan der Gondelbahn sowie die aktuellen Tarife können der Internetseite entnommen werden
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Benediktinerstift Marienberg
Das Kloster Marienberg wurde 1146 vom Unterengadin an den heutigen Platz verlegt und mit Mönchen aus dem schwäbischen Ottobeuren besetzt. Es ist mit 1335 m über Meereshöhe das höchst gelegene Benediktinerkloster der Welt.
Die Konventsgebäude mit Kreuzgang, Fürstenzimmer und Bibliothek sind Bestandteil der Klausur und nicht zu besichtigen. Die Stiftskirche dagegen steht dem Besucher offen. Sehenswert sind hier das romanische Portal, der Hochaltar und mehrere Seitenaltäre aus dem 17. und 18. Jahrhundert sowie die Krypta, die allerdings nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden kann.
Öffnungszeiten Schauräume und Klosterladen:
09.07.2007 - 03.11.2007
Mo-Sa 10.00-17.00 (außer an kirchlichen Feiertagen)
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Skigebiet Watles
Das Skigebiet gehört zur Ortler Skiarena. Es befindet sich auf einer Höhe von 1750-2500 Metern. Das Skigebiet umfasst insgesamt 18 Pistenkilometer, die sich auf 6 blaue Pistenkilometer und 12 rote Pistenkilometer verteilen. Es gibt einen Kinderskipark mit Skikindergarten. Das Skigebiet wird von einem Schlepplift und zwei 4'er-Sesselbahnen erschlossen.
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Mellental
Das Mellental ist ein Tal südwestlich von Mellau. Es ist von dem Ort über einen Güterweg erreichbar, der sich mit dem Mountainbike bis in eine Höhe von 1400 Meter befahren lässt.
Der Wanderweg bietet einige Wasserfälle und von den Höhenplätzen Sicht auf die umliegenden Berge. Im Winter ist das Tal unbewohnt.
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Torre del Castello Froehlich
Der Ort Mals im Vinschgau wird von fünf Türmen überragt - einer davon ist der Turm der Ruine Fröhlichsburg. Die Burganlage wurde im 12. und 13. Jahrhundert von den Herren von Mals erbaut. Anfang 14. Jahrhunderts war Herzog Otto von Tirol der Besitzer, und Ende des 16. Jahrhunderts ging das Anwesen an die Herren von Fröhlich über, von denen der Name für die Anlage übernommen wurde.
Im 18. Jahrhundert verfiel die Fröhlichsburg zur Ruine. Ihre Überreste wurden anschließend als Baumaterial für die Kirche verwendet. Nur der sogenannte Herrschaftsturm blieb erhalten und wurde restauriert. Der Bergfried ist 33 Meter hoch und hat einen Umfang von 33,5 Meter. Er wurde teilweise als Gerichtssitz genutzt.
Heute gehört die Burgruine den Grafen Khuen-Belasi.
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Walmendinge Horn
Von 1990 m Höhe kann man am Walmendinger Horn alpin 10 km Pisten befahren. Für Snow-Boarder gibt es einen Boarder-Garten. Auch eine Rennstrecke kann gefahren werden.
An den Pisten gibt es auch verschiedene Restaurants zum Teil mit Après-Ski-Animation.
Eines davon ist allerdings nur durch eine schwer befahrbare Buckelpiste zu erreichen. Ansonsten sind die Abfahrten leicht bis mittel.
Betriebszeiten: Mitte Dezember bis Mitte April
Öffnungszeiten: 8.15-16 Uhr, ab Februar 8.15-16.45 Uhr
Die aktuellen Preise sind der Homepage zu entnehmen.
Im Sommer gibt es geführte Wanderungen und einen Alpenblumenlehrpfad.
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