Bewertung von Pearl im Detail
Heute möchte ich über unseren Aufenthalt im Tropicana Resort und Spa auf Koh Chang berichten. Im Februar und März diesen Jahres verschlug es uns auf diese wundervolle Insel im südöstlichen Teil des thailändischen Golfes. Wir verbrachten im Tropicana 8 Nächte. Für 8 weitere hatten wir ein anderes Hotel auf der Insel gewählt.
Wir buchten diesen Urlaub über eine Agentur, da wir hier problemlos eine Kombination aus 2 Nächten Bangkok, 2 Nächten Dubai und eben Koh Chang zusammenstellen konnten. Wir wollten 16 Tage auf der Insel verweilen, am liebsten in 2 verschiedenen Hotel, um unterschiedliche Gegenden kennenzulernen. Wir wollten für ein Hotel etwas mehr zahlen, das andere dagegen sollte eine günstigere Kategorie sein. Das Tropicana fiel in die Kategorie "etwas mehr zahlen“.
Da wir das Hotel im Rahmen einer Pauschalreise gebucht, kann ich den genauen Preis des Hotels nicht mehr herausrechnen.
Ansonsten kosten die einzelnen Zimmer in der Hochsaison (November bis April) derzeit zwischen 4900 und 8700 Baht pro Nacht je nach Ausstattung. Es können auch verschiedene Verpflegungsarten gebucht werden. Momentan schlägt sich das Frühstück mit 400 Baht, Lunch mit 500 Baht und das Dinner mit 700 Baht zu Buche. Allerdings ist es in Thailand immer ratsam nur das Frühstück zu buchen, da Mahlzeiten in den Restaurants des Ortes sehr günstig sind.
Die aktuellen Preise erfährt man auch auf der Internetseite des Hotels.
Dort gibt es auch ab und an interessante Sonderangebote, auch jetzt im Zuge der Eröffnung des neuen Flügels oder eben leider wegen der geringen Ausbuchung.
Im Vergleich zu den restlichen Unterbringungsmöglichkeit en der Insel ist das Tropicana schon eine der teureren Absteigen, aber um sich richtig zu erholen, lohnt es sich auf jeden Fall. Im Gegensatz zu anderen Urlaubsregionen ist das Preisleistungsverhältnis wirklich prima.
Mein Resümee fällt eigentlich durchweg positiv aus. Das Hotel ist wirklich vorbehaltlos zu empfehlen und uns viel es wirklich schwer, nach 8 Tagen wieder aufzubrechen.
Ich kann dem Tropicana Resort nur danken für den unvergesslichen Aufenthalt. Es handelt sich wirklich um eine wunderschöne Anlage. Letztendlich kann ich nur mit dem Aufruf abschließen, dass derjenige der einen tollen Urlaub plant, hier buchen soll. Es ist wirklich traurig zu erfahren, wie der Buchungsrückgang in der Region der Bevölkerung bereits zusetzt.
Koh Chang Tropicana Beach Resort & Spa9
Einzelbewertung
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Zimmer
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Größe
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Sauberkeit
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Ausstattung
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Zustand (gut erhalten etc.)
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Design/ Flair Zimmer
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Ausblick
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Das Tropicana hat im letzten Jahr angebaut. Es ist ein komplett neuer Hotelwing mit neuer Poollandschaft und weiteren Zimmerkategorien entstanden.
Je nach Reisekasse stehen diese Unterbringungsmöglichkeiten zur Verfügung:
59 Superior Zimmer (seit 2009)
20 Superior Plus Zimmer (seit 2009)
50 Deluxe Zimmer
18 Grand Deluxe Zimmer
9 Suiten
Schon die Zimmeranzahl macht deutlich, dass es sich im Hotel keineswegs um Massenabfertigung handelt. Die 79 Superior und Superior Plus liegen im neuen Hotelbereich und sind somit brandneu und in einem 1A Zustand. Wir buchten im Vorfeld eines der 59 Superior Zimmer, da es sich dabei um die erschwinglichste Kategorie handelte. Im Vorfeld hatte ich Hoffnung, ein paar Bilder des neuen Hotels in irgendeinem Internetportal zu erhaschen, da auf der Hotelseite nur Zeichnungen verfügbar waren. Leider wurde ich nicht fündig und musste mich überraschen lassen.
Generell sind alle Zimmer klimatisiert und mit Ventilator, Kühlschrank, Telefon, Fernseher und Minibar ausgestattet. Jeden Tag sind 2 Flaschen Wasser inklusive und man kann sich mit dem Wasserkocher auch Tee und Kaffee zubereiten.
Der Fernseher empfängt Thai Channel 3,5,7,9 und 11 sowie Star Movies, ESPN, BBC und Discovery. Es ist nichts deutschsprachiges dabei, aber wer benötigt schon Fernsehen auf dieser tollen Insel.
Weiterhin hat jeder Raum einen Balkon oder ein Terrasse. Die obligatorischen 2 Regen bzw. Sonnenschirme (je nach Wetterlage) finden sich in jedem Zimmer. Die Zimmerkategorien unterscheiden sich vorrangig in der Größe.
Als wir ankamen, gab es erst einmal eine Überraschung, denn wir bekamen ein Upgrade, da sich herausstellte, dass die Bauarbeiten im neuen Bereich noch nicht zu 100% abgeschlossen waren und somit nur wenige neue Zimmer bezugfertig waren. Meine Freude darüber hielt sich anfänglich in Grenzen, denn ich hätte schon gern eines der neueren Zimmer bewohnt und gern in Augenschein genommen. Das Zimmer, welches wir nun bezogen war natürlich um einiges geräumiger, aber darauf kommt es uns nicht unbedingt an. Was letztendlich entschädigte, war die Lage im traumhaft schönen Garten. Hierauf bezogen war das Zimmer die eindeutig bessere Wahl, denn im älteren“ Bereich ist die Umgebung natürlich viel bewachsener. Im neuen Abschnitt sind die Pflanzen neu angepflanzt und noch recht klein. Wir bewohnten ein Grand Deluxe Zimmer. Die Deluxe und Grand Deluxe Zimmer sind auf einzeln stehende Cottages verteilt. Wir mögen dies mehr als Zimmer in einem Hotelgebäude. Unser Grand Deluxe Zimmer war in der 2. Etage eines Cottages. Das Erdgeschoss teilte sich auf 2 Deluxe Zimmer auf. Der Ausblick aus unserem Zimmer war einfach traumhaftschön.
Unsere Unterkunft war somit sehr geräumig. Wir hatten sowohl Dusche als auch Badewanne. Beim Baden hätte man direkt durch eine Glasfront in den tropischen Garten schauen können. Ohne Upgrade hätten wir ein so großes Zimmer nicht extra gebucht, denn man verbringt einfach zu wenig Zeit in den Räumlichkeiten. Wer bei Kosmetika keine besonderen Ansprüche stellt, hätte diese getrost zu Hause lassen können, um wertvolles Gewicht zu sparen, denn das Hotel versorgt seine Gäste ständig mit allem Notwendigen wie z.B. Shampoo, Schaumbad, Nagelfeile, Wattepads, Duschhaube, Seife und Waschmittel. Sogar ein Nähset stand zur Verfügung.
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Hoteleinrichtungen
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Erscheinungsbild/ Architektur
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Atmosphäre/ Flair Lobby
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Gesamtzustand
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Rezeption/ Organisation
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Personal (Freundlichkeit/ Service)
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Vielfalt gastron. Einrichtungen
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Publikum/ Gäste
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Hotelbar
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Pool & Außenanlagen
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Sportangebot im Hotel
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Wellnessangebot
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Das Hotel verfügt seit Erschließung des neuen Wings um zwei Poolbereiche. Der ältere liegt direkt am Strand. Es ist einer dieser Pools, der so konstruiert ist, dass man aus richtiger Höhe betrachtet, denkt, das Wasser des Pools gehe in das Meer über. Der neue Pool zeichnet sich durch sehr gradlinige Formen aus. Er ist rechteckig und sehr groß. Weiterhin gibt es überdachte abgeteilte Bereiche, einen Kinderbereich und Teile mit integrierten Whirlpoolliegen. Ein Traum, der nachts in wechselnden Farben beleuchtet wird. Durch die mangelnde Ausbuchung verbrachten wir oft viel Zeit ganz allein ohne weitere Gäste am Pool. Beide Pools haben eine angeschlossene Poolbar, die direkt aus dem Wasser erreichbar ist. Sonnenschirme und Liegen waren immer ausreichend verfügbar, auch an Wochenenden, wenn die Thais selbst ihre Wochenendausflüge in die Hotels machen.
Die gesamte Gartenanlage macht dem Hotelnamen alle Ehre, denn sie ist sehr tropisch. Viele exotische Pflanzen wie Palmen, Orchideen, Mangobäume und diverse blühenden Bäume und Sträucher. Dazwischen sind immer wieder kleine Teiche und Flüsse mit Fischen angelegt, über die viele Holzbrücken führen. Zahlreiche Gärtner sind ständig mit dessen Instandhaltung beschäftigt. An vielen Stellen sind zwischen den Palmen auch Hängematten zum Verweilen angebracht. Nachts fielen wir begleitet von einem Froschkonzert in den Schlaf, da viele Frösche in den Teichen zu Hause waren. Wir schalteten dann absichtlich die Klimaanlage aus, um das Gequake besser hören zu können. Es kann sein, dass andere Gäste dies als störend und schlafraubend empfinden würden.
Das Hotel verfügt weiterhin über ein Cocktailbar, die auch regelmäßige Happy Hours anbietet. Generell kosten die Cocktails dort zwischen 150 und 170 Baht.
Die Gästestruktur des Hotels ist sehr gemischt. Es gab keinen Überschuss einer Nationalität dort. Generell wird Koh Chang viel von Skandinaviern bereist. Ich habe auf der ganzen Insel nicht allzu viele deutsche Reisende getroffen. Thais nutzen das Hotel gern als Unterkunft für den Wochenendausflug. Auch andere Asiaten waren häufig vertreten, wobei mein ungeübtes europäisches Auge dort kaum eine Unterscheidung machen konnte. Dort geht es jedenfalls nicht zu wie in anderen Destinationen, wo sich manche Völker bereits einen gewissen Ruf als Reisende gemacht haben.
Eine Internetnutzung im Hotel war möglich, allerdings zu recht erhöhten Preisen. 25min kosteten 100 Baht, die Nutzung für einen Tag kostet 500 Baht. Im Ort gibt es dagegen günstigere Möglichkeiten für 1Baht/Minute zu surfen. Diese haben wir dann eher genutzt.
Was wäre Thailand ohne die typischen Massagen. An jedem Strand werden sie zu Hauf angeboten. Auch das Hotel bot seine eigenen Massagedienste in der Nähe des Strandes aber auf dem Hotelgelände an. Eine Thaimassage oder eine Fußmassage kostete hier 300 Baht, eine Ölmassage 350 Baht. Auch Maniküre und Pediküre werden dort angeboten. Die Preise am Strand sind ca. 50-100 Baht günstiger. Wir haben beide ausprobiert. Der Vorteil der Anwendungen im Hotel liegt eindeutig darin, dass das Umfeld natürlich professioneller ist. Die Liegeflächen und benutzten Tücher sehen sauberer und schöner gestaltet aus. Ob die Masseure/innen auch bei der Durchführung geschulter sind, kann ich nicht beurteilen, denn eine richtige Thaimassage kommt ohnehin einem Gezerre und einer Tortur gleich. Massagen wurden von 9 bis 21 Uhr angeboten. Handtücher für Strand und Pool gibt es an der Poolbar. Auch hier wird der Gast vertrauensvoll behandelt und darf sich selbst in eine Liste ein- und austragen.
In der Nähe des Spas können auch Kanus ausgeliehen werden. Dem Strand vorgelagert liegen einige kleine Inseln im Meer, die man per Kanu erreichen kann.
Die Mitarbeiter des Hotels waren immer sehr nett, bemüht und zuvorkommend und das traf auf alle Bereiche zu. Das Hotel organisiert auch gern den Transfer vom und zum Hotel. Im Rezeptionsbereich können auch Ausflüge gebucht werden.
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Essen und Trinken
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Vielfalt des Speisenangebots
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Qualität des Speiseangebots
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Arrangement der Speisen
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Getränkeangebot
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Atmosphäre Restaurant/ Speisesaal
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Bedienung/ Service
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In Thailand bucht man bis auf wenige Ausnahmen vermutlich immer nur eine Unterkunft mit Frühstück, da Gerichte für das Mittagessen und den Abend in Restaurants in den Orten sehr günstig sind.
Am ersten Abend beschlossen wir keine allzu weiten Wege mehr auf uns zu nehmen und aßen somit im hoteleigenen Restaurant Sea Breeze zu essen. Hier wird jeden Abend ein frisches Sea Food Barbeque angeboten, welches nach Gewicht berechnet wird. Die Gerichte sind im Hotelrestaurant natürlich etwas teurer als außerhalb, aber dennoch im Vergleich zu Europa sehr günstig.
Das Frühstück war für thailändische Verhältnisse grandios, denn es bot uns eine vielfältige Auswahl. Da Asiaten auch morgens gern warme Gerichte zu sich nehmen, waren diese typischen Speisen wie Suppen und Reis auch vorhanden, allerdings für uns weniger von Interesse. Wir bevorzugten dort eher die Zutaten des englischen Frühstücks wie Würstchen, Ham, Bacon, French Toast und Pancakes mit Honig oder Ahornsirup. Auch warme europäische Gerichte wie Kartoffeln in allen Variationen, Hühnchen und Fisch wurden angeboten. Wer sein Frühstück lieber kalt und kontinental mag, kam auch dabei auf seine Kosten. Es gab Cornflakes, Schokoflakes, Müsli, Joghurt (natur und Frucht), normales und Vollkorntoast, Brötchen, verschiedene süße Gebäcksorten und zum Belegen neben Marmelade (Ananas, Erdbeer, Orange) auch Käse in Form von Schitt- und Schmelzkäse. Ab und an gab es sogar eine Wurstsorte als Aufschnitt, was für Thailand eher untypisch ist und selten bei einem Frühstücksbuffet im Angebot ist. Eier wurde in der gewünschten Form als Spiegelei oder Omelett mit wahlweise Zwiebel, Schinken,Käse und/oder Paprika frisch vor den Augen zubereitet. Als Vitaminspritze wurde das Angebot durch Guave-, Orange und Ananassaft abgerundet. Jeweils 4 Obstsorten und verschiedene Salate waren täglich erhältlich neben den Standards wie Ananas, Wasser- und Honigmelone auch Exoten wie Pomelo, Papaya und Roseapple. Die Aufzählungen zeigen, dass wir es uns beim Frühstück so richtig gut gehen lassen haben. Kaffee und andere warme Getränke wurden am Tisch ausgeschenkt. Die Abläufe waren sehr locker. Das Hotel hat anscheinend sehr viel Vertrauen zu seinen Gästen, so ließ man sich vor dem Frühstück in eine Liste eintragen, es war aber nicht so wie in manchen anderen Hotels, dass man den Frühstücksbereich ohne Karte oder Abgabe eines Zettels gar nicht betreten durfte. Achso: Gefrühstückt wurde open air auf einer sehr schönen Terrasse direkt am Strand.
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Lage und Umgebung
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Landschaft/ Umgebung
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Verkehrsanbindung
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Nachtleben/ Ausgehmöglichkeiten
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Ruhige Lage (kein Baulärm etc.)
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Sportmöglichkeiten
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Strand - Größe
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Strand - Sauberkeit
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Strand - Platzangebot
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Wasserqualität
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Im Vorfeld ein paar Worte zur Insel Koh Chang im Allgemeinen. Sie ist touristisch momentan noch weniger erschlossen als andere Ziele Thailands und daher ideal für Ruhesuchende und Naturliebhaber. Der Name der Insel bedeutet übersetzt Elefanteninsel. Lange habe ich versucht anhand der Karte die Form eines Elefanten zu erahnen bis ich darauf aufmerksam gemacht wurde, dass die Elefantenform bei einem Blick vom White Sands Strand in Richtung Berge sichtbar wird.
Die meisten Orte und Strände befinden sich an der Westküste der Insel. Die Ostküste dagegen ist kaum durch Hotels bebaut.
Die Insel liegt nicht weit vom thailändischen Festland entfernt und wird durch mehrere Fährverbindungen stündlich angefahren. Daher bietet sich zum einen der Flug von Bangkok nach Trat an oder die Fahrt mit Bus oder eigenem Wagen bis hin zu den Piers. Die Reisezeit beträgt dann etwa 4-6 Stunden je nachgewähltem Verkehrsmittel.
Durch die Buchung einer Pauschalreise wurden wir vom Flughafen direkt mit einem Kleinbus abgeholt, der zusammen mit uns per Fähre auf die Insel übersetzte und uns dann binnen einer halben Stunden zu unserem Hotel brachte. Ansonsten stehen bei Ankunft auf der Insel sofort Taxen zur Verfügung.
Von A nach B kommt man auf Koh Chang mit sogenannten songthaews weiße Pickups mit Bänken auf der Ladefläche. Diese haben wir oft genutzt, um vom Ort Klong Prao nach White Sands zu fahren, da es sich hierbei um den größten Ort und bekanntesten Strand der Insel handelt. Leider ist Taxifahren nicht so günstig wie z.B. in Bangkok, denn die Preise der songthaews sind nicht verhandelbar und fallen für jeden Fahrgast einzeln an, unabhängig von der Anzahl der Mitfahrer.
Das Tropicana Resort liegt am Klong Prao Beach und hat natürlich einen direkten Strandzugang. Der Strand ist mit 4 Kilometern einer der längsten Strände der Insel. Er wird durch die Mündungen der Flüsse Klong Plu und Klong Prao in drei Abschnitte getrennt. Es handelt sich weiterhin um einen sehr flachen Strand, der somit gut für Familien mit Kindern geeignet ist. Bei Ebbe allerdings gestaltet es sich für Schwimmer dann allerdings schwierig, überhaupt soweit ins Wasser zu gelangen, um schwimmen zu können. Dies ist allerdings der Natur geschuldet und kann logischerweise nicht durch das Hotel beeinflusst werden. Am Strand selbst konnten wir fast kilometerweit auf und ab laufen. Auf diesen Spaziergängen waren dann zahlreiche kleine Restaurants, Bars und auch weitere Hotels zu erreichen. Der Strand selbst ist im Hotelbereich überhaupt nicht steinig und gut gepflegt. Sandflöhe oder ähnliches konnten wir nicht ausmachen.
Wie schon erwähnt, liegt das Hotel direkt am Strand, aber abseits der eigentlichen Hauptstraße. Somit ist Ruhe garantiert. Zum Ort selbst läuft man innerhalb von 5 Minuten auf einer Nebenstraße. Hier erwarteten uns wieder zahlreiche Restaurants, Bars und Einkaufsmöglichkeiten. Empfehlenswert, um günstig, gut und mit sehr persönlicher Betreuung zu essen, ist das Yummie Hut. Der Ort Klong Prao selbst verfügt auch über einige Sehenswürdigkeiten wie Elefantcamps für Trekkingtouren, einen tollen kleineren Tempel und in der Umgebung den Wasserfall des Klong Plu. Der Ort hat auch eine Krankenstation.