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Alpenhof Postillion
Hotel3Kalmbachstr. 1 82431 Kochel Deutschland
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Bewertungen Alpenhof Postillion
Wandern am Kochelsee - Kochel am See- Abenteuerurlaub
- nur Frühstück
- Kurztrip (2-3 Tage)
- Freund/in
Reiseleiter2011 (37)
30.08.2011
Perfekt! Sehr nettes und charmantes Familienhotel - gutes FMannheimtobi (37)
08.10.2010
Perfekt! perfekt!wanderbiene (37)
07.10.2010
Perfekt!
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Walleralm
Die Walleralm befindet sich oberhalb des Ortes Bayrischzell im Oberen Sudelfeld. Mit dem Auto kann man die auf 1.412 Metern liegende Alm direkt erreichen. Der Parkplatz ist kostenlos. Im Winter kommt man mit einem 4er-Sessellift oder dem Ski-Schlepplift Oberes Sudelfeld direkt zur Alm.
Im Inneren der Walleralm sind Plätze für 100 Personen und in einem Nebenraum noch einmal für 25 Personen. Dazu kommen Plätze auf der Terrasse und auf der Sonnenterrasse vor der Alm.
Die Alm wird ganzjährig bewirtschaftet und liegt inmitten eines Wander-bzw. Skigebietes. An einer Bergkuppe mit Blick auf die Rosengasse werden regelmäßig Modellflüge gestartet. Von hier aus können leichte bis mittelschwere Wanderungen zur Spitze Vogelsang, zum Fellalmsattel, zum Kleinen und zum Großen Traithen sowie zum Unterberger Joch unternommen werden.
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Ludwig 2 - das Musical
Das Musical um den "Märchenkönig" Ludwig II wurde im März 2005 als Welturaufführung im Festspielhaus Neuschwanstein in Füssen gezeigt.
Die Aufführungen finden dienstags bis sonntags um 19.30 Uhr statt, sammstags und sonntags auch 14.30 Uhr.
Tickets kosten zwischen 15 und 110 Euro.
Man kann auch online Tickets für den "Blick hinter die Kulissen" erwerben, diese kosten 7 €. Ebenfalls online können Reservierungen für das Romantik Restaurant vorgenommen werden, welches mit dem Biergarten, dem Café, dem Wirtshaus und der Lounge das gastronomische Angebot rund um das Musical abrunden.
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Spieljochbahn
Die Spieljochbahn Talstation befindet sich in Fügen unweit des Hotels Kohlerhof. Kostenlose Parkplätze stehen direkt an der Talstation zur Verfügung. Die Spieljochbahn führt in etwa 10 Minuten über zwei Etappen (Mittelstation ohne Aussteigen) zur Bergstation auf 1.860 Metern. Sie fährt ausschließlich im Sommer, etwa ab Pfingsten / Anfang Juni bis etwa Anfang oder Mitte Oktober. Der Betrieb der Bahn ist vom Wetter abhängig. Für den Winterbetrieb gibt es Skilifte in der Nähe. Das Spieljoch ist ein Berg, der zum Rofangebirge am Zillertal gehört. Die höchste Erhebung beträgt 2.236 Meter. Mehrere einfache, mittlere und schwere Wanderwege beginnen oberhalb der Bergstation der Bahn, in der auch ein Restaurant betrieben wird. Geführte Wanderungen werden angeboten. Die Daten hierzu sind der Homepage zu entnehmen. Die Spieljochbahn bietet besondere Tarife für Rundwanderungen an, bei denen die Rückfahrt mit dem Bus -beispielsweise von Hochfügen aus- im Preis bereits enthalten ist. Abfahrtszeiten der Busse werden mit dem Ticket der Spieljochbahn zusammen ausgegeben. Die Kabinenbahnen sind für 2-4 Personen vorgesehen. Tatsächliche Fahrtzeiten und aktuelle Preise sind in der Homepage nachzulesen
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Panorama Patscherkofel
Das Restaurant Panorama Patscherkofel, oberhalb von Igls, gehört zur Patscherkofel-Kabinenbahn und ist daher mit seinen Öffnungszeiten an die Betriebszeiten der Kabinenbahn gekoppelt. Es befindet sich auf 1.960 Metern direkt oberhalb der Bergstation der Bahn und ist über einen Aufzug damit verbunden. Zum Restaurant gehören etwa achtzig Außenplätze mit Biertischen und Sonnenschirmen sowie 120 Innenplätze. Das Restaurant gilt als behindertengerecht gestaltet. Serviert wird Tiroler Gutbürgerliche Küche. Von allen Sitzplätzen aus haben die Gäste einen Panoramablick auf die umliegenden Gebirge und die Stadt Innsbruck.
Geschlossen ist das Restaurant im April/Mai und im November zu den Revisionszeiten der Patscherkofelbahn.
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Sankt Magdalena
Die katholische Pfarrkirche Sankt Magdalena steht am Ortseingang der Gemeinde Ottobrunn im Landkreis München in der Nähe des S - Bahnhofes.
Am 20.3.1960 wurde der Grundstein der Kirche durch Generalvikar Johannes Fuchs gelegt, die Pläne für den Bau entwarf der Architekt Albrecht Busch. Die feierliche Weihe fand am 27.11.1960 durch Kardinal Joseph Wendel statt. Der Kirchenbau ist 32 m lang, 16 m breit, der Turm hat eine Höhe von 32 m, das Geläut im Turm besteht aus 3 Glocken, diese wurden in der Firma Perner gegossen. Die Kirchenfenster sind Arbeiten von Prof. Josef Dering. Die Orgel auf der Empore fertigte die Firma Carl Schuster u. Sohn im Jahr 1962, sie besteht aus 2 Manualen und 25 Registern. Das Taufbecken, Tabernakel, Vortragskreuz und die Leuchter sind Arbeiten von Johanna Koller aus dem Jahr 1959. Das Mosaikbild Christus und Magdalena schuf Gustav van Treck im Jahr 1977. Der Kreuzweg zeigt den Sieben Sakramente- Zyklus, Schöpfung und Erlösung und das Kreuz mit den Wundmalen Christis. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit
Ursprung der Wallfahrtskirche zur Heiligen Dreifaltigkeit war eine Kapelle, die zwischen 1643-1645 erbaut wurde. In dieser Kapelle wurde eine Madonna im spätgotischen Stil aufgestellt und verehrt.
Durch die Entdeckung einer Heilquelle wurde der Ort bekannt und im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich die Madonna in der Kapelle zum Gnadenbild. Die Kapelle wurde zu einem Wallfahrtsort. Noch heute kommen Wallfahrer aus der weiteren Umgebung und aus Tirol hierher.
1653 wurde mit dem Bau einer Barock- Kirche um die Kapelle herum begonnen. Der zweigeschossige Hochaltar im Innenraum der Kirche stammt aus dem Jahr 1698. Der untere Teil des Altars ist dem Heiligen Joseph gewidmet, der obere Teil der Heiligen Dreifaltigkeit.
Hinter dem Hochaltar befindet sich eine Gnadenkapelle im Rokoko- Stil, die 1761 erbaut wurde. Neben den Gottesdiensten und Heiligen Messen werden in dieser Kirche auch Taufen und Hochzeiten durchgeführt.
Ein kleines Wallfahrtsmuseum ist der Kirche angeschlossen.
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Sankt Laurentius
Die katholische Pfarrkirche Sankt Laurentius befindet sich im Ortszentrum der Gemeinde Bichlbach.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1394 zurück mit der Erwähnung einer Laurentiuskapelle. Am 27.Februar 1423 wurde Bichlbach zur selbstständigen Pfarre erhoben, es erfolgte der Ausbau der Kirche. Die kriegerischen Übergriffe der Schmalkalden und der Einfall des Moritz von Sachsen im Frühjahr 1552 führten zur Zerstörung des Ortes und der Kirche. Danach wurde der Kirchenbau notdürftig repariert. Von 1733-1736 erfolgte der Neubau der Kirche in einem spätbarocken Baustil. Am 12. Oktober 1767 wird die Kirche geweiht. Das Altarraumgewölbe wurde von Franz Anton Zeiler ausgemalt, die Fresken im Langhaus schuf Johann Jakob Zeiler. Der Hochaltar ist eine Arbeit von Josef Fischer. Den mit zwei drehbaren Reliquienschreinen ausgestattete Tabernakel gestaltete Franz Xaver Renn und stammt aus dem Jahr 1821. Die spätbarocke Kanzel schuf Johann Richard Eberhard im Jahre 1774. Im Turm befindet sich ein Geläut aus 5 Glocken, die kleinste wiegt 192 kg, die größte Glocke wiegt 1481 kg. Die Kirche ist tagsüber geöffnet.
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Krone
Der Gasthof Krone liegt in der Altstadt von Füssen, direkt am Schrannenplatz. In dem mittelalterlichen Restaurant werden Vorspeisen, Fleisch- und Fischgerichte, Kartoffelspezialitäten, Snacks, Desserts und mittelalterliche Mahle, wie zum Beispiel das Raubritter- oder Burgherrenmahl, angeboten.
Außerdem besteht die Möglichkeit das Restaurant für Gruppen zu buchen und dann ein Rittermahl mit 6 Gängen zu veranstalten. Zum Rittermahl kann man verschiedene Gaukler buchen, die dann für Unterhaltung sorgen.
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Sankt Laurentius
Die katholische Filialkirche Sankt Laurentius befindet sich im Ortsteil Wiechs der Stadt Bad Feilnbach.
Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 765 zurück als der Edele Poapo seinen Besitz der Kirche verschenkte. Dieses lässt auf den Besitz einer Eigenkirche schliessen, der genaue Bauzeitpunkt der spätgotischen Vorkirche ist jedoch nicht bekannt.
Die Kirche ist dem Heiligen Laurentius geweiht.
Ihr heutiges Aussehen hat die Kirche durch den Baumeister Hans Thaler in der Zeit von 1754-1758 erhalten. Vom Namen des Meisters, der die Rokokoausstattung der Innenkirche schuf sind nur die Initialien bekannt, J.M.B. dazu die Jahreszahl 1758.
Eine Seltenheit stellen die beiden schräggestellten, in die Tiefe gebauten Seitenaltäre dar. Das Altarbild wurde von Sebastian Troger gemalt, signiert mit der Jahreszahl 1761. Die Stuckierung der Kirchendecke im Innenraum entstand nach einem Muster aus Rauten, Roccaimuscheln und Fischgräten. Alle Kreuzwegstationen sind mit einer altertümlichen Beschriftung versehen.
In den Jahren 1967/1968 wurde die Kirche vollständig renoviert.
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Krippenkirche Sankt Nikolaus
Die erste Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahr 1611. Als Oratorium der Jesuiten wurde eine Kapelle errichtet. Im Jahr 1717 wurde der Bau der Kirche in der heutigen Reichenstraße beschlossen, nachdem durch die Verlagerung der Jesuiten die Kapelle den Franziskanern übergeben wurde. Baumeister war Johann Jakob Herkomer.
Durch den Neubau der Kirche an dem jetzigen Standort erhoffte man sich zu der damaligen Zeit einen Zulauf zu den Gottesdiensten.
In der Adventszeit wird in der Kirche eine Krippenausstellung gezeigt. 31 Krippen zeigen den Weihnachtszyklus und die alttestamentlichen Szenen.
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