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Sankt Engelbert
Die katholische Kirche Sankt Engelbert in Gevelsberg befindet sich direkt an dem Tunnelportal zum Engelbert-Tunnel an der Kreuzung Mittel-/Rosendahler Straße.
Die Geschichte der Kirche reicht über 700 Jahre zurück in die Vergangenheit. Im Jahr 1225 wurde am Hang des Gevelsbergs der Erzbischof Engelbert, Graf von Berg überfallen und erschlagen. Zur Sühne wurde 1230 ein Zisterzienserinnenkloster errichtet welches heute als Ursprung der Kirchengeschichte der Stadt gilt.
Aus Verehrung an den Erzbischof wurde die Kirche nach seinem Namen benannt. Die Gebeine des Erzbischofes werden heute in der Schatzkammer des Kölner Domes aufbewahrt.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte und Lesungen in der Kirche durchgeführt. Über die Pfarrgemeinde werden verschiedene Gruppen- und Verbandsarbeiten in den Einrichtungen der Kirchengemeinde angeboten.
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Schwimm in Gevelsberg
Das „Schwimm in Gevelsberg“ bietet Badevergnügen für die ganze Familie. Es besteht aus einem Freizeit- und Sportbad mit Sauna- und Wellnesbereich. Im Freizeitbad findet man einen Wasserfall und Strömungskanal, Unterwasserliegen mit Massagedüsen, verschiedene Wasserrutschen von vierzig bis achtzig Meter Länge und ein Kinderparadies mit Feuerwehrboot, Blaulicht und Löschkanone.
Abgetrennt vom Badebereich liegt die Saunalandschaft mit Finnischer Sauna, Bio- und Aufgusssauna, Blockhaus-Sauna mit Erlebnisaufgüssen und Salzabreibungen, Dampfbad, Solarien und einer Saunabar. Ergänzt wird das Angebot durch medizinische Massagen und Wellnessanwendungen.
Auf der verlinkten Homepage gibt es weitere detaillierte Informationen, die genauen Öffnungszeiten und aktuelle Preise.
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Rosenbad Gemünd
Das Rosenbad Gemünd ist circa 1.000 qm groß. Es bietet unter anderem ein normales Becken (20 x 50m), einen 3-Meter-Turm, einen 1-Meter-Turm, sowie ein Kinderbecken (10 x 15m) mit Duschbrunnen. Außerdem stehen den Besuchern Liegewiesen, ein Beachvolleyballfeld, ein Trampolinfeld, ein Klettergerüst mit Schaukeln sowie einen Sandkasten zur Verfügung.
Öffnungszeiten:
Von Mai bis Anfang September: 9.00 - 19.00 Uhr
Bei schlechtem Wetter: 9.00 - 11.00 Uhr und 17.00 - 19.00 Uhr
Tageskarten:
Erwachsene 2,50 Euro
Jugendliche 1,50 Euro
Familien 6 Euro
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Folkwang-Hochschule
Die Folkwang-Hochschule ist als Kunsthochschule für Musik, Theater und Tanz seit ihrer Gründung im Jahre 1927 auf mehrere Städte im Ruhrgebiet verteilt, hat aber ihren Ursprungssitz in Essen-Werden, wo sich auch heute noch eine Ausbildung in den klassischen Musiksparten erfolgt.
Die Hauptsitz befindet sich in den früheren, barocken Gebäuden der Abtei Werden, die unter Denkmalschutz stehen und einen entsprechenden Rahmen bilden.
In den Räumlichkeiten finden auch öffentliche Konzerte statt.
Die Folkwang-Hochschule ist vom S-Bahnhof Essen-Werden aus zu Fuß zu erreichen.
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Glörtalsperre
Die Glörtalsperre wurde 1906 eingeweiht und befindet sich etwa 5 Kilometer von Breckerfeld entfernt. Sie dient als Trinkwasserreservoir und zur Wasserregulierung der Flüsse Volme und der Ruhr. Außerdem fungiert sie das Naherholungszentrum der Region.
Um die Talsperre führt ein Rundwanderweg von etwa einer Stunde Länge. Weitere Wanderwege sowie Motorradwege sind vorhanden. Das Baden und Schwimmen ist gestattet. Für Hunde gibt es einem speziellen Hundestrand. Im Winter besteht die Gelegenheit zum Schlittschuhlaufen. Sanitäre Anlagen und Umkleidemöglichkeiten stehen zur Verfügung.
Parkmöglichkeiten gibt es am Rande der Staumauer (gebührenpflichtig) oder am Beginn des Zufahrtsweges zur Talsperre (kostenfrei), letztere verbunden mit einem 15- minütigen Fußweg bis zur Talsperre. Mit dem Fahrzeug wird empfohlen, über die A45, Abfahrt Hagen-Süd, Richtung Hagen-Freilichtmuseum / Breckerfeld anzureisen und dort der Beschilderung zu folgen.
Am Rande der Talsperre befindet sich eine Jugendherberge.
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Domstuben
Das sich im gleichnamigen Hotel befindende Restaurant Domstuben liegt mitten in dem Essener Ortsteil Werden direkt gegenüber der Basilika Sankt Ludgerus.
In den verschiedenen Räumlichkeiten, darunter ein separates Nichtraucherrestaurant, werden regionale aber auch internationale Gerichte serviert. In den Sälen, die für Festlichkeiten und Konferenzen geeignet sind, finden ca. 200 Personen Platz. Hier werden auch verschiedene Events veranstaltet.
Den Gästen wird die kostenlose Möglichkeit geboten, Billard, Kicker und Dart zu spielen. Ein Profi-Pool-Billardtisch sowie eine Kegelbahn können gegen Entgelt benutzt werden.
Im Sommer steht für ca. 50 Personen ein Biergarten zur Verfügung.
Die Domstuben haben täglich, außer dienstags, von 16.00 Uhr bis 23.00 Uhr, sonntags zusätzlich von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet. Die Küche schließt um 22.00 Uhr.
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Nationalpark Eifel
Der 110 qkm große deutschbelgische Nationalpark wurde am 1.1.2004 gegründet und gehört zu den jüngsten Nationalparken Deutschlands. Der Nationalpark Eifel liegt an der Westgrenze Deutschlands zu Belgien, nahe den Niederlanden im Norden und Luxemburg im Süden, im Städteviereck Aachen-Köln-Bonn-Malmedy.
Inmitten einer Landschaft aus Wald und Wasser ist im Nationalpark Eifel die Faszination Wildnis hautnah erlebbar. Voller Schönheit und Vielfalt kann die Natur in dem 65 Kilometer südwestlich von Köln gelegenen Großschutzgebiet wieder in ihren eigenen Kreislauf aus Werden und Vergehen zurückfinden.
Wandern, Reiten, Radfahren und Langlaufskifahren:
Rund 240 Kilometer Wanderwege stehen Besuchern im Nationalpark Eifel offen. Radsportler dürfen davon 104 Kilometer und Reiter 65 Kilometer nutzen. Wenn genug Schnee liegt sind außerdem fünf Kilometer Loipen für Langlaufskifahrer gespurt. Alle Wege sind mit Holzschildern markiert und in der aktuellen Wanderkarte des Eifelvereins eingetragen. Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Vogelsang, der Dreiborner Hochfläche, weisen zusätzlich kniehohe Pfeiler mit gelbem Farbband den richtigen Weg. Dies ist der Lebensgefahr geschuldet, die hier wegen zurückgelassener Minen abseits der Wege besteht.
Führungen mit Rangern:
Der Nationalpark bietet regelmäßige, kostenlose Führungen mit einem ausgebildeten Ranger an. Besucher können zwischen mindestens acht Angeboten pro Woche wählen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Ranger erzählen unterwegs nicht nur Lehrreiches, sondern sie geben auch nette Anekdoten und eigene Erfahrungen zum Besten. Geeignet sind die Rundwanderungen alle auch für blinde und sehbehinderte Menschen mit Begleitperson sowie für Familien mit Kindern. Die so genannten Rangertreffpunkte werden außerdem auf die Kondition und Bedürfnisse aller Teilnehmer abgestimmt.
An unregelmäßigen Terminen oder saisonabhängig gibt es außerdem Nationalparktreffs mit Waldführern und Waldführerinnen, mehrsprachige Touren, Wanderungen in gebärdensprachlicher Begleitung, Ranger-Schiffsfahrten, Kutschfahrten und mehr. Speziell auf Kinder und Eltern ausgerichtet sind die Familientage. Auskunft über all diese Angebote sowie die buchbaren Waldführer für individuelle Gruppen gibt es beim Nationalparkforstamt Eifel.
Allgemeine Informationen:
Erster Anlaufpunkt während eines Besuchs im Nationalpark Eifel sollte eines der fünf Nationalpark-Tore sein. Diese sind zum Teil barrierefrei gestaltete, nationalparkspezifische Besucheranlaufstellen in Simmerath-Rurberg, Schleiden-Gemünd, Heimbach, Monschau-Höfen und Nideggen. Sie bieten Filme, ein digitales Geländemodell, freundliches Personal und fünf verschiedene kostenlose Ausstellungen. Die Nationalpark-Tore sind bei freiem Eintritt täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Neben den Nationalpark-Toren sind auch kleinere Infopunkte in der gesamten Nationalparkregion auf einien Besuch eingerichtet. Überall findet man etliche Broschüren des Nationalparks, die man auch auf der Internetseite des Nationalparks herunterladen oder bestellen kann.
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Bannisters
Das Restaurant Bannisters liegt im Mülheimer Stadtteil Saarn. Die Küche ist international. Neben Gerichten aus der schottischen Heimat des Besitzers werden auch mediterrane und deutsche Küche angeboten. Außerdem sind auch vegetarische Gerichte erhältlich.
Öffnungszeiten:
Mittwochs bis Samstags : 12.00 - 13.30 und ab 18.00 Uhr.
Sonn- und Feiertags : 12.00 - 14.00 und ab 18.00 Uhr.
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Junkerhaus Simonskall
Das Junkerhaus ist fast so alt wie der 52-Einwohner-Ort Simonskall, der um 1608 entstand. Ein Schweizer Kaufmann baute hier im Gebiet "op der Callen" eine Glashütte, eine Seifensiederei und in deren Nähe ein Wohnhaus mit Wehranlagen. Diesem fügte er 1651 einen Gebäudeteil hinzu - der Teil, der heute das Junkerhaus ist.
Im Laufe der Zeit wechselte das Gebäude mehrmals seine Bewohner, während die Glashütte und die Seifensiederei zu einer Eisenhütte wurden, die der neue Besitzer Simon Kremer auch Simon op de Callen genannt, der Namensgeber von Simonskall, betrieb.
Als 1919 der Kunsthistoriker und Publizist Carl Oskar Jatho mit seiner Frau das Haus zwecks Gründung einer Landkommune mit einigen avantgardistischen Kölner Künstlern anmietete, wurde es zunächst zu einer Begegnungsstätte für Künstler und Intellektuelle.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem das Gebäude zum Großteil zerstört wurde, erwarb es 1958 der Lammersdorfer Industrielle Otto Junker, um es wieder aufzubauen. Seitdem wird es Junkerhaus genannt.
Heute ist das denkmalgeschützte Junkerhaus als "Haus des Gastes" - eine Mischung aus Touristeninformationszentrum und Ausstellungsraum für Kunstausstellungen - informativer und kultureller Anlaufpunkt für Einheimische und Gäste.
Öffnungszeiten:
Sonn- und feiertags von 12.00 bis 18.00 Uhr,
mittwochs und samstags von 15.00 bis 18.00 Uhr.
Im Winter nur sonntags geöffnet.
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Stippstihe
Das Restaurant Stippstihe befindet sich im Zentrum von Breckerfeld.
In seinen Räumlichkeiten werden Speisen der internationalen Küche mit Hauptaugenmerk auf griechische Spezialitäten serviert. Bei schönem Wetter finden die Gäste auch im Außenbereich Platz.
Das Lokat Stippstihe hat täglich (außer mittwochs) ab 17.00 Uhr geöffnet.
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