Baedeker Reiseführer
78%
Der Reiseführer sieht den Dom als "mächtiges Wahrzeichen" der Stadt und als "großartigstes und umfangreichstes Bauprojekt des Mittelalters". Der Innenraum wird als "eindrucksvoll" und der Hochaltar als "Meisterwerk rheinischer Goldschmiedekunst" bezeichnet. Neben den "sehenswerten Kostbarkeiten" wird auch noch die "weite Aussicht" vom Südturm, die am Ende von "mehr als 500 Stufen" für die Anstrengung beim Aufstieg entschädigt, hervorgehoben.
_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
90%
Auf über 150 Seiten, beschreibt der Autor Ralf Günther den Kölner Dom. Ausführlich geht er dabei auf die Entstehung und Architektur, sprich auf die Baugeschichte des Kölner Doms, ein. In diesem Zusammenhang erfährt der Leser z.B. warum der Dom in Richtung Osten gebaut wurde. Besonders interessant sind die Beziehungen zwischen dem architektonischen Entwurf von Baumeister Gerhard und der Zahl 3, die für die Gebeine der Heiligen Drei Könige stehen.
In diesem Buch erfährt der Leser aber auch von Gerüchten die im Zusammenhang mit dem Bau des Doms im Mittelalter stehen. Nach Meinung des Autors ist
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_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
96%
Der Kölner Dom ist laut dem Reiseführer nicht nur "das berühmteste" Bauwerk der Stadt, sondern "Deutschlands bekanntestes Architekturdenkmal". Seine reiche Ausstattung versammelt sich vornehmlich im mittelalterlichen "Hochchor", wo es "phantasievoll geschnitzes Chorgestühl" gibt, "Malereien auf den Chorschranken", außerdem Glasmalereien und Figuren an den Chorpfeilern. An der Nordseite des Chorumgangs hängt das "Gero-Kreuz", die älteste aus dem Mittelatler erhalten gebliebene Chorplastik. An der Dombauhütte arbeiten Steinmetze, Glasrestauratoren und "andere Fachkräfte" an der Erhaltung des Dom
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Ciao.de
77%
Der Autor schreibt quasi einen "Live-Bericht" wie er den Dom erkundet. Der Kölner Dom ist "wohl das Bauwerk, dass alle Menschen als erstes mit Köln verbinden". Man kann ihn "nicht übersehen". Denn er steht gleich nach dem Hauptbahnhof in "seiner ganzen Pracht und Größe". Der Verfasser meint, er müsse erst "mühsam die Treppen steigen". Im Dom findet er sich "allein zurecht". Während der Führung erzählen die Personen "bereitwillig" über seine Geschichte. Zum Schluß schreibt der Autor noch einen Satz über die Verbundenheit der Kölner zu ihrem Dom.
Ciao.de
78%
Der Dom, welcher als "beeindruckendes Gebäude" bezeichnet wird, sei etwas besonders, so der Autor. Das einzigartige Flair entstehe durch "Die Pfeiler, Strebebögen und Fensterrosen und die zahlreichen Figuren aus Stein", die dem Dom "dieses gewisse Etwas" geben. Auch über die Architektur zeigt sich der Autor beeindruckt: "war ich wirklich beeindruckt von den hohen und bunten Fenstern und den faszinierenden Glasmalerein". Deshalb sollte ein Blick in den Dom auch zum "Standardbesuch gehören".
Schaetze-der-we lt-de
90%
Der Autor beschreibt den Dom als "geliebtes Wahrzeichen" welches inmitten der Stadt als "gigantischer" Wächter ruht. Untermalt von einer Bildergalerie findet sich auf der Seite auch ein Film. Der Dom zu Köln ist übrigens eines der bedeutendsten Kunstschätze des Mittelalters.
_Sonstige Zeitung
87%
Der Kölner Dom "verkörpert" den "Typus der hochgotischen Kathedrale am reinsten und vollkommensten" unter den "großen" Kirchen der Welt. Seine Maße werden auch als "unvergleichlich" bezeichnet. Der Entwurf der Westfassade "sprengt alle Konventionen", es sich die "größte Kirchenfassade der Welt". Der Kölner Dom "verfügt" über viele "bedeutende" Kunstwerke.
Quelle: UNESCO-Welterbe in Deutschland, Ausgabe 2005, Seite 17
_Sonstiger deutschsprachig er Reiseführer
80%
Jahrhundertelang prägte ein Kran das Stadtbild Kölns, als der Kölner Dom Stück für Stück erweitert wurde und somit "neuen Schwung" in die Architektur der damaligen Zeit brachte. Mit seinen Maßen vom 144 m Länge, 45 m Breite und 43 m Innenhöhe sowie 75 m Querschifflänge war er damals nicht nur das "höchste Bauwerk der Welt", sondern auch die "größte Kirche der Christenheit". Hervorgehoben werden im Kulturführer vor allem die "gewaltigen" Türme, die "Mailänder Madonna", die "alten" Glasfenster in Hochchor und Kapellenkranz sowie der "kostbare" und "berühmte" Dreikönigsschrein, der eine besonder
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Im online Reiseführer wird das Weltkulturerbe Kölner Dom als "das Wahrzeichen von Köln" bezeichnet und das Gebäude sei ein "Meisterwerk gotischer Architektur", dessen Westfassade "monumental" sei.
Neben dem Rekord der zur Zeit "größte[n] freischwingende[n] Glocke der Welt" habe der Dom mit seiner Größe früher schon einige andere aufgestellt.
Der Aufstieg auf einen Turm koste zwar "Mühen" und "etwas Ausdauer", allerdings habe man von dort eine "wunderbare Aussicht [...] bis über Bonn hinaus".
Im Inneren des Kölner Doms befinde sich der goldene Dreikönigsschrein, welcher eine der "schönsten
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_Sonstige Zeitschrift
80%
Eigentlich würde der Kölner Dom, welcher "Weltkulturerbe" sei, auch zu den sieben neuen Weltwundern gehören, so die Meinung des Autors. Der Dom "übertreffe alles" und sei eine wahre "Pracht am Rhein". Die "drittgrößte Kirche der Welt" sei nicht nur ein imposantes Meisterwerk, sondern "dominiert" mit "157 Metern" die "Altstadt-Kulisse" am Rhein.
Die "Faszination" des gotischen Bauwerkes welches 1880 fertiggestellt wurde sei "riesig". Der Dom sei die "beliebteste deutsche Attraktion" und daher aus keinen Touristenprogramm weg zu denken.
Quelle: Super Illu Nr.20, 19.7.07, Seite 32-37, Alfred Wa
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Der Verfasser sagt, jeder der Köln einmal besucht, muss sich "zumindest einmal das Wahrzeichen der Stadt ansehen - den Kölner Dom". Weiter sagt er, "Eigentlich bin ich ja nicht unbedingt so ein Kirchen-Kultur-Mensch", aber da der Kölner Dom zum "Weltkulturerbe" gehört, "habe ich wirklich eine Ausnahme gemacht". Da "die gute Lage" des Kölner Dom, den man auch vom Kölner Bahnhof aus sieht, haben auch durchreisende die Möglichkeit "einen schnellen Blick" auf den Kölner Dom zu "riskieren". Weiter sagt der Verfasser, "Der erste Anblick des Doms hat mich verzückt", so findet man dort "heidnische Ant
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Der Verfasser sagt, der Kölner Dom ist "einfach sehenswert, von außen wie von innen".
Weiter sagt er, wenn man mit dem Zug nach Köln kommt, und dann "durch den Hauptausgang den Bahnhof verlässt", sieht man den "wunderbare(n) Bau des Kölner Doms der einen direkt vor dem Hauptbahnhof empfängt und direkt einlädt, einzutreten". Sobald man die Kirche durch die "hohen Eingänge" betritt "ist man fasziniert". Und zwar sowohl "von der sakralen Dunkelheit des Gebäudes" wie auch von "dessen wunderschöne(n) Fenster" ûnd auch von den "schönen gotischen Bögen der Kirche, der Höhe, der Weite die eine ganz
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_Sonstiger Online-Reisefüh rer
74%
Die Autorin sagt: "Ich bin total begeistert". Den Kölner Dom sollte man "von außen als auch von innen" besichtigen, es "lohnt" sich. Natürlich ist der Aufstieg in die Turmspitze des Kölner Doms "etwas anstrengend" aber "sehr zu empfehlen" . Aber dafür wird man mit einem "tollen Ausblick" über die Stadt Köln entschädigt.
_Sonstige Zeitschrift
100%
In ihrem Artikel über die Epoche der Gotik bezeichnet Melanie Kroiss den Kölner Dom als "gigantische Kathedrale", die "Millionen Touristen aus aller Welt beeindruckt". Sie erwähnt, dass das Bauwerk zum Weltkulturerbe zählt. Die Westfassade sei "unübertroffen", die Türme "die dritthöchsten der Welt". Das Gebäude in seinem Gesamteindruck rage "wie ein überirdisches Bollwerk in den Himmel". Im Inneren werden die Reliquien der Heiligen drei Könige in einem eigens dafür hergestellten Schrein "standesgemäß präsentiert".
(Quelle: Melanie Kroiss, Hinauf zum Himmel, in: TV direkt 8 / 2009, S. 14-15)
"Wie ein gigantischer Felsen" soll sich der Kölner Dom nach Aussage der Autoren von quermania.de über die Altstadt von Köln erheben. Die "riesige Kathedrale" sei "der größte Kirchenbau" Deutschlands und habe ebenfalls zwei "sehr beeindruckend" hohe Türme aufzuweisen. Da die Türme zu Zeiten der Fertigstellung 1880 den Dom zum höchsten Bauwerk der Welt gemacht haben sollen, gehöre er bereits seit dieser Zeit "zu den bekanntesten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten" Deutschlands.
"Rekordverdächtig" wäre mit 632 Jahren ebenfalls die Dauer der Bauzeit des Doms. Da das Bauwerk "von Anfang an zu g
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_Sonstiger Online-Reisefüh rer
92%
Die Autoren der Homepage Deutschland-Panorama zeigen auf dieser Seite ein Panorama vom Kölner Dom und gehen auf das "mächtige Wahrzeichen Kölns" ein.
Der Dom liege "mitten in der Innenstadt" der Metropole und sei gleichzeitig "nicht weit entfernt" vom Ufer des Rheins. Er zähle zu den größten Kathedralen gotischen Ursprungs weltweit. "Fast ein Jahrtausend" hätten die Bauarbeiten am Kölner Dom angedauert, bis sie im Jahre 1880 dann "schließlich" abgeschlossen worden seien.
Heute habe der Besucher die Möglichkeit, über 509 Stufen auf den Südturm zu gelangen, wo er dann "zur Belohnung" für s
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