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Senator
Hotel4Wyzwolenia 35 78-131 Kołobrzeg (Kolberg) Polen
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Zamek Rycerski
Das Schloß ist eigentlich eine Burg, und auch so aufgebaut: Fast viereckig, mit hohen Mauern zu jeder Seite. Es liegt am Eingang zur Stadt und ist die Keimzelle des heutigen Swidwin (Schivelbein). Im Schloß-Innenhof befinden sich die Touristik-Information, die Stadtbibliothek, der Zugang zu einer Diskothek im Untergeschoß und ein Restaurant. Das Swidwiner Schloß wurde außen im Jahr 2002 restauriert. Das Gebäude wird vom Flüsschen Rega umgeben und hat einen Spazierweg als Außenanlage.
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Wieża Bismarcka
Der Bismarckturm in Świdwin (deutsch Schivelbein) liegt am Rand des Stadtparkes auf einer kleinen Anhöhe. Erbaut wurde er 1911 von Franz Brewing aus Granit und Ziegelsteinen. Der Turm ist 22 Meter hoch und über eine Wendeltreppe erreicht man die vier Aussichtsbalkone. In der Spitze des Turmes befand sich ein Feuerkessel aus Metall, der zu den Geburtstagen des Fürsten Bismarcks entzündet wurde. Die circa 240 in ganz Mitteleuropa gebauten Türme sind Teile des sogenannten Bismarck-Kultes, der hauptsächlich von der Studentenschaft getragen worden ist.
Die Aufgänge zur Turmspitze sind heute vermauert. Im Jahre 2010 wurde eine Online-Petition zum Erhalt des Turmes eingereicht.
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Brama Kamienna
Die Stadt Świdwin wurde einst durch drei Stadttore bewacht. Dieses Stadttor ist das einzige erhaltene und trennt die Altstadt von den neueren Gebäuden. Das Tor wurde im 14.Jahrhundert im Stil der Backsteingotik gebaut. Direkt hinter dem Tor befinden sich einige Gebäude aus dem 18. Jahrhundert.
Das Tor wurde mehrmals instandgesetzt, unter anderem im Jahre 1475 und letztmalig 2002.
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Cmentarz Żydowski
Die jüdischen Einwohner von Świdwin wurden erstmalig im 18. Jahrhundert erwähnt. Die erste Synagoge im Jahre 1821 fertiggestellt. 1880 lebten in Świdwin 330 Juden. Der letzte Rabbiner Karl Richter starb nach Pogromen in der Reichskristallnacht. Während der Nazidiktatur wurde der Friedhof zum großen Teil verwüstet und auch in der kommunistischen Ära war er weiter dem Zerfall ausgesetzt. Erst als ein örtlichen Pfarrer der Pfingstgemeinde auf den Friedhof aufmerksam machte, wurde dieser mit Hilfe von deutschen Vertriebenen wieder instandgesetzt. Der Friedhof besteht aus circa 70 Grabsteine, die einen Einblick in die jüdische Begräbniskultur geben.
Der Abschluss der Instandsetzung wurde im Jahr 2001 mit der Enthüllung einer Gedenktafel vorgenommen.
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Rudolf-Virchow Monument
Das Rudolf-Virchow Denkmal für den größten Sohn der Stadt, den Arzt und Gelehrten Rudolf Virchow, liegt auf einem Rasengrundstück vor dem früheren Krankenhaus.
Als Rudolf Virchow 1821 geboren wurde, lag sein Geburtsort noch in Deutschland und in Pommern und hieß Schivelbein. Heute liegt er in Polen, Pomorskie, und heißt Swidwin. Die Ehrung zeigt, dass der als sehr sozial eingeschätzte Mediziner Rudolf Virchow als Deutscher in seiner Heimatstadt durch Weltkriegs- und Kommunismus-Zeiten nicht in Vergessenheit geraten ist.
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Jezioro Bukowiec
Der See von Bukowiec, Deutsch: Buchholzsee, ist ein 17 Hektar großer Natursee, etwas abseits der Landstraße 162 nach Drawsko Pomorskie (Drambach), gleich nach der Ostsausfahrt von Swidwin, Schivelbein. Das ganze Gebiet bezeichnet sich als Erholungszentrum mit Camping-Platz, ist aber viel mehr: Es gibt ein Strandbad, mit fein aufgeschüttetem Sand, eine umlaufende Holzmole mit Blockhaus darauf, als Versorgungs-Kiosk für die Badenden und Ausflügler und sogar ein kleines Natur-Theater. Dazu der Landgasthof mit Terrasse und Zimmern, alles im Stil und auf dem Niveau einer Jugendherberge. Der ganze See kann auf unbefestigten Wegen und Trampelpfaden umwandert werden. Ein ausreichend großer Parkplatz ist ebenfalls vorhanden.
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Słonowice
Die historische Fachwerkkirche von Słonowice stammt aus dem 18-ten Jahrhundert. Sie wurde als erste Kirche von Słonowice (früher: Schlönwitz) 1737 in schlichtem Fachwerk errichtet. Das Kirchenschiff ist im Original aus dieser Zeit erhalten. Der Turm musste im Jahr 1850 wegen Baufälligkeit abgerissen werden. An seiner Stelle wurde ein einfacher Glockenstuhl gebaut. Zur Innenausstattung gehört ein Altaraufbau mit reichem Schnitzwerk aus der Zeit um 1700. Die Kanzel aus der gleichen Zeit trägt fünf Apostelfiguren, die aus einem spätgotischen Schreinaltar stammen sollen. An der Orgelempore befinden sich fünf Holzreliefs von etwa 1600. Aus der gleichen Zeit stammt eine fast lebensgroße Figur des auferstandenen Christus. Die Fahwerkkirche wurde 2010 instandgesetzt und renoviert.
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Kościół pw św Antoniego
Die Dorfkirche von Wilczkowo bei Swidwin (früher: Schivelbein) stammt aus der Zeit, als Pommern noch deutsch war und wird deswegen bis heute örtlich noch "Die Deutsche Kirche" genannt. Sie wurde erst 1933 in der jetzigen Form erbaut und ersetzte damals eine alte Fachwerkkirche, die schon 1926 abgerissen worden war. 1933 hieß das heutige Dorf Wilczkowo, in dem die Kirche steht, noch Völzkow - und war deutsch. Der damalige Kirchen-Neubau wurde 1933 als Backsteinbau aus verzogenen Klinkern mit Dachaufsätzen aus Holz und Kupferblech gebaut und ist in dieser Form bis heute erhalten. Auf dem Dachfirst befindet sich ein Aufsatz für ein Storchennest. Die Kirche liegt auf einem kleinen Hügel in der Dorfmitte und ist von einem kleinen Friedhof umgeben, der zahlreiche deutsche Grabsteine und Gräber mit deutschen Namen enthält. Die Kirche und ihr Umfeld wurden 2010 instandgesetzt. Sie hat keinen örtlich ansässigen Pfarrer. Gottesdienste gibt es nur noch sonntags und zu besonderen Gelegenheiten wie Hochzeiten und Kommunion.
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Plaża Dąbkowice
Plaża położona jest w miejscowości Dąbkowice, która znajduje się w gminie Darłowo. Dąbkowice oddzielają Jezioro Bukowo od Bałtyku, jako że jest to miejscowość położona na mierzei. Plaża posiada liczne wydmy, które przez lata porastały i nadal porastają piaskownice, dmuchrzyce, turzyce oraz honkenie piaskowe. Kierując się w stronę miejscowości Łazy znajdziemy liczący 10 km. Długości brzeg, który jest niemal bezludny. Plaża ta należy do jednego z bardziej dzikich miejsc, jakie można jeszcze jeszcze zobaczyć.
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Kolegiata pw św Mikołaja
Die dreischiffige gotische Kirche wurde im 13. Jahrhundert gebaut. 1628 wurde das Gotteshaus durch ein Feuer zerstört und der Wiederaufbau dauerte fast 100 Jahre. Bei den Kriegswirren in den Jahren 1857, 1860 und 1879 wurde der Bau schwer beschädigt, was wiederum eine Reihe von Renovierungen nach sich zog. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche zu 80 Prozent zerstört; der Wiederaufbau dauerte bis 1978. Das Gotteshaus gilt als das wertvollste Baudenkmal der Stadt.
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