Aktuelle Bewertungen Kom Ombo
[Graefin, 29.12.2011] ~ TAG 3 2. Teil ~
Von Edfu ging es nach Kom Ombo, eine südägyptische Stadt ca. 40 km nördlich von Assuan mit rund 75000 Einwohnern. Man lebt hier vom Zuckerrohranbau, Zuckerfabriken und natürlich von Touristen.
Es war schon dunkel, der Tempel ist auf einer Anhöhe und von weitem sichtbar. Er wird komplett angestrahlt.
GESCHICHTE
Auch dieser Tempel stammt aus der Ptolemäischen Zeit und wurde ca. 200 v. Christus durch Ptolemäus VI. Philometer begonnen, durch Ptolemäus XII. Neos Dionysos im 1. Jhdt. vor Christus beendet. Kaiser Augustus baute 30 v. Chr. den Pylon am Eingang dazu.
Der südli
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[K30de, 13.04.2008] Auf unserer Kreuzfahrt zwischen Luxor und Assuan war der Tempel von Kom Ombo das einzige Doppelheiligtum, d.h. der Tempel ist zwei Göttern geweiht (nämlich dem krokodilköpfigen Gott Sobek und dem falkenköpfigen Got Haroeris), das wir besucht haben. Das ist der wesentliche Unterschied zu den anderen von uns besuchten Tempeln.
ERREICHBARKEIT:
Dieser Tempel war von all unseren Ausflügen am schnellsten und einfachsten zu erreichen: er liegt einen Steinwurf vom Nil entfernt bei der Anlegestelle. So brauchten wir keinen Bus oder sonstiges Fortbewegungsmittel. Als Individualreisender kommt man am
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[hollfehrenbach, 05.01.2007] Von Edfu kommend haben wir abends am Kai von Kom Ombo festgemacht. Zur Besichtigung ging es an dem Abend für uns nicht, da dieser Tempel auf dem Rückweg - nach dem Aufenthalt in Assuan - in den Morgenstunden daran ist. Auf dem Hinweg nach Assuan war an diesem Abend eine andere Reisegruppe dran, die in Assuan das Schiff zu verlassen hatten und wir konnten so für rund eine Stunde den Tempel im Scheinwerferlicht ansehen. Dies war nur möglich, weil der Tempel unmittelbar am Nil liegt und man an Oberdeck seines Schiffs steht und 'nur' einen Steinwurf entfernt ist.
Auf dem Rückweg nach Luxor habe
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[ck2_1975, 04.12.2005] Nachdem wir gemütlich den Mittag auf dem Schiff verbracht haben und mal wieder ein paar Runden Backgammon gespielt haben ist es langsam wieder Zeit, aufzubrechen und den nächsten Tempel zu besichtigen. Wir haben vor dem Tempel von Kom Ombo angelegt. Und man kann wirklich sagen vor dem Tempel, denn der ist bereits in Sichtweite. Ein schöner Ausblick vom Sonnendeck zum Tempel bietet sich uns.
DER TEMPEL VON KOM OMBO
Dieser Tempel ist einer der kleineren Sorte und er ist leider auch nicht mehr so gut erhalten. Aber es gibt trotzdem viel Interessantes zu sehen und bestaunen. Und für läpp
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[Teufel-tom, 25.05.2005] Der Tempel von Kom Ombo liegt malerisch direkt am Nilufer und ist nachts beleuchtet, das ist uns bereits auf der Hinfahrt nach Assuan aufgefallen ist.
An der Uferstraße zum Tempel selbst, gibt es wieder jede Menge Straßenhändler, die ihre Waren anpreisen und jeden Touristen ansprechen.
Der Tempel selbst ist ein Doppelheiligtum.
Entlang der Mittelachse sind alle Räume zweimal vorhanden und die rechte Hälfte des Tempels dem Gott Sobek und die linke Hälfte dem Gott Haroeris geweiht.
Der Tempelbau wurde in der Ptolemöernzeit (330-3nC) begonnen und in der römischen Kaiserzeit beendet.
Vie
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