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Smari
Hotel3Hlíðasmári 13 201 Kópavogur Island
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99 Bewertungen
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99 Bewertungen
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4 Bewertungen
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1 weitere Seite
17 Bewertungen
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Hraunfossar
Hraunfossar sind Wasserfälle in der Nähe der Stadt Reykholt. Sie entstehen aus dem Fluss Hvita der dort teilweise unterirdisch verläuft und sie entspringen aus dem Lavagestein, dies geschieht über eine Länge von ca. 0,7 km.
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Heimaey stave church
Die Stabkirche Heimaey liegt direkt am Hafen. Sie steht hier seit dem 30. Juli 2000 und ist ein Nachbau einer mittelalterlichen Stabkirche. Sie wurde in Norwegen gebaut und als Geschenk an Island übergeben. Anlass war die 1000-Jahr-Feier, denn im Jahr 1000 hat der norwegische König Olav I. Tryggvason auf Island die erste christliche Kirche gebaut. Die Kirche ist nicht immer geöffnet. Wer die Kirche von innen ansehen möchte, der wendet sich an das Tourismusamt unweit der Kirche.
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Port of Isafjordur
Der Hafen von Isafjördur (Ísafjörður) ist der drittgrößte Hafen in Island und der größte Hafen im Westen von Island. Es ist in erster Linie ein Fischereihafen, aber auch Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe. Bis zu drei Kreuzfahrtschiffe können hier gleichzeitig längsseits gehen. Der Hafen liegt zentral und ist 300 m vom Stadtzentrum und 5 km vom Flughafen entfernt. Fußläufig sind Sehenswürdigkeiten wie z. B. das Schifffahrtsmuseum und die ältesten Häuser der Stadt zu sehen.
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Waterfall Bunárfoss
Der Wasserfall Bunárfoss befindet sich in Tungudalur, einem Outdoorgebiet, vier Kilometer vom Stadtzentrum von Isafjördur entfernt. Das Wasser fließt von den Bergen den begrünten Abhang hinunter und mündet im Buna-Fluss. Eine Holzbrücke führt über den Fluss. Nach mehreren Sonnentagen ist der Fluss so schmal und hat wenig Wasser, so dass man ihn auch so überqueren könnte. Das Wasser ist klar und frisch, dass man es trinken kann. Direkt gegenüber befindet sich ein Campingplatz, in dem sich auch ein Restaurant und Café befindet, das für alle offen ist.
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Westfjords Heritage Museum
Wenige Minuten zu Fuß vom Hafen entfernt, liegt das Heimat- und Fischereimuseum Ísafjörður. Der Fisch war im 19. Und 20. Jahrhundert in Island das meist exportierte Produkt und auch heute lebt Ísafjörður von der Fischerei. Im Museum, das in einem nachgebauten Holzhaus aus dem 19. Jahrhundert untergebracht ist, wird gezeigt, wie damals die Fischer gelebt und gearbeitet haben. Hier wird noch Fisch auf traditionelle Art haltbar gemacht, nämlich durch Salzen und Trocknen. Man kann den Fisch kaufen und auch probieren. Um das Museum herum sind noch weitere alte Holzgebäude, in denen sich z.B. ein Restaurant befindet. Hier werden isländische Gerichte serviert. Die ganzen Häuser gehören alle zum Museum und man bekommt einen guten Eindruck, wie die Stadt vor über 100 Jahren ausgesehen hat. Das Museum ist nur zwischen Juni und August geöffnet, in der Woche von 10 bis 17 Uhr (in Juli und August bis 18 Uhr) und am Wochenende von 13 bis 17 Uhr (im Juli und August bereits um 10 Uhr geöffnet). Der Eintrittspreis beträgt 500 ISK (ca. 3 €) und für Senioren 300 ISK (1,90 €), Kinder haben freien Eintritt. (Stand 2011)
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Isafjordur Cultural House - The Old Hospital
Das Kulturhaus von Isafjördur befindet sich mitten im Stadtzentrum. Das Gebäude war im 18. Jahrhundert einmal ein Krankenhaus. Es wurde renoviert und in ein Kulturhaus umgewandelt. In den Räumlichkeiten befinden sich heute die Bibliothek, das Archiv, aber auch Kunst- und Fotogalerien. Es finden regelmäßig Veranstaltungen statt. Außerdem gibt es dort 9 Computer mit Internetzugang. Der Eintritt ist für alle frei. In der Woche ist das Kulturhaus von 13 bis 19 Uhr und am Samstag von 13 bis 16 Uhr geöffnet. Am Sonntag ist es geschlossen. Für ergänzende Informationen steht die Homepage, die zweisprachig verfasst wurde, zur Verfügung.
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Ósvör Maritime Museum
Das Freilichtmuseum Ósvör zeigt das Fischerleben der Isländer im 18. Und 19. Jahrhundert. 1988 begann man mit dem Wiederaufbau von alten Fischerhütten und mittlerweile sieht es im Freilichtmuseum genauso aus, wie vor ca. 200 Jahren. Die Häuser sind eingerichtet, so dass man sehen kann, wie die Menschen zu der Zeit gelebt und gearbeitet haben. Alle Häuser können auch von innen besichtigt werden und man entdeckt alte Möbel, Haushaltsgegenstände und Werkzeuge. Es gibt eine Fischerhütte, in der gewohnt wurde, einen Schuppen zum Trocknen der Fische mit Fischtrocknungsplatz, ein Salzhaus und ein altes Ruderboot. Der Museumsführer trägt wasserdichte Lederkleidung, wie die früheren Fischer, und zeigt Touristen alle Sehenswürdigkeiten. Die Öffnungszeiten und Preise können der Webseite entnommen werden.
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Jökulsárlón
Der Jökulsárlón, zu deutsch Gletscherflusslagune, erstreckt sich am südlichen Rand des Vatnajökull. Seine Tiefe wird mit 248 m angegeben. Er zeichnet sich durch Treibeis und Eisberge aus, die von der Gletscherzunge des Breiðamerkurjökull abgebrochen sind. Der Jökulsárlón kann auf Wanderwegen umkreist werden. Eiskristalle sorgen dank der Reflektion der Sonnenstrahlen für seine bläuliche Farbe wohingegen das Schwarz durch die Vulkanasche bedingt wird. Die dortige Tierwelt umfasst Raubmöwen und Seehunde. Auch Filmproduktionen wie James Bond Stirb an einem anderen Tag, Tomb Raider oder Batman Begins wurden an seinen Ufern gedreht.
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Seyðisfjörður - Austfirðir
Der Schafsfjord bildet mit seinen 16 km Länge das Einfahrtstor vom Atlantik in die Handelsstadt Seyðisfjörður. An seiner breitesten Stelle misst er 4 km. Er ist beiderseits von Gebirgen umgeben, an deren Hängen vereinzelt Häuser stehen. Neben schneebedeckten Hängen sind auch zahllose Wasserfälle zu erblicken.
Hier fahren die Kreuzfahrtschiffe sowie die Autofähre Norröna ein. Ausflugsboote bieten Fjordfahrten aufgrund seiner landschaftlichen Schönheit an.
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Seyðisfjarðarhöfn Hafnarvog
Der Hafen von Seyðisfjörður liegt am Ende des 16 km langen Schafsfjords. Der Hafen teilt sich in ein Kreuzfahrtterminal mit Landebrücke und in einen Fährhafen, von wo aus auch die Nörröna über die Färöer nach Norwegen fährt. Im Kreuzfahrtterminal befindet sich auch die allgemein zugängliche Touristeninformation mit Broschüren, Briefmarken und Postkarten.
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