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Pießling-Ursprung
Der Pießling-Ursprung gilt als größte Karstquelle Österreichs und liegt in den oberösterreichischen Ostalpen in der Gemeinde Roßleithen.
Auf der Hochfläche des Warschenecks versickern die Niederschläge auf einer Fläche von 94 km2 in den Spalten und Schlünden des Kalkgesteines, sammeln sich in unterirdischen Hohlräumen und treten am Bergfuß in dieser Großquelle wieder zutage. Durchschnittlich treten über 2.000 Liter Wasser pro Sekunde aus der Quelle, die von hundert Meter hohen Felswänden umgeben ist, aus.
Der Pießling-Ursprung ist auf markierten Wanderwegen zu erreichen. Während die Quelle im Sommer sogar mit dem Kinderwagen zu erreichen ist, ist der Weg bei Schneelage nicht begehbar.
Mögliche Ausgangspunkte mit Parkplätzen:
Sensenwerk Roßleithen (ca.20 min.)
Gleinkersee (ca.60 min.)
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Ybbstaler Solebad
Das Ybbstaler Solebad liegt im niederösterreichischen Ort Göstling an der Ybbs. Hier stehen den Gästen mehrere Becken mit unterschiedlich hohem Soleprozentsatz zur Nutzung bereit. Eines davon ist das Außenerlebnisbecken mit 32 Grad und einem Solegehalt von 1,5 - 3%. Des Weiteren bietet das Sportbecken auf einer Länge von rund 17 Metern 28 - 30 Grad heißes Süßwasser an. Ein Saunabereich mit Relaxlagune, gastronomische Einrichtungen und Beautyanwendungen runden die Angebotspalette ab. Über Aktionen, Badinformationen oder die Anfahrtsbeschreibung gibt die Homepage Auskunft.
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Gleinkersee
Der Gleinkersee liegt in der oberösterreichischen Wanderregion Pyhrn-Priel, südwestlich von Windischgarsten am Nordrand der Kalkalpen.
Er hat eine Fläche von etwa 0,13 Quadratkilometern (600 m lang und 400 m breit) und ist etwa 20 - 25 m tief. Auf einer Seehöhe von 806 m liegend, gilt er als Bergsee und wird auch zum Baden verwendet.
Es gibt für die Besucher Badestellen, einen Bootsverleih, ein Restaurant, einen Wald-Hochseilgarten, eine kostenpflichtige Liegewiese etc.
Am See liegt, neben einem Gratisparkplatz, auch ein Campingplatz. Um den See führt ein Rundweg, von welchem aus verschiedene Wanderrouten in die umliegenden Berge führen (z.B. zum Seespitz, Warscheneck, Pießling-Ursprung).
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3 Themenweg
Der "3 Themenweg" beginnt in Helfenberg. Hier gibt es zwei Startpunkte zur Auswahl und zwar die Helfenberger Kirche oder den Jahrhundertwebstuhl. Die Route ist 14 Kilometer lang. An den beiden Startpunkten (und entlang der Wanderroute) stehen gelbe Aluschilder mit der Aufschrift "Wegnummer 85".
Zu sehen sind unterwegs unter anderem Sitzgelegenheiten in allen möglichen Größen und Designs, die zum Klettern und Ausruhen einladen. Danach geht es auf nach Schloss Revetera. Hinter dem Schloss biegt der Wanderweg in den Wald ab. Der Waldweg bringt die Wanderer in die Ortschaft Himmelreich, wo im Wald die Kapelle Maria Rast besichtigt werden kann. Anschließend geht es hinauf zur Ortschaft Afiesl, zum Einsiedelstein und zum Kreuzweg. Ab der "Steinernen Mühl" geht es wieder talwärts durch ein Flussbett. Hier sollte man weiter die Beschilderung folgen, damit man wieder zum Ausgangspunkt in Helfenberg gelangt.
Unterwegs trifft man auf 40 Informationstafeln, die Wissenwertes über die Region und die Sehenswürdigkeiten entlang der Wanderroute vermitteln.
Eine Wanderkarte im PDF-Format findet man auf der Webseite.
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Fasnetsumzug
Jedes Jahr am Fasnetsdienstag oder auch bekannt als Faschingsdienstag oder Fasnacht, findet in Kirchdorf ein Umzug statt. Beginn ist um 15.30 Uhr. Es handelt sich um einen Umzug, bei dem Maskenträger aus der schwäbisch-alemannischen Fasnet teilnehmen. Es gibt aber auch Fasnetswägen und Fußgruppen, sowie Musikgruppen, die den Umzug musikalisch umrahmen.
Veranstaltet wird der Umzug vom Fasnetverein Stoibeißer e.V..
Nach dem Umzug findet der Kehraus in der Turn- und Festhalle statt.
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Wildpark Altenfelden
Im Wildpark gibt es u. a. folgende Tiere: Damwild, Berberaffen, Zebras, Schwarzwild, Luchse, Rehe, Zwergziegen. Der Wildpark hat auch eine Falknerei, wo es auch Flugvorführungen der Greifvögel gibt.
Außerden gibt es ein Restaurant, einen Streichelzoo, einen Spielplatz u.v.m.
Es gibt unterschiedliche Wege im Wildpark: normale Wanderwege, Wege die auch mit Kinderwagen befahrbar sind, Wege für geübte Wanderer sowie alpine Wege.
Öffnungszeiten:
im Sommer: 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
im Winter: 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
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Stiftskirche von Spital
Die Stiftskirche in der Stadt Spital am Pyhrn wird auch der Dom am Pyhrn genannt. Der Besucher kann in der im 12. Jahrhundert gegründeten Kirche neben diversen Fresken und Stuckpilastern auch das geschmiedete Abschlußgitter von Andreas Ferdinand Lindermayr betrachten. Als Wahrzeichen des Ortes gelten die 57,13 Meter hohen Türme neben dem Eingang der Stiftskirche. Weiter gibt es eine Schatzkammer und eine Gruft zu besichtigen.
Öffnungszeiten und die aktuellen Preise sind der Homepage zu entnehmen.
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Lebkuchendorf Spital am Pyhrn
Im Stift Spital am Pyhrn haben die Besucher die Möglichkeit die Stadt mit ungefähr 200 Bauwerken in Lebkuchenform zu bewundern. Einige Einwohner haben in Zusammenarbeit mit Bäckern und Konditoren ihre Häuser maßstabgetreu (1:40) aus Lebkuchen nachgebaut. Viele kleine Details, wie zum Beispiel Tische, Pferdekutschen, Autos und Fahrräder wurden zusätzlich gebacken. Weiter wurden die Kirche St. Leonhard, die Stiftskirche mit dem Stiftsgebäude und viele Kleindenkmale angefertigt. Sogar ein Lebkuchenradio, aus dem Musik erklingt, kann betrachtet werden.
Öffnungszeiten und Entrittspreise sind der Homepage zu entnehmen.
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Alpineum
Das Alpineum im oberösterreichischen Hinterstoder zeigt dem Besucher neben der Entwicklung des Ortes von einem Gebirgsbauerndorf bis hin zu einem Tourismusort, auch die Geschichte des Skisportes, des Bergsteigens und der Bergrettung. Dies wird auf fünf Ebenen visuell und auch akustisch dargestellt. Der Gast kann weiter verschiedene Dinge selbst ausprobieren, wie zum Beispiel einen Schisimulator.
Im Museum finden auch immer wieder Sonderausstellungen statt, deren Besichtigung im Eintrittspreis enthalten ist.
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Schiederweiher
Der Schiederweiher wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts vom K. & K. Hofmeister Schieder angelegt und liegt in der oberösterreichischen Gemeinde Hinterstoder.
Der Teich ist von mehreren Wanderrouten umgeben, welche unter anderem die Aussicht auf den Großen Priel und die Spitzmauer bieten. Neben dem Wandern bietet das Gebiet auch Möglichkeiten zum Angeln und Platz für kulturelle Veranstaltungen.
Der Zugang ist ganzjährig kostenlos möglich und das Areal ist auch für Rollstuhlfahrer geeignet.
Anfahrt:
Vom Zentrum von Hinterstoder aus, fährt man Richtung Talende und findet einen beschilderten Gratisparkplatz vor.
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