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So, 21.09
Mo, 22.09
Von Sonntag, 21.09.14 bis Montag, 22.09.14

Land-gut-Hotel Amalia

Hotel3
Zdrojowa 35 57-350 Kudowa-Zdrój (Bad Kudowa) Polen
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Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 81 Bewertungen im Internet
77/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (67) 67 Bewertungen
    78/100
77 von 100 basierend auf 80 Bewertungen
Dworek Chopina

Dworek Chopina

Die klassizistische Frédéric-Chopin-Kurtheater im Herzen des Kurparks von Duszniki-Zdrój ist eines der ältesten Gebäude des Parks. Es wurde in den Jahren 1802-1805 als kulturelles Zentrum des Kurorts errichtet. Wegen seiner besonderen Akustik wird es auch heute noch gern für Konzerte, Theateraufführungen und Feierlichkeiten genutzt. 1826 gab Frédéric Chopin hier einige Wohltätigkeitskonzerte und seit 1946 ist es Austragungsort des Internationalen Chopin-Festivals, das als das älteste Klavierfestival überhaupt gilt. Fast alle bedeutenden Chopin-Interpreten der Nachkriegszeit sind hier schon aufgetreten. Vor dem Südeingang befindet sich eine Bronzebüste Frédéric Chopins, die 1976 anlässlich des 150. Jahrestags des Aufenthalts des berühmten Pianisten und Komponisten enthüllt wurde.

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Zámek Nové Město nad Metují

Zámek Nové Město nad Metují

Das Zámek Nové Město nad Metují in der gleichnamigen Stadt, wurde durch Johann Černčický von Kácov ab 1501 gebaut. 1528 ging der Komplex über in den Besitz von Adalbert von Pernstein, der das Schloss 20 Jahre später wiederum an die steirische Adelsfamilie von Stubenberg verkaufte. Bis 1620 blieb es im Besitz der protestantischen Familie. Nach der Schlacht am Weißen Berg wurden sie jedoch aus dem Schloss vertrieben und Albrecht von Wallenstein wurde der neue Eigentümer, aber nur für kurze Zeit, da er das Anwesen 1624 an die Eheleute Maria Magdalena Trčka von Lobkowitz und Jan Rudolf Trčka von Lípa verkaufte. Das Ehepaar zog jedoch nie in das Schloss ein, sondern verkaufte es, plus die Besitzrechte der gesamten Stadt, an den Sohn Adam Erdmann Trčka von Lípa, der jedoch 1634 in Eger bei einem Attentat getötet wurde. Kaiser Ferdinand II. verschenkte daraufhin die komplette Stadt, samt Schloss, an Walter Leslie, der - wie sich später herausstellte - den Mord an Adam Erdmann Trčka von Lípa selbst in Auftrag gegeben hatte. Seit 1908 gehört das Anwesen der Textilfabrikanten-Familie Bartoň und beherbergt heute Gartenanlagen, Kunstschätze und Ausstellungsräume.

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Broumovské stěny

Broumovské stěny

Das Falkengebirge ist 410 Quadratkilometer groß und ist seit 1956 ein Naturschutzdenkmal. Zwischen Sandsteinen und Wäldern können Besucher hier den einstigen Wallfahrtsort Maria Stern (Hvězda), den Schmiedegrund (Kovářova rokle), den Klettersteig an den Braunauer Wänden sowie die den höchsten Gipfel Božanovský Špičák aufsuchen.

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Stará polická škola

Stará polická škola

Das Schulgebäude wurde 1785 gebaut. 1857 wurde die alte Schule geschlossen. In den Räumlichkeiten kann man eine rekonstruierte historische Schulklasse, eine Dauerausstellung über die Geschichte der Textilherstellung sowie diverse wechselnde Ausstellungen besichtigen. Das Museum hat nur von Anfang Juni bis Ende September geöffnet. Fotografieren ist nicht erlaubt.

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Muzeum stavebnice Merkur

Muzeum stavebnice Merkur

Im Museum kann man eine stählerne Stadt besichtigen, die aus den Bauteilen aus den Merkur-Baukästen zusammengesetzt wurde. Die ältesten Bauteile dieser Stahlstadt stammen aus dem Jahr 1920. Außerdem gibt es hier eine Gleisanlage Merkur "O" im Maßstab 1:45 zu sehen. In einem separaten Ausstellungstrakt wird zudem noch die Produktionsgeschichte der Merkur-Baukästen erklärt.

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Benediktinský klášter Broumov

Benediktinský klášter Broumov

Das Kloster wurde im 14. Jahrhundert auf den Grundresten einer gotischen Burg errichtet. Das heutige Aussehen erhielt die Klosteranlage in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, nach den Entwürfen von K. I. Dienzenhofer. Im Rahmen einer Führung (oder auch individuell) können heute die Bibliothek mit 17.000 Bänden, das Refektorium und die Klosterkirche besichtigt werden. Im Klostermuseum befinden sich außerdem eine Kopie des Turiner Grabtuchs sowie eine Sammlung "Vamberger Mumien". Die Friedhofskirche kann ebenfalls besichtigt werden - sie gilt als ältester hölzerner Sakralbau in der Tschechischen Republik. Das Kloster ist ein Nationales Kulturdenkmal. Innerhalb des Gebäudes sind Bild- und Filmaufnahmen verboten. Auf dem Klosterareal selbst sind nur Filmaufnahmen gestattet. Das Kloster ist nicht behindertengerecht konzipiert. Angebotene Dienstleistungen: Souvenirverkauf, Verkauf von Wander- und Radwanderkarten der Umgebung, Toilette. Informationen über Führungen, Preise und Öffnungszeiten erhält man auf der Webseite.

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