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Lanthalerhof

Schopperweg 28 6330 Kufstein Österreich
Hotel3
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  • Lanthalerhof

    3
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    • 0,0km
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Name

Lanthalerhof

Adresse

Schopperweg 28, 6330, Kufstein Österreich | 1,4 km miles from city center | Auf der Karte anzeigen
Telefon: +43(5372)64105 | Fax:+43(5372)6410535 | Offizielle Homepage

Top 9 Ausstattungsmerkmale

  • WLAN
  • Parkplätze
  • TV
  • Klimaanl.
  • Terrasse
  • Pool
  • Wellness
  • Hotelbar
  • Safe

Zimmerausstattung

  • Dusche,
  • Fenster zum Öffnen,
  • Fernseher,
  • Heizung,
  • Radio,
  • Sitzecke,
  • Telefon,
  • Hi-Fi-Anlage/ CD-Spieler

Hotelausstattung

  • Café/ Bistro,
  • Fahrstuhl,
  • Parkplätze/ Parkhaus,
  • Haustiere erlaubt,
  • Hotelbar,
  • Tagungsräume,
  • Restaurant,
  • Balkon/ Terrasse (Zimmer),
  • Kinderspielplatz

Sportmöglichkeiten

  • Fahrradverleih,
  • Golfplatz,
  • Lauf-/ Inline-Skatestrecke,
  • Tennisplatz,
  • Wanderwege

Bewertungsübersicht
Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 20 Bewertungen im Internet
81/100

Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
  • andere Quellen (14) 14 basierend auf $ratings Bewertungen
    80/100
81 von 100 basierend auf 20 basierend auf $ratings Bewertungen
Über die Theaterhütte zur Tischoferhöhle

Über die Theaterhütte zur Tischoferhöhle

Die Wanderung über die Theaterhütte zur Tischoferhöhle beginnt am Parkplatz des Kaiserlifts in Kufstein und führt zunächst durch den Wald. Nach etwa 15 Minuten erreicht man die Theaterhütte, die 650 Meter über dem Meeresspiegel bei den "Oberen Sparchen", auch "Hochwandweg" genannt, liegt. Von hier aus führt der weitere Weg an der alten Wasserleitung von Kufstein entlang. Der Weg zur Tischoferhöhle ist ausgeschildert. Bevor man über hölzerne Stufen den Weg hinunter in die Schlucht nimmt, erzählt neben einer Bank mit Aussichtsplatz eine Tafel von der Sage des Riesen, der die Tischoferhöhle bewohnt haben soll und, von Hunderten Bären aufgeschreckt, an dieser Stelle in die Schlucht gestürzt sei. Über den Kaiserbach führt eine einseitig mit einem Geländer befestigte Brücke und auf der anderen Seite der Schlucht geht ein mit einem Drahtgeländer gesicherter Steig nach oben zur Höhle. Unterhalb der Tischoferhöhle befindet sich ein Abzweig, der über den Pfandl-Hof zum Kaiseraufstieg, auch Sparchenstiege genannt, führt und am Parkplatz bei Ebbs-Eichelwang endet. Die Tischoferhöhle selbst ist 40 m lang, 20 m breit und 8,5 m hoch. Hierin wurden Skelette von mehreren Hundert Bären gefunden.

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Antoniuskapelle

Antoniuskapelle

Die Antoniuskapelle befindet sich im mittleren Kaisertal, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist und den Blick auf Kufstein und auf den Wilden und den Zahmen Kaiser bietet. Die Kapelle wurde im Jahr 1711 erbaut und ist dem Schutzheiligen Antonius gewidmet, der als Wundertäter gilt. Antonius lebte von 1195 bis 1231 und wurde bereits 1232 von Papst Gregor IX. wegen einer Vielzahl vermeintlicher Wunderheilungen heilig gesprochen. Im Inneren der Kapelle befinden sich ein Bild des Schutzheiligen, mehrere Bilder und Figuren sowie ein kleiner Altar, der außerhalb der Messzeiten über ein Eisengitter geschützt wird. Gedenktafeln abgestürzter Bergwanderer und Einheimischer bedecken die Wände vor dem Eisengitter. Die Kapelle erreicht man zu Fuß in etwa eineinhalbstündiger Wanderung über den Kaiseraufstieg in Ebbs-Eichelwang, neben dem Kaisertal-Parkplatz.

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Dreifaltigkeitskirche

Dreifaltigkeitskirche

Die Dreifaltigkeitskirche befindet sich in unmittelbarer Nähe der Pfarrkirche Sankt Vitus in der Innenstadt von Kufstein. Die Geschichte der Kirche geht bis in das Jahr 1502 zurück. Christian Weinräntl stiftete eine "ewige und tägliche Meß". Sein Grabstein befindet sich in der Gruft der Kirche. Nach einem Brand im Jahr 1703 mußte der Kirchenbau neu errichtet werden. Den Bau leitete Martin Bock. Die Augustiner die Kirche als Hauskapelle. Der Pfarrhof hinter der Kirche diente von 1681 bis 1810 als Hospiz der Augustiner. An der Außenfassade des Kirchenbaues befinden sich Wappengrabsteine aus dem 16. und dem frühen 17. Jahrhundert. Ein Rokoko-Badachinaltar bildet den Mittelpunkt des Chorraumes. Er ist eine Arbeit von Franz Stitz und wurde um 1765 gefertigt. Das Altarbild mit einem Bildnis der Gottesmutter schuf Johann Michael Greiter. Unterhalb der Kirche befindet sich die Totengruft mit einem neugotischen Altar aus dem Jahr 1855. Die Statue des Heiligen Josef schuf Josef Kronthaler im Jahr 1880.

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Krampuslauf

Krampuslauf

Jedes Jahr am 5. Dezember findet der traditionelle Krampuslauf im Kufsteiner Zentrum statt. Dabei ziehen verschiedene Krampusse hinter dem Nikolaus und seinen Engeln durch die Straßen der Innenstadt. Wegen der Zunahme von Körperverletzungen in den letzten Jahren werden seit 2009 alle Krampusse namentlich registriert und mit Nummern versehen. Ihre Anzahl ist gleichzeitig auf 100 reduziert worden. Der Krampus ist der teuflische Gegenpart zum gütigen Nikolaus. Eine Gruppe, die aus dem Nikolaus, mindestens einem Krampus und anderen Begleitern besteht, wird als Pass bezeichnet. In Kufstein gibt es unter anderen beispielsweise den Ferus Pass, der sich als Verein organisiert hat. Der Heilige Nikolaus beschenkt die braven Kinder und die unartigen werden vom Krampus bestraft. Der Krampusbrauch soll mehr als 500 Jahre alt sein und wurde damals teilweise wegen der Verkleidung in einen Teufel von der katholischen Kirche verboten. Mit dem Krampuslauf lebt ein altes Brauchtum der Alpenländer wieder auf. In Kufstein wird dieses Brauchtum auch Teufeltreiben genannt.

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Ebbser Blumenkorso

Ebbser Blumenkorso

Beim Blumenkorso in Ebbs handelt es sich um das größte Blumenfest in Österreich, das alljährlich im August stattfindet. Blumengeschmückte Wagen fahren unter dem Beifall der Zuschauer durch den Ort. Ebensolche Figuren stehen entlang der Straßen. Die Wagen bestehen aus Kutschen, Traktoren mit Anhängern, Motorrädern und Oldtimern. Zudem gibt es Musik- und Kinderprogramme, Stände mit Verköstigung sowie Festplätze, die von Vereinen bewirtschaftet werden. Nach dem Umzug treffen sich Veranstalter, Mitwirkende und Zuschauer bei Bier und Vesper.

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Pfarrkirche Sankt Vitus

Pfarrkirche Sankt Vitus

Die kleine Pfarrkirche St. Vitus befindet sich am oberen Stadtplatz in Kufstein direkt unterhalb der Festung Kufstein. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und nach dem Dreißigjährigen Krieg barockisiert. Jedoch entschloss man sich im Jahre 1840 aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums den barocken mit dem klassischen Stil zu ersetzen und ein Joch hinzuzufügen. Auch versuchte man im 19. Jahrundert, der Kirche ihr ursprüngliches Aussehen durch weitere Restaurierungen wiederzugeben. Im Inneren der Kirche findet man einen klassischen Hochaltar, der von Josef Stumpf geschaffen wurde und das Kreuz des Kufsteiner Künstlers Kaspar Bichler trägt. Dieser ist angeblich ebenfalls für die beiden Statuen von den Heiligen Petrus und Paulus verantwortlich.

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