Aktuelle Bewertungen Kyoto
[TadeMomsen, 03.04.2011] Dieses Hotel bietet als besonderes Highlight das traditionelle japanisch Wohnen. Das bedeutet konkret es wird auf dem Boden gesessen und geschlafen. Das klingt vieleicht etwas unbequem und das wird es auch für den ein oder anderen sein, ist aber auf der anderen Seite eine wirklich besondere Erfahrung! Leider verirren sich recht selten Touristen in dieses Hotel daher sollte man der japanischen Sprach zumindest ein wenig mächtig sein. Ich hatte das Glück mit einer Japanerin zu reisen, ansonsten wäre ich doch etwas überfordert gewesen.
Zum Hotel lässt sich aber allgemein sagen , das falls man ma
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[Tabun, 02.03.2010] Ruhiges Zimmer, Freundlicher Service und ein guter Preis und auch beim Zimmerservice gab es nichts zu beanstanden.
Ich mochte diese Hotel sehr man ist schnell in der Stadt und kann auch Problemlos ein paar Tempel erreichen :)
Ganz in der Nähe ist auch ein Fast Food Restaurant, wo man Spagetti und Pommes ect bekommen kann.
Günstig und gut !
[Shopgirl_66, 13.08.2008] Neues Hotel in zentraler Lage in Kyoto. Kleine, aber gemütliche Zimmer. Hotel bietet alles, was man als Tourist benötigt, allerdings kein Spa oder Pool.
[templeroliver, 29.05.2008] Eigentlich besucht jeder den Tempel wegen der Haupthalle.
Was mich dort gestört hat war der Massentourismus, der Gruppentourismus. Andauernd wurden irgendwelche amerikanische, französische, chinesische oder auch japanische (oder waren es Koreaner?) Gruppen durchgeschleust. Blitzlichtgewitter gab es zwar keines da fotografieren verboten ist aber andauernd Unruhe.
Zudem störte mich die Art der Amis und der Franzosen, erstere waren rüpelhaft (ließen die Schuhe an obwohl es Pflicht war sie auszuziehen), letztere machten auf Intellektuelle. Wieso kann ich nur englisch und französisch... ;-) Wir
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[templeroliver, 14.05.2008] Garten - diese Bezeichnung ist für Europäer schon kaum zu verstehen. Der Garten hat weder Bäume, noch Sträucher, noch Blumen sondern lediglich 15 Steinblöcke (eine Siebener-, eine Fünfer- und eine Dreiergruppe) umrandet von Moos.
Die Fläche aus weißem Kies rundherum ist peinlichst genau geharkt
[templeroliver, 13.05.2008] Vorwort
Gegen Ende meiner Kyoto Reiseberichte möchte ich zu den seltener besuchten Tempeln kommen. Seltener bezieht sich natürlich auf europäische Touristen - Japaner besuchen den Tenryu ji sehr gerne. Der Tempel wurde von Japanern sogar zum no 1 Tempel der fünf großen Zen Tempel gewählt. Seit 1995 ist der Tempel Weltkulturerbe der UNESCO.
[templeroliver, 06.05.2008] Lage, Ohara
Der Sanzen-in liegt in Ohara, einem ländlichen Teil von Kyoto.
Man braucht vom Hauptbahnhof gut eine 3 / 4 Stunde um nach Ohara zu kommen.
Vom Hauptbahnhof nimmt man die Karasuma Linie bis zur Endstation Kokusaikaikan (25 Minuten, 260 Yen 1,59 Euro). Von dort nimmt man den Bus no 19 nach Ohara (nochmals 20 Minuten, 340 Yen, 2 Euro, die Verbindung ist sehr gut, es kommen zwei Buse pro Stunde, wir konnten damals gleich einsteigen).
Die Alternative - die wir nicht genommen haben - wäre gleich vom Hauptbahnhof den Bus Nummer 17 nach Ohara zu nehmen.
(dies geht 60 Minuten und ko
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[templeroliver, 06.05.2008] Vorwort
Auch in meiner Lieblingsstadt Kyoto gibt es Orte die von regelrechten Touristentornados überfallen werden.
Einer dieser Plätze ist der Kiyomizudera, einer der berühmtesten Tempel Japans.
Wer hier Ruhe und Erholung sucht ist definitiv am falschen Platz. Dafür bietet diese Tempelanlage durchaus viel Spaß, worauf ich gleich eingehen möchte.
eine sehr gute englischsprachige Seite mit vielen Fotos und einem Plan vom Aufbau der Tempelanlage ist
http: / / www.orientalarchitecture. com / kyoto / kiyo mizuindex.htm
Geschichte
Der Kiyomizudera (Purer Wasser Tempel, dera heißt auf japan
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[templeroliver, 27.04.2008] Vorwort
Der Ginkaku-ji ist nicht so ein Touristenmagnet wie etwa der Goldene Pavillon, aber gerade dadurch bekommt man im Garten des Ginkaku-ji was man eigentlich in jedem Garten bekommen sollte - Ruhe. Der Tempel bzw. der Garten des Tempels sind kein absolutes Muss für einen Kyoto Besuch aber als Ergänzung durchaus zu empfehlen. Vor allem für Moosfreunde, aber dazu später.
Geschichte, Name
Der Ginkaku-ji oder auch Jishō-ji (der Silberne Pavillon) ist ein Tempel der zen-buddhistischen Rinzai-shū. Er wurde 1482 von Shōgun Ashikaga Yoshimasa als Altersruhesitz erbaut. Allerdings hat sein
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[templeroliver, 06.04.2008] Vorwort:
Für mich ist Kyoto die schönste Stadt der Welt. Ich war in aller Bescheidenheit schon in so ziemlich jeder Stadt Europas, Amerikas und in sehr vielen Städten Asiens. Keine Stadt kann sich meiner Ansicht nach mit dieser Vielfalt an Kunstwerken, Gärten und herrlichen Gebäuden messen.
Eines dieser Gebäude ist der Kinkaku-ji, der Goldene Pavillon - in touristischen Reiseführern sehr oft wie auch hier als Goldener Tempel bezeichnet - auch wenn er im Grunde nur eine genaue Rekonstruktion aus dem Jahre 1955 ist.
Goldene Pavillon, Goldener Tempel, Kinkaku-ji
Der Orginal Kinkaku-ji wurde
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[magicmichael99, 07.01.2006] Der Kiyomitzu Tempel - das UNESCO Kulturerbe - ist durch seine Pfahlkonstruktion einzigartig. Er ist ganz aus Holz gefertigt. Man muss einen doch steilen und ca. 20 minütigen Fussmarsch durch Andenkenläden und Verkaufständen in Kauf nehmen, wird dann doch aber wirklich belohnt. Man betritt den Temple durch das grosse rote Tor und kommt über eine Brücke in den Hauptbereich. Einen Spaziergang durch den Garten ist ein muss - denn erst hier kann man erst die ganze Pracht des Tempels sehen.
[magicmichael99, 07.01.2006] Der goldene Tempel in Kyoto ist einer der schönsten welcher ich auf meiner Japan Reise gesehen habe. Nicht nur der Tempel, ebenso der prächtige Garten ist ein Besuch wert. An den Feiertagen (wir waren in der goldenen Woche dort) ist er sehr überlaufen. Der Eintrittspreis ist sicherlich nicht günstig, aber für japanische Verhälnisse o.k.
[Martini05, 02.12.2005] Vermutlich der bekannteste Tempel in Kyoto (und das bedeutet auch der mit der höchsten Besucherzahl und der damit verbundenen Drängelei), der mit seinem goldenen Dach (daher der Name) ein beliebtes Fotomotiv ist.
Im Norden von Kyoto gelegen, eher auf der westlichen Seite, und, wie zu erwarten, gut erreichbar vom Bahnhof aus mit dem städtischen Bus, der praktisch bis zum Eingang fährt.
Ausser dem Gebäude mit dem fotogenen goldenen Dach bietet das Gelände auch einen Park und die Möglichkeit, an einer japanischen Teezeremonie teilzunehmen (gegen einen kleinen Obulus).
Der Tempel ist wie
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[Martini05, 11.11.2005] Einkaufszeile vor dem Kiyomizu-dera Tempel, Geschäft an Geschäft und zahlreiche Restaurants. Überwiegend in traditionellen japanischen Holzhäusern auf zwei engen Strassen (praktisch ohne Autoverkehr) untergebracht. Auch wenn man eigentlich nichts kaufen wollte, lohnt es sich die geschmackvoll ausgelegten Schaufenster zu betrachten und in den Läden zu stöbern, wenn es die Menschenmassen erlauben.
Viel japanisches Kunsthandwerk, etwas Kitsch und Souvenirs, und einladende japanische Restaurants.
Sollte man schon gesehen haben und eignet sich sehr gut um Mitbringsel einzukaufen. Aber Vorsicht, e
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[Martini05, 10.11.2005] Die Tempelanlage wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, und das haben wohl viele Japaner und auch ausländische Touristen dankbar registriert und nun erscheinen sie hier zu hauf und stellen dabei die eher engen Zufahrtsstrassen manchmal auf die Probe.
Dabei ist es nicht unbedingt so bequem dorthin zu kommen, schliesslich muss man von der Bushaltestelle noch gut 10 Minuten die Anhöhe zu Fuss hinter sich legen,und im Sommer bedeutet das Anstrengung.
Die Anlage ist allerdings sehr schön, einige Gebäude sind spektakulär und auch der Ausblick auf Kyoto ist sehr eindrucksvoll. Durch die
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[Martini05, 04.11.2005] Das Hotel liegt direkt im Bahnhofsgebäude von Kyoto, und damit sehr günstig, wenn man mit dem Zug unterwegs ist (was in Japan die Regel ist). Wenn man im Bahnhof ist, ist es gut ausgeschildert und leicht zu finden, zur Rezeption im zweiten Stock führt eine Rolltreppe.
Check-in und auch check-out verliefen in rekordverdächtiger Zeit (eine Minute, vielleicht auch zwei), sehr professionell von Personal mit guten Englischkenntnissen.
Das Zimmer war wesentlich grösser als die japanischen Hotel-Standardzimmer, modern eingerichtet, sogar mit einer Sitzecke. Alles super sauber. Im Badezimmer fäl
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