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Colón Playa
Aparthotel/ Boardinghouse0Calle Alfredo Luis Jones, 45 35008 Las Palmas Spanien
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Parque Rural de Anaga
Der 1.4418,7 Hektar große Park gehört verwaltungstechnisch zu den Orten Santa Cruz, La Laguna und Tegueste. Seine höchste Erhebung ist der Cruz de Taborno mit 1024 Metern Höhe.
Aufgrund der Klimaverhältnisse findet man am Anaga-Gebirge große Lorbeerwälder, eine Waldart die nur auf den Kanaren, bei Madeira und auf einigen Azoreninseln vorkommt. Auch Drachenbäume, Zedern und Gummibäume sowie die Kanaren-Stechpalme, Halophyten, Kandelaberwolfsmilch, Baumheide und Sukkulentenbüsche kann man sehen.
Da das Gebirge bis zur Küste reicht, besteht ein großer Teil der Landschaft auch aus versteckten Buchten und Steilküsten.
Die wenigen Einwohner der kleinen Dörfer im Park leben von traditioneller Landwirtschaft. Am Aussichtspunkt Cruz del Carmen werden geführte Wanderungen durch den Naturpark angeboten. Neben Wanderkarten gibt es hier eine Dauerausstellung über Flora, Fauna und die Kulturtraditionen des Gebirges.
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Playa de Ojos
Die Strände Playa de Ojos liegen in der Nähe der Punta de Jandia. Man findet sie vom Ort Puerto de la Cruz (auch Puertito genannt) aus über eine Abzweigung von der Straße, die zurück nach Morro Jable bzw. Cofete führt, direkt nach Norden, an der Küste entlang. Dieser Weg ist ausschließlich mit allradbetriebenen Fahrzeugen befahrbar. Nach etwa zehn Minuten erreicht man das Areal. Die Steilküste besteht teilweise aus lockerem Gestein und muss zu Fuß bewältigt werden, um die Playa de Ojos zu erreichen.
Hier ist teilweise eine hohe Brandung vorhanden. Gefährliche Unterwasserströmungen verhindern das Baden, das hier verboten ist. Der einsame Sand- und Kiesstrand eignet sich zum Sonnen.
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Basílica Nuestra Señora de Candelaria
Die Wallfahrtskirche, die zu Ehren der Gottesmutter von Candelaria erbaut wurde, ist jährlicher Schauplatz der Wallfahrten, die zu Ehren des Heiligtums im August stattfinden. Die "Virgen de Candelaria" war eine Madonnenfigur, die im 14. Jahrhundert angeschwemmt wurde. Als die Ureinwohner die Statue mit Steinen bewerfen wollten, waren deren Arme wie gelähmt. Daraufhin wurden der Heiligenfigur wundertätige Kräfte zugeschrieben. Die Kirche wurde im kanarisch-neokolonialen Stil erbaut. Die Heiligenfigur im Innern der Kirche wurde 1827 von Fernando Estéve erschaffen. Die Kirche selbst wurde erst im Jahr 1959 vollendet. Sie kann täglich von 7.30 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 19.30 Uhr kostenlos besichtigt werden.
Die Kirche befindet sich am Strand von Candelaria. Die Anfahrt ist ausgeschildert. Es gibt in der Nähe einige Parkplätze.
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Aeropuerto de Tenerife Norte
Dieser internationale Flughafen liegt 15 km von der Hauptstadt Teneriffas entfernt und verfügt über gute Verbindungen an das öffentliche Verkehrsnetz.
Bereit seit 1929 ist der Flughafen auf 620 m über dem Meeresspiegel etabliert und zählte 2004 rund 3,3 Mio. Besucher.
In der Flughafenhalle sind alle namhaften Autovermietungen vertreten.
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Pirámides de Güímar
Die "Pyramiden von Güimar" liegen etwas oberhalb des gleichnamigen Ortes. Es handelt sich um eine etwas unstrittene Sehenswürdigkeit: Die Anhäufung von Steinen ähnelt stark dem Ansatz von Pyramiden, wie diese von Ägypten oder Mexico bekannt sind. Die Einwohner des Ortes sind aus nachvollziehbaren Gründen der Meinung des Norwegers Thor Heyerdahl, dass es sich hierbei tatsächlich um eine echte Verwandtschaft der alten Kulturen handelt.
Andere wiederum behaupten, dass es sich um geometrisch korrekt geschichtete Haufen von Gesteinsbrocken der Güimar-Ahnen handelt.
Öffnungszeiten:
Täglich von 9:30 - 18.Uhr, außer am 25. 12. und am 1.1.
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Playa de Cofete
Playa de Cofete ist ein etwa 14 Kilometer langer Strand im Südwesten der Insel. Wegen der starken und unberechenbaren gefährlichen Unterströmungen sowie hohen Wellen ist er zum Baden ungeeignet. Der Strand erstreckt sich unterhalb der Bergkette Jandias.
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Pico de la Zarza
Der Pico de la Zarza ist mit 807 m der höchste Berg Fuerteventuras. Vom Gipfel aus bietet er einen einmaligen Blick sowohl auf die West- wie auf die Ostküste von Jandía.
Dieser Ausblick muss aber verdient werden, denn der Gipfel ist nur zu Fuss erreichbar.
Die Wanderung dauert etwa 2 Stunden in jede Richtung.
Der Einstieg befindet sich in Jandía oberhalb des Hotels Ventura. Von der Strasse aus erkennt man einen Wasserbunker, von wo aus der Weg auf den Pico de la Zarza führt. Bis dorthin ist die Anreise mit dem Auto möglich und auch empfehlenswert.
Rechts am Wasserspeicher liegt der Weg.
Der erste Teil der Strecke besteht aus einem gemütlichen Anstieg der letzte Kilometer bis zum Gipfel ist steil, aber gut begehbar. Die ganze Strecke geht durch die Sonne, so dass ein entsprechender Schutz und eine Kopfbedeckung Pflicht ist. Es bestehen auch keine Verpflegungsmöglichkeiten.
Diese Wanderung stellt keine sehr hohen Anforderungen, es ist aber zu bedenken, dass ,wie überall in den Bergen Fuerteventuras, die Wege sehr steinig und im Abstieg oft auch etwas rutschig sind, was eine gute Trittsicherheit verlangt.
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Faro de Morro Jable
Der Leuchtturm von Morro Jable gehört neben dem hellen Strand und den geschützten Salzwiesen zu den Wahrzeichen des Strandes Playa del Matorral zwischen Morro Jable und Jandia Playa. Der weiße Leuchtturm ist ca. 60 Meter hoch und steht am südlichsten Punkt von Fuerteventura. Er wird elektrisch betrieben.
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Playa del Médano
Playa del Médano ist ein Natursandstrand westlich von El Médano auf Teneriffa. Der Strand ist schmal, hat dafür aber eine Länge von drei Kilometern und ist damit der längste natürliche Sandstrand der Kanareninsel.
Aufgrund der Windverhältnisse eignet sich der Strand gut für Surfer.
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Playa de Esquinzo
Die Playa de Esquinzo liegt an der Südküste der Kanareninsel Fuerteventura. Sie ist einen Kilometer lang und etwa 20 Meter breit. Wer möchte, kann vor Ort einen Strandkorb oder Sonnenschirme und Liegestühle mieten. Des Weiteren gibt es sanitäre Anlagen und eine Beachbar.
Durch seine Länge eignet Sich die Playa gut für Strandspaziergänge. Je weiter man läuft, desto einsamer wird der Strand. Bei Flut jedoch bilden sich viele kleine Buchten, so dass man, wenn möglich, bei Ebbe laufen sollte.
Der Strand ist behindertenfreundlich und mit dem Bus oder dem Auto zu erreichen. Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
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