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Hotel0Lange Straße 63 88471 Laupheim Deutschland
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Gesamtbewertung
34 Bewertungen
73
1 Bewertungen
50
-
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33 Bewertungen
78
gut geführtes Hotel - Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Alleine
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Gelber Fels
In südlicher Richtung ist das rund 150 Meter breite Felsmassiv von süd-westlicher Richtung aus zu sehen. Durch seine geringen Eisenanteile erhielt die Kletterwand seinen Namen. Steht man auf dem Felsen hat man einen weiten Ausblick in das Lenninger Tal und Richtung Reutlinger Alb.
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Wilhelm-Hauff-Museum
Die Ausstellung in diesem Museum dokumentiert das Lebenswerk des mit 24 Jahren verstorbenen Schriftstellers Wilhelm Hauff. Er wurde bekannt als Autor von "Der Lichtenstein" und als Märchenerzähler. Er verfasste populäre deutsche Volksmärchen wie "Zwerg Nase", "Kalif der Storch", "Der kleine Muck" und "Das kalte Herz".
Es wurden hier verschiedene Konzepte entwickelt, die sich an Familien, Senioren und Schulklassen, aber auch an Kinder im Allgemeinen richten. Für diese ist eine Spielecke eingerichtet und sie können die Märchenbücher Hauffs anschauen.
Öffnungszeiten:
Ende März bis Mitte November an Wochenenden und Feiertagen von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Gruppentermine sind nach Voranmeldung auch darüber hinaus möglich.
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Sankt-Blasius-Kirche Holzelfingen
Die Sankt-Blasius-Kirche in Holzelfingen wurde 1275 erstmalig erwähnt. Sie verfügt über einen spätgotischen Chor und ein öfters verändertes Schiff. Der Turm stammt aus der Zeit um 1699.
Die Besonderheit ist das 1,40 Meter hohe Kruzifix auf dem Altar und der großflächig angelegte Friedhof rund um die Kirche. Bereits mehrere Male erfolgten Umbauten und Renovierungen.
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Altes Forsthaus Lichtenstein
Das Alte Forsthaus ist ein Restaurant und Waldcafé beim Schloss Lichtenstein. Es bietet regionale und vegetarische Gerichte, Vesper sowie Kaffee und Kuchen an. Außerdem gibt es ein Frühstücksangebot. Jeden ersten, zweiten und dritten Freitag im Monat findet ein Candle-Light-Dinner statt. Die Rittertafel offeriert jeden 3. Freitag im Monat ein Menü mit mittelalterlichem Flair. Auch an den Festtagen rund um Weihnachten und Silvester bietet diese Gastlichkeit besondere Angebote. Auch sind hier größere Reisegruppen und Tagungsgäste willkommen. Drei Räume stehen für Festlichkeiten und Veranstaltungen zur Verfügung. Hier finden bis zu 100 Personen Platz. Die Fensterbereiche gewähren ein Panorama auf den Rand der Schwäbischen Alb und das Echaztal. In der warmen Saison ist die Außenterrasse und das Kiosk geöffnet.
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Hohe Warte
Gleich nach dem Gestütshof St.Johann liegt etwas außerhalb die "Hohe Warte", ein bekannter Aussichtsturm auf 820 m Höhe ü.NN. Man wählt die Allee an der Rodelbahn vorbei, die kurz danach zu einem Wanderparkplatz führt. Dann geht man in den Wald hinein und läuft bequem auf einem Pfad leicht bergauf. Nach kurzer Zeit ist man am Ziel. Der Turm wurde an der Stelle zweier Provisorien im Jahre 1923 eingeweiht. Er sollte auch als Ehrenmal für die gefallenen Soldaten des Ersten Weltkriegs dienen. Unterhalb befindet sich auch der Gedenkstein, der zusätzlich an dieses Ereignis erinnert. Später wurde dieser noch mit denen des Zweiten Weltkrieges erweitert. Dort trifft sich alljährlich am zweiten Sonntag im Oktober der Schwäbische Albverein, um an die Gefallenen zu erinnern.
Sonntag und Feiertag geöffnet, in den Wintermonaten geschlossen.
Sonst gibt es den Schlüssel im Gestütshof St. Johann oder bei Herrn Strobel im Fohlenhof, Tel. +49(7122)9633. Der Schlüssel kann bei der einen Stelle abgeholt und bei der anderen wieder abgegeben werden.
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Übersberg
Der Übersberg ist ein abgeschlossenes Gelände auf der Hochfläche der Schwäbischen Alb auf 780 m ü.NN. Erreichbar ist er über die Straße von Pfullingen (ca. 8 km) oder zu Fuß vom benachbarten Göllesberg bzw. von St.Johann. Den Hauptteil nimmt der gleichnamige Segelflugplatz ein, auf dem an sonnigen Tagen reger Betrieb herrscht. Gleich am Anfang befindet sich das Hofgut Übersberg mit Café und Außenterrasse. Von dort kann der Besucher über einen Waldweg den Mädlesfelsen mit großartiger Aussicht auf den Raum Reutlingen erreichen. Rund um den Segelflugplatz führen schöne Wege über Hochwiesen und weiter durch den Wald in die benachbarten Gebiete.
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Längental
Das Längental beginnt etwa 2 km hinter dem Gestütshof St.Johann. Man geht dazu in den Wald unterhalb der Hohen Warte und wandert bis zu der Schutzhütte. Dort geht es links ab und hinunter in das Tal. Sobald man aus dem Wald heraustritt, wird der Blick weit in eine zu jeder Jahreszeit andere Landschaft. Rings herum erstreckt sich der Wald, unten verläuft ein weiterer Wanderweg, es zeigen sich satte Wiesen in üppigem Grün, blühende Felder, einzelne Bäumchen und zwischendrin zierliche Wiesenblumen. Nach kurzer Strecke erreicht man eine Scheuer und kann vor ihr auf einer Bank die absolute Ruhe genießen. Hier stört keine Straße, es gibt überhaupt keine Nebengeräusche. Nur vom Segelflugplatz auf dem Roßfeld, der hinter einem Waldstück liegt, steigt in der schönen Jahreszeit ab und zu ein Flieger auf. Die Lage ist sehr idyllisch und es ist nie überlaufen. Folgt man dem Weg, gestaltet er sich als Rundweg zum Roßfeld oder hinab ins Ermstal entlang der Höllenlöcher.
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Marienkirche Owen
Die Marienkirche ist eine über 600 Jahre alte gotische Hallenkirche mit romanischem Vorgängerbau, der noch im Turm teilweise erhalten ist. Im Krieg wurde sie schwer zerstört, doch danach wieder aufgebaut. Im Chor befindet sich die Grablege König Konrads von Teck.
Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Altar aus dem 16.Jahrhundert und die Glocke aus dem 15.Jahrhundert. Das nebenan liegende Pfarrhaus mit Fachwerk stammt von 1579. Um die Kirche herum befindet sich der Friedhof mit zwei Ehrenmalen für die Gefallenen der Weltkriege.
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Charlottenhöhle
Diese Höhle, die bereits 1893 entdeckt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, gilt mit 587 Metern als die längste Schauhöhle Süddeutschland. Die Höhle kann mit ca. einstündigen Höhlenführungen besichtigt werden. Dabei kann man viele verschiedene Höhlenräume besichtigen.
Öffnungszeiten: werktags 9.00 - 11.30 Uhr und 13.30 - 16.30 Uhr
sonn- und feiertags 9.00 - 16.30 Uhr
Die Höhle ist von Anfang April bis Ende Oktober geöffnet.
Eintrittspreise: Erwachsene 3,50 EUR, Kinder bis 14 Jahre (auch Schulklassen) 2,00 EUR
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Stadtkirche
Die evangelische Stadtkirche von Giengen fällt durch ihre beiden unterschiedlichen Türme auf. Der Blasturm ist im Stil der Renaissance, der Glockenturm stammt aus der Zeit des Barock.
Die Kirche brannte im Jahr 1634 nieder. 20 Jahre später wurde sie im barocken Stil wieder errichtet. Aus dieser Zeit stammt auch noch der Taufstein der Kirche. Die pneumatische Jugendstilorgel wurde in einer Giengener Werkstatt erbaut. Der Hochaltar und die Kanzel an zentraler Stelle stammen aus einer Ulmer Werkstatt.
Die Kirche hat täglich von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet.
Gottesdienste finden sonntags um 10.00 Uhr statt.
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