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RAMADA Hotel Leipzig City Centre
Hotel4Gutenbergplatz 1 - 5 04103 Leipzig Deutschland
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Bewertungen RAMADA Hotel Leipzig City Centre
Sehr gutes citynahes Hotel, empfehlenswert- Städtereise
- nur Frühstück
- 1 Woche
- Partner
markus1974nrw (39)
30.03.2012
Ausgezeichnet Businesshotel in LeipzigMandyS30 (33)
08.02.2011
ganz ordentlich typisches Stadthotel- Geschäftsreise
- nur Frühstück
- Tagesreise
- Alleine
trivago Reisender (57)
01.09.2010
Gut
Testberichte RAMADA Hotel Leipzig City Centre
Mercure Am Gutenbergplatz
_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer
Perfekt!
[_Sonstiger deutschsprachiger Reiseführer] Das Hotel liegt in den "oberen" Etagen der Gutenberggalerie, nur einen "Steinwurf" vom Stadtkern entfernt. Das Hotel garni selbst wird als "komfortabel" empfunden und die Sicht auf Leipzig als "herrlich". Die Zimmer sind "freundlich" eingerichtet und werden als "wohnlich" beschrieben. Die Tagungsräume sind "funktional", die Bar "gemütlich" und der Service "tadellos". Außerdem wird noch angemerkt, dass das Frühstücksbüffet "reichhaltig" ist.
Toller Blick über die Stadt
Aral Schlummer Atlas
Sehr gut
[Aral Schlummer Atlas] Das "zentrumsnah" liegende Hotel in der obersten Etage der Gutenberggalerie bietet "einen tollen Blick" auf Leipzig. Der Gast findet "behagliche und komfortable" Zimmer vor. Es gibt eine "nette" Hotelbar als Treffpunkt und "moderne" Konferenz- und Banketteinrichtungen. Das Frühstück wird morgens "sorgfältig arrangiert".
(Quelle: Aral-Schlummeratlas, Ausgabe 2006, Seite 519)
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Stadt- und Waagenmuseum Oschatz
Das Waagenmuseum in Oschatz ist das einzige Museum seiner Art in Deutschland. Bereits im Jahre 1982 wurde es eröffnet, und 1998 erneuert man die Ausstellungsräume. Über 100 verschiedene Ausstellungsstücke sind hier zu finden, unter anderem Apothekenwaagen, Briefwaagen, Neigungswaagen und Personenwaagen. Sämtliches Zubehör, wie zum Beispiel Gewichte, wird ebenfalls ausgestellt.
Im Museumsshop können kleine Erinnerungsstücke erworben werden.
Öffnungszeiten:
Montag & Freitag: geschlossen
Dienstag bis Donnerstag: 10 - 17 Uhr
Samstag & Sonntag: 14 - 17 Uhr
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Schlossgarten Pretzsch
Der Schlossgarten von Pretzsch an der Elbe und das darin befindliche Schloss sind ein Projekt der Route "Gartenträume". Eine 8 Hektar große Parkanlage umschließt das Renaissanceschloss, das in seiner heutigen Form zwischen 1570 und 1574 erbaut wurde. Der Garten wurde ursprünglich im Auftrag der sächsischen Kurfürstin Christiane Eberhardine, der Frau von August dem Starken, als barocker Lustgarten gestaltet. Durch Umgestaltungen und Einbauten wandelte sich der Charakter in einen englischen Landschaftsgarten. Einige der barocken Elemente sind jedoch noch erkennbar. Der Park ist ganzjährig frei zugänglich. Schloss und Schlosshof nicht öffentlich zugänglich.
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Burg und Schlosskapelle Seeburg
Das Schloss Seeburg gehört zur Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Es erhebt sich auf einer in den Süßen See vorspringenden Landzunge. Erbaut wurde es an der Stelle einer frühgeschichtlichen Volksburg des 8./9. Jahrhunderts. Damit zählt es zu den ältesten und größten Burgen Mitteldeutschlands. Außer dem Bergfried sind noch Reste der romanischen Gebäude vorhanden, so des Palas und der Kirche.
Im 15. und 16. Jahrhundert wurden bei Überbauungen der Rote- oder Witwenturm und der Ostflügel mit dem großen Rittersaal in der heutigen Ausstattung verändert. Das Neue Haus entstand 1665 in barocken Formen.
Die einschiffige Schlosskirche ging aus der Kirche des 1179 von Erzbischof Wichmann gegründeten Kollegiatsstifts hervor. Der Chor und die Apsis sind in den Umfassungsmauern noch erhalten.
Heute beherbergt die Burg Wohnungen, Festräume und ein Standesamt.
Jährlich finden hier die Seeburger Schloss-Festspiele statt.
Schlossführungen:
April/Mai und September/Oktober: Sonntag und an Feiertagen 15:00 Uhr
Juni, Juli und August: Samstag und Sonnat 15:00 Uhr Sonderführungen auf telefonische Anfrage
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Park Oranienbaum
Die Parkanlage Oranienbaum mit dem darin befindlichen Schloss liegt wenige Kilometer östlich von Dessau, sind Bestandteil des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches und gehört zur Route "Gartenträume".
Als ab 1683 hier für die Fürstin Henriette Catharina, Gemahlin von Fürst Johann Georg II. von Anhalt-Dessau und geborene Prinzessin von Nassau-Oranien, ein Sommersitz erbaut wurde, legte man auch gleichzeitig einen 28 Hektar großen Barockgarten im niederländischen Stil an.
Unter Fürst Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau erfolgte nach 1780 eine Umgestaltung von Schloss und Park. Den einst barocken Garten wandelte man zwischen 1793 bis 1797 nach den Ideen des englischen Gartenbauers Sir William Chambers in einen englisch-chinesischen Garten um - dem einzigen seiner Art, der in Deutschland noch weitgehend erhaltenen geblieben ist. Gestalterische Elemente sind eine fünfgeschossige Pagode, ein vom Wasser aus befahrbares Teehaus und mehrere Bogenbrücken. Zudem wurde 1811 die 175 m lange Orangerie erbaut, die als eine der größten Europas gilt. Sie diente der Unterbringung einer großen Sammlung von Zitruspflanzen sowie anderer seltener Gehölze.
Öffnungszeiten:
Der Park ist ganzjährig frei zugänglich.
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Romanisches Haus
Das Romanische Haus in Bad Kösen ist ein Objekt der Südroute der Romanischen Straße, die durch Sachsen-Anhalt führt.
Als Wirtschaftshof der Bischöfe von Naumburg wurde das Gebäude vor 1100 erbaut und gilt als ältester Profanbau Mitteldeutschlands. 1137 ging es an das Zisterzienserkloster Pforta über.
Seit 1955 wurde darin ein Heimatmuseum eingerichtet, das zum einen Ausstellungen zur Geschichte Bad Kösens zeigt, aber auch zum Kloster Pforta sowie zur Salinetechnik.
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Nussknackermuseum
Das Nussknackermuseum in Neuhausen im Erzgebirge ist das erste Nussknackermuseum Europas und wird privat betrieben.
Die Sammlung wurde 1966 begonnen und umfasst inzwischen auf einer Fläche von 400 Quadratmetern über 5.000 Exponate aus aller Welt. Die Ausstellungsstücke werden auf zwei Etagen präsentiert. Unter ihnen befinden sich Könige, Gendarmen, Förster, Soldaten, Ritter und vieles mehr. Im und um das Museum finden regelmäßige Veranstaltungen statt wie der Nussknackersammlertreff, das Nussknackerfest mit der Wahl der Nussknackerkönigin und die Königliche Urlaubsmesse. Ebenso nimmt das Museum an Messen teil. Eine Übersicht mit Terminen kann auf der Homepage eingesehen werden. Das Museum hat von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet, am Wochenende und an Feiertagen schließt es eine Stunde früher.
Die Tradition des Nussknackers geht auf eine Sage aus dem Erzgebirge zurück, die auf der Homepage ebenso wie die Herstellung eines Nussknackers und die Geschichte des Museums vorgestellt wird.
Auf dem Gelände des Nussknackermuseums findet der Besucher auch das Technische Museum 'Alte Stuhlfabrik'.
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Technisches Museum Alte Stuhlfabrik
Das Technische Museum "Alte Stuhlfabrik" befindet sich in Neuhausen im Ergebirge.
In Neuhausen gibt es eine 150 jährige Stuhlbautradition. Die meisten der ursprünglich privat arbeitenden Betriebe wurden 1945 zu einem volkseigenen Kombinat der DDR zusammengefasst. In einer der ehemaligen Herstellungshallen, in der bis 1991 produziert, entstand das heutige Stuhlbaumuseum.
Das Museum wird privat betrieben und gibt im Untergeschoss Einblick in den Ablauf der Herstellung von Stühlen anhand nachgebildeter Arbeitsplätze und historischer Dokumente. Im Obergeschoss befindet sich die Ausstellung "Möbel im Wandel der Zeit". Hier werden neben Stühle auch weitere Möbel und komplett eingerichtete Zimmer aus vergangener Zeit gezeigt. Im Freigelände des Museums sind die größte Spieldose der Welt und ein Hexenhaus zu sehen.
Das Technische Museum hat von Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Wochenende und an Feiertagen schließt es um 17.00 Uhr. Zweimal jährlich finden "Tage des traditionellen Handwerks" statt, an denen alte Herstellungstechniken vorgeführt werden. Dabei kann man z.B. dem Böttcher, dem Röhrenbauer oder der Spinnerin und Klöpplerin über die Schulter schauen.
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Tiergarten Eisenberg
Aus dem Garten des Unternehmers Felix Geyer entstand 1971 der Tierpark Eisenberg. Es werden kleine Haustierrassen, Wildtiere Australiens und Afrikas sowie heimische Waldtiere gezeigt.
Öffnungszeiten :
März bis Oktober 9.00 - 18.00 Uhr
November bis Februar 8.00 - 17.00 Uhr
Letzter Einlass eine Stunde vor Schließung
Preise:
Erwachsene 1,50 Euro
Ermäßigt 0,75 Euro
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Museums Café
Das Museums Café liegt direkt am Marktplatz neben dem Stadtmuseum.
Außenbestuhlung im Innenhof und vor dem Lokal. Im Innenhof werden von Zeit zu Zeit Fest, Konzerte und Lesungen veranstaltet.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag
10 - 18 Uhr
Samstag - Sonntag
14 - 18 Uhr
Montag ist Ruhetag
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Mohrenbrunnen
Die Gestalt des Eisenberger Mohren geht auf eine Legende zurück. Der Mohr, ein Diener des Grafen, wurde des Diebstahls einer goldenen Kette beschuldigt. Bevor er hingerichtet wurde, fand die Gräfin die Kette, die sie in einem Gebetsbuch verlegt hatte, wieder und so konnte die Verurteilung des Mohren in letzter Sekunde verhindert werden.
Um dieser geschichtlich nicht verbürgten Episode ein Denkmal zu setzen, errichteten die Stadtväter 1727 den Mohrenbrunnen direkt hinter dem Rathaus.
Der Mohr wurde so zum Wahrzeichen Eisenbergs und fand sogar Eingang in das Wappen der Stadt.
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