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Bergfrieden
Bed & Breakfast0Oberdorf 14 6631 Lermoos Österreich
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44 Bewertungen
82
44 Bewertungen
85
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Wasserskilift Allgäu
Funpark mit 2 Wasserskiliften und einer Bikinibar.
Lift Nr. 2 bietet einen Straight Slider, ein Triple Kink A-Frame, 2 Kicker und diverse Boxen.
Es gibt Punktekarten, man kann aber auch stundenweise fahren. Wakeboards und Neopren-Anzüge kann man ausleihen.
Öffnungszeiten:
Die Saison geht von Mitte April bis Mitte Oktober
Lift 1 ist täglich von 12 bis 19.00 Uhr geöffnet und donnerstags von 19.00 bis 21.00 Uhr speziell nur für Wakeboarder
Lift 2 ist Dienstag, Freitag und Samstag von 19.00 bis 21.00 Uhr sowie sonntags von 10.00 bis 12.00 Uhr
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Gletscherskilauf
Rettenbach- und Tiefenbachgletscher bilden eine der größten Gletscherflächen Österreichs. Sie sind 20 Quadratkilometer groß und gelten als eine gute Skiregion für Wintersportler.
Das Gletschlerskigebiet ist über die Panomarastraße der Ostalpen mit PKW und Bus zu erreichen, die 14 km vor Sölden liegt. Auch der Rosi-Mittermeier-Tunnel mit 1,7 km Länge führt dorthin. Die Gletscherskischaukel verbindet das Gebiet mit den Alpen. Ein Skitunnel, der 3240 m lang ist, verbindet den Rettenbach- und Tiefenbachgletscher miteinander.
Der Tiefenbachgletscher verfügt über sanfte und breite Pisten, während der Rettenbachgletscher steilere Pisten hat. Ersterer Gletscher ist demnach mehr für Anfänger geeignet, der andere für fortgeschrittene Skiläufer des Wintersports.
Weltcuprennen werden in verschiedenen Disziplinen durchgeführt, wie auch am Rettenbachgletscher Snowboard gefahren werden kann.
Der Rettenbachgletscher ist 2.675 bis 3.250 Meter hoch und der Tiefenbachgletscher 2.795 bis 3.249 Meter. Die Besucher erwarten 10 Liftanlagen mit 3 Gondeln, 2 Sessellifte sowie 5 Schlepplifte. Insgesamt sind 38 Pistenkilometer zu bewältigen. Eine Piste ist 25 km, die andere 13 km lang.
Oben angekommen erwarten die Besucher das Restaurant Rettenbachgletscher mit 500 Sitzplätzen und das Restaurant Tiefenbachgletscher mit 600 Sitzplätzen.
Auch Schischulen und Sportgeschäfte sind im Gebiet vorhanden. Es gibt ausreichend Parkplätze für PKW und Busse.
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Zirbenweg
Der Zirbenweg ist ein Wanderweg zwischen der Bergstation der Glungezer Bahn und der Bergstation der Patscherkofelbahn. Er führt auf einer Länge von etwa sieben Kilometern durch einen Zirbenwald, der als größter Europas gilt. Die Wanderzeit beträgt 3-4 Stunden und dabei werden 200 Höhenmeter überwunden.
Der Zirbenweg gilt als Rundweg. Nach der Auffahrt zur Bergstation der Glungezer Bahn führt er als breiter, steiniger Wanderweg entlang der Baumgrenze bei ca. 2000 m Höhe. Unterwegs finden sich zahlreiche Hinweistafeln. Rechterhand sieht man nahezu über die gesamte Strecke das Karwendelgebirge als Panorama. Der Weg ist auch für Kinder und ältere Menschen geeignet. Die Abfahrt erfolgt mit der Patscherkofel-Kabinenbahn hinunter nach Igls. Von hier aus kann man mit dem Postbus zurück nach Tulfes fahren.
Um zum Zirbenweg zu kommen, fährt man mit zwei Sesselliften der Glungezer Bahn. Ein Doppel-Sessellift führt bis zur Mittelbahn und von dort geht anschließend ein Einzel-Sessellift zur Bergstation. Die Fahrtzeit beträgt insgesamt etwa eine Stunde. Der Rundweg kann auch bei der Patscherkofel-Kabinenbahn beginnen. Die Wanderung erfolgt in diesem Fall in umgekehrter Richtung.
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Waldschänke
Das Restaurant Waldschänke befindet sich im gleichnamigen Hotel im Ortsteil Ried. Parkplätze findet man vor dem Haus.
Serviert wird eine bayerische gut bürgerliche Küche. Die Einrichtung des Restaurant ist rustikal bayerisch. Im Lokal finden bis zu 40 Personen Platz. Im Sommer hat man die Möglichkeit auf der Terrasse zu sitzen, welche bis zu 100 Personen Platz bietet. Für Kinder gibt es einen Spielplatz.
Das Restaurant hat täglich von 7.30 bis 10.00 Uhr sowie 15.00 bis 23.00 Uhr geöffnet, warme Küche gibt es in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr. Es hat keinen Ruhetag.
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Elbsee Rundweg
Der Elbsee Rundweg beginnt am Wanderparkplatz am Restaurant Elbsee in Aitrang im Allgäu. Der Rundweg um den See ist sehr gut ausgeschildert. Er führt über Wiesen, entlang von Weiden, durch Waldstücke, durch Schilfgelände und auch zum Teil direkt entlang des Sees. Besonders interessant sind die Teilstücke, die über einen stabil gebauten Holzsteg direkt über das Schilf- und Moorgebiet führen. Einkehrmöglichkeiten gibt es etwa auf halber Wegstrecke in der Seealpe oder beim Start- und Zielpunkt im Restaurant Elbsee. An vielen Stellen des Elbsee Rundweges bekommt der Wanderer wunderbare Aussichten auf die Alpen geboten. Der Rundweg hat eine Länge von 5,9 km und führt über Wiesen, Schotterwege, Trampelpfade und Holzstege und ist auch für ungeübte Wanderer geeignet.
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Kloster Benediktbeuern
Das Kloster Benediktbeuern ist eine Niederlassung der Salesianer Don Boscos und gehört zur Diözese Augsburg. Im Laufe der 1250-jährigen Geschichte des Klosters hat jedes Jahrhundert seine Spuren hinterlassen. Man erhält einen Eindruck vom künstlerischen und spirituellen Reichtum vergangener Zeiten.
Ein Teil des Klosters ist täglich zwischen 9 und 17.30 Uhr zugänglich und kann besichtigt werden. An den Wochenenden gibt es Klosterführungen, um 11 Uhr und um 14.30 Uhr, in der Ferienzeit tägliche Führungen. In den Führungen werden z.b der frühbarocke Festsaal und der Kurfürstensaal geöffnet, diese sind sonst nicht zugänglich.
Im Kloster finden zahlreiche Veranstaltungen statt, von Musikvorführungen bis Diskussionsrunden und Seminaren. Im Kloster sind mehrere Einrichtungen untergebracht wie z.B. die Philosophisch- Theologische Hochschule, kath. Stiftungsfachhochschule, Zentrum für Umwelt und Kultur u.a. Dem Kloster ist auch ein Gästehaus und eine Jugendherberge angeschlossen. Für das leibliche Wohl sorgt das Klosterbräustübl nebst Biergarten. Ein Klosterladen läd zum verweilen ein.
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Klosterbräustüberl
Die Klostergaststätte Klosterbräustüberl befindet sich auf dem Gelände des Klosters Benediktbeuern neben dem Kräutergarten des Klosters im Tölzer Land. Neben den Gaststuben im altbayerischen Stil bietet die Gaststätte auf der Südseite einen Biergarten mit Blick auf das Alpenvorland und die Benediktenwand.
In der Mitte des 13. Jahrhunderts begannen die Patres des Klosters ihr eigenes Bier zu brauen. Diese Brautradition wurde bis zur Säkularisierung im Jahre 1803 fortgesetzt. Danach wurde die Braustätte zum Staatsbetrieb und die Klosterschänke zu einem öffentlichen Wirtshaus. Zur Einstellung des Braubetriebs kam es im Jahre 1925, die Klosterschänke existierte bis 1960.
Auf der Speisekarte werden bayerische Gerichte, aber auch Suppen und Salate angeboten. Die Zutaten stammen frisch aus der Klostergärtnerei und von den Bauern aus der Region.
Von Mai bis September wird jeden Sonntag ein Frühschoppen mit Live Musik für die Gäste angeboten. Gegenüber des Biergartens befindet sich ein Kinderspielplatz mit verschiedenen Geräten. Die Gaststätte hat in den Sommermonaten täglich geöffnet.
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Rothsee
Der Rothsee hat eine Wasserfläche von 220 Hektar. Um den See führt ein 12 km langer Uferweg.
Verschiedene Strände und Liegewiesen rings um den See bieten Bademöglichkeiten sowie Beachvolleyball. Zudem kann man Surfen oder Boote und Tretboote ausleihen.
Es gibt drei Strandhäuser mit Umkleidekabinen, sanitären Anlagen, Cafe und Kiosk.
Beim Seezentrum Heuberg besteht die Möglichkeit, Segelkurse zu belegen.
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Weilheim - Wanderroute 1
Die Wanderroute 1 in Weilheim ist nur eine von mehreren Touren, die man in der Gegend unternehmen kann. Der Ausgangspunkt oder Startpunkt der Route ist am Parkplatz bei der Waldgaststätte Gögerl. Während des Streckenverlaufs bekommt man Einblicke in die Bergweld und auf den Hohenpeißenberg. Des Weiteren kann man hier einige Überreste aus dem 9. und 10. Jahrhundert sehen. Die Wegstrecke ist rund 4,7 Kilometer lang und man hat einen Höhenunterschied von 100 Metern zu bewältigen. Für geübte Wanderer ist die Strecke in rund 1,5 Stunden zu schaffen. Nähere Informationen über den Streckenverlauf findet man auf der angegebenen Internetseite.
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Marienkirche
Die Marienkirche befindet sich in der Ortsmitte des Dorfes Benediktbeuern. Die frühere Pfarrkirche stand auf dem Gemeindefriedhof unweit der Klosterkirche und mußte 1803 wegen Baufälligkeit abgerissen werden.
Die Marienkirche wurde zwischen 1963 und 1965 errichtet. Es ist ein Zentralbau auf quadratischem Grundriss mit einem Pyramidendach und wurde nach Plänen des Murnauer Archtitekten Fritz Hierl gebaut. Aus der alten Pfarrkirche wurde das Patrozinium übernommen. Am 30. Januar 1966 wurde die Kirche durch den Weihbischof Josef Zimmermann geweiht.
Der Altarraum wird durch ein großes Kreuz beherrscht. An der rechten Altarvorwand, der Tabernakel in Zeltform, darüber der Heilige Geist in Gestalt der Taube. Daneben befindet sich der Erzengel Michael. Auf der linken Seite befindet sich die Statue der Immaculata. Der Kreuzweg in Bildern befindet sich an den Seitenwänden der Kirche.
Neben den Gottesdiensten werden auch Konzerte in der Kirche durchgeführt.
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