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So, 23.11
Mo, 24.11
Von Sonntag23.11.14 bis Montag24.11.14

Kiboko Town

Mandala Road 4/278, Lilongwe Malawi
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    Kiboko Town

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Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 98 Bewertungen im Internet
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Der tRI sammelt verfügbare Bewertungsquellen aus dem Internet, kombiniert diese mit Hilfe eines Algorithmus und bietet so eine zuverlässige und unabhängige Bewertungs-Punktzahl. Erfahren Sie mehr
80 von 100 basierend auf 98 basierend auf $ratings Bewertungen
Old Pomene Hotel im Pomene Reserve

Old Pomene Hotel im Pomene Reserve

Das Old Pomene Hotel in Massinga war einst der Stolz portugiesischer Kolonialherrschaft. Das damals luxuriöseste Hotel in ganz Mosambik. Während des Bürgerkrieges jedoch wurde es verlassen und heute stehen dort nur noch baufällige Ruinen. Aufgrund seiner außergewöhnlichen Lage auf der Spitze eines Kaps, das einerseits von dem breiten weißen Sand und auf der anderen Seite von Steilklippen umgeben ist, wurde es zu einem vielbesuchten Ausflugsziel der Hotelgäste. In den Ruinen ist das Flair der portugiesischen Kolonialzeit förmlich noch zu spüren und die Aussicht in alle Richtungen wird täglich für viele Gäste zum Postkarten-Fotomotiv. Touren dorthin können vom Hotel aus gebucht werden oder auch separat. Entweder fährt man mit einem Jeep dorthin oder als Selbstfahrer mit Quadbikes.

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Pemba Reef

Pemba Reef

Das Riff von Pemba liegt nur rund 1 km vor der Küste der Kleinstadt Pemba. Es befindet sich direkt vor dem größten und bekanntesten Strand der Region, dem Wimbe Beach. Von dort aus starten auch alle Touren zum Riff mit dem Boot. Mit einer Rückwärtsrolle geht es ins Wasser. Bei Ebbe gibt es so flache Stellen, dass man sogar schnorcheln kann. Das Riff ist bei Flut an der flachsten Stelle nur 10 m tief und fällt ab bis auf über 50m. Bereits ab der Erfahrungsstufe OWD kann hier getaucht werden. Die Unterwasserwelt vor Mosambik gilt unter Tauchern als eine der Top Ten weltweit. Speziell hier vor Pemba gibt es viele Schildkröten, Clownfische, Marlins, Rochen, mit etwas Glück auch Weißspitzenhaie oder auch mal ein Tigerhai und nicht selten auch Delfine. Die Riffe sind im Quervergleich noch ziemlich intakt, was sicherlich daran liegt, dass der Tourismus generell hier noch in den Kinderschuhen steckt. Durch die Brandung hat es aber immer leichte Strömung unter Wasser und Wellen an der Oberfläche. Die Sicht reicht daher oft nicht weiter als max. 15 Meter. Das Tauchcenter befindet sich direkt am Wimbe Beach und im Hotel Dive and Bush Camp in der Nähe des Flughafens.

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Reserva do Niassa

Reserva do Niassa

Das Niassa Reservat liegt am nördlichsten Ende von Mosambik in einer äußerst abgelegenen und unbewohnten Region, in der es als einzige Stadt nur Mecula gibt. Der Name Niassa kommt eigentlich vom Niassa See, besser bekannt als Malawisee. Darum nennen die Einheimischen ihr Reservat auch meistens Reserva do Rovuma, da der Rovuma Fluss die natürliche Grenze des Reservats bildet. Seit einigen Jahren ist das Reservat in Afrika in aller Munde, da man festgestellt hat, dass tausende von Wildtiere hier den Bürgerkrieg unbeschadet überstanden haben. Das Reservat besteht aus einem 35.000 Quadratkilometer großen Waldgebiet. Verwaltet wird das Gebiet durch die kenianische TUSK-Trust. Geplant ist, das Schutzgebiet sogar zu erweitern da man hier die Population von rund 12.000 Elefanten nachweisen konnte. Dazu schätzt man rund 2000 Büffel und 3000 Zebras. Außerdem gibt es eine reiche Population an Kudus, Impalas, Löwen, Leoparden, Antilopen, Krokodile, eine sehr artenreiche Vogelwelt und das seltene Niassa-Gnu. Mittlerweile gibt es auch wieder einzelne Infrastruktureinrichtungen für den Safari Tourismus in Form von sogenannten Wilderness Camps.

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Selous Game Reserve

Selous Game Reserve

Das Selous Wildschutzgebiet ist mit 55.000 Quadratkilometern das größte kontrollierte Naturschutzgebiet Afrikas. In seinem Gebiet gibt es keine menschlichen Besiedlungen. Hier leben mehr als 70% der Elefanten Tansanias sowie ca. 150.000 Gnus und 100.000 Büffel. Daneben leben hier Zebras, Löwen und Hyänen. Es gehört seit 1982 zum UNESCO- Weltnaturerbe. Der Besuch ist während der Trockenzeit von Juni bis Oktober zu empfehlen. Während der großen Regenzeit von Februar bis Mai sind die Unterkünfte in der Regel geschlossen. Erreichbar ist das Selous Wildschutzgebiet mit dem Auto ab Morogoro, Mikumi oder Kidatu über Kisaki (schlechte Straßen) oder mit dem Zug (TAZA-RA-Station Fuga). Es wird geraten, ein Flugzeug zu chartern. Landepisten gibt es in der Nähe aller Unterkünfte.

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Ruaha National Park

Ruaha National Park

Mit 10300 Quadratkilometern ist Ruaha nach der Serengeti der zweitgrößte Nationalpark Tansanias. Er liegt in Zentraltansania und ist von allen größeren Städten sowie aus der Serengeti mit dem Flugzeug erreichbar. Nach Darressalam und Arusha gibt es ganzjährige Straßenverbindungen. Hier lebt eine der größten Elefantenpopulationen aller ostafrikanischen Nationalparks. Die beste Reisezeit ist in der Trockenzeit (Mitte Mai bis Dezember).

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South Luangwa National Park

South Luangwa National Park

Der South Luangwa National Park wurde 1972 gegründet und umfasst heute eine Fläche von rund 9.000 Quadratkilometern. Laut Experten ist die Population an Wildtieren in diesem meistbesuchten Nationalpark Sambias, im Bereich des Flusses, wohl die höchste auf der ganzen Welt. Allein 60 verschiedene Wildtiere und etwa 400 Vogelarten leben auf engsten Raum auf beiden Seiten des Luangwa Flusses. Besonders für die großen Elefanten- und Büffelherden ist der Luangwa weithin bekannt. Der Park besteht aus zwei unterschiedlichen Landschaftsformen. Zum Einen gibt es die Baumsavannen im feuchteren Teil und die Grassteppen im trockeneren Teil. Für Besucher gibt es hier relativ viele Einrichtungen wie Lodges und Campingplätze. Von den großen Städten im südlichen Afrika sind diverse Flugverbindungen in die Nähe des Parks vorhanden, der aber auch als Selbstfahrer mit einem Allradfahrzeug besucht werden kann. Der Eintrittspreis für den Park gilt jeweils für volle 24 Stunden.

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