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Secret Nuclear Bunker
Versteckt hinter den Türen des unscheinbaren Bungalows befindet sich eines der bestgehüteten Geheimnisse Englands. Der Bunker wurde 1952 mit 40.000 Tonnen Beton ca. 100 Fuß unter der Erde als Obdach für die Zentralregierung und die Militärkommandeure gebaut, falls England angegriffen wird und ein Atomkrieg ausbricht. Er besteht aus einem Labyrinth aus Räumen und bietet Platz für 600 Personen mit eigener Wasserversorgung und elektrischen Generatoren. Des Weiteren gibt es einen Arbeitsraum für Zivilisten in dem der Premierminister die Schritte zum Leben nach dem Atomkrieg organisieren kann, ein Forschungszentrum, eine Militäroperationskommandozentrale, Kantinen, 5 Schlafsäle, ein Lazarett und ein BBC Studio. Besucher können mit einem Audioführer den Bunker erforschen, der unter so großer Geheimhaltung gebaut wurde, dass nicht einmal die Nachbarn von seiner Existenz wussten.
Kostenlose Parkplätze, ein Andenkenladen, Erfrischungen und Toiletten sind vorhanden, jedoch können die 3 Etagen nur über Treppen erreicht werden und flache Schuhe werden empfohlen.
Der Atomschutzbunker kann im Sommer von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 16:00 Uhr (Letzter Einlass) und am Wochenende sowie in den Ferien von 10:00 bis 17:00 Uhr (letzter Einlass) besichtigt werden. Im Winter ist er Donnerstags bis Sonntags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet.
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Saint Marys Church
Die Saint Marys Church in Hitchin befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum Marktplatz des Ortes. Dort befinden sich auch Parkplätze und eine Bushaltestelle.
Der Ursprung der Kirche geht auf eine benediktinische Monstranz aus dem Jahr 792 zurück. Nach mehrmaligen Zerstörungen ist die heutige Kirche im 14. oder 15. Jahrhundert erbaut worden.
Die Kirche, die teils aus Stein und teils aus Holz gebaut wurde hat einen Glockenturm und verfügt über zehn Glocken. Im Inneren der Kirche sind das Taufbecken aus dem 15. Jahrhundert und das Mosaik des Abendmahles hinter dem Altar erwähnenswert.
Das Gotteshaus ist täglich für Besucher geöffnet. Über die Zeiten der einzelnen angebotenen Veranstaltungen kann man sich auf der Homepage genauer informieren.
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Tonbridge Castle
Die Geschichte der Festung geht bis in die Zeit der normannischen Eroberungszüge zurück, als dem normannischen Edelmann Richard Fitz Herbert Besitzungen an einer Furt des Medway zugesprochen wurden. Hier wurde eine hölzerne so genannte Turmhügelburg ('žmotte and bailey') gebaut, die jedoch nach nur wenigen Jahren bei einem Aufstand zerstört wurde. Der Wiederaufbau fand aus Stein statt und im dreizehnten Jahrhundert wurden die Zwillingstürme des Torhauses hinzu gefügt. Das Torhaus ist erhalten geblieben und wird zu den besten seiner Art in England gezählt. Nachdem die Burg mehrfach die Besitzer gewechselt hatte wurde sie in Folge des Bürgerkrieges vernachlässigt und schließlich teilweise als Steinquelle für andere Gebäude genutzt.
Man kann das Gelände täglich zwischen 8:00 Uhr und dem Sonnenuntergang betreten ohne Eintritt zu bezahlen. Die Reste der Burg können gegen Eintritt besichtigt werden. Die a–ffnungszeiten sind von Montag bis Samstag 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr und 10:30 Uhr bis 17:00 Uhr am Sonntag. Die Audiotour von ca. einer Stunde Dauer ist auch in Deutsch, Französisch, Niederländisch und Spanisch verfügbar. Interaktive Displays zeigen dabei das mittelalterliche Leben.
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Mountfitchet Castle
Im Mountfitched Castle & Norman Village kann man eine Reise zurück ins Jahr 1066 machen. Das sogenannte Motte und Baily Schloss wurde von William Gernon aus Holz erbaut, wie es zu dieser Zeit üblich war und dann schließlich aus Stein erbaut. Es wurde neu rekonstruiert und lädt Besucher ein, etwas in das Leben des 11. Jahrhunderts einzutauchen. Man kann die Bäckerei oder das Lokal besuchen, sich die Feuerstätten ansehen, einen Blick in das Gefängnis werfen oder den König zum Abendessen in seinem Schloss besuchen. Viele Attraktionen sind interaktiv; ebenso gibt es viele freilebende Tiere dort, die gestreichelt und gefüttert werden dürfen. Einen Kiosk, sowie einen Souvenirshop und Toiletten sind vor Ort vorhanden. Geöffnet ist das Schloss von März bis November, jeweils täglich von 10-17h.
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Saint Mary Magdalen
Saint Mary Magdalen ist eine anglikanische Kirche im Zentrum von Oxford. Die Kirche mit dem eckigen Kirchturm liegt nördlich der ehemaligen Stadtmauer. Sie war der Nachfolger einer Holzkirche, die 1074 niederbrannte. Der normannische Konstabel Robert D’Orly gab daraufhin eine einschiffige Kirche in Auftrag. 1194 wurde die Kirche von Neuem aufgebaut. 1841 bis 1842 erfolgte der Wiederaufbau der Kanzel. Das Innere der Kirche wurde im Stil der viktorianischen Gotik umgesetzt.
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The Hop Farm
Die Hop Farm besteht auf 400 Morgen in der Kent Landschaft und hat ein Museum, in dem man die alten Farmertraditionen und einige der damals verwendeten Maschinen ansehen kann. Es gibt in der Umgebung 12 Oast Häuser, welche in dem Ort Oast liegen, wo man sich ansehen kann, wie man Bier braut. Dort wird immer noch Hopfen zu Demonstrationszwecken angebaut.
Es gibt auch ein kleines Farmengebiet, in dem man herumwandern und Schweine, Schafe, Kühe und viele andere Tiere ansehen kann. Die Einrichtungen schließen auch einen neuen Skypark, der für Besucher Aktivitäten, einen Geschenkeladen, ein Handwerkscenter und Teeräume anbietet, ein. Es gibt einen kostenlosen Parkplatz.
Die Öffnungszeiten sind zwischen 10 und 17 Uhr (letzter Einsatz 16 Uhr), es ist mit Ausnahme vom 24. bis 31. Dezember das ganze Jahr geöffnet. Die Preise sind der Webseite zu entnehmen.
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Chatham Historic Dockyard
Die Chatham Schiffswerft baute vom 16. Jahrhundert bis 1966 Schiffe von denen viele, wie die HMS Victory, Kriegsschiffe der Royal Navy waren. Viele der Originalgebäude des 18. und 19. Jahrhunderts wurden jetzt als Besucher- und Aufklärungsattraktion aufbereitet. Die Werft erstreckt sich über 80 Acre und erklärt die Marine im 18. Jahrhundert. Es kann eine viktorianische Schaluppe, ein Zerstörer aus dem 2. Weltkrieg, ein Rettungsboot und eine U-Boot aus den 60er Jahren besichtigt werden. Des Weiteren sind Parkplatz, ein Geschäft und ein Café vorhanden und die Werft ist von Februar bis Oktober täglich geöffnet, die genauen Zeiten entnehmen sie bitte dem Internet, da diese variieren. Rollstuhlfahrer können die Ausstellungen auf dem Festland besuchen. Da der Besuch der Schiffe jedoch sehr schwer ist, wird eine virtuelle Tour als Alternative geboten.
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Arundel Castle
Das Schloss Arundel ist eine der besterhaltenen mittelalterlichen Burgen und wurde im 11. Jahrhundert von Eduard dem Bekenner erbaut. Sie sollte ursprünglich als Festung zum Schutz vor Invasoren dienen, wurde dann aber im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und zum Schloss erweitert. Heute wird es vom Herzog von Norfolk und seiner Familie bewohnt und bis auf die privaten Räume kann alles besichtigt werden. Zu den Ausstellungstücken gehören unter anderem Gemälde, Möbelstücke, Uhren, Skulpturen, Rüstungen und original Einrichtungsgegenstände. Des Weiteren kann man in der Kapelle einen Blick auf die Architektur des 14. Jahrhunderts werfen und die Ländereien und Gärten besuchen. Parkplatz, Restaurant und Souvenirshop sind vorhanden, Hunde sind nicht erlaubt. Die genauen Öffnungszeiten und Tarife können auf der Internetseite eingesehen werden.
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Lady Bailie Garden
Der 1999 eröffnete Garten liegt neben dem Schloss Leeds Castle. Er wurde vom Landschaftsachitekten Christopher Carter nach Plänen von Lady Baillie entworfen.
Er hat einen mediterranen Stil und öffnet den Blick auf das "Große Wasser". Der Besucher kann durch die Wege schlendern und die Blumen, Rabatten, Gewürze und Sträucher bewundern, er kann sich in Sitznischen niederlassen und auf den See blicken.
Die aktuellen Öffnungszeiten und Preise kann man der Homepage entnehmen.
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Charleston House
Der Park und Teile des Charleston Farmhouses sind für die Öffentlichkeit von März bis Oktober zugänglich. Dieses Gebäude war einst Wohnsitz des Autors von „Virginia Woolf“ und anderen bekannten Persönlichkeiten. Im Haus werden signierte Werke von ihnen ausgestellt.
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