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Trópico
Hotel4Rua da Missão, nº103 Luanda Angola
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Lake Otjikoto
Der Otjikotosee bei Tsumeb fällt unter die Kategorie Karstsee. Nur er und ein weiterer See des Wüstenstaats Namibia verfügen über konstante Wasservorräte. Er soll mit diesem, Guinassee genannt, verbunden sein. Die Ausmaße des Otjikotosee sind 1851 bei seiner Entdeckung durch Charles John Andersson und Francis Galton bestimmt und nachher geringfügig korrigiert worden. Mit 1500 km2 und 76 m Tiefe könnte er sogar den Etosha-Nationalpark unterirdisch mit Wasser versorgen. Der im Ersten Weltkrieg von den Deutschen als Müllkippe für Kriegsausrüstung missbrauchte See, ist seit 1955 ein Nationaldenkmal.
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Tsumeb Airport
Der Flughafen Tsumeb Airport (TSB) ist ein Flughafen im Nordosten Namibias mit einer 1,4 km langen Asphaltpiste. Er liegt 1 km östlich der Stadt und liegt auf einer Seehöhe von 1327m. Mehrmals die Woche gibt es Flüge nach Windhoek. Über die Nationalstraße B1 gelangt man ins Stadtzentrum.
IATA Code: TSB
ICAO Code: FYTM
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President's Park
Der President’s Park liegt auf der President’s Avenue im Zentrum von Tsumeb. Er bietet Ausblicke auf die kolonialen Bauten der ehemals deutschen Minenstadt. Von ihm aus sieht man auch das Tsumeb Museum, die Jeremiaskirche sowie die Barbarakirche. Neben einem dauergrünen Rasen mit Bäumen bietet der Park auch etliche Denkmäler, die sowohl an die deutsche Kolonialzeit als auch an die Zeit Namibias nach der Unabhängigkeit von Südafrika erinnern.
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Saint Barbara Catholic Church Tsumeb
Sankt Barbara liegt auf der President’s Avenue im Zentrum von Tsumeb und ist eine deutsche Kirche. Sie ist im Gegensatz zur Jeremiakirche ein römisch-katholischer Gottesbau. Die Kirche wurde 1914 errichtet und deswegen der Heiligen Barbara geweiht, weil sie die Schutzpatronin der Minenarbeiter ist. Die heute rosafarbige Kirche mit weißen Kanten und Glockenturm wurde von der Kolonialbehörde von Deutsch-Südwest in Auftrag gegeben. Bis 1927 war sie die einzige Kirche von Tsumeb.
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Organ Pipes
Die "Orgelpfeifen" sind nebeneinander angeordnete Basaltsäulen, die wegen ihres Aussehens so genannt werden. Vor etwa 150 Millionen Jahren drang dünnflüssiges, kieselsäurearmes Magma in die hier befindliche Schiefergesteinsformation ein und erzeugte durch schnelles Erkalten an der Erdoberfläche als Basalt-Lava die gleichmäßigen Formen, die im Laufe der Zeit durch Erosion freigelegt wurden.
Die Orgelpfeifen befinden sich in einem Trockenrivier neben der Straße und sind daher leicht erreichbar. Eine kleine Schlucht führt etwa 200-300 Meter an diesen Gebilden vorbei. Am Ende des Weges ist ein leichter Hang zu bewältigen. Dieser ist für Gehbehinderte nicht geeignet.
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Petrified Forest
An der Straße C39 von Khorixas nach Bergsig liegt der Eingang zum Versteinerten Wald. Er wurde 1950 entdeckt und zum Nationalen Denkmal erklärt. Er darf ausschließlich gemeinsam mit einem Führer betreten werden.
Auf einer Fläche von etwa 0,24 Quadratkilometern liegen etwa 50-60 fossile Baumstämme verteilt, die als Treibholz aus Angola angeschwemmt worden sein sollen. Sie sind bis zu 30 Meter lang und 6 Meter im Durchmesser. Die Stämme sind etwa 300 Millionen Jahre alt und wurden durch das Eindringen von Kieselsäure zu Jaspis.
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Vingerklip
Die Fingerklippe liegt 70 km westlich von Outjo im Ugab-Tal, einem früheren Flusstal. Die nächste Unterkunft ist die einen Kilometer entfernte Vingerklip Lodge. Das Naturdenkmal ist durch Erosion geschaffen worden. Die Felsnadel besteht aus 30 Millionen Jahren alten Kalksteinschichten. Die Gesamthöhe der Fingerklippe beträgt etwa 35 m und ist maximal 44 m in ihrem Unfang groß. Von der Fingeklippe hat man Ausblicke in die Tafelberge der Umgebung.
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Verbrand Berg
Der "Verbrannte Berg", in afrikaans "Verbrand Berg" genannt, erhielt diesen Namen wegen seiner Entstehung. Vor etwa 80 bis 120 Millionen Jahren lief Magma durch die schwarzen Schieferfelsen, die bei Temperaturen von 1400 Grad Celsius verbrannten und seither rote, braune und gelbe Verfärbungen haben. Der Höhenzug liegt innerhalb eines etwa 200 Millionen Jahre alten beigefarbenen Gesteins aus Karoo-Schiefer und überragt die Umgebung um etwa 200 Meter.
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The white Lady
The white Lady gilt als eine der bekanntesten Höhlenzeichnungen der Welt.
Die Figur ist ca. 45cm hoch und wurde 1918 entdeckt. Der Name entstand, da man dachte, dass die Zeichnung eine Frau darstelle. Sie geriet zunächst in Vergessenheit, weil man ihr keine große Bedeutung zusprach. Erst 1955 wurde klar, dass es sich bei der Zeichnung um einen Krieger handeln muss.
Die Zeichnung soll rund 15.000 Jahre alt sein. Gezeichnet wurde sie von den hier früher nomadisch lebenden Ureinwohnern Afrikas, wahrscheinlich von Vertretern der San.
Da sie bereits beschädigt wurde, ist diese Felszeichnung heute hinter Gitter und darf nur noch mit einem offiziellen Führer des Brandberg Community Tourist Project besucht werden. Der Fußweg dorthin geht über 5 km durch die Berge und dauert etwa 1,5 Stunden. Buchen kann man den Führer bei der alten Mine Daureb Craft in Uis.
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Königstein
Das Restaurant gehört zum Königstein Guest House und liegt direkt an der Nationalstraße C35, die von Kamanjab im Norden nach Henties Baai im Südwesten führt sowie an der Nationalstraße C36, die nach Omaruru im Osten geht. Das am Ortseingang in dem kleinen Ort Uis liegende Restaurant hat einen großen Parkplatz, ein Geschäft, u.a. mit Schnitzereien und Mineralien aus der Gegend und eine kleine erhöhte Terrasse mit etwa 16 Sitzplätzen.
Im Inneren besitzt das über eine kleine Holztreppe, die über einen künstlich angelegten Gartenteich führt, zu erreichende Restaurant sechs große Tische für jeweils acht Personen.
Das Essen besteht vorwiegend aus für Namibia typischen Fleischspeisen, dazu gibt es gekühltes namibisches Fassbier, das nach Deutschem Reinheitsgebot gebraut wurde.
Früher hießen Restaurant und Gästehaus "White Lady" und sind teilweise noch unter diesem Namen in Informationsquellen zu finden.
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