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Jala Holel
Hotel4rue Jaspar 2 4000 Lüttich Belgien
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1089 Bewertungen
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543 Bewertungen
87
543 Bewertungen
87
3 Bewertungen
83
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Luisenbad
Das ehemalige städtische Hallenbad bietet seinen Besuchern unter anderem Sauna, Dampfbad, Solarium und Massagen. Die Schwimmstätte ist vollständig behindertengerecht konzipiert (Zugänge, Umkleiden. Duschräume und Beckeneinstiegshilfen). Das spanische Café-Restaurant "RITMO-Original" steht für hungrige und durstige Badegäste offen.
Öffnungszeiten und Preislisten für die verschiedenen Angebote können der Webseite des Luisenbads entnommen werden.
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Wurmauenpark
Der Wurmauenpark liegt zwischen der Herzog-Wilhelm-Straße und dem Theodor-Heuss-Ring.
Er wurde im Jahre 2000 mit Teichen, auf denen Schwäne und Enten leben, Staudenbepflanzungen und Blumen angelegt.
Im Park befindet sich auch ein Kinderspielplatz. Er ist für auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.
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Le Grill des Tanneurs
Das Grill-Restaurant befindet sich im Hotel "Les Tanneurs" in der Rue des Tanneries. Es ist eines der beiden Hotel-Restaurants, liegt in der zweiten Etage und bietet vorwiegend Gerichte vom Grill. Neben Fleisch (Rind, Schwein und Geflügel) vom steinernen Grill direkt im Restaurant werden auch Fisch und vegetarische Gerichte angeboten. Bei gutem Wetter wird zusätzlich die Terrasse geöffnet.
Öffnungszeiten: täglich von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Kreditkarten: EC-Cash, VISA, MasterCard und American Express
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Museumsmühle
Die über 150 Jahre alte Windmühle in Breberen ist eine immer noch voll funktionstüchtige Getreidemühle und verfügt über eine seltene spezielle Technik, die in den 1930er Jahren bei Flugzeugen abgeschaut wurde.
Die stromlinienförmigen zweiteiligen Flügel dieser Turmwindmühle haben ein bewegliches Heckteil und können dadurch den Wind optimal nutzen.
Die Turmhaube und das Flügelkreuz sind flexibel und können sich dadurch immer in den Wind drehen.
Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung
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Rue des Brasseurs
Eine der Hauptverkehrswege im Mittelalter war die "rue des Brasseurs" (zu deutsch: Brauerstraße), eine der ältesten Straßen in Namur. Bevor sich im 17. und 18. Jahrhundert die Brauereien hier niederlassen und der Straße ihren Namen geben, standen dort schon Badehäuser, das Haus der Hanse (Zunft der Tuchhändler), die Kornhalle und Mühlen.
Ende des 17. Jahrhunderts werden durch Belagerungen der Zitadelle fast alle bisher aus Holz gebauten Gebäude zerstört und danach im traditionellen Maasstil mit einer Mischung aus Steinen und Ziegeln neu errichtet. Meistens befindet sich hinter dem Vorderhaus noch ein, durch einen Innenhof getrenntes, anderes Bauwerk, zu dem man über einen Seiteneingang gelangt.
In neuerer Zeit sollte die "rue des Brasseurs" einer Schnellstraße weichen, wurde dann aber doch an vielen Stellen bereits aufwändig saniert und ist heute ein Modell städtischer Vielfalt mit Lägern, Büros, bescheidenen Wohnungen, Bürgerhäusern und herrschaftlichen Stadthäusern geworden.
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Musée Félicien Rops
Der Maler, Zeichner, Illustrator und Lithograph Félicien Rops (1833 bis 1989) ist in Namur geboren. In der Nähe seines Geburtshauses, inmitten der Altstadt an der Rue Fumal 12, liegt das Fèlicien Rops Museum. In einem früheren Herrschaftshaus (Hotel de Maitre) aus der Mitte des 18. Jahrhunderts sind über 3.000 Exponate des Künstlers zusammengetragen und ausgestellt. Für den Besuch der Ausstellung können Audio-Führer ausgeliehen werden.
Weitere Informationen finden sich auf der Homepage (in französischer und englischer Sprache).
Öffnungszeiten:
von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr -- Dienstag bis Sonntag
(im Juli und August auch am Montag)
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Sankt Peter und Paul
Die Kirche Sankt Peter und Paul ist das größte Sakralbauwerk in Eschweiler. Sie steht in der Altstadt nahe des Marktplatzes.
Die Geschichte der Kirche reicht bis in das 8. Jahrhundert zurück, denn eine Holzkirche stand hier schon vor einem Nachfolgebau aus dem 14. Jahrhundert. Von diesem Bau blieb nach einem Brand nur der Turmsockel erhalten. Im Jahr 1678 begann man mit dem Wiederaufbau, der aber Ende des 17. Jahrhunderts noch nicht abgeschlossen war. Anbauten erfolgten im 18. und 19. Jahrhundert. Auch im Krieg wurden große Teile des Bauwerks, aber auch der Innenausstattung, zerstört. Nach den darauf folgenden notdürftigen Reparaturen wurde die Kirche in den 70er Jahren grundlegend restauriert.
Die größte Kostbarkeit im Inneren ist eine Lederpietà aus dem Jahr 1360. Der Legende nach stand sie schon in der Holzkapelle und wurde als einziges Stück aus der brennenden Kirche gerettet. Das Werk eines unbekannten Künstlers wurde aus Kalbleder gefertigt, nur die Hände wurden aus Holz geschnitzt.
Der Taufstein in der nördlichen Taufkapelle stammt aus dem 16. Jahrhundert. An der südlichen Fassade ist eine Sonnenuhr aus der Mitte des 17. Jahrhundert zu sehen.
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Brasserie Henry
Die Brasserie Henry am Place Saint-Aubain liegt im Schatten der Kathedrale Saint Aubain und bietet eine traditionelle Küche.
Hinter einer Jugendstilfassade findet man auf zwei Ebenen ein Bistro, eine Lounge, Tagungsräume und einen rund 160 qm großen Ballsaal mit einer lichten Höhe von sieben Metern.
Auf der Homepage findet man weitere Infos, Bilder und Auszüge aus der Speisekarte. Die Brasserie hat täglich bis Mitternacht geöffnet.
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Burg Trips
Diese Wasserburg wurde im 15. Jahhundert erbaut und bis ins 17. Jahrhundert erweitert. Sie ist nicht immer für den Publikumsverkehr geöffnet. Einmal im Monat an einem Sonntag werden Führungen von Gästeführerinnen duchgeführt.
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Burg des Simon
Der Bauernhof aus dem Jahr 1643 wurde als eine Art von Festung angelegt und heißt deshalb auch im Volksmund "Burg des Simon", obwohl es eigentlich keine echte Burg ist. Die Anlage ist das Geburtshaus des Hüttenmeisters Simon Kremer, nach dem auch die an Hürtgenwald angegliederte Ortschaft Simonskall benannt wurde. Noch heute leben Nachfahren von Simon Kremer auf der "Burg des Simon".
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