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Luisenbad
Das ehemalige städtische Hallenbad bietet seinen Besuchern unter anderem Sauna, Dampfbad, Solarium und Massagen. Die Schwimmstätte ist vollständig behindertengerecht konzipiert (Zugänge, Umkleiden. Duschräume und Beckeneinstiegshilfen). Das spanische Café-Restaurant "RITMO-Original" steht für hungrige und durstige Badegäste offen.
Öffnungszeiten und Preislisten für die verschiedenen Angebote können der Webseite des Luisenbads entnommen werden.
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Historische Senfmühle
Die historische Senfmühle Monschau ist ein technisches Denkmal, das 1882 erbaut wurde und seitdem in Familienbesitz ist. Der heutige Besitzer, Senfmüller Guido Breuer, hat den Komplex zu einer Art Museum umgestaltet, produziert aber immer noch seine Senfspezialitäten, die man im kleinen Shop in traditionellen Steinguttöpfen erstehen kann. Angeschlossen an die historische Senfmühle ist ein Restaurant (Schnabuleum), in dem vor allem Speisen mit den hier produzierten verschiedenen Senfsorten angeboten werden.
Geöffnet für Führungen durch die Produktion, bei der man die alten Mühlsteine - angetrieben über eine aufwendige Transmission - in Aktion sehen kann, ist die Senfmühle von März - Oktober. mittwochs 11.00 und 14.00 Uhr
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Altstadt-Post
Das Café-Restaurant Altstadt-Post in Monschau bietet sowohl gutbürgerliche Gerichte als auch Snacks und süße Speisen.
Es ist von April bis Oktober täglich von 10.00 bis 24.00 Uhr geöffnet. In den übrigen Monaten ist mittwochs Ruhetag.
Im selben Gebäude befindet sich auch das Fotografica & Film Museum.
Ein Parkhaus, weitere Parkplätze sowie Bushaltestellen sind in der Nähe vorhanden.
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Burg Monschau
Im Verlauf ihrer wechselhaften Geschichte gelangte die im 13. Jahrhundert erbaute und später zur Festung des Grafen von Jülich ausgebaute Burg Monschau in den Besitz von Kaiser Karl V. (der es 1543 einnahm) sowie durch Verkauf in Privatbesitz (19. Jahrhundert). Nachdem von 1836 bis 1837 die Dächer abgetragen worden waren, verfiel dieses Bauwerk zur Ruine, bis sie im 20. Jahrhundert im Auftrag der Verwaltung der Rheinprovinz renoviert wurde.
Auf der Burg finden verschiedene Veranstaltungen statt, darunter das Klassik- und Opernfestival "Monschau Klassik" im Sommer. Auch eine Jugendherberge ist dort untergebracht.
Parkmöglichkeiten bestehen in der Stadt (z. B. im Parkhaus). Mit dem Bus gelangt man aus Richtung Aachen und Eupen nach Monschau.
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Rotes Haus
Erbaut wurde dieses drei Stockwerke zählende Gebäude im Jahre 1752 durch einen Tuchmacher und Kaufmann. Die Einrichtung, insbesondere des Herrenzimmers, des Festsaals und der Schlafräume zeugen noch immer von jener Zeit. 6000 Entwürfe in echten, ursprünglichen Stoffmusterbüchern kann man in den alten Kontorräumen betrachten. Die 21 Puttenszenen auf der Eichenholz-Wendeltreppe stellen die verschiedenen Herstellungsschritte der Tucheverarbeitung dar.
Eine Besichtigung des Roten Hauses in Monschau ist von Karfreitag bis zum 30. November möglich. Einlass ist von Dienstag bis Donnerstag jeweils zur vollen Stunde, ansonsten vormittags zwischen 10.00 und 11.00 Uhr und nachmittags ab 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr.
Gruppenführungen werden mit Voranmeldung ab 10 Personen und mit maximal 40 Personen angeboten.
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Museumsmühle
Die über 150 Jahre alte Windmühle in Breberen ist eine immer noch voll funktionstüchtige Getreidemühle und verfügt über eine seltene spezielle Technik, die in den 1930er Jahren bei Flugzeugen abgeschaut wurde.
Die stromlinienförmigen zweiteiligen Flügel dieser Turmwindmühle haben ein bewegliches Heckteil und können dadurch den Wind optimal nutzen.
Die Turmhaube und das Flügelkreuz sind flexibel und können sich dadurch immer in den Wind drehen.
Öffnungszeiten:
nach Vereinbarung
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Wurmauenpark
Der Wurmauenpark liegt zwischen der Herzog-Wilhelm-Straße und dem Theodor-Heuss-Ring.
Er wurde im Jahre 2000 mit Teichen, auf denen Schwäne und Enten leben, Staudenbepflanzungen und Blumen angelegt.
Im Park befindet sich auch ein Kinderspielplatz. Er ist für auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.
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Bedevaartsoort Scherpenheuvel
Keiner weiss wie es einmal angefangen hat. Sicher ist, dass auf dem Scharfen Hügel (scherpen heuvel) zwischen Diest und Zichem eine Eiche stand, die im Mittelalter verehrt wurde, da ihr Heilkraft zugeschrieben wurde. Diese heidnische Verehrung wurde irgendwann durch ein Maria-Bildnis verchristlicht, das an den Baum gehängt wurde. Viele Wunder ereigneten sich, wodurch das Bild einen großen Zulauf bekam. Eine der bekanntesten Legenden besagt, dass ein Hirte, der das Bild vom Baum nehmen wollte, gelähmt stehen blieb, bis dieses sich wieder an seiner ursprünglichen Stelle befand.
Aufgrund der großen Beliebtheit wurde eine Holzkapelle gebaut, die zwei Jahre später durch eine steinerne Konstruktion ersetzt wurde. Der Erzherzog Albrecht und Isabella kamen hier um zu beten und um dem Sieg über die Protestanten in Oostende und Hertogenbosch zu gedenken. Die heutige Kirche wurde vom Architekten Wenceslas Coberger erbaut und 1627 eingeweiht. Sie beherbergt unter anderem Kunstwerke von De Nole und Van Loon.
Im Laufe der Jahrhunderte hat sich Scherpenheuvel zum grössten Wallfahrtsort Belgiens entwickelt. Viele Tausend kommen allein oder in einer Gruppe, zu Fuss, mit den Fahrrad oder motorisiert regelmässig auf Wallfahrtstour.
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Le Grill des Tanneurs
Das Grill-Restaurant befindet sich im Hotel "Les Tanneurs" in der Rue des Tanneries. Es ist eines der beiden Hotel-Restaurants, liegt in der zweiten Etage und bietet vorwiegend Gerichte vom Grill. Neben Fleisch (Rind, Schwein und Geflügel) vom steinernen Grill direkt im Restaurant werden auch Fisch und vegetarische Gerichte angeboten. Bei gutem Wetter wird zusätzlich die Terrasse geöffnet.
Öffnungszeiten: täglich von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr und 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Kreditkarten: EC-Cash, VISA, MasterCard und American Express
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Rue des Brasseurs
Eine der Hauptverkehrswege im Mittelalter war die "rue des Brasseurs" (zu deutsch: Brauerstraße), eine der ältesten Straßen in Namur. Bevor sich im 17. und 18. Jahrhundert die Brauereien hier niederlassen und der Straße ihren Namen geben, standen dort schon Badehäuser, das Haus der Hanse (Zunft der Tuchhändler), die Kornhalle und Mühlen.
Ende des 17. Jahrhunderts werden durch Belagerungen der Zitadelle fast alle bisher aus Holz gebauten Gebäude zerstört und danach im traditionellen Maasstil mit einer Mischung aus Steinen und Ziegeln neu errichtet. Meistens befindet sich hinter dem Vorderhaus noch ein, durch einen Innenhof getrenntes, anderes Bauwerk, zu dem man über einen Seiteneingang gelangt.
In neuerer Zeit sollte die "rue des Brasseurs" einer Schnellstraße weichen, wurde dann aber doch an vielen Stellen bereits aufwändig saniert und ist heute ein Modell städtischer Vielfalt mit Lägern, Büros, bescheidenen Wohnungen, Bürgerhäusern und herrschaftlichen Stadthäusern geworden.
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