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Al Moudira

Hotel5
West Bank Luxor Ägypten
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Gesamtbewertung trivago Rating Index basierend auf 179 Bewertungen im Internet
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Deir el Medina

Deir el Medina

Die Deir el Medina in Ägypten sind Ruinen einer alten Arbeitersiedlung des antiken Thebens. Bewohnt wurde die Siedlung etwa im Jahre 1500 - 1600 v. Chr. Größtenteils lebten im antiken Deir el Medina einfach Leute, wie z.B. Bauarbeiter und Schreiber. Nördlich der Ruinen befindet sich ein Tempel der Göttin Hathor. Direkt neben der Siedlung befinden sich die Friedhöfe der Arbeiter. Diese Gräber sind mit vielen Malereien geschmückt.

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Medinet Habu

Medinet Habu

Der Medînet Hâbu, der auch als Totentempel von Ramses III bekannt ist, gehört der alten Nekropole von Theben an und liegt am Rande des Kulturlandes der Stadt Luxor. Dabei ist er neben einigen anderen Monumenten, die hier zu finden sind, einer der berühmtesten und auch einer der am besten erhaltenen Tempel des Neuen Reichs. Er wurde nach dem Design des früheren Ramesseum erbaut, welches eine Verbindung der Herrschaft Ramses II. mit Ramses des III. darstellen sollte. So wurden auch ein paar der bereits bestehenden Tempel in den Bau mit ein bezogen und von einer 10 Meter starken Mauer umgeben. Dem zu Folge erinnert der Totentempel an eine kleine Stadt, die auch einige Verwaltungsgebäude, Bedienstetenwohnungen, Magazinen und Werkstätten einschließt. Der Komplex war durch zwei Tore zugänglich, wobei einer davon nur über den Nil aus erreichbar war. Heute ist vor allem die weiße Außenmauer des Tempels gut erhalten und man erkennt immer noch die bunten Bilder, die Szenen aus der Zeit Ramses darstellen. Darunter sind auch einige recht blutrünstigen Details, der Siege des Pharaos über die Seevölker zu sehen.

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Ramesseum

Ramesseum

Das Ramesseum liegt entlang des Weges zwischen den Memnonkolossen und dem Tal der Könige. Die Totentempelanlage von Ramses II., der in der 19. Dynastie von 1279 bis 1213 v. Chr. herrschte, wird "Ramesseum" genannt. Die Tempelanlage ist leider nur noch zum Teil erhalten, denn es wurde nach dem Ende der 20. Dynastie aufgegeben. Später diente es aus Friedhof für Priester von Theben und in der 29. Dynastie als Baugrube. Eine Wandlung in eine koptische Kirche manchten die Reste des Tempels schließlich auch noch durch.

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Memnon-Kolosse

Memnon-Kolosse

Bei den Memnonkolossen handelt es sich um die Totenwächterstatuen des Totentempels Amenophes III - Vater von Echnaton -, die (fast) alles sind, das von dem Totentempel übrig blieb. Ganz in der Nähe stand auch der Wohnpalast, zu dem wiederum ein 1700x500m großer künstlicher See gehörte, der hier ausgegraben wurde und dessen Spuren noch heute zu sehen sind. Nilfluten, Sonnenglut, das Sandstrahlgebläse der Wüste und der Abbruch der Steine für andere Bauten haben nichts von dem Tempel aus dem 15Jh v.C. stehen gelassen, der wohl der größte und prächtigste seiner Zeit war. Erstaunlicherweise gab es seit einem Erdbeben 27 n.C. die nördlichere der beiden Statuen bei Sonnenaufgang einen singenden Ton von sich, den vermutlich die wärmende Morgensonne durch Spannungen im Stein auslöste. Der römische Kaiser Septimius Severus wollte dem Torwächter Gutes tun und ließ ihn restaurieren - seither schweigt er. Die Griechen glaubten, es seien Statuen des legendären Memnon, König von Ethiopien und Sohn der Göttin der Morgenröte Eos/Aurora, der im Trojanischen Krieg von Achilles getötet wurde. Das Weinen sei die Stimme des Memnon, der seine Mutter jeden Morgen grüßte. Die Tränen der Eos um ihren früh gefallenen Sohn legten sich wiederum als Tau auf die Gräser. Seit Septimius Serverus die Steinplomben einfügen ließ, erinnert nur noch der Morgentau an die griechische Tragödie...

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Valley of the Queens - Biban al-Harim

Valley of the Queens - Biban al-Harim

Das Tal der Königinnen (arab. Biban al-Harim) befindet sich südwestlich des Tals der Könige auf der anderen Nilseite von Luxor, der sogenannten Westbank. Hier befinden sich um die 90 Gräber. Das bekannteste ist das Grab der Königin Nefertari (QV 66) welches täglich nur für 100 Personen zugänglich ist. Das Grab der Prinzen Khaemwaset (QV 44) und Amenherkhepshef (QV 55) und Königin Titi (QV 52) sind ebenfalls sehenswert. Öffnungszeiten täglich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang.

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Mortuary Temple of Hatshepsut

Mortuary Temple of Hatshepsut

Im Tal von Deir el-Bahari bei Luxor liegt der Totentempel Hatschepsuts, einer altägyptischen Regentin. Der Tempel hat eine bewegende Vergangenheit mit mehreren Zerstörungen und Restaurierungen hinter sich. Durch seinen Aufbau in 3 Terrassen aus dem Abhang des Gebirges geschlagen, wurde dieses Werk einzigartig in der ägyptischen Baukunst. Viele Malereien sind noch gut erhalten.

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