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Beaumont
Hotel4Wycker Brugstraat 2 6221 EC Maastricht Niederlande
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Bewertungen Kruisherenhotel Maastricht
Testberichte Kruisherenhotel Maastricht
Klosterleben im Luxus
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Perfekt!
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Das Hotel befindet sich in einem "alten Klosterkomplex" mit einer "gotischen Kirche". Es liegt "mitten" in einer "der ältesten Städte eines Landes" und war "seit 20 Jahren ungenutzt" und "dem Verfall preisgegeben", so der Autor. Dann kam ein "Hotelier mit einer Vision" und er machte aus dem Gebäudekomplex ein "Luxushotel der besonderen Art". Seit April 2005 hat das Hotel die Türen für seine Gäste geöffnet. Schon früher unterging das ehemalige ...
mehr Zu Gast bei Gott
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Perfekt!
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In zwei Jahren wurde aus einem "verlassenen" Kloster ein "viel gelobtes" Designhotel, das "stilvoll" daherkommt. Jedes Zimmer ist ein "kunstvoller Kompromiss" zwischen "purem" Design und Gemütlichkeit. Die Räume sind "luftig". Der Blick fällt auf einen "kleinen aber idyllischen Klostergarten".
Quelle: Hotel Kompass 2006, Seite 164-167
Lobby im Langhaus
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Ausgezeichnet
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Das Hotel zeigt, wie "gut" sich "modernes Design" und "gotische Architektur" "ergänzen", so die Autorin. Das "exklusive Hotel" wurde vom Designer Henk Vos eingerichtet und "vereint" es wie "selbstverständlich" mit der "ehemaligen Kirche" und mit dem "anschließenden Kloster". Die "kommerzielle Nutzung" des ehemaligen Gotteshauses "erregt Aufsehen", so die Autorin weiter im Text. Das Hotel öffnete September 2005 seine Türen, konnte da aber schon ...
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Burg Monschau
Im Verlauf ihrer wechselhaften Geschichte gelangte die im 13. Jahrhundert erbaute und später zur Festung des Grafen von Jülich ausgebaute Burg Monschau in den Besitz von Kaiser Karl V. (der es 1543 einnahm) sowie durch Verkauf in Privatbesitz (19. Jahrhundert). Nachdem von 1836 bis 1837 die Dächer abgetragen worden waren, verfiel dieses Bauwerk zur Ruine, bis sie im 20. Jahrhundert im Auftrag der Verwaltung der Rheinprovinz renoviert wurde.
Auf der Burg finden verschiedene Veranstaltungen statt, darunter das Klassik- und Opernfestival "Monschau Klassik" im Sommer. Auch eine Jugendherberge ist dort untergebracht.
Parkmöglichkeiten bestehen in der Stadt (z. B. im Parkhaus). Mit dem Bus gelangt man aus Richtung Aachen und Eupen nach Monschau.
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Hedi's
Hedi's Restaurant bietet Spezialitäten aus der italienischen und internationalen Küche. Neben der normalen Speisekarte gibt es zusätzlich eine wöchentlich wechselnde Angebotsspeisekarte.
Für Feierlichkeiten können Räume angemietet werden.
Eionen deatilierten Einblick in die Speisekarte erhält man auf der Webseite,
Die Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr
und von 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Samstag von 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Sonntag und Feiertags von 12.00 Uhr bis 14.00
und von 17.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Mittwoch ist Ruhetag
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Lambertuskirche
Die Lambertuskirche liegt neben dem Alten Rathaus im Zentrum von Erkelenz. Die Kirche kann drei Bauzeiten nachweisen: die Frankenzeit, die romanische Erweiterung und den gotischen Neubau. In der Kirche selbst findet man Kunstwerke wie den Hochaltar von 1896 sowie weitere Nachlässe aus dem 16. Jahrhundert.
Die Öffnungszeiten der Kirche:
Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Samstag und Sonntag zu den heiligen Messen.
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Historischer Stadtrundgang
Der historische Stadtrundgang führt durch den Innenkern von Erkelenz.
Vorbei geht es an der Burg mit der Stadtmauer, hin zum alten Rathaus und der Sankt Lambertus Kirche. Danach folgt noch Haus Spiess, in dem sich jetzt das Standesamt befindet. Ortsfremde müssen nur den braunen Hinweisschildern folgen, die an jedem Parkplatz und innerhalb des Zentrums angebracht sind
Weitere Informationen gibt es über die Homepage der Stadt.Hier können auch Stadtführungen gebucht werden.
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Altstadt-Post
Das Café-Restaurant Altstadt-Post in Monschau bietet sowohl gutbürgerliche Gerichte als auch Snacks und süße Speisen.
Es ist von April bis Oktober täglich von 10.00 bis 24.00 Uhr geöffnet. In den übrigen Monaten ist mittwochs Ruhetag.
Im selben Gebäude befindet sich auch das Fotografica & Film Museum.
Ein Parkhaus, weitere Parkplätze sowie Bushaltestellen sind in der Nähe vorhanden.
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Rotes Haus
Erbaut wurde dieses drei Stockwerke zählende Gebäude im Jahre 1752 durch einen Tuchmacher und Kaufmann. Die Einrichtung, insbesondere des Herrenzimmers, des Festsaals und der Schlafräume zeugen noch immer von jener Zeit. 6000 Entwürfe in echten, ursprünglichen Stoffmusterbüchern kann man in den alten Kontorräumen betrachten. Die 21 Puttenszenen auf der Eichenholz-Wendeltreppe stellen die verschiedenen Herstellungsschritte der Tucheverarbeitung dar.
Eine Besichtigung des Roten Hauses in Monschau ist von Karfreitag bis zum 30. November möglich. Einlass ist von Dienstag bis Donnerstag jeweils zur vollen Stunde, ansonsten vormittags zwischen 10.00 und 11.00 Uhr und nachmittags ab 14.00, 15.00 und 16.00 Uhr.
Gruppenführungen werden mit Voranmeldung ab 10 Personen und mit maximal 40 Personen angeboten.
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Cityfest Erkelenz
Im ganzen Ortskern von Erkelenz wird an drei Tagen im August das Cityfest gefeiert. Es beginnt am Freitag mit dem Fassanstich durch den Vorsitzenden des Gewerberings e.V.
Es spielen bekannte Bands live und es gibt ein täglich wechselndes Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein.
Essen und Trinken wird im gesamten Festbereich angeboten.
Die Öffnungszeiten des Festes:
Freitag und Samstag von 11.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Sonntag von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr
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Glazen Huis
Das flämische Zentrum für zeitgenössische Glaskunst "Het Glazen Huis" ist Ausstellungs- und Arbeitsort in einem.
So finden hier in regelmäßigen Abständen Expositionen von internationalen (Glas)Künstlern statt. Außerdem kann der Besucher an Workshops und verschiedenen Kursen teilnehmen und dabei erleben und sehen, wie Glaskunstwerke entstehen. Im Glasatelier kann man den Glasmeistern und Glaskünstler bei der Arbeit zuschauen. Im Museum selbst werden die konzeptionellen, handwerklichen, industriellen und auch historischen Facetten der Glaskunst dargestellt.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag: von 10 bis 17 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 3 Euro
Kinder unter 12 Jahren: 2,50 Euro
Kinder unter 6 Jahren: Eintritt frei
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Burg des Simon
Der Bauernhof aus dem Jahr 1643 wurde als eine Art von Festung angelegt und heißt deshalb auch im Volksmund "Burg des Simon", obwohl es eigentlich keine echte Burg ist. Die Anlage ist das Geburtshaus des Hüttenmeisters Simon Kremer, nach dem auch die an Hürtgenwald angegliederte Ortschaft Simonskall benannt wurde. Noch heute leben Nachfahren von Simon Kremer auf der "Burg des Simon".
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Junkerhaus Simonskall
Das Junkerhaus ist fast so alt wie der 52-Einwohner-Ort Simonskall, der um 1608 entstand. Ein Schweizer Kaufmann baute hier im Gebiet "op der Callen" eine Glashütte, eine Seifensiederei und in deren Nähe ein Wohnhaus mit Wehranlagen. Diesem fügte er 1651 einen Gebäudeteil hinzu - der Teil, der heute das Junkerhaus ist.
Im Laufe der Zeit wechselte das Gebäude mehrmals seine Bewohner, während die Glashütte und die Seifensiederei zu einer Eisenhütte wurden, die der neue Besitzer Simon Kremer auch Simon op de Callen genannt, der Namensgeber von Simonskall, betrieb.
Als 1919 der Kunsthistoriker und Publizist Carl Oskar Jatho mit seiner Frau das Haus zwecks Gründung einer Landkommune mit einigen avantgardistischen Kölner Künstlern anmietete, wurde es zunächst zu einer Begegnungsstätte für Künstler und Intellektuelle.
Nach dem Zweiten Weltkrieg, in dem das Gebäude zum Großteil zerstört wurde, erwarb es 1958 der Lammersdorfer Industrielle Otto Junker, um es wieder aufzubauen. Seitdem wird es Junkerhaus genannt.
Heute ist das denkmalgeschützte Junkerhaus als "Haus des Gastes" - eine Mischung aus Touristeninformationszentrum und Ausstellungsraum für Kunstausstellungen - informativer und kultureller Anlaufpunkt für Einheimische und Gäste.
Öffnungszeiten:
Sonn- und feiertags von 12.00 bis 18.00 Uhr,
mittwochs und samstags von 15.00 bis 18.00 Uhr.
Im Winter nur sonntags geöffnet.
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