Die Hauptstadt (etwa 120.000 Einwohner) der niederländischen Provinz Limburg präsentiert sich Besuchern als quirlige Stadt mit kulturvollem Ambiente. Vor allem im Sommer werden die Cafés und Restaurants gut besucht und zwischen den vielen Sehenswürdigkeiten im Stadtkern herrscht ein reges munteres Kommen und Gehen. Bereits um das Jahr 50 vor unserer Jahrzählung haben die Römer an einer untiefen Stelle über die Maas die befestigte Garnison
Traiectum ad Mosam errichtet. Die spätere Brücke über die Maas war im Reich Karls des Großen, bei den späteren Herzögen von Brabant und auch im Befreiungskampf der Niederländer gegen Spanien ein strategisch wichtiges Bauwerk. Die Gründung der belgischen Monarchie im Jahr 1831 beraubte Maastricht jedoch ihres Hinterlandes. Erst im Rahmen der
Europäischen Union und der offenen Grenzen hat die Stadt nun erneut an Relevanz gewonnen. Der
Maastrichter Vertrag (1992), der das Startzeichen setzte für die Einführung des Euro, machte Maastricht schließlich weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Geschichte
Schon im 5. Jahrhundert vor unserer Jahrzählung befand sich hier eine kleine keltische Niederlassung. Die Maas fiel im Sommer trocken, so dass man mehr oder weniger bequem vom einem Ufer zum anderen gelangen konnte. So entwickelten sich an beiden Seiten des Flusses kleinere und größere Ortschaften - das heutige Stadtzentrum am Westufer zum

Beispiel und das heutige Stadtviertel Wyck am Ostufer der Maas waren einst eigenständige Gemeinden. Die Römer bauten unter Kaiser Augustus hier ein Brücke die beide Stadtteile miteinander verband und man konnte nun das ganze Jahr über den Fluss überqueren, ohne durch das sumpfige Wasser waten zu müssen. Die Überreste dieser Brücke - die im Jahr 1275 einstürzte - findet man immer noch an der heutigen
Eksterstraat. Wenige Jahre nach dem Einsturz begann man mit dem Bau einer neuen Brücke - die heutige Sint Servaasbrücke (errichtet von 1280 bis 1298).
Kurioses Detail am Rande: Die Brücke erhielt diesen Namen übrigens erst im Jahr 1932. Da es bis 1932 nur eine Brücke in ganz
Maastricht gab, hatte niemand es für nötig befunden, der Brücke einen Namen zu geben. Maastricht erhielt seine vollständigen Stadtrechte im Jahr 1204, stand allerdings seitdem unter einer Doppelherrschaft, die sich der Bischof von
Lüttich und der Herzog von Brabant - die heutige
Provinz Nordbrabant - brüderlich teilten. Diese Doppelherrschaft hielt an, bis die Eroberung und Annektierung durch
Frankreich diesem Zustand 1794 endgültig ein Ende setzte.
In der Periode direkt nach Napoleon wurde die Stadt Maastricht im Jahr 1815 Teil des
Vereinigten Königreichs der Niederlande. Als 1830 die südlichen Provinzen des Landes ihre Unabhängigkeit von den Provinzen im Norden erklärten und
der belgische Staat gegründet wurde, hielten die in Maastricht stationierten Truppeneinheiten loyal zum niederländischen Monarchen Wilhelm I. und wurde im Jahr 1839 - zusammen mit dem östlichen Teil des Herzogtums
Limburg und trotz seiner absoluten Grenznähe zum Nachbarstaat
Belgien - endgültig eine niederländische Stadt. Wegen seiner abgelegenen Position innerhalb der heutigen Niederlande war und ist Maastricht allerdings immer eher auf Belgien und Deutschland ausgerichtet als auf den Rest der Nation, was der Provinzhauptstadt eher ein internationales Profil verleiht und eigentlich nur wenig den Charakter einer typisch niederlandischen Stadt hat. Dies bemerkt man unter anderem durch die Sprachvielfalt, die man in Maastricht findet - neben dem Maastrichter Dialekt (eine Mischung aus Deutsch, Französich und Niederländisch) spricht man hier zwar Niederländisch, aber auch Französich, Deutsch und Englisch gehören ganz normal zur Alltagssprache dazu. Auch die 1976 gegründetete Maastrichter Universität gibt sich bewußt ein internationales "Gesicht" und hat in vielen Studiengängen über 50% internationale - übrigens überwiegend aus Deutschland stammende - Studenten.
Sehenswürdigkeiten
Museen
Das
Bonnefantenmuseum ist das Museum schlechthin für alte und zeitgenössische Kunst der Provinz Limburg. Das Museum beherbergt zwei Sammlungen. Die Sammlung zeitgenössischer Kunst richtet sich vor allem an ein junges und internationales Publikum. Hier werden, neben zeitgenössischer Malereien, auch Projektionen und raumgreifende Installationen gezeigt. Die Sammlung alter Meister zeigt überwiegend Werke der flämischen Malerei aus dem 16. und 17. Jahrhundert mit Werken von Rubens, Van Dyck und Jordaens. Überdies gehören diverse mittelalterliche Skulpturen (vom Bildhauer Jan van Steffeswert), frühe italienische Malerei und eine Präsentation des Maastrichter Silbers zu dieser Sammlung.
Als das
Hotel Derlon gebaut werden sollte, stieß man auf der Baustelle auf Überbleibsel aus der Zeit des römischen Reiches und die Stadtarchäologen befassten sich mehrere Jahren mit den Ausgrabungen, ehe man mit den Bau des
Hotels für Kulturfreunde anfangen konnte. Die Ausgrabungsstelle brachte römischen Artefakte aus dem 2., 3. und 4. Jahrhundert an das Tageslicht und diese waren für die Wissenschaft so bedeutend, dass man sich entschieden hat, diese zu konservieren und sie dem Publikum zugänglich zu machen. Im Keller von
Hotel Derlon wurde deshalb ein
Museum eingerichtet und man kann dort unter anderem einen Brunnen aus dem 3. Jahrhundert, einen Teil einer prärömischen Maassteinstrasse und Fragmente einer Mauer sowie eines Tores aus dem 4. Jahrhundert besichtigen. In Schauvitrinen werden zudem noch Artefakte aus der Zeit der Römer ausgestellt und Informationstafeln geben den Besuchern Erklärungen zu den Resultaten der Ausgrabungen.
Im
Centre Céramique kann man eigentlich immer etwas erleben. Hier kann man bei einem Buch vor sich hin träumen, eine Kunst- oder archäologische Ausstellung besuchen, gratis im Internet surfen, eine Tasse Kaffee trinken, die Zeitung lesen, sich einen Vortrag oder ein Konzert anhören. Für Interessenten werden Architekturführungen veranstaltet, bei denen man unter anderem nähere Einzelheiten zu dem vom Architekten Jo Coenen entworfenen und erbauten Gebäude und dem gesamten Céramique-Viertel erfahren kann. Außerdem verfügt das Centre Céramique über große Säle mit audiovisuellen Anlagen und Cateringservices, die für Sitzungen, Konferenzen und Seminare genutzt werden können.
Das
Naturhistorische Museum Maastricht veranschaulicht auf verschiedenster Art und Weise das Naturbild von Südlimburg. In den modernen Präsentationen kommt sowohl die Vergangenheit als auch die Gegenwart zum Zuge. Zu den Spitzenstücken der Sammlung gehören die Überreste der gewaltigen Mosasaurier und Riesenschildkröten aus den
Mergelschichten des St. Pietersbergs. Die Natur von heute wird mit Hilfe überraschender Dioramas, Computeranimationen und Aquarien dem Besucher anschaulich präsentiert. Das Museum ist auf grund seines 'Kabinett' (eine Stilkammer aus dem Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts), des Museumscafés und des botanischen Gartens mit seinen wilden Pflanzen aus der Region Süd-Limburg mit Sicherheit einen Besuch wert.
Das

ehemalige
Spanische Gouvernement am Vrijthof - mitten im Herzen der Stadt Maastricht, rechts von der
Sankt Servatiusbasilika - dient den Besuchern heute als Museum. Der knallrote Gebäudekomplex ist nicht zu übersehen und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der weiße Arkadenhof wurde im Lütticher Renaissance-Stil konzipiert. In den ehemaligen Offiziersräumlichkeiten findet man heute eine Kollektion von Möbeln, Bildern, Skulpturen und Gegenständen aus Glas, Silber und Keramik aus dem 17. und 18. Jahrhundert. In einigen der Ausstellungsräumen liegt die Betonung der hauseigenen Sammlung auf dem regionalen Régence-Stil aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Während den vielen Festivitäten, die immer auf dem Platz direkt vor der Wache stattfinden, wird hier übrigens vorübergehend eine Polizeiwache sowie einen Sanitätsposten eingerichtet.
Kirchen, Pilger und Sakrales
Die

wichtigste
Kirche in Maastricht, ist wohl die
Sankt Servatiusbasilika. Man findet sie direkt links vom ehemaligen
Spanische Gouvernement am Vrijthof. Direkt links von der Basilika findet man den Eingang zum zentralen Parkhaus der Stadt. Die Basilika ist die älteste Kirche der Niederlande und befindet sich direkt über das Grab von Sankt Servatius. Sie ist einer der Hauptstationen auf den so genannten
Jakobsweg (Camino de Santiago). In der Schatzkammer findet man unter anderem den Schrein des St. Servaas (auch Notschrein genannt) das goldene Haus, in dem ein Teil der Gebeine des ersten Bischofs in den Niederlanden ruht, des im Jahre 384 verstorbenen Sankt Servaas. Am 14. Mai 1985 wurde die Kirche durch den im April 2005 verstorbene Papst Johannes Paul II. zur Basilica Minor erhoben.
Auch

bei der
Liebfrauenbasilika Stern des Meeres handelt es sich um eine so genannte Basilica Minor - sie wurde am 20. Februar durch Papst Pius IX. feierlich zur Basilica Minor erhoben. Am 14. Mai 1985 besuchte, der im April 2005 verstorbene, Papst Johannes Paul II. die
Liebfrauenbasilika Stern des Meeres während einer privaten Wallfahrt. Mir dem Bau der Wallfahrtskirche hat man um das Jahr 1.000 nach Chr. angefangen. In einer Seitenkapelle aus dem 12. Jahrhundert findet man eine Marienskulptur. Sie soll symbolieren, dass hier einst die Jungfrau Maria erschienen sein soll. Bis heute pilgert man zu dieser Stätte in der Hoffnung auf einer wundersamen Heilung. Jedes Jahr am ersten Osterfeiertag wird die Skulptur durch die Stadt getragen. An dieser Prozession nehmen jährlich bis zu 20.000 Pilger teil. Die
Liebfrauenbasilika Stern des Meeres ist ebenfalls einer der Hauptstationen auf den so genannten Jakobsweg.
Die Route des Jakobswegs führt in
den Niederlanden,
Belgien und
Deutschland von
Millingen am Rhein über
Goch,
Kevelaer,
Venlo,
Roermond,
Maaseik und
Maastricht nach
Lüttich, wo er an die "Via Mosana" anschließt. Der Jakobsweg endet dann schließlich am
Grab des Apostels Jakobus in
Santiago de Compostela in
Spanien. Der Europarat entschied im Jahre 1987 die Wege der Jakobspilger in
ganz Europa zur europäischen Kulturroute zu erheben.
Sightseeing
Seit 2004 kann man im Strassenbild von Maastricht die so genannte "Stadstram" sehen, mit der
Rundfahrten durch die historische Innerstadt Maastrichts durchgeführt werden. Über die im Fahrzeug installierte digitale Medien erhält der Fahrgast Informationen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten entlang der Fahrstrecke. Seit dem Frühjahr 2006 fährt ausserdem eine zweite Stadbahn durch Maastricht - dieser Rundfahrt wurde vom Künstler Corneille gestaltet. Die Stadtrundfahrten beginnt am Vrijthof an der ausgeschilderten Haltestelle - etwa 150 Meter vor der
Sankt Servatiusbasilika - und führen die Besucher unter anderem entlang die Sehenswürdigkeiten "Vagevuur" (Fegefeuer), "Jeker-kwartier" (ein altes Stadtviertel an dem Fluß "Jeker"), "Helpoort" (das Höllentor) und das "Onze Lieve Vrouweplein". Die Rundfahrten dauern jeweils circa 40 Minuten.
Ausserdem hat man die Möglichkeit an einer der vielen Bootstouren teil zu nehmen. So führt die
Slavante Bootstour stromaufwärts zum Fuß des
Grottensystems am Sint Pietersberg. Hier startet eine geführte Wanderung hinauf zum Gut Slavante (Belgien), wo anschließend eine Führung durch die Grotten Zonneberg (Belgien) stattfindet. Je nach Tageszeit wird vor oder nach der Grottentour noch ein Essen im Gut Slavante serviert. Nach dem Essen führt die Wanderung wieder zurück zum Boot und von dort geht es weiter auf dem Wasser zurück zum Anlegesteg in Maastricht. Die Bootstour (inklusive Führungen und Essen) dauert etwa 4 Stunden - Abfahrt jede Stunde ab 10 Uhr (außer sonntags). Die Anlegestelle befindet sich an der Maaspromenade 58 - dort können auch die Tickets erstanden werden.
Gastronomie
Maastricht hat zwar nur etwa 120.000 Einwohner - aber jährlich besuchen mehr als zehn Millionen die Stadt. Die Eß- und Trinkkultur ist hier „burgundisch- überschwenglich“ und hier sind die gastronomischen Sterne dichter gesät als im Rest der
Niederlande. Einer der bekanntesten Gourmet-Tempel (1 Michelin-Stern) der Stadt ist wohl ist das
Schloß Neercanne. Hier lud unter anderem Königin Beatrix bei zwei Europa-Gipfeln zum Staatsdiner der Niederlande ein. Im Zentrum der Stadt findet man noch zwei
weitere Restaurants, die einen Michelin-Stern aufweisen können - das
Restaurant rôtisserie Tout à Fait und das Lokal von
Cuisinier Toine Hermsen.
Das
John Mullins Irish Pub & Restaurant ist ein traditionell irischer Pub. Auf der Speisekarte stehen dann auch nur irische Gerichte und Getränke. Im Pub finden regelmäßig Live-Events, Konzerte und andere Veranstaltungen (Quiznächte, Promotours diverser Bands, Modeshows usw.) statt. Zum Programm des Pubs gehört außerdem das "Straßengolf", welches vor und hinter dem Haus gespielt wird.
Die
Maastrichter Cafes - etwa 600 Stück - sind eher eine Mischung aus Kneipe und Cafe und im Allgemeinen sehr alt und urig eingerichtet. Auf der Speisekarte des Bistros
Café Sjiek findet man vor allem Gerichte aus der Region: Sauerbraten, Wild, Blutwurst und Sauerkrautplatten, aber auch Tournedos, Fleischspieße oder ein Salade niçoise gehören ebenfalls zum Angebot. Das Bistro bietet im hauseigenen Shop außerdem Kochkurse, hausgemachte Gerichte aus der Küche von Café Sjiek, Weine, Olivenöl vom Faß und vieles mehr, an.
Das Preuvenemint (circa 100.000 Besucher jährlich) ist ein viertägisches kulinarisches Fest auf dem Vrijthof und findet jährlich am letzten Wochenende im August statt (letzter Sonntag des Monats plus die drei vorangehende Tage). An etwa 40 Stände kann man essen und trinken. Die Stände sind wie kleine Restaurants eingerichtet und werden von den wichtigsten bzw. beliebtesten Gastronomen der Stadt betrieben.
Übernachten
Das
Mercure Hotel Maastricht Aachen Airport liegt direkt auf dem Gelände des
Flughafens Maastricht-Aachen. Angrenzend am Flughafen findet man die Autobahn A2/E25, die die Städte Maastricht und
Aachen mit einander verbindet. Das Stadtzentrum und die
Kongressgebäude des MECC sind nur 10 Minuten vom Hotel entfernt. Von den Zimmern aus haben Sie einen Ausblick über die Landebahn des Flughafens und können Flugzeuge beim Starten und Landen beobachten.
Das
Hotel de la Bourse befindet sich in einer besonders günstigen Lage im Zentrum von Maastricht - nämlich auf dem Marktplatz direkt gegenüber vom historischen Rathaus - und ist ein typisches Hotel für Touristen und Durchreisende. Einkaufsmöglichkeiten, Bars, Straßencafés und Restaurants befinden sich gleich um die Ecke. Das Hotel verfügt über 29 renovierte Zimmer, die alle mit eigenem Bad und Fernseher ausgestattet sind. Die Haltestellen sämtlicher Busse Maastrichts liegen keine 100 Meter vom Hotel entfernt, ebenso wie die meisten Taxistände.
Das
Kruisherenhotel Maastricht***** öffnete September 2005 seine Türen, konnte da aber schon auf eine "bewegte Geschichte zurückblicken". So wurde der Grundstein für die Kirche bereits im Jahr 1440 gelegt. 1520 wurde dann der Klosterflügel der Anlage fertiggestellt. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts überließ man dann das Kloster dem Zerfall. Erst 1981 wurde es einem Denkmalschutzprojekt zugeteilt. Die Rekonstruktion der Klosteranlage und dessen Verwandlung in ein Hotel kostete 15 Millionen Euro und dauerte 1,5 Jahre. Der Haupteingang des Hotels wurde von Ingo Maurer gestaltet.
In Maastricht findet man einige Dutzend
Hotels. Hier findet man alles - vom
Luxushotel über
Hotels für Geschäftsreisende bis hin zu
Budgethotels und
Hotels für Kulturfreunde.
Maastricht im Internet
Siggi Weidemann vom Hamburger Abendblatt berichtet über Maastricht, die Stadt, die seiner Meinung nach "historisch, schön und lebensfroh" ist. Der zweiseitige Artikel vom 24. Mai 2003 befasst sich überwiegend mit Maastricht im Zusammenhang mit der Geburtsstunde des Euros. Außerdem erklärt der Autor warum das "Hollandklischee von Tulpen und Käse, von Windmühlen und Drehorgeln" auf Maastricht nun gar nicht zutrifft. Im Artikel wurden außerdem zahlreiche Maastrichter Ausflugsziele eingeflochten, die der Autor als empfehlenswert erachtet.
Dieses
Video (9 Minuten) zeigt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Maastrichts (Museen, Kirchen, Brücken, Restaurants usw.). Der Film beginnt am Hauptbahnhof vom Maastricht, zeigt dann das gegenüberliegende Hotel und ab dort kann man den Filmer folgen auf seinem Fußweg durch die Stadt.
Dieser Videoclip dauert etwas länger als fünf Minuten und fängt mit einen Blick auf den Hauptbahnhof der Stadt an. Danach bekommt man Bilder des Flusses "de Maas", des Umlandes, sowie die wichtigsten touristische Sehenswürdigkeiten des Ortes gezeigt. Der Filmer hat das Video mit Musik unterlegt, schaltet aber dann und wann die Musik weg, um auch akustische Eindrücke von Maastricht zu vermitteln (Glockengeläut, das sprudelnde Wasser eines Wasserrades, Straßenmusiker usw.).
Alles was man über Maastricht wissen muß, bzw. brauchen kann an Informationen über: Hotels u.a, Restaurants, Specials, Veranstaltungskalender, Museen, Natur, Ausfluge, Sportlich, Kunst, Kinder, Gruppen, Einkaufen, Ausgehen, Parken, Auskunft, Limburg, nützliche Links, Kongresse und die allgemeine Stadtauskünfte, findet man auf den
Seiten des Fremdenverkehrsvereins VVV in Maastricht.
Partnerstädte