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Classik Magdeburg
Hotel3Leipziger Chaussee 141 39120 Magdeburg Deutschland
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32 Bewertungen
71
Bewertungen City Magdeburg
Gut, aber kleine Zimmer...- Städtereise
- keine Verpflegung
- Tagesreise
ewgenijmartens (33)
18.09.2012
Gut
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Stadtkirche Sankt Trinitatis
Die evangelische Stadtkirche Sankt Trinitatis in Genthin wurde von 1707 bis 1733 nach Plänen von Georg Preußer aus Magdeburg erbaut. Die barocke Hallenkirche mit drei Schiffen befindet sich in der Nähe des Marktplatzes und gilt als ein Wahrzeichen der Stadt.
Die Vorgängerversion, eine romanische Feldsteinkirche musste wegen der schlechten Erhaltung abgerissen werden. Die Fertigstellung des Westturmes erfolgte aus Kostengründen erst 1772. Eine Orgel wurde im Jahre 1798 eingebaut. Die unterschiedliche Datierung der Inneneinrichtung macht sichtbar, dass die Kirche erst mit Verzögerungen komplettiert wurde. So zeigt der Taufstein die Jahreszahl 1730, eine Glocke stammt von 1763 und die Turmuhr, die die Zeit nach allen vier Seiten zeigt, wurde 1776 eingefügt. Die Orgel, von dem Brandenburger Orgelbauer Johann Wilhelm Grünberg gefertigt, ist 1798 installiert worden. Der Einbau einer beheizbaren Winterkirche im Jahre 1965 in den Westturm hatte die Verlegung des Eingangs zur Folge, der aber 2008 wieder begehbar gemacht wurde. In den Folgejahren kamen weitere Funktionsräume wie ein Veranstaltungssaal mit Bühne für die Jugendlichen hinzu.
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Wüstung Dangelsdorf
Die Wüstung Dangelsdorf liegt in der Nonnenheide im Naturpark Hoher Fläming, etwa 5 km von Görzke und 2 km des heutigen Dangelsdorfs entfernt. Erhalten sind die Ruine einer Feldsteinkirche aus dem 14. Jahrhundert und die Umgrenzungsmauern des Friedhofs. Schon zum Ende des 14. Jahrhunderts war der Ort verlassen.
Von der Kirchenruine stehen noch die Westwand und ein Teil der Ostwand, die seit Anfang des 21. Jahrhunderts von Ziegelmauern gestützt werden.
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Rodelhaus
Das Rodelhaus in Thale liegt direkt am Steinbach im Grünen, am Waldesrand. Wanderwege der Region führen am Restaurant und Kaffeegarten vorbei und Sehenswürdigkeiten, wie der Hexentanzplatz und das Bergtheater, sind in kurzer Zeit erreichbar.
Die Gäste können sowohl im Freien Platz nehmen als auch im Kaminzimmer bei schlechtem Wetter. Weiterhin steht eine überdachte Terrasse zur Verfügung.
Neben einem Speisen- und Getränkeangebot gibt es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen.
Die Wirtsleute richten Familienfeiern wie Geburtstage, Konfirmation oder Hochzeiten und weitere Feiern jeglicher Art aus. Es werden kalte und warme Buffets zusammengestellt. Auch Grillveranstaltungen im Freien sind möglich.
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Stiftskirche Sankt Cyriakus
Die Stiftskirche Sankt Cyriakus von Gernrode ist ein Objekt der Südroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt. Sie wurde ab 959 unter Markgraf Gero erbaut und zählt zu den bedeutendsten und am besten erhaltenen Zeugnissen ottonischer Architektur in Deutschland.
Vom Gründungsbau sind das Schiff, die Ostteile mit der Krypta und die Westtürme erhalten. Das im Tympanon des Hauptportals enthaltene Lebensbaumrelief und die Tierdarstellungen entstanden um 1000. Von einem Umbau im zweiten Viertel des 12. Jahrhunderts stammen der Westchor und die Westkrypta, und die ottonischen Türme wurden um ein Geschoss erhöht.
Hauptsehenswürdigkeit der Kirche ist das Heilige Grab. Es wurde mit Vor- und Hauptkammer im dritten Viertel des 11. Jahrhunderts in die beiden Ostjoche des Südschiffs eingebaut und gilt in der Region als das älteste erhaltene Beispiel einer Nachbildung des Grabes Christi in Jerusalem. Von der ottonischen Ausstattung sind weiterhin der Bildschmuck außen und im Inneren der Kammern zu nennen sowie die Reliefs über den Türen und den Bogenfeldern aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Die Tumba des Kirchengründers Gero, der 965 in der Kirche beigesetzt wurde, entstand mit den Reliefdarstellungen im Jahr 1519.
Vom dazugehörigen Kloster blieb ein Teil des Kreuzgangs südlich der Kirche aus dem 12. Jahrhundert erhalten.
Im 19. Jahrhundert wurde die Kirche grundlegend restauriert und farbig gestaltet.
Öffnungszeiten:
1.4.-31.10.: montags bis samstags 9-17 Uhr, sowie sonntags nach dem Gottesdienst von 12 - 17 Uhr
1.11.-31.3: täglich von 15 - 16 Uhr
Ganzjährig (außer Karfreitag und Heilig Abend) finden täglich um 15:00 Uhr Führungen statt. Nach Vereinbarung sind sie auch zu anderen Zeiten möglich.
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Dorfkirche Redekin
Die Dorfkirche von Redekin gehört zur Nordroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Sie ist ein um 1200 unter dem Einfluss der nahe gelegenen Klosterkirche Jerichow entstandener, reich mit Schmuckformen versehener Backsteinbau. Sie weist ein flachgedecktes Schiff, einen eingezogenen kreuzgewölbten rechteckigen Chor, eine hohe Apsis sowie einen breiten dreigeschossigen Westquerturm auf. Charakteristisch sind die romanischen Friesverzierungen am Schiff und an der Apsis. Die Ausstattung stammt - mit Ausnahme eines spätgotischen Altarschreins und eines kleinen romanischen Bronzekruzifixes - aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
Besichtigungen sind nach Absprache möglich.
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Grabstein des Herrn von Plotho
Der Grabstein des Herrn von Plotho in der Kirche von Altenplathow ist ein Objekt der Nordroute der "Straße der Romanik", die durch Sachsen-Anhalt führt.
Die Dorfkirche von Altenplathow wurde 1904 als Backsteinbau mit gotisierenden Formen errichtet. Sie enthält aus dem romanischen Vorgängerbau einen der wenigen erhaltenen hochromanischen Grabsteine aus der Zeit um 1170: die Grabplatte des Hermann von Plote, die man beim Abbruch der alten Kirche fand.
Besichtigung ist nach Vereinbarung möglich.
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Parkanlage Sieglitzer Berg
Die Parkanlage Sieglitzer Berg ist Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches und gehört zur Route "Gartenträume". Sie liegt drei Kilometer westlich des Ortes Vockerode und wurde ab 1777 von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau angelegt. Das Areal umfasst etwa 25 Hektar bewaldete Fläche, die man damals als "geordnete Wildnis" bezeichnete.
Eines der Gebäude im Park, das klassizistische Haus in Form eines römischen Tempels namens "Solitude", gelangte sogar zu historisch-politischer Bedeutung: es war Treffpunkt für diplomatische Verhandlungen des Fürsten. Außerdem ließ er sich hier ein Heilbad gegen Rheuma einrichten, wobei das Wasser über ein Röhrensystem aus dem nahe gelegenen Küchengebäude bezogen wurde. Dieses Wirtschaftsgebäude erbaute der Architekt Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff im Stil eines römischen Grabmals. Weitere Kleinarchitekturen, Tore und Denkmale dienten der künstlerischen Gestaltung des Parks. Der Park ist ganzjährig frei zugänglich und der Eintritt frei.
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Wallanlagen Gardelegen
Die Wallanlagen von Gardelegen gelten als die besterhaltenen und vollständigsten Anlagen ihrer Art in Sachsen-Anhalt und liegen an der Route "Gartenträume".
Das kleine Städtchen wurde bereits um 1300 mit einer vollständigen Mauer befestigt. Im 16. Jahrhundert, als Gardelegen durch den Status als Hansestadt und das Brauen und den Export des "Garley"-Biers reich gewordenen war, begann man, die Mauern zu verstärken: es wurden mächtige, repräsentative Tore (Salzwedeler, Magdeburger und Stendaler Tor) errichtet sowie Wälle und Gräben angelegt. Ein Schleusensystem diente zur Wasserregulierung des Wallgrabens, konnte bei Gefahr geschlossen werden und schuf auf diese Weise eine bis zu 300 m breite Überflutungsfläche.
Die heute vorhandenen Wallanlagen entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts aus den Trümmern der ehemaligen Stadtbefestigung. Es wurden Obstplantagen und Gemüsegärten angelegt und Friedhöfe auf den Wall verlegt. Davon sind noch einige alte Grabsteine zu finden. Später gestaltete man sie als Promenade mit einer doppelreihigen Lindenallee. Diese Wall-Promenade zieht sich wie ein grüner Ring um die Stadt und bietet als Sehenswürdigkeiten neben Ausblicken auf die historische Altstadt auch Reste der Stadtmauer und das Salzwedeler Tor, das einzig erhaltene der drei ehemaligen Stadttore.
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Bischofsresidenz Burg Ziesar
Die ehemalige Residenz der brandenburgischen Bischöfe beherbergt heute ein Museum für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters. Die 1470 geweihte Burgkapelle besitzt eine dekorierte Fassade, und im Inneren der Kapelle sind vollständige Wandmalereien aus der Gründungszeit erhalten. Die Dauerausstellung "Wege in die Himmelsstadt. Bischof-Glaube-Herrschaft 800-1550" öffnete 2005. Dabei ist die Burg das zentrale Ausstellungsexponat.
Öffnungszeiten:
Museum und Bergfried
Mai - September Dienstag - Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr
Oktober - April Dienstag - Sonntag: 10.00 - 17.00 Uhr
Kapelle
Ganzjährig Dienstag - Sonntag: 12.00 Uhr, 14.00 Uhr, 16.00 Uhr
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Stadt Thale
Thale, die Stadt am nordöstlichen Harzrand, bietet seinen Gästen neben der schönen Landschaft auch einige Sehenswürdigkeiten, um die sich viele Sagen ranken. So das Bodetal mit der Rosstrappe und der Hexentanzplatz, der mit Sessellift oder Seilbahn zu erreichen ist. Hier werden besonders zur Walpurgisnacht viele Besucher angelockt.
Weitere Ziele für Touristen sind das Museum Walpurgishalle und das Hüttenmuseum sowie der Tierpark "Hexentanzplatz".
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