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Holiday Inn Manaus
Hotel3Avenida General Rodrigo Otávio, 3775 69077-000 Manaus Brasilien
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Parque Nacional do Juruena
Der Juruena Nationalpark wurde auf Initiative des WWF hin im Juni 2006 unter Schutz gestellt und ist damit eines der jüngsten Reservate Brasiliens. Der ca. 1,9 Millionen Hektar große Park liegt im Dreiländereck Mato Grosso/Amazonien/Pará und ist zum großen Teil mit nahezu unberührtem Regenwald bewachsen. Einige Bereiche des Nationalparks sind noch völlig unerforscht. Durch dessen Größe fällt es den Behörden schwer, das Schutzgebiet zu überwachen und "Umweltsünden" zu verhindern. Der Park weist eine biologische Vielfalt auf, was auf das Nebeneinander von Regenwald und Savanne ähnlichen Bereichen zurückzuführen ist.
Der Park soll in Zukunft verstärkt dem Ökotourismus zugänglich gemacht werden. Ein erster Anfang ist die Cristalino Jungle Lodge am Rande des Parks, die einen stählernen Aussichtsturm erbauen ließ, von dem man die Tier- und Pflanzenwelt in den verschiedenen Höhenbereichen studieren kann.
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Parque Nacional Canaima
Der Canaima Nationalpark erstreckt sich über 30.000 Quadratkilometer im Südosten des Landes an der Grenze zu Brasilien und Guyana. Bekannt ist er vor allem durch den höchsten Wasserfall der Welt (1000m) und die geologisch hochinteressanten und einzigartigen Tafelberge, die ein ganz eigenes Ökosystem beherbergen. Der Park wurde von der UNESCO in die Liste der World Heritage Sites aufgenommen.
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Salto Ucaima
Der Rio Carrao stürzt in seinem Oberlauf über mehrere nebeneinander liegende Katarakte in die Laguna di Canaima. Der Salto Ucaima ist der östlichste dieser Wasserfälle.
Bei Kanufahrten mit den indianischen Curiaras vom Ort Canaima aus über die Lagune ist dieser Wasserfall der erste, der passiert wird. Er fällt über mehrere Stufen nach unten. Das Wasser besitzt durch enthaltene Gerbstoffe eine bräunlichgelbe Farbe.
Oberhalb des Salto Ucaima sind die Felsplateaus des Topochi Tepui (Blasrohr-Tafelberg) zu sehen. Sie sind leicht nach Osten hin geneigt. Östlich des Salto Ucaima besitzt die Lagune einen Sandstrand, an dem gebadet werden kann.
In direkter Nähe dieses Wasserfalles liegt das Bungalow-Camp Jungle Rudy's Ucaima Campamento. An dieser Stelle beginnen während der Regenzeit mehrtägige Bootsausflüge zum Salto Angel.
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Salto El Sapo
Der Salto El Sapo ist ein Wasserfall im Westen der Laguna di Canaima. Von Canaima aus kann man den Wasserfall erreichen, indem man mit einem Indianerkanu an den Wasserfällen Ucaima, Golondrina, Waidama und Hacha entlang bis zur Insel Isla Anatoly fährt und diese zu Fuß überquert.
Der Wasserfall kann begangen werden, indem hinter dem fallenden Wasser ein gesicherter Weg durch eine Aushöhlung genommen wird. Der Salto El Sapo ist ein beliebtes Touristenziel. Vor Ort werden Plastiksäcke für die Bekleidung und die Elektronikgeräte ausgegeben.
Nach Durchqueren des Wasserfalles hat man eine Aussicht auf den westlichen Teil der Lagune. Der Wasserfall Salto Sapito ist in direkter Nähe zu sehen.
In der Nähe des Salto El Sapo liegt auf der Isla Anatoly das Campamento Bernal mit Bungalows und Gemeinschaftsunterkünften. Geschlafen wird hier in der Hängematte.
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Tepuis Nonoy - Kuravaina - Topochi
Im Nordwesten der Laguna di Canaima stehen drei Tafelberge. Der westlichste von ihnen ist der Tepui Nonoy. Er wird von den Indianern auch Zamuro (Geier) genannt. Der mittlere Tafelberg heißt Tepui Kuravaina und wird auch als Venado (Hirsch oder Reh) bezeichnet. Der östlichste dieser drei Tafelberge ist der Tepui Topochi. Er ist leicht nach Osten hin geneigt und wird Cerbatana (Blasrohr) genannt.
Von allen in Canaima angesiedelten Camps aus können geführte Wanderungen zu den Tafelbergen unternommen werden, die je nach Lage des Camps mit einer oder mehreren Bootsfahrten kombiniert durchgeführt werden. Festes Schuhwerk ist angeraten.
Die Tafelberge sind durch Erosion entstanden und besitzen eine weite Gipfelebene, die die Form einer Tischplatte erhalten hat. Ihre Berghänge sind meist Steilhänge und schwer oder gar nicht begehbar. Dadurch haben sich Tiere und Pflanzen entwickelt, die ausnahmslos auf den Tafelbergen leben.
Der indianische Begriff Tepui heißt so viel wie Haus der Götter.
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Jaua-Sarisariñama National Park
Der Jaua-Sarisariñama National Park liegt im südöstlichen Teil von Venezuela, nahe der brasilianischen Grenze. Der Park nimmt eine Fläche von ca. 330.00 Hektar ein. Kennzeichnend für den Nationalpark sind die drei grossen Tafelberge und deren Höhlen. Man nimmt an, dass die von unterirdischen Wasserwegen entstandenen Höhlen die wahrscheinlich ältesten Höhlen des Kontinents sind. Es ist nur Forschern gestattet den Park für wissenschaftliche Reisen zu betreten. Hier ist auch noch der alte Yekuana Indianerstamm beheimatet.
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Puente Angostura
Die Angostura-Brücke befindet sich in Ciudad Bolivar und verbindet die Stadt mit dem Bundesstaat Anzoátegui. Sie spannt sich über den an dieser Stelle 1270 Meter breiten Orinoco. Die Hängebrücke wurde im Jahre 1967 fertiggestellt. Nach der Maracaibo-Brücke war sie die zweite Großbrücke Venezuelas. Sie ist eine reine Stahlkonstruktion und führt eine 16,60 Meter breite Straße über den Orinoco. Mit einer Länge von 1678 Metern gehört sie zu den längsten Hängebrücken der Welt.
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Ilha do Bananal
Die "Ilha do Bananal" liegt im Rio Araguaia im Bundesstaat Tocantins, an der Grenze zum Bundesstaat Mato Grosso. Die rd. 350 km lange und rd. 55 km breite Insel ist mit ihrer Fläche von ca. 19.200 qkm die zweitgrößte Flussinsel der Welt. Das nördliche Drittel der Insel wurde als "Parque Nacional do Araguaia" unter Schutz gestellt, der südliche Teil ist Reservat der eingeborenen Indianer, die in 14 Dörfern leben. Die Insel hat ihren Namen einem riesigen Areal mit wildwachsenden Bananen zu verdanken.
Durch ihre vielseitige Flora und Fauna gilt die Insel als eines der wichtigsten Naturgebiete Brasiliens. Der Norden wird geprägt von einem dichten dschungelartigen Regenwaldgebiet, während im Süden vorwiegend Buschwald zu finden ist. In der Regenzeit stehen große Teile der Insel unter Wasser.
Die nur mit dem Boot zu erreichende Insel ist ein beliebtes Ziel für Ökotouristen. Zum Besuch des Naturparks braucht man eine Genehmigung der brasilianischen Umweltschutzbehörde IBAMA. Wegen der seltenen Tierarten, die es auf der Insel noch gibt, ist die Jagd verboten.
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Blanchisseuse Bay
In der Region um Arima liegt das Städtchen Blanchisseuse und die Blanchisseuse Bucht. Dieser kilometerlange Karibikstrand kann direkt über die Paria Main Street erreicht werden. Der Strand ist für viele Einheimische als Wochenendziel bekannt und wird bisher kaum von Touristen besucht. Zum Strand kommt man nur zur Fuß durch einen sandigen Palmenhain.
Die Wassertemperatur liegt hier ganzjährig im Bereich von 27 Grad Celsius.
Der Strand ist aber auf Grund seiner Lage am Atlantik für starke Unterströmung bekannt.
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Playa y Puerto la Cruz
Die Strände in Puerto la Cruz sind vielfältig und liegen außerhalb der Stadt wie die Isla de Plata, Atapito oder Conoma. Es gibt auch Möglichkeiten, mit Booten zu den vorgelagerten Inseln zu fahren. Vom Hafen von Puerto la Cruz aus fährt die Fähre, die das Festland mit Isla Margarita verbindet. Abends kann man auf dem 2,5 m langen Paseo Colón unter Palmen flanieren.
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