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Villa Monica
Hotel0Urbanizacion Mediterraneo, Villa Monica 0 Manta Ecuador
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Reserva de Produccion Faunistica Chimborazo
Der Chimborazo ist mit 6.310 Meter Höhe der größte Vulkan und auch gleichzeitig der höchste Berg in Ecuador. Der Vulkan ist allerdings seit rund 1.000 Jahren inaktiv. Heute sind in seinen Gipfelregionen nur noch Gletscher anzutreffen, die teilweise bis auf 4.000 Meter hinab reichen und die umliegenden Regionen dadurch mit Trinkwasser versorgen. Noch wird sein Eis teilweise von Anwohner abgebaut und auf lokale Märkte gebracht.Trotz seiner Höhe ist er verhältnismäßig einfach zu besteigen und daher bei Touristen und Hobbybergsteigern hoch im Kurs. In Ambato und Banos gibt es mehrere Anbieter die geführte Besteigungen anbieten.
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Montanismo Cotopaxi
Der Cotopaxi ist mit 5.897 Höhenmetern einer der größten noch aktiven Vulkane der Welt und der zweithöchste Berg Ecuadors. Seit 1738 ist er etwa 50 Mal ausgebrochen. An seinem Fuß befindet sich ein Nationalpark. Einen Parkplatz gibt es auf 4.600 Metern Höhe. Von dort geht man in Richtung Jose-Rivas-Refugium, das sich auf 4.800 Metern Höhe befindet. Hier gibt es eine Schutzhütte mit Übernachtungsmöglichkeit.
Während des Aufstiegs hat man die Möglichkeit, Gletscher zu besuchen. Wie bei allen schneebedeckten Bergen Ecuadors kann auch hier der Gipfel nur nachts bestiegen werden. Tagsüber ist es zu gefährlich, weil die Äquatorsonne den Schnee aufweicht und Lawinen abgehen können.
Touristen wird vor der Besteigung empfohlen, sich in Quito erst einige Tage an das Klima zu gewöhnen.
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Volcán Tungurahua
Der Tungurahua in Ecuador ist ein noch aktiver Schichtvulkan mit einer Höhe von 5.016 Metern. Er liegt in der Übergangsregion von den Anden ins Amazonasgebiet in der Nähe der Kleinstadt Banos.
Seine fruchtbaren Berghänge sind permanent bewohnt und werden landwirtschaftlich von der ansässigen Bevölkerung genutzt. Bei guter Sicht kann er von den umliegenden Hängen sehr gut beobachtet und sogar selbst bestiegen werden.
Ein großer und tragischer Ausbruch ereignete sich im Jahre 1999 als eine 10km hohe Aschewolke etwa 500 Quadratkilometer Land bedeckten und über 20.000 Menschen evakuiert werden mussten.
Heute ist die Stadt Banos am Fuße des Vulkans ein beliebtes Touristenziel, obwohl der Vulkan noch immer aktiv ist. Sowohl in 2006 und 2008 kam es zu weiteren Eruptionen. Wieder stieg die Asche auf fast 8km Höhe auf und es wurde der Notstand ausgerufen. Beim Ausbruch 2008 entstand erheblicher Sachschaden in der Stadt Banos und sogar einige Tote waren zu beklagen.
Für Touristen bietet sich jedoch, ungeachtet der Gefahr, ein Naturschauspiel, da man mit etwas Glück von den Aussichtsplattformen die Aschewolken aufsteigen sehen kann. Touranbieter findet man in Banos.
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Chimborazo Trekking
Das Ziel dieser Hochland-Trekkingtour sind zwei Schutzhütten am Hang des Chimobrazo Vulkans. Die erste, die am morgen erreicht werden soll, liegt auf rund 4800m, die zweite dann sogar auf 5000m.
Bei jeder Hütte werden ausgedehnte Spaziergänge zur Tierbeobachtung durchgeführt.
Die Tour ist auch für Anfänger machbar. Man muß keinerlei Bergsteigeerfahrung mitbringen, da der komplette Weg befestigt ist; wenn auch die Verträglichkeit dieser dünnen Luft und die Anfälligkeit für die Höhenkrankheit vorab mit einem Arzt abgeklärt werden sollte.
Es ist immer ein erfahrener Guide dabei. Für Wasser und Mahlzeiten sorgt der Veranstalter.
Am Ende der Tour erfolgt der Abstieg vom Berg dann downhill mit dem Mountainbike.
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Canyoning
Beim Canyoning am Rio Blanco wird jeder Teilnehmer am Basiscamp des Anbieters zuerst einmal ausführlich geschult und vorbereitet. Es werden Trockenübungen im Abseilen gemacht und die Handhabung der Absicherung wird geübt. Auch absolute Anfänger, die noch nie Canyoning gemacht haben, können diese Tour problemlos buchen.
Nach der Einweisung wird jeder mit dem kompletten Equipment ausgerüstet. Danach geht es zu Fuß Richtung Schlucht. Dort werden dann Stück für Stück die einzelnen Wasserfälle und Abschnitte bewältigt. Entweder durch abseilen, hinabspringen oder entlang hangeln an einem Seil. Am Anfang und am Ende einer Gruppe ist immer einer der Guides und achtet auf die Sicherheit. Durch den Neoprenanzug sind auch die kalten Gletschergewässer des Rio Blanco wirklich gut auszuhalten.
Am Ende der Tour gibt es am Basiscamp dann noch ein deftiges, einheimisches Mittagessen. Der Rio Blanco ist ein recht kalter Gebirgsfluss, der weiter unten im Tal dann in mehrere größere Flüsse mündet und irgendwann in den Amazonas fließt.
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Volcán Sangay
Der Vulkan Sangay gilt als der aktivste Vulkan Südamerikas. Er ist 5230m hoch und gibt dem umliegenden Sangay-Nationalpark seinen Namen. Der Nationalpark ist dicht bewachsener Regenwald mit vielen Gebirgskämmen der Anden.
Ein Ausflug zum bzw. auf den Sangay sollte nur mit ortskundigen Führern gemacht werden, da zum Einen der Weg dorthin durch den Nationalpark und den Regenwald für einen Fremden kaum zu bewältigen ist und zum Anderen der Aufstieg auf Grund der Aktivität des Vulkans ein Menge Gefahren birgt.
In Puyo gibt es jedoch einige Anbieter, die sich auf die Besteigung spezialisiert haben. Allerdings auch hier sollte man bereits geübt und sehr trittsicher sein.
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Playa de Tumbes
Der Strand von Tumbes erstreckt sich fast über die gesamte Länge der Stadt. Tumbes grenzt unmittelbar an diesen Strand, und man kann ihn daher direkt vom Stadtzentrum zu Fuß erreichen.
Der Strand ist relativ naturbelassen, und außer ein paar Strohsonnenschirmen befindet er sich noch fast in seinem ursprünglichen Zustand.
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Chachimbiro
Chachimbiro, das ist ein Thermalbad mit Spa und Schwimmbad für Erwachsene und Kinder. Für Unterhaltung sorgen eine Disko und eine Karaokebar.
Das Thermalwasser ist vulkanischen Ursprungs und ist zwischen 30 und 50 Grad warm. es ist reicht an Elektrolyten und Spurenelementen, was anregend für den ganzen Körper wirkt.
Der Spa umfaßt eine Sauna, ein Dampfbad und ein Whirlpool ebenso wie Hydrotherapie, Ozontherapie und Massagen.
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Chunchubamba
Papangu Tours war einer der ersten Anbieter die in Ecuador das Projekt Ökotourismus vorangetrieben haben. Als einziger Schutz der dort im Amazonas Teil von Ecuador (El Oriente genannt) lebenden Indios, hat man die Region zu Erlebnistouren für Abenteuertouristen ausgebaut. Die Touren von 1-7 Tagen bieten die Möglichkeit am täglichen Leben der Indios in deren Umgebung und mitten in deren Dörfern teilzunehmen. Die Einnahmen fließen jeweils direkt in die entsprechenden Regionen und Provinzen.
Die Preise liegen bei ca. 40USD pro Tag und beinhalten den Transfer in die entlegenen Regenwaldregionen, englisch- oder deutschprachigen Guide, Vollverpflegung, Erklärung und Einweisung in die traditionelle Lebensweise der Indios, sowie Trekkingtouren durch den Regenwald mit Zwischenstopps wie z.b. zum Baden in Wasserfallbecken.
Seltene Tierbegegnungen sind genauso an der Tagesordnung wie Moskitostiche und Sonnenbrand. Alles in Allem kein Ausflug für empfindliche Gemüter, denn vor den Spinnen und Insekten schützt nachts nur ein dünnes Moskitonetz. Denn geschlafen wird selbstverständlich auch bei den Indios in deren traditionellen offenen Baumhäusern.
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Playa de Colan
Der Strand von Colan liegt etwa 70km von der nächstgrößeren Stadt Piura entfernt. Demnach ist der Strand noch recht ursprünglich. Dennoch gibt es bereits eine Strandbar und Liegestühle. Der ganze Strandabschnitt ist mit Palmen übersät. Unmittelbar in Strandnähe gibt es zahlreiche Hotels und Restaurants. Gerade für Wassersportler, allen voran Windsurfern, bietet der Strand ideale Voraussetzungen.
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