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Ndumo Game Reserve
Die Ndumo Game Reserve ist einer der fünf Wildlife Parks innerhalb der Region KwaZulu-Natal. Sie liegt im Nordwesten der Region, an der Grenze zu Mozambique und westlich des Tembe Elephant Parks. Der Park ist etwa 10.000 Hektar groß und wird im Norden von dem Fluss Usuthu, im Osten von dem Fluss Pongola durchflossen, die für weite Feuchtgebiete verantwortlich sind. Der Park wird auch wegen der etwa 430 hier lebenden Vogelarten besucht. Neben den Feuchtgebieten gibt es mehrere Pfannen mit Gelbfieber-Akazien, Savannengebiete und Wald.
An Wildarten kann man neben schwarzen und weißen Nashörnern beispielsweise eine als besonders groß geltende Krokodil-Population, Nilpferde oder Antilopen beobachten. Die Ndumo Game Reserve ist Malariagebiet. Ausgewiesene Bereiche dürfen mit dem eigenen Auto befahren werden. Im Osten der Ndumo Game Reserve befindet sich das Ndumo Rest Camp, das auch Ausflüge zu Fuß oder mit dem offenen Geländewagen anbietet. Erreichbar ist der Park von Osten her über Pelindaba und von Süden her über Mkhuze und Jozini. Die Straßen haben teilweise tiefe Schlaglöcher.
Das Gate ist von Oktober bis März von 5 bis 19 Uhr geöffnet, April bis September von 6 bis 18 Uhr.
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Ithala Game Reserve
Die Ithala Game Reserve ist einer der fünf Wildlife Parks innerhalb der KwaZulu-Natal-Region. Das Naturschutzgebiet ist etwa 30.000 Hektar groß. Es handelt sich hierbei meist um hügelige Savannenlandschaft mit einigen Bergen, beispielsweise den Ngotshe Bergen, die bis zu 1400 Meter hoch sind. Die nördliche Grenze der Ithala Game Reserve bildet der Pongola River. Im Süden befinden sich die bewaldeten Berge, die von hoch aufragenden Klippen durchsetzt sind. Die ältesten dieser Felsformationen sind etwa 3000 Millionen Jahre alt.
Neben großen Herden von Antilopen, dem weißen und schwarzen Nashorn, Giraffen, Büffeln und Zebras finden sich hier auch Elefanten. An Raubkatzen befinden sich Leoparden und Geparden im Park. Dazu können mehr als 320 Vogelarten beobachtet werden. Hierzu gehören der Sekretär, der Felsenadler und auch der Kampfadler.
Im Park befinden sich mehrere staatliche Restcamps.
Im Gebiet des Naturparks wurden 20.000 Jahre alte archäologische Funde aus der Steinzeit sichergestellt. Der Park wurde im Jahr 1972 zum Schutzgebiet erklärt.
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Blyde River Canyon Nature Reserve
Der Blyde River Canyon ist eine der tiefsten Schluchten der Welt und bietet eine Panoramaaussicht und eine vielfältige Flora und Fauna mit vielen seltenen und bedrohten Arten. Er befindet sich an der so genannten ""Panorama Route"" der Mpumalanga Schlucht und kann über die R532 im Norden von Graskop erreicht werden. Zahlreiche Wanderwege bieten die Möglichkeit, den Canyon mit den Sandsteinschluchten und Felsformationen zu erkunden und lokale Aktivitäten wie Angeln, Reiten, Abseilen, 4x4 Safaritouren und Bootsfahrten sowie Rafting auf dem Blyde Dam sind möglich.
Das Naturschutzgebiet bedeckt eine Fläche von etwa 29.000 Hektar und ist der natürliche Lebensraum für Vögel, Zebras, Nilpferde, Krokodile und viele andere Arten.
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Hluhluwe-Umfolosi Game Reserve
Der Hluhluwe-Umfolozi Park bestand früher aus zwei verschiedenen Parks,
um Seuchenübertragungen zu vermeiden. 1989 wurden aber beide Parks zusammengelegt und umschließen heute eine Fläche von rund 1000 Quadratkilometern. Damit ist es das drittgrößte Naturschutzgebiet in Südafrika. Hauptsächlich besteht es aus Baumsavannen und Überschwemmungsgebieten.
Im Park leben 84 Säugetierarten und darunter auch die berühmten Big Five, was dem Park zum beliebten Touristenziel gemacht hat. Es gibt zahlreiche Anbieter von Pirschfahrten, sowohl am Tag als auch in der Nacht, künstlich angelegte Wasserlöcher und auch Wanderungen mit Rangern durch den Park. Sogar das vom Aussterben bedrohte Breitmaulnashorn ist hier noch anzutreffen.
Es gibt inzwischen auch mehrere Übernachtungsmöglichkeiten im Park, die von einfachen Zeltplätzen bis hin zur luxuriösen Lodge reichen.
Der Park befindet sich mitten im berühmten Kwazulu-Natal.
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Kruger National Park
Der Kruger National Park wurde 1889 eröffnet und erstreckt sich über eine Fläche von etwa 2 Millionen Hektar. Es ist ein natürlicher Lebensraum mit einer variierenden Flora und Fauna einschließlich der ""Großen Fünf"" (Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und Elefant). Die Besucher haben die Möglichkeit, die verschiedenen a–kobereiche und mehr als 500 Vogelarten zu besichtigen. Dazu werden zahlreiche Wildniswanderwege, Safaritouren, Mountainbikes und Geländewagenfahrten angeboten. Durch die Größe und die Tatsache, dass der Park 6 verschiedene a–kosysteme vereint, wurde er in 4 Regionen mit ihren eigenen typischen Landschaften und Merkmalen eingeteilt. Im Zentralpark befinden sich die meisten Löwen des Parks, während die nördliche Region tropischer ist und weitestgehend Vögel, Elefanten und Böcke beinhaltet. Im südlichen Bereich kann man zum Beispiel Geparden und weiße Nashörner beobachten.
Der Nationalpark verfügt über Picknickbereiche, Wasserlöcher, Verstecke, Ruheplätze und aœbernachtungsmöglichkeiten vom Zeltplatz bis zu Luxushäusern.
Die Eingangstore öffnen zwischen 05:30 und 06:00 Uhr und schließen um 17:30 bzw. 18:30 Uhr (abhängig von der Saison). Nähere Informationen können auf der Internetseite eingesehen werden.
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Great Limpopo Transfrontier Park
Der Great Limpopo Transfrontier Park ist der größte Nationalpark in Mosambik. Streng genommen ist es der östliche Ausläufer des Krüger Nationalparks, der über die Grenze nach Mosambik hinausragt. Eines der größten Projekte Afrikas soll nun diese beiden Parks zusammen mit den Parkabschnitten in Botswana und Simbabwe in einen großen Park zusammenführen. Der dann namentliche Gaza-Kruger-Gonarezhou-Transfrontier Park wird der größte Nationalpark Afrikas sein.
Die Naturschutzorganisation Peace Park und diverse südafrikanische Investoren kümmern sich derzeit um den Park und die Verwaltung. Immer wieder wurden jedoch Auswilderungsprojekte mangels Geld eingestellt. Diese waren aber nötig, da die meisten Tiere während des Bürgerkriegs über die Grenze nach Südafrika weitergezogen sind und jetzt nur sehr langsam wieder zurückkehren.
Inzwischen gibt es jedoch bereits wieder eine Lodge und zwei Camps im Park, sowie zahlreiche ausgebaute Straßen für Safaris und Pirschfahrten. Auch ein Grenzübergang nach Südafrika liegt im Park.
Der Park beheimatet 147 Säugetierarten, 116 Reptilien und 505 Vogelarten. Eintritt fällt pro Person, pro Fahrzeug und pro Tag an. Geöffnet ist der Park für Tagesgäste täglich von 6-18 Uhr.
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Tofo Beach
Der Strand Tofo liegt in der Provinz Inhambane in Mosambik. Auf einer Länge von rund 8 Kilometern findet man feinkörnigen Sand vor. Wassersportmöglichkeiten wie Tauchen oder Wellenreiten sind aufgrund der Witterung fast das ganze Jahr möglich. Dieser Strand wird noch als Geheimtipp geführt, wo man unter anderem Walhaie, Mantas und Buckelwale bei den Tauchgängen zu Gesicht bekommt. Für das leibliche Wohl stehen Restaurants und Bars in direkter Strandlage bereit. Hier bekommt man zum Beispiel auch das lokale Bier (2M) und Fischgerichte. Nähere Informationen bekommt man bei Tauchschulen oder bei den Unterkünften, die sich entlang des Strandes befinden.
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Ocean Safari
Die Ozean Safari startet direkt vom Strand aus in Tofo. Buchbar sind die Touren entweder in der Dino´s Bar oder in der Bamboozi Beach Lodge wo der Anbieter seine Basis hat.
Mit motorisierten Schlauchboote geht es dann raus in die Meeresbucht vor der Küste. Diese Bucht gehört zur „Straße von Mosambik“ und ist auf Grund seines enorm hohen Plankton Anteiles eines der Reviere mit der höchsten Dichte an großen Fischen und Säugern weltweit. Hunderte von Buckelwale ziehen hier jährlich vorbei. Dazu ist die Region für die äußerst seltenen Mantarochen und Walhaien bekannt.
Die Bootsführer haben bereits ein Auge für die Tiere und sichten diese schon von Weitem. Sobald ein Tier gesehen wird hält das Boot drauf zu und fährt sehr dicht heran. Die Buckelwale tauchen dann teilweise direkt neben dem Boot auf.
Werden Walhaie gesichtet dürfen alle sogar mit den Tieren ins Wasser. Egal ob Taucher oder Schnorchler. Man kann dabei unmittelbar neben den Tieren im Wasser schwimmen. Lediglich das Berühren ist verboten.
Auf Grund der hohen Dichte, werden auf ca. 80% aller Touren in der Zeit von Juli bis November auch wirklich Walhaie und Buckelwale gesichtet.
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Dino's Beach Bar
Die Dino´s Beach Bar in Mosambik liegt direkt am langen Sandstrand von Tofo. Es gibt einen Eingang vorne von der Straße her und einen direkt über den Strand. An den Wochenende finden oft Events statt wie Livemusik oder Strandparties.
Das Restaurant bietet eine unterschiedliche Speisen an. Vornehmlich jedoch im Bereich Fast Food wie Pizze, Hamburger, Wraps aber auch verschiedene Sorten Pasta und einheimische afrikanische Gerichte.
Die Bar hält diverse Cocktails bereits. Im Obergeschoss befindet sich ein Café mit verschiedenen Sorten Kaffee und Milchshakes. Außerdem dient das Obergeschoss auch gleichzeitig als Internetcafé. Bei der noch schwachen Internetausstattung in Mosambik ist das noch eine Seltenheit.
Außen befindet sich ein Balkon, der direkt auf den Sandstrand gebaut ist, und von wo aus man einen freien Blick aufs offene Meer hat.
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Rovos Rail
Der Rovos Rail - Pride of Africa ist ein Luxuszug, der zwischen Pretoria und Kapstadt verkehrt. Es werden auch Reisen nach Durban, Swakopmund, Dar Es Salaam und zu den Victoriafällen durchgeführt. Er besitzt klimatisierte Suiten mit Dusche/WC, einen Speisewagen und einen Panoramawagen am Ende des Zuges. Auch eine kleine Raucher-Lounge ist vorhanden. Die Routen und weitere Einzelheiten sind auf der Homepage ersichtlich.
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