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NH Gran Hotel Provincial
Hotel5Av Peralta Ramos 2502 B7600JUZ Mar del Plata Argentinien
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Gesamtbewertung
139 Bewertungen
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139 Bewertungen
82
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Rambla de Montevideo
Die Rambla de Montevideo verläuft südlich der Altstadt am Atlantik. Dort sind auch noch Reste eine Fortanlage, der Citadela anzutreffen. An ihr entlang erstrecken sich mehrere Strände wie Ramírez, Pocitos, Buceo, Malvín oder Carrasco. Der dem Meer zugewandte Gehsteig ist rosafarben und bietet auch Platz für Fahrräder. Sehenswürdigkeiten an der Rambla sind unter anderem der Protestantische Tempel oder der Alte Fabrikschlot.
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Avenida 18 de Julio
Die Avenida 18 de Julio liegt im Zentrum von Montevideo. Sie ist eine in Ost-West-Richtung verlaufende Einkaufsstraße. An ihr befinden sich neben Malls, Einzelhändlern und Lokalen auch diverse historische Gebäude. Auf ihrer Länge von 3 km bietet sie auch Sehenswürdigkeiten wie das Gaucho Denkmal oder den Obelisk von Montevideo. Ihren Namen verdankt sie der Verabschiedung der Verfassung im Jahre 1930.
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Iglesia Ortodoxa Rusa de la Santísima TrinidadIglesia Ortodoxa Rusa de la Santísima Trinidad
Die russisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit liegt im Westen der Hauptstadt Buenos Aires. Sie befindet sich im Stadtteil San Telmo jenseits der Autobahn. Sie ist aber auch von La Boca aus sichtbar. Die Kirche hat vier Türme. Zwei Doppeltürme mit blauem Zwiebelturm, die den gleich aussehenden, aber breiteren Zwiebelturm umgeben. Ein Turm steht abseits. Die Kirche verfügt über ein Giebeldach. Im Inneren sind eine Anzahl an Goldikonen anzutreffen.
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Señor Tango
Das Tango-Theater "Señor Tango" wurde im Jahr 1996 von dem Tango-Sänger Fernando Soler im alten Viertel von Barracas gegründet. Den Rahmen gab ein leerstehendes Warenhaus vor, dessen traditionelle Architektur mit gepflasterten Böden, eisernen Säulen und gewölbten Decken vollständig integriert wurde. Der 4.000 qm große Zuschauerraum bietet auf seinen drei Ebenen Platz für bis zu 1.500 Zuschauer. Für private Veranstaltungen und VIP-Gäste gibt es den 180 qm großen Salon "Ricardo Subiela".
In der "Gran Show de Señor Tango" wirken auf der mit modernster Technik ausgestatteten Bühne über 40 Künstler (Orchester, Tänzer, Sänger) und sogar Pferde mit. Die Live-Veranstaltung wurde von dem Tango-Sänger Fernando Soler, gleichzeitig zentrale Figur der Show, inszeniert. Dabei wird das gesamte Repertoire des Tango von Juan d'Arienzo bis Astor Piazzolla abgedeckt. Ein großes Finale mit "Creole messe" und Szenen aus "Evita" schließt den Abend ab.
Vor der abendlichen Show wird ein Menü gereicht. Die Küche bietet eine Auswahl typisch argentinischer Gerichte mit nationalen Weinen, Bier und nichtalkoholischen Getränken an.
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La Bombonera - Estadio Alberto Jacinto Armando
Das Fußballstadion Estadio Alberto Jacinto Armando, im Volksmund auch La Bombonera genannt, befindet sich in La Boca, einem Stadtteil von Buenos Aires. Eröffnet am 25. Mai 1940 als reines Fußballstadion, renoviert in den Jahren 1995 und 1996, bietet es heute Platz für 57.395 Zuschauer. Die Architekten des Stadions planten den Bau so, dass die Gesänge der Fans akustisch durch die Mauern verstärkt werden.
Im Stadion selber befindet sich auch das 2001 eröffnet Museum des Vereins Boca Juniors, mit einem Ehrensaal für den großen Sohn des Club: Diego Maradona. Alle Heimspiele der Boca Juniors werden weiterhin in dieser Arena ausgetragen.
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El Caminito
Die Attraktion des Stadtteil La Boca in Buenos Aires ist die Straße "El Caminito". Diese nur 100 m lange Straße der bunten Häuser, heute Fußgängerzone, wurde 1959 offiziell zur Museumsstraße ernannt.
Der Maler Benito Quinquela Martín brachte die Bewohner dazu, ihre aus dem Blech abgewrackter Schiffe gebauten Häuser mit bunten Schiffslack zu bemalen. Den Musiker Juan de Dios Filiberto inspirierte die Straße zu dem populären Tango "El caminito".
Vor allem an den Wochenende wird die Straße von Tangotänzern bevölkert. Zahlreiche Cafés laden zum Verweilen ein und Künstler bieten ihre Werke zum Verkauf an.
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Torre del Fantasma
Der vom Architekten Guillermo Alvarez erbaute Turm ist hauptsächlich für seine Spukgeschichten berühmt. Darüber hinaus lässt er eine architektonische Verschmelzung der Moderne mit katalanischer Bauweise erkennen.
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Casa Amarilla
In der Casa Amarilla hat Admiral Guillermo Brown gewohnt. Guillermo Brown war der erste Admiral der argentinischen Flotte und gilt auf Grund seiner Erfolge in einigen Seekriegen als Nationalheld.
Das Haus ist ein Nachbau des Originals, eine hohe Treppe schützt vor Überschwemmungen. Heute hat das Institut für historische Studien über die Seefahrt dort seinen Sitz. Es verfügt unter anderem über eine Bibliothek und einen Mehrzwecksaal.
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Plaza San Martín
Die Plaza San Martín im Retiro-Viertel ist bekannt durch das dort stehende Denkmal für die Gefallenen des Falklandkrieges. Der Platz selbst gibt es schon seit 1713; hier wurde früher die Sklavenmärkte veranstaltet. Das Aussehen des Platzes wurde über die Jahrhunderte mehrfach geändert; zuletzt 2004, weil die Menschen in den angrenzenden Häusern sich über Lärmbelästigung beschwerten.
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Balcony
Das im Stadtteil Recoleta gelegene Steak House Balcony hat sich auf
landespolitische und internationale Küche spezialisiert. Neben den Spezialitäten bietet das Restaurant an den Wochentagen auch ein vollständiges Menu (Menu ejecutivo), bestehend aus Vorspeise, Hauptgericht und Dessert zu einem günstigen Preis (30.11.08: 37,50 arg. Pesos) an.
Das Lokal ist mit einer Klimaanlage ausgestattet und wird mit Hintergrundmusik beschallt. Wi-Fi vorhanden.
Das täglich von 12 bis 24 Uhr geöffnete Restaurant ist über die Autobahn Arturo Illia gut erreichbar. Parkplätze sind vorhanden. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltepunkte von U-Bahn, Eisenbahn und Colectivos (Mikro-Bus).
Man akzeptiert Visa, Master Card und American Express Kreditkarten.
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