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Vialia Estación María Zambrano
Der Bahnhof in Malaga verfügt über einen Taxistand, Restaurant, Cafeteria, Autovermietung und Geldautomaten. Gepäckwagen sind ebenfalls vorhanden und er ist behindertengerecht gestaltet. Zum Bahnhof gehört ein Einkaufscenter mit Geschäften für Textilien, Kosmetik, Haushaltsartikeln und vielem mehr. Außerdem gibt es dort verschiedene Restaurants und Dienstleistungsbetriebe.
Am Bahnhof verkehren die Buslinien 1, 3, 10, 16, 19, 27 und C2.
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Moorish Castle
Die Maurenburg befindet sich am nördlichen Felsen des Upper Rock Nature Reserve. Sie wurde um 1160 erbaut und Anfang des vierzehnten Jahrhunderts von den Spaniern erobert und geplündert. Abu-l-Hasan ließ die Burg anschließend umbauen und verstärken.
Der Huldigungsturm, der am höchsten Punkt der Maurenburg steht, ist heute am besten erhalten. Hier erstreckte sich früher die Qasbah, eine Fläche, hinter der sich das Tor zum Schloss öffnete. Weitere, jedoch kleinere, Türme der Burg sind ebenso wie einzelne Abschnitte des Befestigungswalls ebenfalls noch vorhanden. Ursprünglich erstreckte sich die Anlage hinunter bis zum Kasematten Square, der sich am nördlichen Ende der Main Street befindet.
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Sha'ar Hashamayim Synagogue
Die K K Sha'ar HaShamayim Synagoge ist eine von fünf Synagogen in Gibraltar. Sie wurde im Jahr 1724 begonnen zu bauen und 1768 geweiht. Der Bau erfolgte nach dem Vorbild der Synagogen in Amsterdam und London. Diese Synagoge wird auch die "Große Synagoge" genannt.
Gibraltar war nach der englischen Invasion Anfang des 18. Jahrhunderts ein Zufluchtsort für Juden der iberischen Halbinsel geworden, die in den katholischen Gegenden verfolgt wurden.
Weitere Synagogen befinden sich in der Bomb House Street, der Line Wall Road, der Parliament Lane und der Market Lane.
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K K Nefusot Yehuda Synagogue
Die K K Nefusot Yehuda Synagogue wurde nach der Großen Belagerung der Jahre 1779-83, in denen die Spanier versuchten, die englische Enklave zurückzuerobern, erbaut. Da damals die Zahl der jüdischen Bevölkerung sehr anstieg, wurde eine weitere Synagoge erforderlich. 1790 begann man zu bauen, und ihre Weihung erfolgte circa im Jahr 1800.
Bereits Mitte des achtzehnten Jahrhunderts waren etwa ein Drittel der Bevölkerung in Gibraltar jüdischer Abstammung. Abgeleitet von ihrem Baustil mit ihren charakteristischen Giebeln, wird das Gebäude auch „flämische Synagoge“ genannt. Führungen durch die Synagoge werden nach vorheriger Anmeldung organisiert.
Heute besteht die jüdische Gemeinde in Gibraltar aus etwa 600 Menschen, die meist marokkanischer Abstammung sind.
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Hindu Temple
Der Hindu Tempel befindet sich in Gibraltar in der Engineer's Lane, einer Nebenstraße der Main Street. Man erreicht ihn nach Passieren der K K Shaar Hashamayim Synagoge innerhalb einer kleinen Parkanlage. Ein Parkplatz befindet sich unmittelbar vor dem Tempel.
Es handelt sich um einen Mandir Tempel. Das Wort Mandira ist Hindu und bedeutet soviel wie Haus oder Ort der Anbetung und des Gebetes. Das Gebäude wurde ausschließlich aus Steinen und Ziegeln, ohne Verwendung von Stahlstangen, erbaut und wird über eine Steintreppe erreicht. Die Hindu-Gemeinschaft Gibraltars wird heute politisch und kulturell immer mehr integriert.
Oberhalb des Tempels beginnen die Ruinen der Maurenburg.
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Cathedral of Saint Mary the Crowned
Die Kathedrale der Heiligen Maria der Gekrönten ist eine Römisch-Katholische Kathedrale, die sich in der Main Street befindet. Sie steht an der Stelle der früher größten Moschee Gibraltars. Nach der Eroberung des Felsens durch die Spanier weihten diese die Moschee in eine Kirche um.
Der maurische Hof der Kathedrale ist noch heute als Überbleibsel der Moschee erhalten.
Diese Kirche wurde im Jahre 1704 während der Übernahme durch die Soldaten als einzige Kirche Gibraltars nicht entweiht. Während der Großen Belagerung (Great Siege) 1779 - 1783 wurde die Kathedrale stark beschädigt und anschließend im Gotischen Stil neu aufgebaut.
Der Glockenturm kam 1820 dazu. Im Jahre 1931 wurden umfangreiche Restaurierungsarbeiten an der Kathedrale durchgeführt. Dabei errichtete man auch die aktuelle Westfassade, um eine im Jahr 1810 angebrachte einfache Fassade zu ersetzen.
Bis zum 19. Jahrhundert hatte jeder, der in Gibraltar starb, das Recht, im Boden unter der Kathedrale begraben zu werden. Noch heute liegen hier in einer Krypta zwei Bischöfe. 1943 wurde hier Władysław Sikorskis Sarg aufgebahrt, nachdem er vor Gibraltar abgestürzt war.
Die Original-Statue der heiligen Maria nahmen die spanischen Flüchtlinge im Jahr 1704, nach der Kapitulation gegenüber den britischen Eroberern, mit sich nach Cadiz.
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Aula del Mar
Wie der Name bereits sagt, ist die Aula del Mar ein dem Meer und den Geschöpfen der Tiefe gewidmetes Museum. Es ist auf die Flora und Fauna des Alborán-Meeres spezialisiert. Die unzähligen Aquarien beherbergen über 500 Lebewesen aus etwa 100 verschiedenen Arten. In einem gesonderten Bereich können weitere, lebensgroße Exponate anderer Meeresbewohner bestaunt werden. Außerdem ist die Aula del Mar die einzige Andalusische Zuchtstätte für bedrohte Meerestiere: Meeresschildkröten und Delphine.
Besonders hervorzuheben aus der Sammlung der Exponate sind zwei Riesenkalmare, die Kiefer eines Tigerhais, Schildkrötenpanzer und ein spektakuläres Walfischskelett. Außerdem werden archäologische Funde von den Ánforas Inseln und eine realistische Schiffsbrücke ausgestellt, von der man sogar Funkkontakt zu den Fischerbooten in der Bucht aufnehmen kann.
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Puerto de Málaga
Der Hafen von Málaga liegt in einer natürlichen Bucht und befindet sich in der Nähe des Stadtzentrums. Er ist nach Barcelona der zweitwichtigste Hafen für Kreuzfahrtschiffe geworden. Er wird von internationalen Gesellschaften wie der Celebrity Cruises, Costa Cruceros, Norwegian Cruise Line, MSC, Star Clippers, Regent Seven Seas Cruises, Silversea, Azamara oder Cunard als Start- oder Zielhafen und auch für Zwischenstopps genutzt. Im Jahre 2008 gingen insgesamt 352.875 Kreuzfahrttouristen bei 268 Zwischenstopps an Land.
Als Fährhafen bedient er die Strecke von Málaga nach Melilla mit 400 Warentonnen und 36.000 Fahrzeugen jährlich.
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The Cathedral of the Holy Trinity
Die anglikanische Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit ist sowohl eine Pfarrkirche als auch die Mutterkirche der Diözese in Europa.
Sie wurde im maurischen Baustil ab 1825 erbaut und 1838 geweiht. Am Weihgottesdienst nahm die Königin Adelaide, die Witwe von William IV., teil. Die Kathedrale ist an ihren maurischen Hufeisenbögen erkennbar. Am Haupteingang befinden sich drei und an jeder Seite ist ein weiterer Hufeisenbogen errichtet, der unter Arkaden ebenfalls zum Haupteingang führt. Im Inneren wird das Kirchenschiff durch mehrere Bögen, die von Säulen getragen werden, von den Seitenschiffen getrennt. Über dem Altar befindet sich ein halbrundes Glasmalereifenster. Neben einer Marienstatue befindet sich in der Kathedrale auch eine Statue des Heiligen Bernard von Clairvaux, dem Patron von Gibraltar.
Das in Eichenholz geschnitzte Rednerpult besitzt einen auf dem Globus sitzenden Adler. Es wurde von der Witwe und den Kindern von Sir Lothian Nicholson, einem Gouverneur von Gibraltar, zu seinem Gedenken am 1. Dezember 1893 der Kathedrale geschenkt.
General Sir George Don, unter dessen Leitung die Kathedrale errichtet wurde, ist später in der Kathedrale bestattet worden.
Im Jahre 1842 wurde die Diözese von Gibraltar für das Gebiet von Portugal bis zum Kaspischen Meer gegründet und George Tomlinson als erster Bischof ernannt. Noch heute beherrscht die anglikanische Diözese von Gibraltar ganz Europa außer Großbritannien und Irland.
Als am 27. April 1951 ein mit Wasserbomben beladenes Schiff der Royal Fleet Auxiliary im Hafen explodierte, wurde die Kathedrale schwer beschädigt. Etliche Glasmalerei-Fenster konnten nicht wiederhergestellt werden und wurden anschließend mit klarem Glas versehen.
Seit 1980 besitzt die Diözese "Europa" neben der Haupt-Kathedrale von Gibraltar zwei Pro-Kathedralen in Brüssel und Malta.
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The Convent
Das Konvent ist seit 1728 die offizielle Residenz des Gouverneurs von Gibraltar. Das Haus war ursprünglich ein Kloster der Franziskanerbrüder und wurde als solches im Jahr 1531 fertiggestellt. Es wurde im frühen georgianischen und späten viktorianischen Stil umgebaut.
Zur Zeit des Klosterneubaus war der Standort Teil des Armenviertels La Turba. In der Nähe wurde auch eine zum Kloster gehörige Kirche erbaut, die King's Chapel. Sie ist heute Garnisonskirche. Am Haupteingang steht in der Woche eine Wache der Soldaten des Royal Regiment Gibraltar. Hier kann dienstags 11 Uhr der Wachwechsel der britischen Soldaten beobachtet werden.
Im Garten des Konvents wurden beispielsweise durch Edward VII, den deutschen Kaiser Wilhelm II., den japanischen Kaiser Hirohito und die Königin Elizabeth II. Bäume gepflanzt. Die Fassade des Hauses wurde aus roten Ziegeln gestaltet und stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Im Inneren des Hauses ist der ehemalige Kreuzgang des Franziskanerklosters als Ballsaal erhalten. Der 1864 neu gestaltete Bankettsaal zeigt die ehemaligen Gouverneure, Waffenschilde, Fahnen und Sprüche berühmter Personen mit Gibraltar verbundener Personen.
Zu einem der Zimmer des Klosters gibt es eine Legende. Die Tochter eines wohlhabenden Spaniers hatte der Überlieferung nach gegen den väterlichen Willen heimlich geheiratet. Daher habe sie der Vater ins Kloster gesteckt. Dort traf sie sich heimlich im Beichtstuhl der Kirche mit ihrem Ehemann und plante die Flucht. Als die Flucht schief ging, soll der Mann am Hafen ertrunken und sie in einem der Zimmer des Klosters lebendig eingemauert worden sein. Die Lady in Grey, so heißt es, spuke noch heute im Gang vor einem der Gästezimmer.
Das Konvent ist nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Es steht im Osten der Mainstreet, direkt am Haus befindet sich eine Bushaltestelle.
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