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Internationales Keramik-Museum
Das 'Internationale Keramik-Museum' in Weiden ist ein Zweigmuseum der 'Neuen Sammlung München' und 1990 entstanden. Das Museum besitzt eine Ausstellungsfläche von ca. 1000 qm, die auf zwei Geschosse verteilt ist. Man findet hier verschiedene Ausstellungen zu Bereichen wie Altägypten, Mesopotamien, Rokoko-Jugendstil und einige andere. Welche Ausstellung aktuell angeboten wird, kann man der Webseite entnehmen. Außerdem finden hier auch regelmäßig Events statt.
Das Museum liegt an der Bayerischen Porzellanstraße.
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag 10 Uhr bis 12.30 Uhr, 14 Uhr bis 16.30 Uhr
Der Eintritt ist frei.
Es gibt auch Abendöffnungen nach Absprache und bestimmte Feiertage, an denen nicht oder nur zum Teil geöffnet ist. Dies kann man auch der Website entnehmen.
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La Bodega
Das Spanische Restaurant in dem man auch Wein kaufen kann, liegt in einer Seitengasse der Fussgängerzone, also mitten in Weiden. Angeboten werden warme und kalte Tapas, warme Brotgerichte und Nachspeisen.
Das Restaurant im ersten Stock hat 35 Sitzplätze und kann zu Feiern und anderen Veranstaltungen angemietet werden. Wer etwas größeres, mit bis zu 100 Teilnehmern vorhat, kann die ganze Bodega mieten. Hierzu gehört auch eine Galerie und ein Innenhof.
Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag ab 18.00 Uhr
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Luisenburg Festspiele
Die Luisenburg-Festspiele sind jährlich stattfindende Theaterfestspiele. Ihr Veranstaltungsort ist das älteste Freilichttheater Deutschlands, vor einer Felsenkulisse in der Nähe von Wunsiedel. Bereits im 17. Jahrhundert fanden dort Aufführungen statt. Das heutige Freilichttheater wurde 1804 errichtet, seinen Namen erhielt es 1805 zu Ehren der Königin Luise. Seit 1914 werden klassische Stücke mit Berufsschauspielern aufgeführt. In den Jahren 1912 und 1970 wurde das Freilichttheater erweitert, es bietet nun Platz für 1800 Zuschauer. Der Spielplan und die Termine sind auf der Homepage einzusehen.
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Naturpark Fichtelgebirge
Der Naturpark Fichtelgebirge ist 1020 Quadratkilometer groß und liegt zwischen Sachsen, Tschechien und Bayern. Er ist Quellgebiet des Mains, der Saale, der Eger und der Naab. Die höchsten Berge sind der Schneeberg (1051 m) und der Ochsenkopf (1024 m).
Zur Landschaft des Naturparks gehören das Hohe Fichtelgebirge und die Selb-Wunsiedler-Hochfläche, das auch als Sechsämterland bekannt ist. Das Hohe Fichtelgebirge besteht größtenteils aus Waldgebieten. Wegen der kargen Bodenverhältnisse ist dieses Gebiet für die Landwirtschaft ungeeignet. Aufgrund des Bergbaus wurden die Orte Bischofsgrün, Fichtelberg, Warmensteinach oder Mehlmeisel gegründet, die inmitten der Wälder liegen. Im Sechsämterland ist dies umgekehrt, dort besteht die Landschaft überwiegend aus Wiesen und Feldern, nur wenige Waldgebiete befinden sich zwischen den Dörfern und Städten.
Im Naturpark leben zahlreiche bedrohte Tierarten. Er ist Lebensraum für den Luchs, die Europäische Wildkatze, das Auerhuhn, den Schwarzstorch, den Sperlings- und Raufußkauz, den Uhu und den Rothirsch. Auch die Kreuzotter ist dort anzutreffen ebenso der Moorfrosch, Laubfrosch und die Kreuzkröte sowie der Feuersalamander. Die vielen Flüsse und Bäche sind die Heimat des Fischotters, Bibers, der Wasseramsel und des Eisvogels. Weitere Vogelarten dort sind Weißstörche, Braunkehlchen und Rebhühner.
Der Naturpark bietet Möglichkeiten für Wanderer, Mountainbiker und Nordic-Walker. Mit seinen Skiliften (Schlepp- und Sessellifte), gespurten Langlaufloipen und Rodelbahnen ist er im Winter ein Ziel für Skifahrer und Rodler.
Auf der Homepage des Naturpark findet man die Anschriften der Infostellen sowie Hinweise zu Führungen und Veranstaltungen.
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Stadtmuseum Weiden
Das Stadtmuseum wurde 1896 gegründet und 1902 zum Heimatmuseum erweitert. Man findet hier u. a. die Max-Reger-Sammlung und in der Galerie finden Wechselausstellungen einheimischer Künstler statt. Zusätzlich kann der Besucher einen typischen bürgerlichen Handwerkerhaushalt mit Wohnzimmer, Schlafstube, Fletz und Schwarzer Küche besichtigen. Die Räume sind unter anderem mit Glas-, Porzellan- und Zinnobjekte, Spielsachen, Schmuck und Handarbeiten dekoriert. Das Museum liegt direkt im Zentrum der historischen Altstadt und ist ein Objekt an der Bayerischen Porzellanstraße.
Das Museum liegt direkt im Zentrum der historischen Altstadt.
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag: 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr
Der Eintritt ist kostenlos!
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Fichtelgebirgsmuseum
Auf einer Fläche von 2500 Quadratmetern werden die Region und die hier lebenden Menschen vorgestellt. Man findet Exponate zu den Bereichen Geologie, Mineralogie, Leben und Arbeiten sowie Handel und Gewerbe. So kann man sich zum Beispiel Textilien, Keramik, Glas, Möbel und Zinn anschauen. Zusätzlich werden Handwerksvorführungen in der Schmiede, Töpferei und Zinngießerei vorgeführt. Das Museum befindet sich an der Bayerischen Porzellanstraße.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag von 10:00 - 17:00 Uhr
Preise:
Erwachsene 2,60 €
Schüler 1,30 €
Familien-Tageskarte 5,20 €
Gruppenermäßigungen werden angeboten.
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Rathskeller
Das Restaurant Rathskeller befindet sich in zentraler Lage am Marktplatz in Adorf. Parkplätze befinden sich vor dem Haus.
Serviert werden Snacks, Salate, Fingerfood, Pizzen, Nudelgerichte und vogtländische Gerichte. Alle Speisen können mitgenommen bzw. geliefert werden. Regelmäßig finden im Haus Events und Veranstaltungen statt, Infos dazu findet man auf der Homepage.
Das Restaurant hat Montag bis Freitag von 11.00 bis 14.00 Uhr und ab 17.00 Uhr geöffnet, Samstag und Sonntag hat es ab 11.00 Uhr geöffnet.
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Teschner's Restaurant
Das Restaurant ist im gleichnamigen Hotel untergebracht. Seit 2007 wird das Restaurant, unterhalb der Luisenburg gelegen, von Christoph Teschner und Dana Hermann geleitet.
Das Restaurant gilt als Gourmetlokal und bietet heimische Spezialitäten an. Außerdem werden spezielle Themenbrunches angeboten, Catering und eine Kochschule angeboten.
Öffnungszeiten:
Dienstag - Samstag ab 18.00 Uhr
Sonntag 11.00 - 14.00 Uhr
während der Festspiele:
Dienstag - Samstag ab 17.00 Uhr
Sonntag 11.00 - 14.00 Uhr
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Lehr- und Schaubergwerk Frisch Glück Glöckl
Lehr- und Schaubergwerk Frisch Glück Glöckl ist ein Objekt an der "Silberstraße", der ersten Ferienstraße Sachsens. Das Bergwerk gibt einen Einblick in die 300jährige Geschichte des Silber-, Kobalt-, Wismut und Uranerzbergbaus in der Region.
Die Führung durch Stollen des 18. - 20. Jahrhunderts beinhaltet eine Besichtigung der Arbeitsorte der Bergleute, der Radstube, des Frisch-Glück-Kunst- und Treibeschachts sowie des Maschinenraums unter der Stadt mit einer Ausstellung. Viele der gezeigten Geräte sind noch funktionsfähig und können teilweise durch die Besucher bedient werden.
Führungen:
Dienstag - Freitag 09.00, 10.30, 12.00, 13.30 und 15.00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag 10.30, 12.00, 13.30 und 15.00 Uhr
Die Führungen daueren je nach Größe der Gruppe zwischen 1 und 1 1/2 Stunden. Kinder können erst ab 5 Jahren teilnehmen.
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